NEU NORMAL

WIEN, ARE YOU READY TO GO NORMAL?

Die Eröffnungen des Dänischen Einzelhandelkonzepts nähern sich, und mit ihnen viele spannende Eröffnungs-Aktivitäten
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Der dänische Einzelhändler NORMAL feiert seinen Markteintritt in Österreich und eröffnet am Donnerstag, 19. März 2026, seine erste Wiener Filiale auf der Mariahilfer Straße 32. Mit dem neuen Store bringt NORMAL sein unterhaltsames und überraschendes Einkaufskonzept erstmals nach Wien und setzt damit einen weiteren Meilenstein in seiner dynamischen Expansion in Europa.

Der neue Store öffnet am 19. März um 9.30 Uhr erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. NORMAL ist aktuell mit über 985 Filialen in 10 europäischen Ländern vertreten und bietet einen einzigartigen Mix aus bekannten Marken, Alltagsprodukten und wöchentlich neuen Entdeckungen, alles zu dauerhaft niedrigen Preisen.

Nur zwei Tage nach der ersten Filialeröffnung in der Mariahilfer Straße 32 folgt bereits der nächste Standort: Auch im G3 Shopping Resort Gerasdorf eröffnet NORMAL eine Filiale.
Zur Feier des Markteintritts in Österreich erwartet Besucher*innen ein besonderes Eröffnungsprogramm in den Stores. Damit möchte NORMAL gemeinsam mit Kund*innen die Ankunft der Marke feiern.

EIN STORE WIE EINE SCHATZSUCHE.
Die Wiener Filiale auf der Mariahilfer Straße 32 erstreckt sich über rund 370 m², im Shopping Resort G3 werden 500 m² bespielt. Das labyrinthartige Store-Layout führt die Kund*innen durch ein vielfältiges Sortiment aus den Bereichen Beauty, Körperpflege, Haushalt, Snacks und Getränke. Mit rund 5.500 Produkten im Standardsortiment und mehr als 100 neuen Artikeln pro Woche gleicht jeder Besuch einer Schatzsuche.

DIE HIGHLIGHTS ZUR NORMAL ERÖFFNUNG IN WIEN.
Wenn NORMAL offiziell seine Türen für die Öffentlichkeit öffnet, dürfen sich Kund*innen auf jede Menge Eröffnungs-Highlights freuen. Die ersten zehn Personen in der Warteschlange erhalten jeweils eine NORMAL-Geschenkkarte im Wert von 30 Euro, die direkt im Store eingelöst werden kann, mit zahlreichen Überraschungen inklusive. Für beste Stimmung sorgt das DJ Kollektiv Gemixter Satz, welches den ganzen Tag über live auflegt und mit seinen Sounds eine energiegeladene und fröhliche Atmosphäre schafft, während Besucher*innen erstmals die Stores erkunden.
Zusätzlich warten 1.000 Goodie Bags auf die ersten Kund*innen sowie die Chance, eine ganze Palette mit NORMAL-Produkten zu gewinnen. Darüber hinaus erwarten die Besucher interaktive Gewinnspiele, darunter der „TADAAA Ticket“-Wettbewerb, inspiriert vom klassischen „Golden Ticket“: In einer der Goodie Bags ist mit etwas Glück ein verstecktes Ticket enthalten, das gegen eine Geschenkkarte im Wert von 334 Euro eingelöst werden kann.

Im Vorfeld der Eröffnung erklärt Jakob Frølich Maarbjerg, CEO von NORMAL:
„Wir freuen uns sehr, unser einzigartiges NORMAL-Konzept erstmals nach Wien zu bringen. Unsere Mission ist es, Einkaufen unterhaltsam, überraschend und gleichzeitig leistbar zu machen: mit starken Marken, Produkten des täglichen Bedarfs und dem Gefühl einer Schatzsuche bei jedem Besuch. Die Mariahilfer Straße und das G3 Shopping Resort sind für uns ideale Standorte, und wir sind gespannt auf die Reaktionen der Wiener*innen.“

DIE NORMAL APP.
Die NORMAL-App ergänzt das Einkaufserlebnis um verschiedene interaktive Funktionen. Nutzer*innen können in der App Spiele spielen, an Challenges teilnehmen und dabei Punkte sammeln, die sogenannten Uniqoins.
Uniqoins werden durch In-App-Spiele, das Abschließen von Challenges oder das Aufrechterhalten von Streaks gesammelt. Zusätzliche Punkte können durch das Scannen der persönlichen NORMAL-ID verdient werden. Beim Einkauf im Geschäft kann die NORMAL-ID außerdem an der Kasse gescannt werden, um automatisch weitere Uniqoins zu sammeln. Gleichzeitig werden die Belege direkt in der App gespeichert, sodass auf Papier verzichtet werden kann. Die gesammelten Uniqoins lassen sich anschließend im In-App-Shop gegen eine Auswahl an Gratis-Produkten einlösen. Die NORMAL-App bietet damit zusätzliche Möglichkeiten, den Einkauf mit digitalen Funktionen zu erweitern.
Die App ist im App Store und bei Google Play verfügbar.

BREITES MARKENSORTIMENT ZU FIXEN NIEDRIGPREISEN.
Das Sortiment von NORMAL umfasst bekannte Marken wie L’Oréal, Maybelline, Nivea, Gillette, Colgate, Garnier, Nescafé, Oreo, Vanish und Finish. Zu den beliebtesten Produktkategorien zählen:
• Körper- & Hautpflege: Von trendigen K-Beauty-Marken über Klassiker wie Malibu, Nivea und Vaseline bis hin zu exklusiven Linien wie PUCA Pure & Care oder Miqura Glow
• Make-up: Preisgünstige Trendkosmetik, Gel-Nagellacke sowie eine große Auswahl an künstlichen Wimpern und Nägeln
• Haarpflege: Internationale Marken wie & Honey (Japan) sowie exklusive Styling-Produkte von The Hair Project und die Premium Haarmasken „Tsubaki“ und „Fino“ von Shiseido
• Düfte: Alltagsdüfte, Körperparfüms und beliebte arabische Parfums für jedes Budget
• Snacks & Getränke: Eine abwechslungsreiche Auswahl an asiatischen Snacks, Getränken und bekannten Klassikern

Mehr Informationen zu NORMAL finden Sie unter www.normal.co.at, sowie auf Instagram und TikTok unter @normal_oesterreich.
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NEU sehen!wutscher

ZUM 60. JUBILÄUM:

SEHEN!WUTSCHER BAUT DAS STANDORTNETZ IN GRAZ WEITER AUS
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Im 60. Jubiläumsjahr setzt sehen!wutscher  weiterhin auf Expansion und eröffnete am 12. März einen neuen Standort im Center West in Graz. Mit der neuen Filiale baut das Familienunternehmen seine starke Präsenz weiter aus und unterstreicht einmal mehr seine beeindruckende Filialdichte in der steirischen Landeshauptstadt. Kundinnen und Kunden erwartet hier eine weitere Anlaufstelle für bestes Sehen und bestes Aussehen.

