NEU ÖGPRÄC

SISTER ACT PUBLIC RELATIONS & COMMUNICATIONS ÜBERNIMMT DIE KOMMUNIKATION DER ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT FÜR PLASTISCHE, REKONSTRUKTIVE UND ÄSTHETISCHE CHIRURGIE:

QUALITÄT UND VERTRAUEN IM FOKUS.
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SISTER ACT Public Relations & Communications übernimmt ab sofort die Kommunikationsagenden der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (ÖGPRÄC). Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Fachgesellschaft als verlässliche Institution im österreichischen Gesundheitswesen weiter zu positionieren, ihre fachliche Expertise stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken und die Bedeutung qualitätsgesicherter medizinischer Leistungen verständlich zu vermitteln. Wien/Aigen im Ennstal, 24. September 2026.

EINE STARKE GESELLSCHAFT MIT KLAREN QUALITÄTSSTANDARDS

Im Mittelpunkt der künftigen Kommunikation steht die ÖGPRÄC als Ganzes. Ziel ist es, die Rolle der Gesellschaft, ihre fachlichen Ansprüche und ihr Engagement für Qualität, Seriosität und ethische Verantwortung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Als Gesellschaft vereint die ÖGPRÄC hochqualifizierte Fachärztinnen und Fachärzte, die für ihr Fach über Jahre hinweg speziell ausgebildet wurden.
 
„Wir möchten die ÖGPRÄC als starke Institution positionieren und ihre Expertise durch eine klare, kontinuierliche und verständliche Kommunikation stärker in den öffentlichen Fokus rücken. Gerade in einem medizinischen Fachbereich, der für Patient:innen oft mit wichtigen persönlichen Entscheidungen verbunden ist, braucht es verlässliche Informationen und nachvollziehbare Qualitätskriterien. Unser Anspruch ist es, diese sichtbar zu machen und Vertrauen durch Transparenz zu stärken“, so Lisa Haider, Gründerin und Geschäftsführerin von SISTER ACT Public Relations & Communications.

Auch für die ÖGPRÄC ist die strategische Weiterentwicklung ihrer Kommunikation ein wichtiger Schritt, der die institutionelle Stärke, fachliche Qualität und das Wohl der Patient:innen gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt. 

„Als Fachgesellschaft ist es uns ein Anliegen, die hohen Qualitätsstandards unseres Fachbereichs transparent zu vermitteln und Patient:innen eine verlässliche Orientierung zu bieten. Mit der Wiener PR-Agentur SISTER ACT haben wir eine Kommunikationsagentur an unserer Seite, die uns dabei unterstützt, unsere Expertise als Gesellschaft sichtbar zu machen und die Bedeutung unseres Qualitätssiegels stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken“, so Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Präsident der ÖGPRÄC und Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

DAS ÖGPRÄC-QUALITÄTSSIEGEL ALS ORIENTIERUNG FÜR PATIENT:INNEN

Ein zentraler Schwerpunkt der Kommunikationsstrategie ist die Sichtbarkeit des ÖGPRÄC-Qualitätssiegels. Es soll Patient:innen dabei unterstützen, qualifizierte Fachärzt:innen zu erkennen und sich über die Bedeutung fachlicher Voraussetzungen, medizinischer Standards und kontinuierlicher Weiterbildung zu informieren. Damit rücken jene Kriterien in den Vordergrund, die für eine fundierte Entscheidung und das Vertrauen in medizinische Expertise wesentlich sind.

ÜBERGABE NACH 22 JAHREN PRESSEARBEIT

Mit der Übernahme durch SISTER ACT Public Relations & Communications endet die langjährige Tätigkeit von Dr. Britta Fischill als Leiterin der Pressestelle der ÖGPRÄC. Über 22 Jahre hinweg hat sie die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft mit großem persönlichem Engagement begleitet und maßgeblich dazu beigetragen, deren Expertise in der österreichischen Medienlandschaft sichtbar zu machen. Die Wiener PR-Agentur SISTER ACT baut auf dieser gewachsenen Kommunikationsarbeit auf und führt sie mit neuen strategischen Impulsen fort.
 
„Ich habe die Medien- und Pressearbeit für die ÖGPRÄC über viele Jahre mit großer Freude und persönlichem Engagement gestaltet. Für das Vertrauen, die positive Zusammenarbeit und zahlreiche spannende gemeinsame Projekte möchte ich mich herzlich bedanken. Der Gesellschaft wünsche ich weiterhin viel Erfolg und freue mich, dass SISTER ACT die Kommunikation künftig weiterentwickelt“, so Dr. Britta Fischill.

Alle Informationen zur ÖGPRÄC stehen unter www.plastischechirurgie.org bereit.
 
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NEU St. Peter Stiftskulinarium

THE PLACE TO TASTE WHAT’S NEXT.

Das St. Peter Stiftskulinarium ist Gault&Millaus „Aufsteiger des Jahres 2027“ und erhält drei Hauben.
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1.200 Jahre Geschichte sind eine Ansage. Kulinarisch noch einmal zuzulegen, eine andere. Das St. Peter Stiftskulinarium in Salzburg schafft beides: Im Gault&Millau Guide 2027 steigt das älteste Restaurant Europas von 13 auf 15,5 Punkte, erhält drei Hauben und wird zum „Aufsteiger des Jahres 2027“ gekürt. Ein starkes Ergebnis für eine Küche, die ihren eigenen Weg geht und ein Team, das diesen Weg gemeinsam gestaltet.

DIE ZUKUNFT IM BLICK.

Im St. Peter Stiftskulinarium geht es nicht darum, Geschichte möglichst unverändert zu konservieren. Das Haus entwickelt sich weiter: kulinarisch, kulturell und als Gastgeber. Unter der Leitung von Veronika Kirchmair und Claus Haslauer ist über drei Jahrzehnte ein Ort entstanden, der seine Wurzeln kennt, aber den Blick nach vorne richtet. Die aktuelle Auszeichnung bringt diese Entwicklung auf den Punkt.

„Drei Hauben zu erhalten und Aufsteiger des Jahres zu sein, sind für uns eine große Ehre und gleichzeitig Motivation, unseren Weg mit derselben Leidenschaft weiterzugehen. Diese Anerkennung ist das Ergebnis von viel Leidenschaft, harter Arbeit, Zusammenhalt und dem täglichen Einsatz unseres gesamten Teams. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass wir unsere Gäste jeden Tag aufs Neue begeistern dürfen“, so die Gastgeber Veronika Kirchmair und Claus Haslauer.

KULINARIK MIT CHARAKTER.

