NEU 03.09.2026 Dr. Albert Fuchs

BREAST CANCER AWARENESS MONTH:

DR. ALBERT FUCHS ÜBER DIE BEDEUTUNG REKONSTRUKTIVER BRUSTCHIRURGIE
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Der Breast Cancer Awareness Month rückt jedes Jahr im Oktober die Gesundheit der Frau und die Bedeutung von Vorsorge, Früherkennung und Behandlung in den Mittelpunkt. Weniger präsent ist dabei häufig, was nach einer notwendigen Brustoperation kommt: die Möglichkeit, die Brust wiederherzustellen und damit auch ein Stück des vertrauten Körpergefühls zurückzugewinnen.Für Dr. Albert Fuchs, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, ist genau dieser Bereich ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit und ein Beispiel dafür, wie breit das Spektrum der sogenannten Schönheitschirurgie tatsächlich ist.


„Die Wiederherstellung der Brust ist ein Teil der Behandlung und sollte auch als solcher gesehen werden“, erklärt Dr. Albert Fuchs. Für die Patientinnen gehe es dabei meist nicht um Schönheit im klassischen kosmetischen Sinn. „Der Wunsch ist häufig, sich wieder als ganze Frau zu fühlen und in den Spiegel schauen zu können, ohne ständig an das Erlebte erinnert zu werden.“

SCHÖNHEITSCHIRURGIE IST MEHR ALS DER WUNSCH NACH VERÄNDERUNG.

Der Begriff „Schönheitschirurgie“ wird häufig mit ästhetischen Eingriffen und äußerlicher Veränderung verbunden. Die Plastische Chirurgie umfasst jedoch ein wesentlich breiteres Spektrum. Gerade die rekonstruktive Chirurgie verfolgt häufig einen ganz anderen Ansatz: nicht Veränderung steht im Mittelpunkt, sondern die Rückkehr zu einem vertrauten Körpergefühl und ein Stück Normalität. Nach einer Brustkrebserkrankung kann eine Rekonstruktion dazu beitragen, dass sich Patientinnen wieder mehr als sie selbst und in ihrem eigenen Körper zuhause fühlen. Dabei geht es um die Wiederherstellung von Körperstrukturen nach der Erkrankung und darum, ein Stück Selbstbestimmung zurückzugewinnen.

Für Dr. Albert Fuchs unterscheiden sich diese beiden Bereiche auch in der Beziehung zu seinen Patientinnen. „Die Erwartungshaltung ist eine völlig andere. Technisch sind rekonstruktive Eingriffe häufig aufwendiger und anspruchsvoller. Umso erfüllender ist es, wenn man ein Ergebnis erreicht, mit dem sich eine Patientin wieder wohlfühlt.“

Gerade bei der Brustrekonstruktion geht es um weit mehr als um die Wiederherstellung von Form und Volumen. Die Brust ist eng mit Weiblichkeit, Identität und Intimität verbunden. „Die Frage, die hinter vielen Gesprächen steht, ist: Wie werde ich mich wieder in meinem Körper fühlen?“

INDIVIDUELLE MÖGLICHKEITEN STATT EINER STANDARDLÖSUNG

Welche Form der Wiederherstellung infrage kommt, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Entscheidend sind unter anderem die Anatomie und Gewebesituation, vorausgegangene und geplante Behandlungen sowie die persönlichen Vorstellungen.

Das Spektrum reicht von kleineren Korrekturen nach brusterhaltenden Eingriffen bis zur vollständigen Rekonstruktion. Dabei können Eigenfett, Implantate oder körpereigenes Gewebe zum Einsatz kommen. Auch Kombinationen verschiedener Verfahren sind möglich. Je nach Ausgangssituation kann eine Rekonstruktion in einem Eingriff erfolgen oder aus mehreren Schritten bestehen.

„Es gibt nicht die eine Methode, die für jede Frau richtig ist. Mein Ziel ist, dass eine Patientin am Ende des Erstgesprächs alle Möglichkeiten kennt und anschließend in Ruhe entscheiden kann“, so Dr. Albert Fuchs.
Auch kleinere Korrekturen können dabei eine große Wirkung auf das Körpergefühl haben. Asymmetrien oder Dellen nach einer Operation lassen sich beispielsweise häufig mit Lipofilling ausgleichen. Zur Rekonstruktion kann außerdem die Angleichung der gesunden Brust sowie die spätere Wiederherstellung von Brustwarze und Warzenhof gehören.