Die Eröffnung in Graz fällt in ein besonderes Jahr für sehen!wutscher: Das Traditionsunternehmen feiert heuer sein 60-jähriges Jubiläum. Seit sechs Jahrzehnten steht sehen!wutscher für Qualität, Innovationskraft und Kundennähe – Werte, die auch am neuen Standort im Center West konsequent gelebt werden.

Auch in der neuen Filiale dürfen sich Kundinnen und Kunden auf die gewohnt hohe Service- und Beratungsqualität von sehen!wutscher verlassen: kompetent, persönlich und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Die Filiale bietet ein umfassendes Sortiment rund um Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen für Groß und Klein. Denn auch Kinder werden bei der großen Auswahl garantiert fündig und bei Bedarf auch mit modernem Myopiemanagement zur Verlangsamung des Fortschreitens einer Kurzsichtigkeit von den Meisteroptiker:innen kompetent begleitet.

Das Sortiment umfasst eine große Auswahl an hochwertigen Brillen und Sonnenbrillen nationaler und internationaler Top-Marken wie Gucci, Saint Laurent, FR!TZ EYEWEAR oder gloryfy unbreakable sowie ein breites Angebot an Kontaktlinsen. Modernste Messtechnik, präzise Anpassung und fachkundige Beratung sorgen dafür, dass bestes Sehen und stilvolles Auftreten perfekt harmonieren.

„Graz ist für uns seit vielen Jahren ein besonders wichtiger Standort. Mit der neuen Filiale im Center West stärken wir unsere Marktpräsenz an diesem stark frequentierten Standort im Westen der Stadt und schaffen zusätzliche Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden. Gerade in unserem 60. Jubiläumsjahr ist es ein starkes Zeichen, weiter zu investieren und unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben“, so Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr., CEOs von sehen!wutscher, ergänzen: „Das Center West ist eine hervorragende Ergänzung unseres bestehenden Filialnetzes in Graz. Die Lage, die gute Erreichbarkeit und das attraktive Einkaufsumfeld machen den Standort besonders interessant. Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden hier das volle sehen!wutscher-Erlebnis bieten zu können“

Die neue Filiale im Center West präsentiert sich im modernen sehen!wutscher-Wohlfühlambiente, das für ein entspanntes Einkaufserlebnis sorgt und den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens widerspiegelt.

sehen!wutscher begleitet das Jubiläumsjahr mit zahlreichen Aktionen für seine Kund:innen. So gibt es im März 3 x 20% (= 60 Jahre sehen!wutscher) geschenkt: -20% auf das linke Brillenglas, -20% auf das rechte Brillenglas und -20% auf die Brillenfassung.


Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

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NEU JUWELIER WAGNER

ELEGANZ IN VOLLER BLÜTE.

WAGNER PRÄSENTIERT JUWELENKREATIONEN DER BLOOM UND FLORA COLLECTION ZUR FRÜHJAHR- UND SOMMER-SAISON 2026.
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Blüten, Licht und eine neue Leichtigkeit. Mit dem Frühling beginnt eine Zeit, in der die Schönheit der Natur besonders spürbar wird. Genau diese Inspiration prägt die Schmuckkreationen von WAGNER. Inspiriert von der zeitlosen Schönheit floraler Formen, verbinden die Designs der Bloom und Flora Collectionen kunstvolles Juweliershandwerk mit der poetischen Eleganz der Natur. So entstehen Juwelen, welche die Schönheit floraler Formen aufgreifen und sie in zeitlosen Schmuckstücken interpretieren.


COLLECTION BLOOM. EINE HOMMAGE AN DIE WELT DER BLUMEN.

Die Collection „Bloom“ von WAGNER ist eine Hommage an die faszinierende Vielfalt der Blütenwelt. Inspiriert von der natürlichen Harmonie und Anmut der Natur, entfaltet sich in ihren Designs ein Versprechen an die Schönheit des Augenblicks.

Faszinierende Diamantformen, optional gepaart mit pinken Saphiren, und präzise Juwelierskunst lassen die Schmuckstücke wie kostbare Blüten erstrahlen. Jeder Schliff reflektiert das Licht auf einzigartige Weise und verleiht den Kreationen eine lebendige Strahlkraft.

So wie eine Blume ihre Betrachter mit ihrer Schönheit verzaubert, erinnern die Juwelen der Collection Bloom von WAGNER an unvergessliche Sommer, laue Abende und jene besonderen Momente, die für immer in Erinnerung bleiben. Schmuckstücke voller Leichtigkeit, die Eleganz und Lebensfreude in sich vereinen.

COLLECTION FLORA. DIE POESIE DER BLÜTEN.

Im Zentrum der Collection „Flora“ von WAGNER steht die elegante Form der Blüte in ihrer reinsten Ausdruckskraft. Mit feinem Gespür für Details feiert diese Linie die Schönheit der Natur auf besonders zarte Weise.

Schimmerndes Perlmutt, oder farbenprächtige Schmucksteine, bilden die sanften Blütenblätter, während funkelnde Diamanten wie Tautropfen im Morgenlicht erscheinen. Dieses Zusammenspiel aus natürlicher Anmut und strahlender Brillanz verleiht den Schmuckstücken ihre unverwechselbare Ausstrahlung.

Die Collection Flora von WAGNER verkörpert pure Lebensfreude und ein Gefühl von frischer Leichtigkeit; wie ein Spaziergang durch einen blühenden Garten an einem warmen Frühlingstag.

JUWELEN FÜR DIE SCHÖNSTEN MOMENTE DER WARMEN SAISON.

Gerade in der Frühjahrs- und Sommersaison entfalten die floralen Kreationen von WAGNER ihre besondere Wirkung. Sie begleiten elegante Anlässe ebenso wie die leichten, unbeschwerten Momente warmer Tage.

„Mit ihren von der Natur inspirierten Formen sind die Juwelen unserer Bloom- und Flora-Collectionen weit mehr als Schmuckstücke. Sie sind funkelnde Erinnerungen an die schönsten Augenblicke des Jahres und zeitlose Begleiter, die ihre Strahlkraft über viele Sommer hinweg bewahren“, so Antonia Gmeiner-Wagner.

Unter folgendem Link finden Sie das Bildmaterial: HIER KLICKEN.

Das WAGNER Stammhaus in der Kärntner Straße 32 sowie die WAGNER Boutique an der Ecke Graben 21/Tuchlauben 2 präsentieren Juwelen der Collectionen von WAGNER.

Der Onlineshop ist unter www.juwelier-wagner.at zu finden.
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NEU St. Peter Stiftskulinarium

90 Punkte im Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026:

St. Peter Stiftskulinarium steigert sich um vier Punkte
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Das St. Peter Stiftskulinarium zählt erneut zu den führenden gastronomischen Adressen Österreichs: Im aktuellen Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026 erreicht das traditionsreiche Haus 90 Punkte und verbessert sich damit um vier Punkte gegenüber dem Vorjahr.