Für die Küche zeichnet Roman Burger verantwortlich. Seine Handschrift verbindet österreichische Wurzeln mit mediterraner Raffinesse, internationalen Einflüssen und regionalen Produkten. Das Ergebnis ist eine Küche mit Charakter: präzise, saisonal geprägt und eigenständig, ohne sich in Effekten zu verlieren. Kulinarische Impulse und strategische Begleitung kommen von Armin Leitgeb, der als Mastermind und Berater die Weiterentwicklung des gastronomischen Konzepts mitprägt. Auch im Glas setzt das St. Peter Stiftskulinarium auf Vielfalt und Persönlichkeit: Die Weinkarte umfasst mehr als 900 Positionen und wird von Gastgeber Claus Haslauer persönlich kuratiert. Sie verbindet große Klassiker mit spannenden Entdeckungen und ergänzt die Küche um eine eigenständige vinophile Handschrift.

Die drei Hauben sind damit mehr als eine Momentaufnahme. Sie stehen für eine kulinarische Entwicklung, die konsequent vorangetrieben wird, ohne die Identität des Hauses aus den Augen zu verlieren.

1.200 JAHRE ALT. ALLES ANDERE ALS FERTIG.

Das St. Peter Stiftskulinarium besteht seit dem Jahr 803. Elf individuelle Räume, Kunst, Musik und eine Küche mit klarer Handschrift machen das Haus zu einem Ort, der weit über den klassischen Restaurantbesuch hinausgeht. Die Auszeichnung als „Aufsteiger des Jahres 2027“ ist dabei kein Grund, sich zurückzulehnen. Sondern ein Ansporn, weiterzumachen:

Drei Hauben, 15,5 Punkte und der Titel „Aufsteiger des Jahres 2027“: Das St. Peter Stiftskulinarium zeigt, dass eine große Geschichte kein Schlusskapitel sein muss. Sie kann der Anfang von etwas Neuem sein.

Mehr Informationen zum St. Peter Stiftskulinarium sind online unter www.stpeter.at und unter @stpeter_stiftskulinarium zu finden.
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NEU Max Ortner

SCHAUSPIELER MAX ORTNER X PROFIBOXER SERGIO SABAN (EHEM. ODABAI):

BOXTRAINING FÜR EINE NEUE HAUPTROLLE IM ZDF-KRIMI „JENSEITS DER SPREE“
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Wie spielt man einen Profiboxer, wenn man selbst jahrelang geboxt, aber die Handschuhe zuletzt für eine andere Kampfsportart zur Seite gelegt hat? Für seine neue Episodenhauptrolle im beliebten ZDF-Krimi „Jenseits der Spree“ unter der Regie von Chiara Karampataki geht es für Schauspieler Max Ortner zurück in die Boxhandschuhe. Zur Vorbereitung auf die Figur trainiert er exklusiv mit dem österreichischen Profiboxer Sergio Saban (ehem. Odabai), der bereits auf eine erfolgreiche internationale Karriere zurückblickt und weiß, worauf es wirklich ankommt.

Für den Schauspieler Max Ortner markiert die Rolle im ZDF-Krimi „Jenseits der Spree“ einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere, die ihn bereits auf die Bühnen des Landes (darunter das Ronacher, das Phönix Theater oder das Landestheater Linz), auf Kinoleinwände (darunter „Im Zeichen des Drachen“, „Der Riss“ und „Mit einem Tiger schlafen“,) und an verschiedene TV-Sets (darunter „Alles finster“, „Blind ermittelt“, „Die Toten von Salzburg”, „School of Champions“ und die ZDF-Serie „Crystal Wall“) gebracht hat.

Mit seiner neuen Rolle ist er nicht nur schauspielerisch, sondern auch körperlich gefordert: Als Boxerlegende muss er seine langjährige Kampfsporterfahrung erstmals in dieser Form vor der Kamera einsetzen. Mehr als zehn Jahre Boxtraining liegen hinter ihm. In den vergangenen Jahren verlagerte sich sein sportlicher Fokus allerdings zunehmend auf Brazilian Jiu-Jitsu, wo er mittlerweile auch wieder Wettkämpfe bestreitet.

Für die Rolle heißt es nun, die Boxhandschuhe wieder auszupacken und an eine Disziplin anzuknüpfen, die ihn selbst über viele Jahre begleitet hat. Denn wer einen Profiboxer glaubwürdig verkörpern will, muss mehr mitbringen als ein paar einstudierte Bewegungen: Technik, Timing und die Selbstverständlichkeit im Ring lassen sich nicht schauspielern.

Genau deshalb nimmt Max Ortner für die Vorbereitung auf den ZDF-Krimi wieder intensives Boxtraining auf. Entsprechend hoch sind seine Ansprüche an die Darstellung: „Wenn ich einen Profiboxer spiele, dann möchte ich auch wie ein Profiboxer boxen. Alles andere würde für mich die Figur und letztlich auch das Format verraten“, so Max Ortner.

NICHT BOXEN LERNEN, SONDERN WIEDER BOXER WERDEN

An seiner Seite ist kein Geringerer als Sergio Saban. Der österreichische Profiboxer aus Wien blickt bereits auf eine internationale Karriere zurück: 2018 holte er bei den Ringside World Championships die Silbermedaille, 2019 folgte Silber bei den National Golden Gloves in den USA. 2023 stand Saban schließlich auf einer der größten Bühnen des internationalen Boxsports: In der T-Mobile Arena in Las Vegas boxte er auf der Undercard von Shakur Stevenson gegen Hugo Micallef.

Die beiden lernten sich bei einer Veranstaltung kennen und waren sich auf Anhieb sympathisch. Schnell war klar, dass sie eine gemeinsame Basis haben: Max bringt selbst mehr als zehn Jahre Boxerfahrung mit, Sergio die Perspektive des aktiven Profis. Die perfekte Basis für die Vorbereitung auf den ZDF-Krimi.

Im gemeinsamen Training geht es nicht darum, Max die Grundlagen des Boxens beizubringen. Die kennt er selbst. Vielmehr soll das zurückkommen, was nach einer längeren Pause verloren gehen kann: Automatismen, Timing, Distanzgefühl, Fußarbeit und die Selbstverständlichkeit der Bewegungen.

„Max kann boxen. Es geht vielmehr darum, Bewegungen wieder zu automatisieren, Timing und Distanzgefühl zu schärfen und ihm die Sicherheit zurückzugeben, die man braucht, wenn man vor der Kamera eine Boxszene glaubwürdig darstellen möchte“, erklärt Sergio Saban.

Denn gerade vor der Kamera sind es oft die kleinen Details, die darüber entscheiden, ob eine Kampfszene authentisch wirkt oder nach einstudierter Choreografie aussieht. Ein Schlag muss nicht nur technisch korrekt sein – die gesamte Bewegung muss sich wie Boxen anfühlen.