FRÜHZEITIGE INFORMATION SCHAFFT MÖGLICHKEITEN

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Dr. Albert Fuchs ist die frühzeitige und umfassende Beratung. Bereits vor einer Mastektomie sollten Frauen wissen, welche Möglichkeiten der späteren Wiederherstellung bestehen.

„Noch immer wissen viele Frauen nicht, welche Möglichkeiten es gibt. Mein Wunsch wäre, dass jede Patientin vor einem solchen Eingriff die Gelegenheit bekommt, mit einem rekonstruktiven Chirurgen über ihre Optionen zu sprechen oder selbst danach fragt.“

Der Breast Cancer Awareness Month bietet für Dr. Albert Fuchs damit eine wichtige Gelegenheit, den Blick auf einen Bereich zu lenken, der in der öffentlichen Wahrnehmung häufig zu kurz kommt: die Zeit nach der eigentlichen Behandlung und die Frage, wie sich eine Frau danach wieder in ihrem Körper zuhause fühlen kann.

„Für viele Frauen beginnt danach ein zweites Kapitel: der Blick in den Spiegel, die Partnerschaft, das eigene Körpergefühl. Darüber sprechen wir noch zu wenig.“

Sein Verständnis von Plastischer Chirurgie umfasst deshalb beide Seiten: den Wunsch nach ästhetischer Veränderung ebenso wie die medizinisch notwendige oder gewünschte Wiederherstellung. Im Mittelpunkt steht für ihn nicht ein bestimmtes Schönheitsideal, sondern die individuelle Patientin.

„Ein gutes Ergebnis ist für mich nicht nur das, was auf einem Foto überzeugt, sondern das, mit dem sich die Frau im Alltag wohlfühlt.“

Der Breast Cancer Awareness Month und der BRA Day (Breast Reconstruction Awareness Day) schaffen den wichtigen Anlass, die Möglichkeiten der rekonstruktiven Brustchirurgie sichtbar zu machen und Frauen zu ermutigen, sich frühzeitig über ihre individuellen Optionen zu informieren.

Weitere Informationen zu Dr. Albert Fuchs sind online unter www.foxplasticsurgery.at und auf Instagram unter @dr_albertfox zu finden.

Über Dr. Albert Fuchs

Dr. Albert Fuchs ist Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und betreut Patient:innen in seinen Ordinationen in Wien und Neusiedl am See. Sein medizinischer Fokus liegt in der Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgie mit besonderem Schwerpunkt im Bereich der Rhinoplastik. Als Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (ÖGPRÄC) und durch kontinuierliche internationale Fortbildungen gilt er als einer von Österreichs Experten auf dem Gebiet der Nasenkorrektur und verbindet moderne chirurgische Techniken mit einem hohen Anspruch an Präzision, Sicherheit und natürliche Ergebnisse. Neben der Nasenchirurgie umfasst sein Behandlungsspektrum auch ästhetische und rekonstruktive Eingriffe im Gesichts- und Brustbereich sowie minimalinvasive Behandlungen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen eine persönliche Betreuung, eine umfassende Aufklärung und individuell abgestimmte Behandlungskonzepte, die medizinische Expertise mit den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der Patient:innen verbinden.
NEU 03.09.2026 sehen!wutscher

BRILLENTRENDS HERBST 2026:

SEHEN!WUTSCHER ZEIGT, WELCHE LOOKS JETZT ANGESAGT SIND
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Von Bold Retro bis Barely There: Als Fashion-Optiker mit Gespür für Trends zeigt sehen!wutscher, welche Brillenformen, Farben und Materialien den Herbst 2026 prägen. Markante Retro-Fassungen treffen auf ultraleichte Metallgestelle, warme Herbstfarben auf kühle Töne und nostalgische Formen auf moderne Details. Ob filigranes 90s-Comeback, transparente Acetatform oder smarte Hightech-Brille – die Vielfalt der Trends macht eines klar: Im Herbst geht es vor allem um Individualität und den persönlichen Look. Mit internationalen Fashion-Labels und österreichischen Eyewear-Brands bietet sehen!wutscher dabei für jede Vorliebe den passenden Frame.