Mit dieser deutlichen Steigerung unterstreicht das Restaurant seine kontinuierliche Entwicklung und festigt seine Position unter den am besten bewerteten Restaurants Österreichs. Der Falstaff Guide zählt zu den wichtigsten kulinarischen Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum und gilt als bedeutender Gradmesser für gastronomische Qualität.

Die aktuelle Bewertung basiert auf mehreren Kriterien, darunter Küche, Service, Weinkompetenz und Ambiente. Besonders das ganzheitliche Konzept des Hauses, welches Kulinarik, Design, Geschichte und Gastlichkeit miteinander verbindet, trägt zur starken Gesamtbewertung bei.

„Eine solche Entwicklung bestätigt unseren Anspruch, Tradition und zeitgemäße Gastronomie miteinander zu verbinden“, sagt Gastgeberin Veronika Kirchmair, die das Haus gemeinsam mit ihrem Mann Claus Haslauer seit 36 Jahren führt. „Das Stiftskulinarium blickt auf über 1.200 Jahre Geschichte zurück und genau diese Geschichte sehen wir als Inspiration, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Das Stiftskulinarium ist das älteste Restaurant Europas und verbindet historisches Ambiente mit modernen gastronomischen Konzepten. Regionale Produkte, eine sorgfältig kuratierte Weinkarte sowie ein ganzheitliches Erlebnis aus Kulinarik, Interieur und Kultur prägen die Ausrichtung des Hauses.

Mehr Informationen zum St. Peter Stiftskulinarium sind online unter www.stpeter.at und unter @stpeter_stiftskulinarium zu finden.
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NEU BewusstSchein

SOCIAL MEDIA NICHT VERBIETEN, SONDERN PLATTFORMEN REGULIEREN UND NUTZER:INNEN BEFÄHIGEN.

BEWUSSTSCHEIN E.V. POSITIONIERT SICH GEGEN EIN PAUSCHALES SOCIAL-MEDIA-VERBOT FÜR MINDERJÄHRIGE.
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Seit sieben Jahren führt der BewusstSchein e.V. Workshops in Bildungsinstitutionen durch. Der gemeinnützige Verein arbeitet mit Jugendlichen, die stundenlang auf TikTok unterwegs sind und selbst nicht genau erklären können, warum. Mit Schüler:innen, die Algorithmen intuitiv verstehen, aber nie gelernt haben, diese Erkenntnisse für sich zu nutzen.

Diese Erfahrungen sind der Ausgangspunkt, von dem aus der BewusstSchein e.V. im Folgenden die aktuelle Debatte über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige bewertet. Seine Haltung: Das Verbot stellt die richtigen Fragen, gibt jedoch trotzdem die falsche Antwort. Er positioniert sich gegen ein pauschales Social-Media-Verbot für Minderjährige und fordert stattdessen eine konsequente Plattformregulierung, strukturell verankerte Medienbildung und eine politische Verantwortung, die beides endlich ernst nimmt.

“Die Probleme im Umgang mit sozialen Medien entstehen nicht wegen der Jugendlichkeit. Sie entstehen aufgrund der Architekturen der Plattformen und in einer Gesellschaft, die Menschen nie beigebracht hat, sich darin zu bewegen. Beides muss sich ändern: die Plattformen durch verbindliche Regulierung, die Bildungslandschaft durch strukturelle Reform. Und die Politik muss aufhören, diese Verantwortung auf die Nutzer:innen abzuwälzen”, so Lea Grünzinger, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.

Digitale Überlastung ist kein Randphänomen.
Laut einer aktuellen Leopoldina-Publikation (Brailovskaia et al. 2025, Diskussion Nr. 40) zeigen in Deutschland rund ¼ der 10- bis 17-Jährigen ein riskantes oder suchtartiges Nutzungsverhalten. In unseren Workshops begegnen uns regelmäßig Jugendliche, die mehr Zeit auf sozialen Plattformen verbringen, als sie es selbst wollen. Doch nicht nur Jugendliche sind betroffen.

"Über eine Million Kinder mit riskantem Nutzungsverhalten. Das sind keine Zahlen. Das sind Kinder, die in unseren Workshops sitzen und nicken, wenn wir ihnen erklären, was mit ihnen passiert", so Nora Wunderwald, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.

Dass Menschen mehr Zeit am Smartphone verbringen, als ihnen gut tut, ist kein Willens- oder Charakterproblem. Es ist kein jugendlicher Leichtsinn. Es ist ein Designproblem:
Infinite Scroll, Autoplay-Funktionen, algorithmisch optimierte Feeds und Benachrichtigungsschleifen sind bewusst darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit von Nutzer:innen zu binden. Die dahinterstehenden Mechanismen funktionieren bei Vierzehnjährigen, aber auch bei Vierzigjährigen. Doch Jugendliche befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der diese Mechanismen besonders tief wirken und zwar neurologisch, sozial und identitätsbildend. Das ist kein Argument für Ausschluss. Es ist ein Argument für gezielte Bildung und entschlossene Regulierung.

Gleichzeitig erleben wir in unseren Workshops, dass Jugendliche sehr wohl in der Lage sind, diese Mechanismen zu verstehen und zu hinterfragen, wenn man ihnen den Raum dafür gibt. Was wir aber auch sehen: Medienbildung ist in deutschen Schulen noch immer keine Selbstverständlichkeit. Sie hängt an einzelnen engagierten Lehrpersonen, wird in Projekttagen abgehandelt oder bleibt ganz aus.