Für Sergio ist genau diese Authentizität der Kern der gemeinsamen Arbeit: „Eine gute Boxszene lebt nicht nur davon, dass ein Schlag technisch richtig aussieht. Die Bewegungen müssen miteinander verbunden sein, die Reaktionen müssen stimmen und man muss erkennen, dass die Person weiß, was sie tut.“

Dabei geht es nicht darum, Sergios eigenen Boxstil auf den Schauspieler zu übertragen. Gemeinsam arbeiten die beiden daran, Max’ vorhandene Erfahrung wieder freizulegen und sie so weiterzuentwickeln, dass sie zur Figur und zur Kamera passen.

Für Max hat das Training dabei noch einen anderen entscheidenden Effekt: Es schafft Sicherheit.

„Die Arbeit mit Sergio gibt mir vor allem die Sicherheit, ans Set zu gehen und eine Boxszene zu drehen, ohne dabei auch nur einen Gedanken an meine Boxtechnik verschwenden zu müssen. Meine Konzentration soll in diesem Moment bei der Figur, beim Partner und in der Szene liegen. Sobald ich anfange darüber nachzudenken, wie ein Schlag aussieht oder ob eine Bewegung glaubwürdig wirkt, verliere ich Fokus für Dinge, die ich im Spiel viel dringender brauche.“

Bei Interesse an Interviews mit Max Ortner sowie an einer Begleitung des Boxtrainings mit Sergio Saban melden Sie sich gerne unter: laura.schramboeck@sisteract.at

Mehr Informationen zu Max Ortner sind online unter www.maxortner.at oder auf Instagram unter @maxortner zu finden.

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NEU sehen!wutscher

BESONDERE EHRE FÜR FRITZ WUTSCHER:

VERLEIHUNG DES TITELS „KOMMERZIALRAT“
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Am 15. Oktober erhielt Fritz Wutscher, Eigentümer des österreichischen Familienunternehmens sehen!wutscher und Gründer der FAM Holding, eine besondere Auszeichnung für jahrzehntelanges unternehmerisches Engagement. Die Ehrung mit dem Berufstitel „Kommerzialrat“ würdigt seine herausragenden Verdienste um die österreichische Wirtschaft und sein langjähriges unternehmerisches Wirken. In mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze von sehen!wutscher entwickelte er den einst regionalen Optikbetrieb zu Österreichs größtem familiengeführten Optiker mit mittlerweile über 130 Filialen.

WÜRDIGUNG EINER BEMERKENSWERTEN UNTERNEHMERLAUFBAHN

Im Rahmen einer feierlichen Verleihung wurde Fritz Wutscher der Berufstitel durch den Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, überreicht. An dem Festakt nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter Mag. Kurt Egger (Nationalratsabgeordneter), KommR Johann Reisenhofer (Spartenobmann Gewerbe und Handwerk), Mag. Barbara Leitner MA (Landesgeschäftsführerin der Gesundheitsberufe Steiermark), Kurt Hohensinner MBA (Stadtrat der Stadt Graz), Thomas Rauninger, BEd. (Bürgermeister Stadt Eisenerz), Erwin Wurzinger (Gemeinderat der Stadt Graz), Mag. Dr. Meinhardt Clemens Schweditsch (Bezirksvorsteher Mariatrost), Mag. Andreas Stöckler (Bezirksrat der ÖVP Graz-Ries), Chefinspektor Gerald Lubi (Inspektionskommandant der Polizeiinspektion Graz-Riesplatz) und Mag. Dietmar Grünwald (Pfarrer der Basilika Mariatrost). Neben Mitgliedern der Familie Wutscher begleiteten weitere geladene Gäste das feierliche Zeremoniell.

Mit dieser Ehrung werden die jahrzehntelangen unternehmerischen Leistungen von Fritz Wutscher und sein maßgeblicher Beitrag zur Entwicklung eines der führenden Familienunternehmen der österreichischen Wirtschaft gewürdigt.

„Wenn ich heute auf die vergangenen Jahrzehnte zurückblicke, erfüllt es mich mit Stolz, dass wir aus einem kleinen Familienbetrieb ein Unternehmen entwickeln konnten, das heute in ganz Österreich vertreten ist. Die Auszeichnung zum Kommerzialrat ist für mich deshalb eine große Ehre und zugleich eine besondere Anerkennung für all jene Menschen, die mich auf diesem Weg begleitet haben“, so KommR Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher und Gründer der FAM Holding.

Auch Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer würdigte die unternehmerischen Verdienste von Fritz Wutscher: „Fritz Wutscher steht beispielhaft für jene Unternehmerpersönlichkeiten, die unseren Wirtschaftsstandort mit Mut, Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein prägen. Er hat aus einem regionalen Familienbetrieb ein österreichweit erfolgreiches Unternehmen entwickelt, Arbeitsplätze geschaffen und zugleich bewiesen, wie wichtig langfristiges Denken für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ist. Mit der Verleihung des Berufstitels Kommerzialrat würdigen wir sein außergewöhnliches Engagement und seine Verdienste um die österreichische Wirtschaft“, so Bundesminister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer.

VOM STEIRISCHEN FAMILIENBETRIEB ZUM ÖSTERREICHWEITEN MARKTFÜHRER

Die Erfolgsgeschichte von sehen!wutscher begann 1966 im steirischen Eisenerz, als Fritz Wutscher sen. gemeinsam mit seiner Frau Erika den Grundstein für das heutige Familienunternehmen legte.

Im Jahr 2000 übernahm KommR Fritz Wutscher die Geschäftsführung von seinem Vater und leitete damit eine entscheidende Phase der Unternehmensentwicklung ein. Aus einem regionalen Optikbetrieb mit damals neun Filialen entwickelte er ein österreichweit erfolgreiches Unternehmen. Mit einer klaren Expansionsstrategie und dem Mut, neue Wege zu gehen, trieb er das Wachstum über die steirischen Landesgrenzen hinaus voran.

Heute ist  sehen!wutscher  mit mehr als 130 Filialen in allen Bundesländern und rund 800 Mitarbeiter:innen eines der umsatzstärksten Unternehmen der österreichischen Optikbranche.

FAM HOLDING: WERTE, DIE BLEIBEN

2026 gründete KommR Fritz Wutscher die FAM Holding, mit der er eine eigenständige Struktur geschaffen hat, die auf langfristigen Vermögensaufbau, verantwortungsvolle Investitionen und generationenübergreifende Beständigkeit ausgerichtet ist.

Die FAM Holding konzentriert sich auf Immobilien, ausgewählte Unternehmensbeteiligungen und den langfristigen Erhalt geschaffener Werte. Im Mittelpunkt stehen der nachhaltige Aufbau und Erhalt wirtschaftlicher Substanz sowie die Weitergabe geschaffener Werte an kommende Generationen. Dabei setzt Fritz Wutscher auf eine unabhängige Kapitalbasis, langfristige Entscheidungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit unternehmerischem Vermögen.