„Wir beobachten bei sehen!wutscher die Entwicklungen in der Fashion-Welt sehr genau und übersetzen sie in tragbare Eyewear. Für uns als Fashion-Optiker geht es dabei nicht darum, jedem Trend zu folgen, sondern unseren Kund:innen Vielfalt zu zeigen und gemeinsam die Brille zu finden, die wirklich zu ihrem persönlichen Stil passt”, so Fritz Wutscher jr. und Alexandra Wutscher-Hold, Geschäftsführer von sehen!wutscher.

BOLD RETRO: GROSSE BRILLEN FÜR GROSSE AUFTRITTE

Minimalismus bekommt im Herbst 2026 Konkurrenz: Kräftige Acetatfassungen und markante Oversize-Formen bringen ordentlich Charakter ins Gesicht. Inspiriert von den 70-er und 80-er Jahren sorgen breite Konturen, geometrische Linien und großzügige Gläser für einen Look, der auffällt, ohne verkleidet zu wirken.
Auch bei den Farben wird es herbstlich. Diese Farben sind in den kühleren Monaten besonders angesagt:
  • Tiefes Burgunderrot
  • Schokoladenbraun
  • Amber und warme Cognac-Töne
  • neu interpretierte Havana-Muster
  • Lila und Violett für besondere Farbakzente

Styling-Tipp:
Eine markante Brille funktioniert besonders gut zu reduzierten Outfits. Trenchcoat, Strickpullover, Denim oder ein monochromer Look dienen dabei als Basis, die richtige Brille als perfekte Ergänzung.

Produkt-Tipp: Mit dem Modell 4628 von Andy Wolf oder Wenzo Two von FR!TZ EYEWEAR setzen Fans des Bold-Looks garantiert ein Statement.

90s MINIMALISM: COMEBACK DER KLEINEN BRILLEN

Am anderen Ende des Trend-Spektrums wird es deutlich filigraner. Schmale ovale Brillen, reduzierte Konturen und feine Metallfassungen holen den minimalistischen Look der späten 90er- und frühen 2000er-Jahre zurück.

2026 kommt das Retro-Comeback allerdings mit einem modernen Upgrade: Titan und hochwertiger Edelstahl machen sowohl optische Brillen, als auch Sonnenbrillen angenehm leicht. Gold, Silber und Gunmetal sorgen für einen cleanen, hochwertigen Look, während die schmalen Formen dem Gesicht Struktur geben, ohne optisch zu dominieren.
Produkt-Tipp: Besonders gut zum 90s-Minimalism passen ausgewählte Modelle von MiuMiu oder Chanel.

TRANSPARENTE FRAMES: COOLES UNDERSTATEMENT

Transparente Brillen sind längst mehr als ein kurzfristiger Trend. Im Herbst 2026 zeigen sie sich allerdings raffinierter denn je. Kristallklare Fassungen treffen auf sanft eingefärbtes Acetat in Nude, Rosé, Grau oder warmen Pastelltönen. Das macht transparente Brillen und Sonnenbrillen weniger kühl und gibt ihnen genau die Wärme, die perfekt zur Herbstsaison passt.

Styling-Tipp: Transparente und helle Brillenfassungen wirken besonders harmonisch zu monochromen Looks, Strick und natürlichen Herbsttönen. Wer den Look etwas spannender gestalten möchte, kombiniert eine transparente Fassung mit kräftigen Farbakzenten.

Produkt-Tipp: Für den dezenten Transparent-Look eignen sich vor allem Modelle wie SL 545 von Saint Laurent oder 0PR 02ZS von Prada.

AVIATOR VISION: DIE PILOTENBRILLE WIRD SMARTER

Kaum eine Brillenform erfindet sich so regelmäßig neu wie die Aviator. In der kommenden Saison gehört die klassische Pilotenform sowohl bei optischen Brillen, als auch bei Sonnenbrillen wieder zu den wichtigsten Looks, diesmal besonders elegant und alltagstauglich interpretiert.