Warum ein Verbot nicht schützt

Ein pauschales Social-Media-Verbot für Minderjährige mag politisch entschlossen wirken. In der Praxis löst es die Kernprobleme jedoch nicht.
  • Es adressiert Symptome, nicht Ursachen
Die suchtverstärkenden Mechanismen der Plattformen bleiben für alle anderen Nutzer:innen unverändert bestehen. Wer nie schwimmen lernt, wird auch nicht sicherer, wenn man ihn jahrelang vom Beckenrand fernhält. Ein Verbot schützt Jugendliche temporär vor dem Zugang, nicht aber davor, mit siebzehn auf dieselben Mechanismen zu treffen, ohne je gelernt zu haben, damit umzugehen.
„Eine Generation, die nie gelernt hat, sich in digitalen Räumen zu behaupten, wird dort auch als Erwachsene nicht souverän sein. Ausschluss schützt nicht, er verschiebt das Problem lediglich.", so Lea Grünzinger, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.
  • Es schließt aus, statt zu befähigen
Soziale Medien sind für viele Jugendliche nicht nur Unterhaltung, sondern Kommunikationsraum, Informationsquelle und Ort gesellschaftlicher Teilhabe. Insbesondere für marginalisierte Gruppen (etwa LGBTQIA+) kann dieser Zugang für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit und das Erleben von Akzeptanz prägend sein. Wer vom Zugang ausgeschlossen wird, erwirbt zentrale digitale Kompetenzen später oder gar nicht. Digitale Mündigkeit entsteht nicht durch Abstand, sondern durch begleitetes Erleben.
  • Es funktioniert technisch kaum
Erste Erfahrungen mit Social-Media-Verboten zeigen, dass Jugendliche Altersbeschränkungen beispielsweise über VPN-Dienste umgehen. Nutzung verlagert sich dadurch in weniger moderierte, intransparentere Räume. Hinzu kommt: Eine technische Durchsetzung erfordert invasive Altersverifikationssysteme, mit erheblichen Risiken für Anonymität im Netz und Datenschutz.
  • Es ignoriert die Vorbildfrage
Im Gespräch mit Eltern erleben wir immer wieder dieselbe Spannung: Eltern, die ihren Kindern Bildschirmzeit begrenzen wollen, selbst aber kaum vom Smartphone loskommen. Digitale Abhängigkeit ist kein Jugendproblem, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Wir müssen es auch gesamtgesellschaftlich lösen.

Wirkungsvolle Maßnahmen

1. Plattformen regulieren.
Wir erleben in jedem Workshop dasselbe: Jugendliche verstehen am Ende, wie Algorithmen funktionieren, warum Feeds so gebaut sind, welche Interessen dahinterstehen. Sie nicken. Sie finden es unfair. Und in der Pause greifen sie trotzdem zum Handy. Weil die Mechanismen stärker sind als das Wissen darüber. Das ist nicht ihr Versagen. Das ist der Beweis, dass Bildung allein nicht ausreichen kann. Deshalb ist Regulierung eine praktische Konsequenz aus dem, was wir täglich sehen. Konkret bedeutet das: verbindliche Einschränkung von Infinite Scroll und Autoplay, chronologische Feeds als Standard für vulnerable Gruppen wie Minderjährige, Verbot glücksspielähnlicher Designelemente, transparente Kennzeichnung personalisierter Inhalte. Keine freiwilligen Selbstverpflichtungen, die folgenlos bleiben, sondern durchsetzbare Pflichten mit echten Konsequenzen. Suchtdesign ist ein Geschäftsmodell. Und solange es erlaubt ist, können ethisch gestaltete, gemeinwohlorientierte Plattformangebote nicht konkurrieren. Wir glauben, dass eine andere digitale Öffentlichkeit möglich ist: Plattformen, die nicht von Aufmerksamkeitsextraktion leben, sondern von echtem Nutzen. Räume, in denen Algorithmen transparent und im Interesse der Nutzer:innen gestaltet sind und nicht gegen sie. Opt-in statt Opt-out als Grundprinzip. Personalisierung, Autoplay, Benachrichtigungsschleifen nur dort, wo Nutzer:innen sie aktiv wählen. Diese Alternativen können nicht gedeihen, solange der Markt von Mechanismen dominiert wird, gegen die sich Aufmerksamkeit kaum verteidigen kann.

"Wenn wir wissen wie der Algorithmus funktioniert und trotzdem nicht aufhören können zu scrollen, dann ist das kein Versagen der Nutzer:innen. Das ist Absicht der Plattform", so Nora Wunderwald, Co-Gründerin und Vorstand, BewusstSchein e.V.

2. Medienbildung flächendeckend verankern.
Medienkompetenz gehört in die Lehrpläne und nicht nur als Zusatzangebot zwischen Vertretungsstunden. Der BewusstSchein e.V. hat 2025 gemeinsam mit dem Land Niedersachsen den Social-Media-Pass entwickelt: ein praxisorientiertes Bildungskonzept für die 7. Jahrgangsstufe, das Jugendliche systematisch vom unreflektierten zum bewussten Umgang mit sozialen Medien begleitet.

3. Alle Generationen mitdenken.
Medienbildung endet nicht mit der Schulzeit. Eltern, Lehrende und Erwachsene benötigen Unterstützung, um selbst reflektiert mit Social Media umzugehen und damit glaubwürdige Begleitung für jüngere Generationen zu sein.

4. Jugendliche einbeziehen und nicht bevormunden.
Jugendliche sind keine passiven Objekte des Medienschutzes. Sie sind kompetente Akteur:innen, die in die Gestaltung digitaler Bildungsangebote einbezogen werden müssen. Unsere Erfahrung zeigt: Wer Jugendliche ernst nimmt und ihnen die Strukturen erklärt, trifft auf Neugier und Kreativität.

Von der Verbotsdebatte zur Verantwortungspolitik

Der Handlungsbedarf ist real. Er darf aber nicht dazu führen, dass komplexe Probleme durch symbolpolitische Schnellschüsse verwaltet werden.

Ein Verbot macht das Internet nicht sicherer. Es verstärkt soziale Ungleichheiten, schafft neue Datenschutzrisiken und lässt die eigentlichen Ursachen unangetastet: manipulative Plattformmechanismen, fehlende Medienbildung, mangelnde gesellschaftliche Vorbilder und eine Politik, die die Verantwortung für die digitale Infrastruktur unserer Gesellschaft bislang zu oft den Geschäftsmodellen großer Konzerne überlassen hat.

Die eigentliche Antwort ist unbequemer, aber wirkungsvoller. Jugendliche brauchen gezielte Begleitung, weil ihre Entwicklungsphase das erfordert. Alle brauchen Plattformen, die nicht auf Sucht gebaut sind, weil das kein individuelles Versagen ist, sondern ein strukturelles Problem. Und die Gesellschaft braucht eine Politik, die beides endlich zusammendenkt: Bildung und Regulierung, Schutz und Teilhabe, Gegenwart und die digitale Zukunft, die wir gestalten wollen.

„Die Frage ist nicht, ob Jugendliche Social Media nutzen. Sie tun es, und sie werden es tun. Die Frage ist, ob wir die Bedingungen dieser Nutzung gestalten oder sie den Geschäftsinteressen der Plattformen überlassen.“, so Lea Sophie Grünzinger, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.

BewusstSchein e.V. steht für diesen Paradigmenwechsel: weg von Verboten, hin zu Bildung und konsequenter Regulierung. Weil eine demokratische digitale Zukunft Menschen braucht, die souverän entscheiden und keine, die nur lange genug ausgesperrt wurden.

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins stehen unter www.bewusstschein.de zur Verfügung.
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NEU TOG Studio

TOG STUDIO EVENT AGENCY LAUNCHT 2026

EVENTVISIONÄRIN TANJA ROSE TÖRK SCHAFFT MIT IHRER AGENTUR KURATIERTE IKONEN-MOMENTE
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In einer Zeit standardisierter Veranstaltungen setzt TOG Studio neue Maßstäbe: Die exklusive Boutique Creative Affairs Agency mit Hauptsitz in Salzburg und Präsenz in Miami wurde von Tanja Rose Törk gegründet. TOG Studio spezialisiert sich auf die ganzheitliche Konzeption und die Umsetzung ikonischer Events, von visionären Corporate Galas, strategischen Incentives und Product Launches über immersive hybride Formate bis hin zu privaten Traumfeiern.