AUSZEICHNUNG IM JUBILÄUMSJAHR

Die Verleihung des Berufstitels Kommerzialrat fällt in ein besonderes Jahr. 2026 feiert sehen!wutscher sein 60-jähriges Bestehen. Für Fritz Wutscher ist die Auszeichnung somit nicht nur eine Würdigung seiner bisherigen unternehmerischen Leistungen, sondern auch ein besonderer Meilenstein in einer Familiengeschichte, die seit drei Generationen von Zusammenhalt, Leidenschaft und Unternehmergeist geprägt ist.


Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter www.wutscher.com bereit.
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NEU Fiona Ristl

FIONA RISTL:

NACH VIER JAHREN AM THEATER IN DER JOSEFSTADT RICHTET DIE SCHAUSPIELERIN IHREN FOKUS VERSTÄRKT AUF FILM UND SERIE.
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Sie hat auf der Bühne gespielt, vor der Kamera gedreht, gesprochen und moderiert. Doch jetzt zieht es Fiona Ristl noch stärker vor die Kamera. Die oberösterreichische Schauspielerin möchte künftig größere Rollen in Film und Fernsehen übernehmen. Besonders interessieren sie Frauenfiguren mit Widersprüchen und Geschichten, in denen auch leise Stimmen Gewicht haben. 
 
Fiona Ristl bringt dafür nicht nur langjährige Bühnenerfahrung mit, sondern auch einen ungewöhnlichen persönlichen Weg: Zwölf Jahre lang betrieb sie Eiskunstlauf als Leistungssport. Ihre Eltern standen dem Schauspielberuf zunächst skeptisch gegenüber – vor dem Hintergrund der turbulenten Lebensgeschichte einer schauspielernden Großtante –, studierte Fiona Ristl zunächst Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Publizistik, bevor sie sich schließlich doch für die Schauspielausbildung bei Elfriede Ott in Wien entschied. Es folgten Engagements im In- und Ausland, unter anderem am Stadttheater Mödling, im OFF Theater Wien, am Theater Spielraum, an der Landesbühne Niedersachsen und am Theater an der Wien. Vier Jahre war sie als Gast am Theater in der Josefstadt engagiert und stand dort bis 2025 regelmäßig auf der Bühne.
 
Vor der Kamera arbeitete Ristl bereits in unterschiedlichen Produktionen, darunter in den Serien „SOKO Donau“, „Der Pass“, „Biester“ und „Kommissar Rex“. Mit der zweiten Staffel von „Biester“ ist sie aktuell erneut im Fernsehen und Streaming zu sehen: In Folge 8 spielt sie die Figur Anja. Die zweite Staffel startete am 24. September 2026 auf ONE und ist anschließend in der Mediathek verfügbar. Bereits jetzt kann Fiona Ristl als Anja auf Amazon Prime entdeckt werden. In der bislang noch nicht ausgestrahlten ZDF-Serie „Downgrade“ ist sie als Rosemary zu sehen. Für die Produktion stand sie unter anderem mit Ulrich Tukur vor der Kamera.
 
Ein neues Kapitel: Mehr Kamera, mehr Widerspruch
 
Besonders interessieren Fiona Ristl Frauenfiguren und Geschichten, die etwas über die Welt erzählen, in der wir leben. Frauen, die sich ihren Platz behaupten müssen, die sich gegen Erwartungen stellen, widersprüchlich sind oder sich nicht leicht einordnen lassen.
 
„Ich glaube, ich habe eine Schwäche für Menschen, die nicht ganz ins Bild passen. Für Figuren mit Ecken, Widersprüchen und großen Gefühlen. Sie müssen für mich nicht perfekt oder lieb sein.“ so Fiona Ristl.
 
Ihr Interesse gilt dabei ebenso Frauen, die leise geworden sind, klein gehalten werden oder deren Stimme nicht gehört wird. Denn auch das Schweigen einer Frau kann eine Geschichte erzählen und etwas auslösen.
 
„Mich interessieren Geschichten und Drehbücher, die etwas auslösen und vielleicht sogar etwas verändern. Film und Fernsehen haben die Kraft, Menschen zu erreichen. Gerade dann, wenn sie einen aus der eigenen Bubble holen“, so Ristl.
 
Der Werdegang: Vom Eiskunstlauf zum Schauspiel
 
Bevor Fiona Ristl die Theaterbühne betrat, stand sie bereits mit drei Jahren als Ballerina auf der Bühne. Wenig später wurden die Spitzenschuhe gegen Eislaufschuhe getauscht: Was mit kleinen Auftritten auf dem Eis begann – mit vier Jahren als Teddybär, Maus oder Lipizzaner – führte sie schließlich zu zwölf Jahre Eiskunstlauf-Leistungssport. Disziplin, Körpergefühl und die Fähigkeit, auch unter Druck und Beobachtung präsent zu bleiben, begleiteten sie dabei von früh an. Nach zwölf Jahren auf dem Eis entschied sie sich schließlich für die Schauspielerei.
 
Ihr Schauspielstudium in Wien schloss die Oberösterreicherin 2017 ab. Zu ihren prägenden Dozierenden gehörten unter anderem Elfriede Ott, Peter Gruber, Nina C. Gabriel und Brigitte Karner. Auch die Arbeit mit Star-Coachin Susan Batson gab ihrem künstlerischen Weg wichtige Impulse. Zuvor studierte sie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien sowie in Manchester und schloss beide Studien mit einem Bachelorabschluss ab.
 
Beruflich blieb sie zunächst eng mit Medien und Kommunikation verbunden. Vier Jahre arbeitete sie beim oberösterreichischen Privatsender LT1 als Moderatorin und Journalistin um sich ihr Studium leisten zu können. Während der Covid-Zeit moderierte sie zudem ihre eigene Radiosendung „Die Love-Show mit Fiona Ristl“.
 
Die Stimme als zweite Bühne
 
Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist Fiona Ristl seit Jahren als Sprecherin tätig.  
 
Die Arbeit mit der Stimme ist für sie dabei weit mehr als ein zusätzliches Standbein. Sie schärft eine Fähigkeit, die ihre Schauspielarbeit ebenso prägt: mit wenigen Mitteln eine Stimmung, eine Haltung oder eine Figur entstehen zu lassen und damit Menschen zu erreichen, Gefühle auszulösen sowie zu berühren. Ihre Stimme ist mittlerweile in zahlreichen Werbe- und Unternehmensproduktionen zu hören
 
Fiona Ristl ist unter https://www.filmmakers.eu/de/actors/fiona-ristl sowie unter @fionaristl zu finden.
 
Sie sind an einem Interview mit Fiona Ristl interessiert oder möchten mehr über ihre aktuellen Projekte erfahren? Senden Sie uns gerne Ihre Anfrage per Mail und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen retour.