Großzügige Gläser, markanter Doppelsteg und eine feine Metallkonstruktion bleiben charakteristisch. Mattgold, Silber und Gunmetal verleihen der Aviator einen hochwertigen Look, während weichere Formen dafür sorgen, dass sie sich unkompliziert zu Business-, Casual- und eleganten Outfits kombinieren lässt.

Produkt-Tipp: Ob elegante Bottega Veneta, moderne Versionen von FR!TZ EYEWEAR oder Klassiker der Marke Ray-Ban – der Aviator-Style ist fixer Bestandteil vieler Marken.

PREPPY HERITAGE: WILLKOMMEN IM MODERNEN COLLEGE-LOOK

Loafer, Strick, Blazer, Hemden und klassische Herbstfarben – der Preppy-Look bleibt auch in dieser Saison ein wichtiges Fashion-Thema. Besonders gut funktionieren dazu optische Brillen und Sonnenbrillen in Panto-Formen, feine Metallfassungen und klassische Acetatmodelle in warmen Braun- und Havana-Nuancen. Die Formen erinnern an den klassischen College-Look und den zeitlosen “old Money”-Stil, wirken durch moderne Proportionen aber keineswegs altmodisch.

Produkt-Tipp: Für den klassischen Preppy-Look eignen sich beispielsweise Modelle von Persol, MiuMiu oder das Modell Chiara von FR!TZ EYEWEAR.

TREND-UPGRADE: SMART GLASSES WERDEN MODISCHER

Smart Glasses bleiben 2026 eines der spannendsten Zukunftsthemen der Brillenbranche. Der entscheidende Unterschied zu früheren Generationen ist, dass Technik möglichst wenig nach Technik aussehen soll. Mit folgenden Features entsteht eine neue Kategorie zwischen Fashion-Accessoire und Wearable:
  • Kameras
  • Audiofunktionen
  • Smarte Assistenz
  • KI-Features
  • Modische Fassungen in angesagten Formen und Farben

Produkt-Tipp:
Die Meta Brille zeigt, wie sich smarte Funktionen mit alltagstauglichem Brillendesign verbinden lassen.

Für sehen!wutscher zeigt sich damit eine Entwicklung, die die Branche nachhaltig prägt: Brillen werden nicht nur modischer, sondern gleichzeitig smarter. Wer neue Technologien ausprobieren möchte, muss beim Design längst keine Kompromisse mehr eingehen.

Als Trendsetter am Optikmarkt ist sehen!wutscher dieses Jahr auch als Fashion-Partner bei der Vienna Fashion Week vertreten und wird im Rahmen der Eröffnungsshow am 14. September die neuesten Brillentrends auf dem Laufsteg präsentieren.

Weitere Informationen sind online unter
wutscher.com zu finden.
NEU 03.09.2026 SISTER ACT

NACHHALTIGE PRODUKTE, MADE TO STAY

SISTER ACT präsentiert ausgewählte Produkte und Innovationen seiner Kunden, die Qualität, Funktion und einen verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen verbinden.
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Gute Materialien, eine durchdachte Herstellung und Produkte, die nicht für den schnellen Austausch gemacht sind, prägen einen bewussteren Umgang mit Konsum. Nachhaltigkeit zeigt sich dabei längst nicht nur in einzelnen Materialien, sondern im gesamten Lebenszyklus eines Produkts. 

BERTRAMS verbindet 150 Jahre österreichische Fertigungstradition mit technischer Innovation und setzt unter anderem auf einen wasserbasierten Umweltlack für seine Abgasrohre und langlebige Produkte „Made in Austria“. FRISTADS macht mit Fristads Green die Umweltauswirkungen von Bekleidung entlang der gesamten Herstellungskette messbar und setzt mit Environmental Product Declarations (EPDs) auf transparente Informationen zur Umweltbelastung. THE GOODSTUFF setzt bei seiner Bio-Nassfuttersorte auf 100 Prozent Zutaten in Bio-Qualität, regionale Rohstoffe und reduzierte Rezepturen mit frischem Fleisch, Bio-Obst und -Gemüse sowie einer besonders schonenden Zubereitung. Mit der Eigenmarke FR!TZ EYEWEAR präsentiert der Fashion-Optiker sehen!wutscher stylische Brillenmodelle aus hochwertigem, langlebigem Material, darunter Bio-Baumwoll-Acetat und feinstes Titanium.