„Wir kreieren keine Events. Wir kuratieren Momente, die berühren, verbinden und Geschichte schreiben“, sagt Tanja Rose Törk, Gründerin und kreativer Kopf. „Mit Präzision, Leidenschaft und einem handverlesenen internationalen Netzwerk verwandeln wir Visionen in Erlebnisse, die emotional nachklingen.“

Tanja Rose Törk bringt über 20 Jahre Expertise in Marketing, PR und Eventmanagement mit: Strategische Kampagnen für internationale Brands wie Tom Tailor und Gabor, die erfolgreiche Markteinführung im Team von IQOS für Philip Morris in Deutschland, Moderation der Live-Shows der Sesamstraße und Eventkonzepte verschiedenster Couleur für Modebrands und Musiklabels. Dieses praxisnahe Know-how bildet die starke Basis für TOG Studio: Events, die echte Verbindungen schaffen und Markenwerte langfristig stärken.

Das Portfolio von TOG Studio umfasst exklusiv kuratierte Formate:

  • Corporate Events: Firmenjubiläen, Galas, Konferenzen, hybride Kongresse und Product Launches mit hohem Impact
  • Private Celebrations: Intime Feierlichkeiten (ab April 2026), und maßgeschneiderte Incentives
  • Immersive Experiences: Temporäre Welten, VR-gestützte Erlebnisse, nachhaltige Setups und multisensorische Inszenierungen
TOG Studio agiert als Boutique Agentur, die Erlebnisse gemeinsam mit einem Netzwerk aus starken Partnern umsetzt:

Kreative Konzeption, Event-Architektur (Sound, Light, Video, Stage-Design) in Zusammenarbeit mit Eventgarnytour, Artist-Booking über TIMES Artists, Travel-Services (Private Jets, Helikopter, VIP-Transfers, exklusive Hotels, diskrete Door-to-Door-Logistik weltweit) über locotravel, PR- & Influencer Relationsüber SISTER ACT Public Relations and Communications.

Das Netzwerk von Tanja Rose Törk glänzt besonders im Bereich Top-DJs, Artists und inspirierende Keynote-Speakern aus den Bereichen Sport, Musik, Philosophie und Wirtschaft.  Persönlichkeiten, die Energie, Emotion und Tiefgang vereinen:
  • Timo Maas: Weltberühmter DJ und Producer, Two-Time-Grammy-Nominee (u. a. für Remixe von Paul McCartney & Wings). Bekannt für Kollaborationen mit internationalen Legenden wie Madonna, Depeche Mode, Placebo (Brian Molko) u.v.m. Er bringt pulsierende Beats mit visionärer, philosophischer Tiefe.
  • Matthias Tanzmann: Globaler Tech-House-Leader, DJ, Producer und Head des einflussreichen Labels Moon Harbour Recordings (seit 25 Jahren). Resident bei legendären Events wie Circoloco/DC10 Ibiza. Seine langjährige Expertise machen ihn zu einem Top-Act für immersive, tanzbare Highlights.
  • Claudia Riegler: Snowboard-Legende & Symbol für Durchhaltevermögen Erfolgreichste Parallel-Rennfahrerin ihrer Generation: Weltmeistertitel, WM-Medaillen, fünf Olympiateilnahmen seit 2002. Mit 52 Jahren wurde sie 2026 zur ältesten weiblichen Winter-Olympionikin aller Zeiten – Grenzen sind selbst gemacht. In Keynotes teilt sie authentisch Resilienz, mentale Stärke und Mut gegen Widerstände – für Sport, Beruf und Leben. Sie motiviert Teams und Führungskräfte, Limits zu sprengen, Rückschläge als Chancen zu nutzen und mit eisernem Willen Ziele zu erreichen.
  • Giannina Mercedes: Wirtschaftspsychologin und Founder von Decode Yourself Circle. Als Expertin für Selbstentfaltung, Mindset-Transformation und persönliches Wachstum inspiriert sie mit authentischen Keynotes – perfekt für Events, die innere Stärke und neue Perspektiven wecken.

Magic comes from a single source. Creating unforgettable worlds. Delivering lasting memories.

TOG Studio steht für nachhaltigen Impact: Events an außergewöhnlichen Locations, von den Alpen über die Côte d’Azur bis Miami, oder versteckte Hidden Spots. Jedes Projekt wird individuell kuratiert, mit höchster Präzision und Leidenschaft umgesetzt; immer mit dem Anspruch, bleibende Erinnerungen zu schaffen.

„2026 ist unser Launch-Jahr“, so Tanja Rose Törk. „Wir starten mit voller Kraft und sind bereits jetzt für exklusive Anfragen, Pilot-Projekte und strategische Kooperationen offen. Wer etwas wirklich Einmaliges schaffen möchte – für Marke oder privaten Traum – findet bei uns den perfekten Partner.“

TOG Studios ist unter www.tog-studio.com und auf Instagram unter @togsocial zu finden.

 

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NEU CUBE

VIP-RE-OPENING:

DAS CUBE WIEN ERÖFFNETE DEN INDOOR ADVENTURE MINIGOLF-PLATZ.
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Mit einem spektakulären VIP-Re-Opening feierte das CUBE Wien am Donnerstag, den 5. März 2026, die Eröffnung seines brandneuen Indoor Adventure Minigolf Platzes. Nach dem erfolgreichen Soft-Opening im Oktober 2025 setzt der ehemalige Ocean Park Wien damit den nächsten Meilenstein auf seinem Weg zu einem der größten und modernsten Indoor-Entertainment-Center Europas. Als besonderes Highlight des Abends konnten professionelle Minigolf-Spieler, unter anderem Christian Gobetz, Präsident des Österreichischen Minigolfverbandes, Johanna Knotzer, Vizepräsidentin des Österreichischen Minigolfverbandes und Patrick Schleich, Nationalteamspieler A Kader zum Duell herausfordern.

Auf 4.000 m² bot das CUBE seinen geladenen Gästen, darunter Moderatorin und Model Katharina Steininger, der ehemalige Fußballspieler Manuel Ortlechner mit Kerstin Ortlechner, GNTM-Gewinnerin Lou-Anne Gleissenebner, GNTM-Teilnehmerin Katharina Van der Sandt, Schauspielerin und Founder VieSFF Mery Cabezuelo, Model Tanja Duhovich, Sängerin Dorretta Carter, Geschäftsführer der Austrian Exhibition Experts GmbH KR Markus Grießler sowie Karl Mahrer einen Abend voller Spiel, Spannung und urbanem Entertainment. Der neue Minigolf-Bereich begeistert mit 12 kreativ gestalteten Bahnen im Dschungel-Design. Stimmungsvolle Hintergrundgeräusche sorgen für eine besondere Atmosphäre, während neu konzipierte Hindernisse die Bahnen abwechslungsreicher und anspruchsvoller machen. Damit erweitert das CUBE sein Angebot um ein attraktives, ganzjährig nutzbares Freizeiterlebnis für Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen.