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NEU sehen!wutscher

ERFOLGREICHE REZERTIFIZIERUNG:

SEHEN!WUTSCHER WURDE ERNEUT ALS FAMILIENFREUNDLICHER ARBEITGEBER AUSGEZEICHNET
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Familienfreundlichkeit als langfristige Unternehmensphilosophie: sehen!wutscher hat den Prozess zur Rezertifizierung für das staatliche Gütezeichen „berufundfamilie“ erfolgreich abgeschlossen und wird damit nach drei Jahren erneut als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Der österreichische Traditionsoptiker zeigt, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben auch in einem wachsenden Filialunternehmen nachhaltig gelebt werden kann.

Familienfreundlichkeit darf nicht nur in Unternehmenswerten festgeschrieben werden, sie muss vor allem gelebt werden. Bei sehen!wutscher geht es darum, zuzuhören und Rahmenbedingungen zu schaffen, die sich an die Menschen anpassen – nicht umgekehrt. Dass dies in einem österreichweiten Netz aus über 125 Filialen gelingt, beweist eindrucksvoll, dass menschliche Nähe und unternehmerischer Erfolg Hand in Hand gehen. Die erfolgreiche Rezertifizierung für das staatliche Gütezeichen “berufundfamilie” bestätigt diesen Weg und ist zugleich Ansporn, die Unternehmenskultur auch in Zukunft gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln.

Mit rund 700 Mitarbeitenden ist sehen!wutscher heute der größte traditionelle Fachoptiker Österreichs. Gerade vor diesem Hintergrund zeigt die erneute Auszeichnung, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen auch in einem flächendeckenden Filialbetrieb nachhaltig verankert werden können. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die unterschiedliche Lebensphasen berücksichtigen und gleichzeitig den familiären Charakter des Unternehmens bewahren.

FAMILIÄRER CHARAKTER TROTZ WACHSTUM

„Unser Unternehmen wächst stetig, daher ist es uns umso wichtiger, dass der familiäre Charakter von sehen!wutscher erhalten bleibt. Zufriedene Teams sind eine wesentliche Grundlage für unseren langfristigen Erfolg. Deshalb wollen wir Bedingungen schaffen, die zu den unterschiedlichen Lebensphasen unserer Mitarbeiter:innen passen und ihnen ermöglichen, Beruf und Privatleben bestmöglich miteinander zu vereinbaren“, so Alexandra Wutscher-Hold, CEO von sehen!wutscher und Leitung Personalmanagement.

Auch die Teams in den Filialen stehen dabei im Mittelpunkt. „Ein familienfreundliches Umfeld und die nötige Flexibilität geben unseren Teams vor Ort Rückhalt. Das schafft die Basis dafür, dass sich unsere Mitarbeiter:innen auf ihre Arbeit konzentrieren und unseren Kund:innen die beste Beratung und den besten Service bieten können“, ergänzt Fritz Wutscher jun., CEO von sehen!wutscher.

Für Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher, ist die erneute Zertifizierung zugleich eine Bestätigung der Werte, die das Unternehmen seit seiner Gründung prägen: „Der familiäre Zusammenhalt war von Beginn an das Fundament von sehen!wutscher. Wir sind stolz darauf, dass diese Werte auch von der nächsten Generation weitergeführt und im Unternehmen gelebt werden. Die Rezertifizierung zeigt, dass unser Verständnis von Familie und Zusammenhalt auch mit dem Wachstum unseres Unternehmens Schritt hält.“

VEREINBARKEIT ALS LAUFENDER PROZESS

Im Rahmen der Rezertifizierung wurden bestehende Strukturen evaluiert und gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden weitere Entwicklungsfelder für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben identifiziert. Im Fokus stehen dabei unter anderem die Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Entlastung der Filialteams, der Ausbau von Angeboten zur Gesundheitsförderung und mentalen Stärke sowie die Evaluierung moderner Arbeitszeit- und Auszeitmodelle, die unterschiedliche Lebenssituationen besser berücksichtigen können.

„Ich darf sehen!wutscher seit 2023 begleiten. Als wir für die Rezertifizierung heuer wieder sehr intensiv zusammengearbeitet haben, war ich begeistert zu sehen, wie viele Vereinbarkeitsmaßnahmen im Unternehmen – auch zusätzlich zu den vereinbarten Maßnahmen – umgesetzt wurden. Auch in der Rezertifizierung wurden wieder mit Führungskräften und Mitarbeiter:innen weitere Vereinbarkeitswünsche systematisch in einem Workshop erarbeitet und in eine ganzheitliche, lebensphasenorientierte Personalstrategie integriert, die nun laufend umgesetzt und weiterentwickelt wird“, so Claudia Schenner-Klivinyi, Auditorin „berufundfamilie“.

Die erneute Auszeichnung versteht sehen!wutscher daher nicht als Abschluss, sondern als nächsten Schritt eines kontinuierlichen Prozesses. Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben auch künftig gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen weiterzuentwickeln und damit eine Unternehmenskultur zu stärken, in der unterschiedliche Lebensphasen und persönliche Bedürfnisse ihren Platz finden.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

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NEU BERTRAMS

150 JAHRE BERTRAMS. 150 ÖFEN.

BERTRAMS spendet gemeinsam mit der Caritas 150 Öfen an Menschen und Einrichtungen in herausfordernden Lebenssituationen.

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WÄRME SCHENKEN, VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN.

150 Jahre Unternehmensgeschichte nimmt das burgenländische Traditionsunternehmen BERTRAMS zum Anlass, etwas weiterzugeben: Gemeinsam mit der Caritas spendet das Familienunternehmen 150 Öfen an private Haushalte und öffentliche Einrichtungen, in denen Menschen unter herausfordernden Wohn- und Lebensbedingungen leben. Die Initiative „WÄRME SCHENKEN“ wurde heute, am 13. Oktober 2026, im Rahmen einer Pressekonferenz am BERTRAMS Standort in Jois erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Seit 1872 steht BERTRAMS für hochwertige Abgas- und Ofenrohre „Made in Austria“ und verbindet technische Innovation mit Qualität und Langlebigkeit. Heute führen Hermine Rosen und Martin Wolfram das Familienunternehmen. Zum 150-jährigen Jubiläum des Produktionsstarts in Wien im Jahr 1876 richtet sich der Blick nun nicht nur auf die eigene Geschichte, sondern vor allem auf jene Menschen, für die Wärme keine Selbstverständlichkeit ist.

150 JAHRE, 150 MAL KONKRETE HILFE.

„Mit unserem 150-jährigen Jubiläum wollten wir nicht nur auf das zurückblicken, was wir als Unternehmen erreicht haben. Wir wollten diesen besonderen Meilenstein nutzen, um etwas weiterzugeben“, so Martin Wolfram, Geschäftsführer von BERTRAMS. „Gemeinsam mit der Caritas können wir dort helfen, wo Wärme, Sicherheit und Lebensqualität besonders dringend gebraucht werden.“

Die Auswahl der Empfänger:innen erfolgt in Zusammenarbeit mit der Caritas. So soll sichergestellt werden, dass die Unterstützung gezielt bei jenen Menschen und Einrichtungen ankommt, die sie besonders benötigen. Die gespendeten Öfen werden fachgerecht installiert und anschließend durch Rauchfangkehrer:innen offiziell abgenommen.