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NEU 02.09.2026 FRISTADS

SCHUTZ OHNE KOMPROMISSE:

FRISTADS VERBINDET MULTINORM-SICHERHEIT MIT MESSBARER NACHHALTIGKEIT.
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Arbeitskleidung für Hochrisiko-Einsätze muss vor allem eines: zuverlässig schützen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit, Transparenz und verantwortungsvolle Beschaffung. Mit der neuen Multinorm Green Kollektion zeigt FRISTADS, dass beides zusammen gedacht werden kann.

Die neue Kollektion umfasst mehr als 20 Produkte für unterschiedliche Hochrisiko-Einsätze und verbindet zertifizierten Multinorm-Schutz, Bewegungsfreiheit, Tragekomfort und eine nachweisbar bessere Umweltbilanz.

Damit setzt FRISTADS einen weiteren Schritt in der Entwicklung nachhaltiger Arbeitskleidung. Bereits mit FRISTADS Green hat das Unternehmen gezeigt, dass sich die Umweltauswirkungen von Bekleidung entlang ihres gesamten Produktlebenszyklus erfassen und transparent darstellen lassen. Mit Multinorm Green wird dieser Ansatz nun auf einen besonders anspruchsvollen Bereich der Schutzkleidung übertragen.

„Mit Multinorm Green zeigen wir, dass hohe Schutzanforderungen und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sein müssen. Gerade bei Arbeitskleidung für Hochrisiko-Einsätze braucht es Lösungen, die zuverlässig schützen und gleichzeitig transparent machen, welche Auswirkungen ein Produkt auf die Umwelt hat. Für uns bedeutet Innovation deshalb nicht nur, neue Materialien oder Technologien einzusetzen, sondern Verantwortung über den gesamten Produktlebenszyklus mitzudenken“, so Petra Öberg Gustafsson, CEO von FRISTADS.

Nachhaltigkeit, die sich messen lässt

Ein zentraler Bestandteil der neuen Kollektion ist die Environmental Product Declaration (EPD). Multinorm Green ist damit die weltweit erste Multinorm-Kollektion mit EPD und macht die Umweltwirkungen der Produkte über den gesamten Lebenszyklus nachvollziehbar.

Dabei werden unter anderem CO₂-Emissionen und Wasserverbrauch erfasst. Unternehmen erhalten dadurch belastbare Informationen, die sie bei nachhaltigen Beschaffungsentscheidungen sowie für ihre ESG- und Scope-3-Berichterstattung nutzen können.

Auch bei den Materialien setzt FRISTADS auf einen verantwortungsvolleren Ansatz. Die Kollektion verwendet Materialien aus verantwortungsvollen Quellen und ist vollständig PFAS-frei.

Sicherheit für komplexe Arbeitsbedingungen

Multinorm Green
wurde für Menschen entwickelt, die täglich unter unterschiedlichen Gefahrenbedingungen arbeiten. Die Kleidung vereint mehrere Schutzfunktionen in einem Produkt und ist unter anderem für den Einsatz in Energieversorgung, Industrie, Anlagenbau und Infrastruktur konzipiert.

Je nach Produkt bietet die Kollektion Schutz vor Hitze und Flammen, Störlichtbögen und elektrostatischer Aufladung sowie weiteren Gefahren am Arbeitsplatz. Ergänzend stehen Zertifizierungen unter anderem für Schweißarbeiten, begrenzten Chemikalienschutz, Knieschutz, UV-Schutz und Warnschutz zur Verfügung.

Der Flammschutz ist dabei inhärent in die Fasern integriert und bleibt auch bei regelmäßiger industrieller Wäsche erhalten. Die Kleidung ist zudem metallfrei und für bestimmte Einsatzbereiche mit hohen Anforderungen an den Explosionsschutz geeignet.