HIGHLIGHT DES ABENDS: „PLAY THE PRO“

Ein besonderer Höhepunkt war die „Play the Pro – Minigolf Challenge“, bei der Gäste in direkten Duellen gegen Top-Minigolf-Spieler und Spielerinnen antreten konnten. Ehrgeiz, Spaß und kleine Gewinne sorgten für echte Turnieratmosphäre und begeisterte Zuschauer.

ENTERTAINMENT-VIELFALT & LOUNGE-VIBES

Neben dem neuen Minigolf-Angebot präsentierte sich das CUBE mit seiner gesamten Entertainment-Bandbreite: Virtual Darts, eine der modernsten Bowling-Anlagen Europas, Billard sowie interaktive Game-Zonen rundeten das Erlebnis ab. Abseits der Spielbereiche lud die stilvolle Lounge-Atmosphäre zum Verweilen ein. Kreative Drinks, modern interpretiertes Food, Musik und ein urbanes Ambiente sorgten für entspannte Vibes bis in die späten Abendstunden.

O-TÖNE DES ABENDS

„Mit dem Indoor Adventure Minigolf bringen wir ein Erlebnis ins CUBE, das Generationen verbindet. Uns war wichtig, Minigolf völlig neu zu denken – interaktiv, hochwertig und mit echtem Wow-Faktor. Das großartige Feedback beim VIP Opening bestätigt uns darin, dass wir genau den richtigen Nerv getroffen haben“, so Philipp Pracser, CEO der Litus Group (CUBE).

„Der heutige Abend zeigt perfekt, wofür CUBE steht: modernes Entertainment, innovative Konzepte und gemeinsame Erlebnisse. Der neue Minigolf-Bereich ist ein weiterer Schritt, um das CUBE als führende Indoor-Entertainment-Destination in Europa zu etablieren“, so Miridon Berisha, COO der Litus Group (CUBE).

Mehr Informationen zu CUBE sind online unter www.cube-entertainment.at oder auf Instagram unter @cube.wien zu finden.

CUBE
Millennium City, Bauteil 2
1. UG, Top 200
Handelskai 94-96
1200 Wien

ÖFFNUNGSZEITEN
Montag bis Donnerstag: 15:00- 23:00 Uhr
Freitag: 15:00-01:00 Uhr
Samstag: 10:00-01:00 Uhr
Sonntag: 10:00-22:00 Uhr
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NEU sehen!wutscher

60 JAHRE SEHEN!WUTSCHER:

TRADITION, VISION UND ERFOLG ÜBER DREI GENERATIONEN.
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sehen!wutscher feiert 2026 sein 60-jähriges Jubiläum und blickt dabei auf eine außergewöhnliche Unternehmensgeschichte zurück. Was 1966 mit einem kleinen Kiosk in Eisenerz begann, hat über sechs Jahrzehnte hinweg eine beeindruckende Erfolgsgeschichte im österreichischen Handel geschrieben. Heute zählt sehen!wutscher zu den umsatzstärksten Augenoptikern Österreichs mit mehr als 125 Filialen in allen Bundesländern. Das Erfolgsrezept? Konsequente Kund:innenorientierung, das klare Gespür für Mode und Fashion und vor allem der starke Zusammenhalt einer Familie über drei Generationen hinweg.

Sechs Jahrzehnte Unternehmensgeschichte erzählen vor allem von Menschen: von Kund:innen, die dem Unternehmen seit Generationen vertrauen, von Mitarbeiter:innen, die mit Leidenschaft täglich Höchstleistung erbringen, und von einer Familie, die ihre Visionen konsequent verfolgt. Hinter allen Erfolgen stehen Mut, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen – immer mit Blick auf das Wesentliche: den Menschen.

DIE ANFÄNGE: LEIDENSCHAFT UND MENSCHLICHKEIT

Es war das Jahr 1966. Fritz sen. und Erika Wutscher gründeten im steirischen Eisenerz ein Optikfachgeschäft. Mit dem Fokus auf ehrliche Beratung und persönlichen Service legten sie von Beginn an den Grundstein für die Werte des Unternehmens. Schon damals war klar: Es geht nicht nur um Brillen, sondern darum, Menschen auf dem Weg zu besserem Sehen und Hören zu begleiten und ihnen damit mehr Lebensqualität zu schenken. Dieser Grundsatz zieht sich durch die gesamte Unternehmensgeschichte und prägt bis heute die Haltung und Entscheidungen von sehen!wutscher.

VISION UND WACHSTUM: MUTIGE SCHRITTE ÜBER GRENZEN HINWEG

Mit der Übernahme der Geschäftsführung durch Fritz Wutscher im Jahr 2000 begann eine neue Phase. Aus neun Filialen wurde ein Schritt für Schritt österreichweit tätiges Unternehmen. Die Eröffnung der ersten Wiener Filiale 2005 markierte einen entscheidenden Meilenstein in Richtung Expansion über die steirischen Landesgrenzen hinaus. Nur wenige Jahre später, 2011, wurde das Unternehmen von Wutscher Optik zu sehen!wutscher umbenannt – ein Name, der seither für Qualität, Innovation und außergewöhnlichen Service steht.

In den folgenden Jahren setzte sehen!wutscher kontinuierlich Impulse: die Eröffnung des ersten Flagship Stores und damit größten Optikfachgeschäfts Österreichs auf der Wiener Mariahilfer Straße, weitere Flagship Stores in Linz, Graz und Salzburg, der Ausbau digitaler Services wie dem Onlineshop sowie die Entwicklung der Marke hören!wutscher und damit die Erhöhung der Sichtbarkeit der Hörakustik, welche ebenso bereits seit 1966 Teil des Unternehmensportfolios ist. Diese Meilensteine stehen stellvertretend für den Mut, traditionelle Werte mit innovativen Weiterentwicklungen zu verbinden.