Für die Caritas steht dabei die konkrete Verbesserung der Lebenssituation im Mittelpunkt. Norbert Filipitsch, Direktor Caritas Burgenland, betont die Bedeutung der Kooperation: „Es ist das Zusammenspiel zwischen BERTRAMS und der Caritas, die diese Kooperation so wertvoll und besonders macht und über die Grenzen des Burgenlandes hinaus geht. In den Caritas Sozialberatungsstellen erleben wir Tag für Tag: Die prekäre Situation von Menschen, die von Energiearmut betroffen sind, ist nicht sichtbar, weil sich diese in den eigenen vier Wänden hinter verschlossenen Türen abspielt. Mehr als eine Million Menschen in Österreich sind von Energiearmut betroffen. Das heißt, sie können ihre Wohnung nicht warmhalten, haben zu hohe Energiekosten bei wenig Einkommen und leben oft in Räumen mit Schimmel. Genau hier setzt diese Kooperation an. Gemeinsam mit den Caritas Sozialberatungsstellen kümmert sich BERTRAMS um das Aufstellen, Anschließen und um die Abnahme der Schwedenöfen und schenkt so jenen Menschen, die notwendige Wärme, die sie am dringendsten brauchen. Ohne Unterstützung wie diese wäre Hilfe so nicht möglich!"

Damit wird aus dem 150-jährigen Bestehen von BERTRAMS 150 Mal konkrete Unterstützung: ein warmer Wohnraum, mehr Sicherheit und ein Stück Geborgenheit für Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

EIN ZEICHEN FÜR DIE REGION UND DARÜBER HINAUS.

Auch die regionale Bedeutung der Initiative wurde im Rahmen der Pressekonferenz hervorgehoben. Johann Steurer, Bürgermeister der Marktgemeinde Jois (Burgenland), unterstreicht die Verbundenheit des Unternehmens mit seinem Standort und der Region: „Ich kann nur gratulieren und viel Glück wünschen für die Zukunft. Wir können uns glücklich schätzen, so einen Betrieb wie BERTRAMS bei uns in Jois zu haben“.

Daniela Winkler, Landesrätin Burgenland, würdigte ebenfalls das gesellschaftliche Engagement des Traditionsunternehmens: „Verantwortung heißt für mich ganz einfach: hinschauen und anpacken, wo Hilfe gebraucht wird. Die Zusammenarbeit mit Betrieben wie BERTRAMS und der Caritas zeigt, wie unkompliziert echte Hilfe bei uns im Land funktioniert. Genau dieses Miteinander macht das Burgenland aus – wir lassen die Menschen in schwierigen Zeiten nicht im Stich.“

Die Initiative „WÄRME SCHENKEN“ steht damit exemplarisch für einen Anspruch, den BERTRAMS auch über das Jubiläumsjahr hinaus verfolgt: technologische Kompetenz und wirtschaftliche Verantwortung mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden.

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde neben der Initiative „WÄRME SCHENKEN“ auch erstmals der neue BERTRAMS Imagefilm präsentiert, der anlässlich des 150 jährigen Firmenjubiläums entstanden ist: HIER KLICKEN. Er verbindet die Geschichte des Unternehmens mit seinem heutigen Selbstverständnis und dem Blick in die Zukunft.

150 JAHRE BERTRAMS: TRADITION MIT BLICK NACH VORN.

Seit der Gründung im Jahr 1872 hat sich BERTRAMS kontinuierlich weiterentwickelt und mit Innovationen immer wieder neue Standards in der Herstellung von Abgas- und Ofenrohren gesetzt. Vom historischen Standort in Wien bis zum heutigen Werk in Jois steht das Unternehmen für Fertigung „Made in Austria“, technisches Know-how und den Anspruch, Tradition mit Fortschritt zu verbinden.

Mit „WÄRME SCHENKEN“ setzt BERTRAMS diesen Gedanken nun auch auf gesellschaftlicher Ebene fort: 150 Jahre Unternehmensgeschichte werden zu 150 konkreten Zeichen der Solidarität.

Mehr Informationen zu BERTRAMS sind online unter www.bertrams.co.at und auf Instagram unter @bertrams_austria zu finden.

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NEU SISTER ACT

WEIHNACHTEN 2026: THE HOLIDAY EDIT

SISTER ACT präsentiert die Must Haves für die schönste Zeit des Jahres.
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SISTER ACT präsentiert eine kuratierte Auswahl aus Design, Genuss, Lifestyle und besonderen Geschenkideen. Von neuen Favoriten bis zu Klassikern mit Twist: Diese Christmas Picks gehören dieses Jahr auf die Liste.

BERTRAMS x CARITAS
Wärme schenken, Verantwortung übernehmen: Anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums setzt das österreichische Familienunternehmen BERTRAMS gemeinsam mit der Caritas ein besonderes Zeichen. Insgesamt 150 Öfen werden an private Haushalte mit herausfordernden Wohn- und Lebenssituationen sowie an Einrichtungen für bedürftige Menschen in ganz Österreich gespendet. Damit schenkt BERTRAMS nicht nur wohlige Wärme, sondern auch Sicherheit, Lebensqualität und ein Stück Geborgenheit, gerade dort, wo sie besonders gebraucht wird. Seit 1872 steht das Familienunternehmen für Qualität, technische Innovation und langlebige Lösungen „Made in Austria“. Im Jubiläumsjahr verbindet BERTRAMS seine lange Tradition mit gesellschaftlichem Engagement und richtet den Blick gleichzeitig auf die Zukunft.

Mehr Informationen zu BERTRAMS sind online unter www.bertrams.co.at und auf Instagram unter @bertrams_austria zu finden

GymBeam
So macht das Warten auf Weihnachten noch mehr Spaß. Hinter den 24 Türchen des GymBeam Adventskalenders warten jeden Tag neue Überraschungen. Perfekt für alle, die Fitness lieben und sich in der Vorweihnachtszeit etwas Gutes tun wollen.

Mehr Informationen zu GymBeam sind online unter www.gymbeam.at oder auf Instagram unter @gymbeamde zu finden.

Joolz
Winter walks incoming: Mit Joolz geht es auch in der kalten Jahreszeit komfortabel nach draußen. Der Thermo-Fußsack hält die Kleinsten bei winterlichen Spaziergängen kuschelig warm. Praktisch, cozy und bereit für die ersten gemeinsamen Weihnachtsabenteuer.