Schutz, der Bewegung mitdenkt

Sicherheit allein reicht im Arbeitsalltag nicht aus. Schutzkleidung muss auch bei langen Arbeitstagen bequem sein und jede Bewegung mitmachen.

Deshalb setzt FRISTADS bei Multinorm Green auf ergonomische Passformen, Stretch-Materialien und durchdachte funktionale Details. Besonders bei den Arbeitshosen kommen Vollstretch-Materialien und Ripstop-Verstärkungen zum Einsatz. Sie sorgen für Bewegungsfreiheit und erhöhen gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit besonders beanspruchter Bereiche.

Die Kollektion ist als aufeinander abgestimmtes Schutzsystem konzipiert. Neben Arbeitshosen und Latzhosen umfasst sie Overalls, Jacken, Sweatshirts, Sweatshirtjacken und Longsleeves, die je nach Einsatzbereich miteinander kombiniert werden können.

Die Produkte sind in den Größen XS bis 6XL sowie in Damen- und Herrenmodellen erhältlich. Damit verbindet FRISTADS die Anforderungen an zertifizierte Schutzkleidung mit dem Anspruch, möglichst vielen Menschen eine passende Lösung für ihren Arbeitsalltag zu bieten.

Langlebigkeit als Teil der Nachhaltigkeit

Nachhaltige Arbeitskleidung beginnt nicht erst bei der Materialauswahl. Auch die Lebensdauer eines Produkts spielt eine entscheidende Rolle.

Hochabriebfeste Materialien, industrielle Waschbarkeit und verstärkte Bereiche sind deshalb nicht nur funktionale Eigenschaften, sondern tragen auch dazu bei, die Nutzungsdauer der Kleidung zu verlängern. Denn je länger Arbeitskleidung zuverlässig getragen werden kann, desto seltener muss sie ersetzt werden.

Mit Multinorm Green verbindet FRISTADS damit drei Aspekte, die in der persönlichen Schutzausrüstung häufig getrennt betrachtet werden: Schutz, Komfort und Nachhaltigkeit.

Eine neue Generation von Multinorm-Schutzkleidung

Mit der neuen Kollektion überträgt FRISTADS seinen Nachhaltigkeitsansatz auf einen Bereich, in dem die Anforderungen an Schutz und Funktion besonders hoch sind. Die EPD schafft dabei erstmals auch für Multinorm-Kleidung eine nachvollziehbare Datengrundlage für die Umweltwirkungen der Produkte.

Multinorm Green steht damit für einen Ansatz, bei dem Sicherheit nicht gegen Nachhaltigkeit ausgespielt wird, sondern beide Anforderungen von Anfang an gemeinsam in die Produktentwicklung einfließen.

Die neue Multinorm Green Kollektion ist ab sofort auf www.fristads.com und über den Fachhandel bestellbar.

NEU 31.08.2026 Weingenuss.Chalet

IN NUR EINEM JAHR ZU 5 SONNEN:

WEINGENUSS.CHALET IN POYSDORF ALS ERSTE UNTERKUNFT IM WEINVIERTEL AUSGEZEICHNET
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Historischer Familienkeller wird zum privaten Rückzugsort: Waltraud Hauser hat ihr Weingenuss.Chalet in der Poysdorfer Kellergstetten in Eigenregie entwickelt und rund ein Jahr nach der Eröffnung die höchste Kategorie erreicht.

Das Weingenuss.Chalet in der Poysdorfer Kellergasse "Kellergstetten" wurde als erste Unterkunft im Weinviertel mit 5 Sonnen ausgezeichnet, vergeben im Rahmen der „Privat zu Gast“-Kategorisierung. Bemerkenswert ist das Tempo: Das Chalet öffnete erst am 21. April 2025 seine Türen und erreichte bereits rund ein Jahr später die höchste Kategorie. Hinter dem Projekt steht Waltraud Hauser, die den historischen Familienkeller als Bauherrin in Eigenregie in einen Rückzugsort für Wein-, Genuss- und Erholungssuchende verwandelt hat.