„60 Jahre sehen!wutscher sind für uns nicht nur ein Jubiläum, sondern ein Versprechen: Wir wollen unseren Kund:innen zu bestem Sehen, Hören und Aussehen verhelfen - mit Herz, Leidenschaft und dem höchsten Anspruch an die Qualität unserer Produkte und Services. Unsere Familie, unsere Teams in den Filialen und unsere Kund:innen sind die Basis, auf der wir weiter wachsen und auch die Zukunft erfolgreich gestalten werden“, so Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

DREI GENERATIONEN, EIN GEMEINSAMER WEG

2006 stieg die dritte Generation mit Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. ins Unternehmen ein. Beide brachten neue Perspektiven ein, ohne die Wurzeln des Unternehmens zu vergessen. Alexandra setzte mit der Alexandra Wutscher Akademie einen starken Fokus auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter:innen, während Fritz jr. die Markenwelt von sehen!wutscher mit seiner eigenen Brand FR!TZ EYEWEAR – der mittlerweile erfolgreichsten Marke  von sehen!wutscher – weiterentwickelte. Gemeinsam gelang es, das Unternehmen zukunftsfähig zu gestalten, Innovationen einzuführen, die Markenbekanntheit mit mutigen Werbebotschaften im TV und vielen weiteren Kanälen zu steigern und sehen!wutscher zu einer echten Lovebrand zu entwickeln.

Diese klare Markenpositionierung findet 2026 ihren ausdrucksstarken Höhepunkt in dem neuen sehen!wutscher-TV-Spot. Der Jubiläumsspot transportiert die Unternehmensphilosophie und unterstreicht einmal mehr den Anspruch, nicht nur bestes Sehen und Hören, sondern auch bestes Aussehen zu bieten. Mit starken Bildern, Fashion-Statements und einer klaren Haltung zeigt der Traditionsoptiker, wofür die Marke nach 60 Jahren steht: Stil, Selbstbewusstsein und Persönlichkeit.

„Wir haben das Privileg, die Vision und vor allem den großen unternehmerischen Erfolg unseres Vaters weiterzuführen. 60 Jahre sehen!wutscher haben gezeigt, dass man mit Herz, Mut und Teamgeist nicht nur ein Unternehmen führen, sondern auch eine Marke schaffen kann, die Menschen nachhaltig begleitet. Dieses Jubiläum ist für uns Anlass, stolz zurückzublicken und gleichzeitig voller Mut und Zuversicht in die Zukunft zu schauen”, so Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführerin von sehen!wutscher.

GENERATIONENWECHSEL UND BLICK NACH VORNE

2024 übergab Fritz Wutscher nach 24 Jahren die operative Geschäftsführung an seine Kinder Alexandra und Fritz jr. Der Wechsel markiert einen Meilenstein in der Familiengeschichte, steht zugleich für Vertrauen, Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Mit klaren Visionen für Wachstum, Digitalisierung, Markenführung und Servicequalität gestaltet die dritte Generation die Zukunft von sehen!wutscher.

So wurde seither stark in Logistik und Automatisierung investiert: Ein neues Logistikzentrum in Lebring sorgt mit modernsten Logistik- und Automatisierungssystemen für eine reibungslose Bestellabwicklung im Onlineshop und Belieferung der Filialen. In Lebring entsteht ebenso ein neues Akademie- und Ausbildungszentrum der Alexandra Wutscher Akademie, um Mitarbeiter:innen und Lehrlinge kompetent aus- und weiterzubilden. Auch die Hörakustik wurde von Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr. seit der Übernahme stark priorisiert. So konnte das Angebot im Bereich Hören auf bereits über 20 Standorte ausgebaut werden. 

„Seit der Übernahme der Geschäftsführung bewahren wir einerseits die Tradition unserer Eltern und Großeltern und setzen gleichzeitig auf innovative Konzepte und Weiterentwicklungen, um sehen!wutscher zukunftsfähig fortzuführen. Unser 60-jähriges Jubiläum zeigt, dass wir als Familie und vor allem auch unsere Mitarbeiter:innen die Ansprüche unserer Kund:innen erfüllen. Und genau mit diesem Fokus wollen wir auch die nächsten 60 Jahre erfolgreich sein”, so Fritz Wutscher jr., Geschäftsführer von sehen!wutscher.

AUSGEZEICHNETE QUALITÄT

Mehr als 125 Filialen, modernste Logistikzentren, beste Service- und Produktqualität, digitale Vernetzung und Höchstwerte bei der Kund:innen- und Mitarbeiter:innenzufriedenheit sind also die Bilanz der 60-jährigen Erfolgsgeschichte von sehen!wutscher. Die herausragende Leistung des Unternehmens spiegelt sich auch in zahlreichen Auszeichnungen wider: zehnmal in Folge als österreichischer Service Champion, das Gütezeichen „berufundfamilie“ für familienfreundliche Arbeitsbedingungen, das steirische Landeswappen für Verdienste um den Wirtschaftsstandort Steiermark, die Auszeichnung als Preisträger beim Entrepreneur of the Year Award Österreich in der Kategorie Handel oder zuletzt der ÖGVS Qualitätstest, bei dem sehen!wutscher als Testsieger aller Optiker-Filialisten hervorging. Diese Anerkennungen unterstreichen, dass sehen!wutscher nicht nur ein führender Optiker ist, sondern auch ein Unternehmen, das Werte lebt, Menschen fördert und exzellenten Service bietet.

sehen!wutscher begleitet das Jubiläumsjahr mit zahlreichen Aktionen für seine Kund:innen. So gibt es im März 3 x 20% (= 60 Jahre sehen!wutscher) geschenkt: -20% auf das linke Brillenglas, -20% auf das rechte Brillenglas und -20% auf die Brillenfassung. Außerdem darf man sich auf zahlreiche Gewinnspiele freuen.

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

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NEU SISTER ACT

Ostern 2026

SISTER ACT LÄSST MIT INSPIRIERENDEN GESCHENKSIDEEN DAS OSTERFEST AUFBLÜHEN
 PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE IM:
► SISTER ACT PRESSCENTER
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Der Frühling erwacht – neue Saison, frische Vibes. Passend zur aufblühenden Jahreszeit präsentieren wir Highlights, die Ostern 2026 zu einem Fest voller bunter Momente machen:

sehen!wutscher präsentiert die neuesten Brillentrends für die Frühlingssaison. World of Bricks lädt in den Osterferien dazu ein, LEGO-Bauten aus aller Welt in der Wiener Stadthalle zu bestaunen. Ebenfalls mit dabei? Das große Riesenrad, das einen Guiness-Weltrekord hält. GymBeam sorgt mit gesunden Snacks dafür, dass sich auch alle Fitnessbegeisterten über kleine Treats im Osternest freuen, während Joolz frühlingshafte Familienabenteuer perfekt macht. The Budims bringt angesagte Denim-Statements und Accessoires, die vom Osterbrunch bis zum City-Walk funktionieren und wenn die Tage länger und heller werden, begleitet FRISTADS mit funktionaler Outdoor- und Workwear, die Komfort, Schutz und Performance perfekt vereint. Das St. Peter Stiftskulinarium bringt mit seinem Ostermenü frische Frühlingsküche und kreative Gourmetwunder auf den Tisch.