Alle Informationen zu Joolz sind auf www.joolz.com und auf Instagram unter @myjoolz zu finden.

Merz Aesthetics 
Christmas Glow mal anders: Die bewährte Ultherapy PRIME®-Technologie ermöglicht eine nicht-invasive Behandlung zur Straffung der Haut. Ein Beauty-Treatment für alle, die frisch und strahlend ins neue Jahr starten möchten.

sehen!wutscher
Eine neue Brille bringt frischen Wind in jeden Look. Bei sehen!wutscher gibt es eine große Auswahl an Brillen und Sonnenbrillen für unterschiedliche Styles. Von zeitlosen Klassikern bis zu modernen Statement Modellen ist für jeden Geschmack die perfekte Brille dabei.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com berei
 
St. Peter Stiftskulinarium
WHERE THE X-MAS MAGIC HAPPENS. Der Advent im St. Peter Stiftskulinarium ist eine zeitgemäße Interpretation dessen, was diesen Ort seit Jahrhunderten ausmacht: Menschen zusammenzubringen. Zwischen Geschichte und Gegenwart entsteht eine Atmosphäre aus neuen Perspektiven, die den Charakter des Hauses widerspiegelt. Ein Ort, an dem Salzburg seine Weihnachtszeit alle Jahre wieder erlebt.

Das St. Peter Stiftskulinarium ist unter www.stpeter.at zu finden.
 
THE GOODSTUFF
Auch Hunde und Katzen dürfen sich auf die Adventzeit freuen: Mit den limitierten THE GOODSTUFF Adventskalendern warten hinter 24 Türchen täglich ausgewählte Goodies in bewährter Super-Premium-Qualität. Der Adventskalender für Hunde bietet vier verschiedene Snacks, für Katzen sorgen drei Sorten für Abwechslung. Alle Goodies setzen auf Single Protein, kommen ohne Getreide und Zuckerzusatz aus und folgen damit der Philosophie von THE GOODSTUFF: klare Rezepturen, hochwertige Zutaten und bewusst ausgewählte Inhaltsstoffe. Die liebevoll gestalteten Kalender bringen dabei nicht nur Weihnachtsstimmung ins Zuhause, sondern machen auch den felligen Familienmitgliedern jeden Tag eine kleine Freude.

Mehr Informationen zu THE GOODSTUFF und den Adventskalendern sind online unter www.the-goodstuff.com zu finden.

Hier geht's zum Bildmaterial: HIER KLICKEN.

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NEU sehen!wutscher

FR!TZ EYEWEAR X GRAZ 99ERS:

SEHEN!WUTSCHER STATTET DEN ÖSTERREICHISCHEN EISHOCKEY-MEISTER 25/26 MIT EIGENEN MEISTERBRILLEN AUS
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX-LINK

Eishockey trifft Eyewear. Was seit Jahren auf dem Eis verbindet, bekommt jetzt einen gemeinsamen Look. sehen!wutscher und die Graz 99ers heben ihre langjährige Partnerschaft auf ein neues Level. Das Eishockeyteam bekommt mit mehreren charakterstarken Modellen der sehen!wutscher-Exklusivmarke FR!TZ EYEWEAR – darunter die Modelle Arthur, Lewis, Saphira und Elvis – eine eigene Limited Edition. Die Brillen mit 99ers-Branding begleiten künftig Spieler, Vorstand und VIP-Club-Mitglieder sowohl im (Trainings)alltag, bei offiziellen Terminen als auch abseits der Eisfläche und fungieren dank Meisterlogo am eigens designten Etui als persönliches Erinnerungsstück an den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte in der Saison 25/26.  Damit unterstreichen sehen!wutscher und die Graz 99ers ihre Verbundenheit und machen echten Teamspirit sichtbar. Am 1. Oktober wurden die Modelle im Rahmen einer offiziellen Brillenübergabe durch Fritz Wutscher jr., CEO von sehen!wutscher und Gründer von FR!TZ EYEWEAR, der Mannschaft überreicht.

AUS LANGJÄHRIGER PARTNERSCHAFT WIRD GEMEINSAMES DESIGN

Seit mehreren Jahren ist sehen!wutscher Partner der Graz 99ers und damit ein fester Unterstützer des steirischen Sports. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine Partnerschaft gewachsen, die weit über klassisches Sponsoring hinausgeht. Beide Partner verbindet die tiefe Verwurzelung in Graz und der Region, die Begeisterung für den Sport und der Anspruch, Partnerschaften auf lange Sicht zu pflegen. Mit einer eigenen Limited Edition für die Mannschaft setzen sie diesen gemeinsamen Weg nun fort.

„Wir sind seit vielen Jahren Partner der Graz 99ers und freuen uns, dass wir diese Verbindung nun auch mit einer Limited Edition unserer Exklusivmarke FR!TZ EYEWEAR sichtbar machen können. Die Modelle stehen für Individualität und passen damit perfekt zu einem Team, das auf dem Eis als Einheit auftritt, aber aus vielen unterschiedlichen Charakteren besteht“, so Fritz Wutscher jr., CEO von sehen!wutscher und Gründer von FR!TZ EYEWEAR.


FR!TZ-MODELLE FÜR DEN 99ERS-LOOK

Für die gemeinsame Edition wurden FR!TZ-Modelle ausgewählt, die ebenso vielseitig wie ausdrucksstark sind. Arthur, Lewis, Saphira und Elvis zählen zu den beliebtesten Modellen der österreichischen Brillenmarke und passen dank ihrem zeitlosen Design zu verschiedenen Styles, sowohl auf der Eisfläche als auch abseits. Damit bringen sie genau das zusammen, was auch die Kooperation auszeichnet: Individualität und Teamgeist.

Mit dezentem Branding der Graz 99ers und einem eigens gestalteten Etui bleibt der charakteristische FR!TZ-Look erhalten, während gleichzeitig die Verbindung zum Verein sichtbar wird. Die Spieler, der Vorstand und Mitglieder des VIP-Clubs erhalten die Modelle exklusiv und tragen damit einen gemeinsamen Look, der die Verbindung zwischen sehen!wutscher, FR!TZ EYEWEAR und den Graz 99ers sichtbar macht.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Kooperation mit sehen!wutscher. Das Unternehmen ist bereits seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Moser Medical Graz99ers und hat mit der eigens kreierten Meisterbrille ein ganz besonderes Produkt für unsere VIP-Kund:innen geschaffen. Das Meister-Logo auf dem Etui und das dezente 99ers-Logo auf der Innenseite des Bügels machen die Brille zu einem stilvollen Erinnerungsstück an unsere erfolgreiche Meistersaison. Es ist schön, unseren gemeinsamen Erfolg auch auf diese Weise mit unseren Partnern und VIP-Kund:innen teilen zu können”, so Bernd Vollmann, General Manager Moser Medical Graz99ers.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

Weitere Informationen zu FR!TZ EYEWEAR sind unter fritz-eyewear.com zu finden.