EINE FRAU, DIE VIEL SCHAFFT

Waltraud Hauser ist im Weinviertel aufgewachsen, als Tochter eines Landwirts und Weinbauern. Sie besuchte die AGRO-HAK Mistelbach, eine besondere Ausbildungsform mit Doppelabschluss aus Handelsakademie und landwirtschaftlicher Fachschule für Weinbau und Kellerwirtschaft, und war in den 1990er-Jahren Bezirks-, Landes- und Bundesweinkönigin. Nach einem Studium der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen und einem Praktikum in einem Weingut in Washington State entschied sie sich 1999 für eine ganz andere Laufbahn: Seit dem Jahr 2000 ist sie selbstständige Vermögens- und Finanzberaterin. Ein Beruf, den sie bis heute parallel ausübt. 2023 absolvierte sie zusätzlich die Ausbildung zur Kellergassenführerin. Mit dem Weingenuss.Chalet ist nun ein weiteres Kapitel dazugekommen: das einer Bauherrin, die ein historisches Familienerbe in Eigenregie in die Gegenwart geholt hat.

VOM FAMILIENKELLER ZUM CHALET

"Mein Leben ist eine Reise zwischen Zahlen und Reben, zwischen Fürsorge und Genuss. Musik, Reisen und ein gutes Glas Wein sind meine ständigen Begleiter. Doch vor allem liebe ich es, besondere Orte zu schaffen, an denen man sich wohlfühlt und den Moment genießen kann", so Waltraud Hauser.

Der Weinkeller in der Kellergstetten – der sogenannte Tögl-Keller – wurde 1799 gegraben und 1870 von Waltraud Hausers Ur-Ur-Großeltern erworben. Seither ist er in Familienbesitz, heute führt sie ihn bereits in fünfter Generation. Sie erwarb ihn noch zu Lebzeiten ihres Vaters. Nach dessen Tod 2021 entstand die Idee, dem historischen Ort mit einem neuen Konzept eine Zukunft zu geben. Gemeinsam mit Architektin Martina Fürnkranz entwickelte sie ab 2022 den Plan, das ehemalige Stöckl in ein Chalet zu verwandeln. Inspiriert von ihrem Vater, der Gäste im Keller immer willkommen hieß, wurde aus dem darunterliegenden Presshaus eine Kellergassenrast.

Einfach war der Weg dorthin nicht: Von der Planung bis zur Fertigstellung wechselten allein drei Bürgermeister und drei Bauamtsleiter, was Einreichung und Umwidmung immer wieder ins Stocken brachte. Nach nur siebenmonatiger Bauphase öffnete am 21. April 2025 das Weingenuss.Chalet schließlich seine Türen.

"Ich gehe sorgfältig mit dem Keller um und überlege genau, was ich mache. Ich gebe ihn nicht in fremde Hände. Ich wollte einfach stolz sein, es alleine geschafft zu haben", erzählt Waltraud Hauser.

WEINVIERTLER KELLERKULTUR TRIFFT AUF KOMFORT

Das Weingenuss.Chalet bietet Platz für zwei bis vier Personen und verfügt über zwei Bäder. Altholz, Eichenböden und natürliche Materialien greifen die typische Weinviertler Ästhetik auf. Die Wände zieren eine Kalkglätte, deren matt schimmernde Oberfläche an die weiß gekalkten Fassaden der Weinviertler Keller erinnert. Früher wurde der Kalk traditionell jedes Jahr zu Ostern erneuert, ein Brauch, der nicht nur für strahlende Wände, sondern auch für ein gesundes Raumklima sorgte. Eine Infrarotkabine, eine freistehende Badewanne mit Blick zum Sternenhimmel und ein eigener privater Duftgarten mit Rosmarin, Lavendel und Thymian machen es zu einem Rückzugsort mitten in der Kellergasse, nur wenige Gehminuten vom Poysdorfer Ortszentrum und den umliegenden Weingärten entfernt.

Direkt im historischen Weinkeller unterhalb des Chalets stehen ein glasweiser Verkostungsautomat und ein Flaschenautomat bereit. Frühstück gibt es auf der Terrasse im Duftgarten, den Abend beschließen Gäste auf der Chill-Lounge bei einem Glas Wein. Auf Wunsch ergänzen private Shiatsu- und Yoga-Einheiten den Aufenthalt.