Hier geht's zum Bildmaterial: HIER KLICKEN.
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NEU Brigitta Nemeth Art

IM PROZESS DES WERDENS:

BRIGITTA NEMETH ÜBER IDENTITÄT UND TRANSFORMATION IM WIENER ATELIER FĒ.
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE IM:
► SISTER ACT PRESSCENTER
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Was entsteht, wenn berufliche oder persönliche Sicherheiten ins Wanken geraten? Wenn vertraute Rollen sich auflösen und Identität neu gedacht werden muss? Für Brigitta Nemeth liegt in diesen Momenten ein besonderes Potenzial: Phasen der Unsicherheit und Verwandlung sind oft jene Kräfte, die Menschen am nachhaltigsten formen. Vom 8. bis 15. April 2026 widmet sich die Wiener Künstlerin mit ihrer Ausstellung „Im Prozess des Werdens“ im ATELIER FĒ. diesen Übergangszuständen und Lebensgefühlen, die viele Menschen teilen. Im atmosphärischen Ambiente des ATELIER FĒ. entfaltet sich eine Bildwelt, die die Frage untersucht, wie Identität unter Druck nicht zerbricht, sondern sich transformiert. Nemeth übersetzt innere Wandlungsprozesse in großformatige, ausdrucksstarke Malerei – organisch, kraftvoll und zugleich von gestalterischer Klarheit geprägt.

METAMORPHOSIS – TRANSFORMATION ALS LEBENSPRINZIP

Veränderung ist längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern Alltag. Berufliche Umbrüche, persönliche Krisen und neue Lebensmodelle machen Identität zu einem dynamischen Prozess. Psychologische und wahrnehmungsbezogene Studien zeigen zunehmend, dass visuelle Reize emotionale Zustände und das subjektive Wohlbefinden beeinflussen können. Kunst formt damit nicht nur visuelle Eindrücke, sondern Erfahrungsräume und eröffnet neue Perspektiven auf Veränderung.

Nemeths Arbeiten greifen genau diese Erfahrung auf. Organische Formen, transparente Schichten und kraftvolle Kontraste prägen ihre Bildwelt, die um innere Bewegung und die oft unterschätzte schöpferische Kraft von Übergängen kreist. Die Serie Metamorphosis macht das Werden selbst sichtbar: jenen fragilen, intensiven Moment, in dem sich Bestehendes auflöst und Raum für Neues entsteht.

„Meine Arbeiten entstehen aus meiner persönlichen Erfahrung, dass Identität nichts Starres ist. Wir verändern uns ständig. Manchmal freiwillig, manchmal gezwungen. Mich fasziniert dieser Moment des Übergangs, in dem etwas Neues möglich wird“, so Brigitta Nemeth.

Im Zentrum der Ausstellung steht das Hauptwerk „Layers of Becoming“ ein großformatiges Bild von unmittelbarer physischer Präsenz, das die Spannung des Übergangs in sich trägt. Das Blatt der Geigenfeige, ein Schlüsselelement in Nemeths Kunst erscheint hier wie ein Symbol des Durchbruchs: roh, lebendig, unaufhaltsam. Es ist der Moment, in dem Wandlung nicht mehr Möglichkeit bleibt, sondern Realität wird. In seiner Größe und Verdichtung konfrontiert das Werk die Betrachter:innen unmittelbar mit dieser Schwelle nicht als abstrakte Idee, sondern als körperlich erfahrbaren Zustand.

ESSENCE – SINNLICHKEIT UND HARMONIE

Die Serie Essence entstand aus der Übersetzung intensiver Sinneseindrücke in visuelle Form. Sie erkundet Gegensätze, die sich nicht ausschließen, sondern eine lebendige Harmonie bilden: Leichtigkeit trifft auf Tiefe, Struktur auf Transparenz, Ruhe auf Sinnlichkeit.

INNER LANDSCAPES – ORDNUNG UND INNERE BALANCE

Die Serie Inner Landscapes reflektiert das Streben nach Klarheit und innerer Struktur. Meditative Prozesse prägen die Bildsprache, die Räume öffnet, in denen Bewegung, Ruhe und Form in Einklang treten.

BRIGITTA NEMETHS KUNST IM DIALOG MIT DER ÄSTHETIK DES ATELIER FĒ.

Brigitta Nemeth vereint die präzise Klarheit des Designs mit der intuitiven Tiefe der Malerei. Nach einer international erfolgreichen Karriere als Designerin – unter anderem ausgezeichnet mit dem Red Dot Award und dem iF Design Award – widmet sie sich als freischaffende Künstlerin der großformatigen Malerei. Inspiriert von Natur, Bewegung und organischen Formen, entwickelt sie eine unverkennbare Bildsprache, in der Blätter und Farben zu universellen Symbolen innerer Prozesse werden.

„Meine Kunst erzählt von Bewegung, Veränderung und innerer Kraft. Sie entfaltet sich in voller Blüte, wenn der Raum sie trägt. Das ATELIER FĒ. schafft die perfekte Balance zwischen Architektur und Intimität, sodass die Bewegung und Energie der Werke spürbar werden“, so Brigitta Nemeth.

Das ATELIER FĒ. im charmanten Wiener Servitenviertel ist mehr als ein Ausstellungsraum: Gegründet von Félix de La Forest de Divonne, bietet es Kunst-, Kultur- und Eventschaffenden einen detailverliebten Rahmen für Präsentationen aller Art. Das minimalistische Interieur, die klaren Linien und die raffinierte Raumgestaltung schaffen eine harmonische Bühne, die sowohl die visuelle Kraft großformatiger Werke als auch subtile Nuancen erfahrbar macht. Mit dieser Verbindung von Ästhetik, Funktion und Atmosphäre entsteht ein inspirierender Dialog zwischen Kunst und Raum – ein idealer Ort für Nemeths Arbeiten, in denen innere Bewegung, Struktur und Präsenz unmittelbar spürbar werden.

„Das ATELIER FĒ. ist ein Raum, der Kunst atmen lässt und sie in einer inspirierenden Atmosphäre zur Geltung bringt. Es ist ein Ort der Begegnung – zwischen Künstler:innen, Kreativen, Besucher:innen und mit den Kunstwerken selbst“, so Félix de La Forest de Divonne.

Die Ausstellung ist als konzentrierter Erfahrungsraum konzipiert, eine Woche, in der Kunst und Raum in einen unmittelbaren Dialog treten.


Sie eröffnet am 8. April im Rahmen eines exklusiven Openings und ist anschließend bis zum 15. April zugänglich. Die Künstlerin Brigitta Nemeth wird während der Ausstellungszeiten selbst anwesend sein.

 
Einblicke in Brigitta Nemeths Kunst sowie Details zu Preisen sind auf ihrer Website www.brigittanemeth.com und auf Instagram unter @brigitta_nemeth_art zu finden.

AUSSTELLUNGSDETAILS
Brigitta Nemeth – Im Prozess des Werdens
Ort: ATELIER FĒ., Wien, Servitenviertel
Öffnungszeiten: 9.-14. April, 10.00-18.00 Uhr | 15. April, 10.00-16.00 Uhr
Eröffnung: 8. April 2026


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