 

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NEU sehen!wutscher

SEIT 60 JAHREN NAH AM KUNDEN:

sehen!wutscher feiert sechs Jahrzehnte Handelserfolg
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX-LINK

sehen!wutscher feiert 2026 sein 60-jähriges Jubiläum - ein Anlass, nicht nur auf sechs Jahrzehnte Wachstum zurückzublicken, sondern vor allem auf jene Faktoren, die das Unternehmen zu einem der führenden Augenoptiker Österreichs gemacht haben: gelebter Kundenservice, eine klare Positionierung als Fashion-Optiker, ausgezeichnete Qualität und der Mut, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

60 JAHRE SERVICE: BERATUNG BLEIBT PERSÖNLICH

Der Handel hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert: Online bestellen, Preise vergleichen, mit wenigen Klicks nach Hause liefern. Gerade bei Produkten, die individuell angepasst werden müssen, zeigt sich jedoch, welchen Stellenwert persönliche Beratung weiterhin hat. Bei Brillen geht es schließlich nicht nur darum, ein Produkt auszuwählen: Passform, Sehstärke, Gesichtsform, persönlicher Stil und individuelle Anpassung spielen eine essenzielle Rolle.

sehen!wutscher
setzt deshalb auch nach 60 Jahren stark auf die Verbindung von persönlicher Beratung und digitalen Services. Die Kund:innen können online kaufen, recherchieren und sich inspirieren lassen, gleichzeitig bleibt die fachkundige Beratung in der Filiale ein zentraler Bestandteil des Angebots. Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt sich nicht nur in der österreichweiten Filialdichte mit über 125 Filialen, sondern auch in den wiederholten Auszeichnungen des Unternehmens: sehen!wutscher wurde im Jubiläumsjahr bereits zum elften Mal in Folge als österreichischer Service Champion ausgezeichnet. Das unterstreicht einmal mehr, dass Service bei sehen!wutscher als fester Bestandteil der Unternehmenskultur verstanden wird.

Die wiederholte Auszeichnung ist damit auch ein Beleg dafür, dass persönlicher Service und Digitalisierung kein Widerspruch sein müssen. Digitale Angebote schaffen neue Möglichkeiten und machen den Zugang zu Produkten und Services flexibler, während die persönliche Beratung dort ansetzt, wo individuelle Expertise und optische Fachkompetenz gefragt sind.

„Gerade weil heute vieles online möglich ist, wird persönliche Beratung dort umso wichtiger, wo individuelle Bedürfnisse eine große Rolle spielen. Unser Anspruch ist es, gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden die Sehlösung zu finden, die perfekt zu ihrem Alltag und ihrem persönlichen Stil passt“, so Alexandra Wutscher-Hold, CEO von sehen!wutscher.

60 JAHRE FASHION-OPTIKER: WENN BRILLEN ZUM MODE-STATEMENT WERDEN

Eine Brille ist Sehhilfe und Fashion-Statement zugleich. Auch diese Entwicklung hat sehen!wutscher über die vergangenen Jahrzehnte begleitet und aktiv mitgestaltet. Während die Brille zu Gründungszeiten des Familienunternehmens von vielen Kund:innen primär funktional betrachtet wurde, ist sie heute längst Teil des persönlichen Looks.

sehen!wutscher
verbindet deshalb Augenoptik auf höchstem Niveau bewusst seit vielen Jahren mit Fashion und Lifestyle. Neben internationalen und heimischen Marken setzt das Unternehmen dabei auch auf die eigene Exklusivmarke FR!TZ EYEWEAR, die von Fritz Wutscher jr. entwickelt wurde und heute eine der erfolgreichsten Brands im Sortiment ist. Charakterstarke Designs, mutige (TV-)Kampagnen und Kooperationen machen die Brille bei sehen!wutscher zum absoluten Fashion-Piece.

„Eine Brille muss heute mehr können, als gutes Sehen ermöglichen. Sie ist Teil des Looks, unterstreicht die Persönlichkeit und darf ein Statement sein. Genau diese Verbindung von Augenoptik und Fashion wollen wir bei sehen!wutscher leben. Mit FR!TZ EYEWEAR haben wir deshalb eine Marke entwickelt, die bewusst mutig, eigenständig und nah am Zeitgeist ist“, so Fritz Wutscher jr., CEO von sehen!wutscher und Gründer von FR!TZ EYEWEAR.

60 JAHRE QUALITÄT IM HANDEL: WACHSTUM OHNE ABSTRICHE

Was 1966 mit einem Optikfachgeschäft in Eisenerz begann, ist heute ein österreichweit tätiges Unternehmen mit mehr als 125 Filialen, davon auch über 20 Standorte mit zusätzlichem Hörakustikangebot.

Ein entscheidender Wachstumsschritt war die Übernahme der Geschäftsführung durch Fritz Wutscher im Jahr 2000 und der durch ihn vorangetriebenen Expansion: zunächst über die steirischen Landesgrenzen hinaus nach Wien und in den folgenden Jahren mit Standorten in ganz Österreich sowie der Eröffnung von großen Flagship Stores in Wien, Graz, Linz und Salzburg.

Seit der Übergabe der operativen Geschäftsführung an die dritte Generation, Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr., im Jahr 2024 wird dieser Wachstumskurs konsequent fortgeführt. Dabei geht es jedoch nicht nur um neue Standorte, sondern vor allem darum, Wachstum mit gleichbleibend hoher Qualität zu verbinden.

Investitionen in die Weiterentwicklung bestehender Filialen, in den Ausbau der Alexandra Wutscher Akademie und das moderne Logistikzentrum am Standort Lebring schaffen dafür die notwendigen Strukturen. Die Akademie ermöglicht die kontinuierliche Weiterentwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter:innen, während moderne Logistik, Automatisierung und digitale Prozesse dafür sorgen, dass die Infrastruktur mit dem Unternehmen wächst. So schafft sehen!wutscher die Voraussetzungen, um auch bei weiterem Wachstum die Basis für persönliche Beratung und Service – in den Filialen ebenso wie online – langfristig zu sichern.

„60 Jahre Unternehmensgeschichte bedeuten für uns auch 60 Jahre Verantwortung für Qualität. Da mit dem Wachstum auch die Anforderungen steigen, investieren wir gezielt in Ausbildung, Logistik und Prozesse. Denn Größe darf nie zulasten der Qualität gehen“, so Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

Zum Jubiläum dürfen sich Kund:innen auf eine tolle Jubiläumsaktion in allen Filialen freuen: -20% auf das linke Brillenglas, -20% auf das rechte Brillenglas und -20% auf jede Brillenfassung = 60 Jahre sehen!wutscher.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.
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