ALLES DREHT SICH UM DIE TRAUBE

Die Weintraube zieht sich als Leitmotiv durch das gesamte Konzept: Traubenkernöl und Verjus finden in der Küche Verwendung, Möbel wurden aus Fassdauben gefertigt, Weinkosmetik findet man im Bad und mit "Geschein" gibt es ein eigenes Weinblütenparfum, kreiert von Waltrauds Mann Werner Hauser, seines Zeichens Winzer. So wird die Weinviertler Kellerkultur in ein zeitgemäßes Urlaubserlebnis übersetzt.

WALTRAUD, DIE GASTGEBERIN. WERNER, DER WINZER.

Ihre Wurzeln liegen im Weinbau: Aufgewachsen mit einem Winzer als Vater, fand Waltraud Hauser mit Werner auch privat in einem Winzer ihren Partner fürs Leben. Auch als Finanzberaterin hat sie ihn seit dem Jahr 2000 bei Weinveranstaltungen stets unterstützt. „Das Thema Wein und die Menschen dahinter haben mich nie losgelassen“, erzählt Waltraud Hauser.

Mit dem Weingenuss.Chalet kehrt sie nun als Gastgeberin in die Weinbranche zurück: Werners Weinkunden können ab sofort nicht nur in Poysdorf, sondern direkt bei den Hausers selbst Urlaub machen. Gemeinsam haben die beiden die "HAUSER Erlebnisse" geschaffen, die Weinverkostung und Aufenthalt im Chalet verbinden. Mit den geplanten neuen Chalets sollen künftig auch größere Gruppen komplett bei ihnen untergebracht werden, für ein durchgehendes Gesamterlebnis rund um Wein und Gastfreundschaft.

WENN WEIN AUF YOGA TRIFFT

Aus der Idee des Weingenuss.Chalets ist längst mehr als eine Unterkunft entstanden. Mit dem Retreat "Gelassenheit trifft Genuss" verbindet Waltraud Hauser Yoga, Achtsamkeit und Wein zu einer bewussten Auszeit im Weinviertel. Die nächste Auflage ist für 9. bis 11. Juli 2027 geplant.

"Weingenuss ist per se nichts Schlechtes. Ein Glas Wein voller Präsenz genossen, ist wie Meditation", beschreibt Hauser ihre Philosophie.

EIN ORT FÜR GENUSS, RUHE UND ENTDECKUNGEN

Das Weingenuss.Chalet richtet sich an Paare, Wein- und Genussliebhaber:innen ebenso wie an Menschen, die bewusst eine Auszeit suchen: alkoholfreier Weingenuss gehört dabei selbstverständlich dazu. Auch für Radfahrer:innen und Golfer:innen, die das Weinviertel aktiv entdecken möchten, ist die Kellergasse ein perfekter Ausgangspunkt. Dass das Konzept ankommt, zeigt sich auch in den durchgehend positiven Bewertungen und Rezensionen der Gäste:

„Wir freuen uns besonders darüber, dass unsere Gäste ihren Aufenthalt nicht nur genießen, sondern ihre Erfahrungen auch durchgehend so positiv bewerten, wie sich in ihren Rezensionen zeigt. Das bestätigt uns darin, dass wir einen besonderen Ort geschaffen haben, an dem Genuss, Ruhe und Regionalität zusammenkommen“.

DIE NÄCHSTE GENERATION DER KELLERGASSEN-CHALETS

Im August 2025 erwarb Waltraud Hauser gemeinsam mit ihrem Mann Werner einen weiteren historischen Keller in Poysdorf, nur 150 Meter vom jetzigen Weingenuss.Chalet entfernt. Dort sollen bis 2029 fünf weitere Chalets entstehen: jedes mit eigener Geschichte und eigenem Charakter.

Mehr Informationen zum Weingenuss.Chalet ist unter www.weingenuss-chalet.at zu finden.
NEU 31.08.2026 THE GOODSTUFF

PROTEINREICHER SNACK FÜR UNTERWEGS:

THE GOODSTUFF LAUNCHT „SNACKSNACK“ PROTEINRIEGEL FÜR HUNDE
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Natürlich. Ehrlich. Gut. Jetzt auch im praktischen Format: Mit „SNACKSNACK“ erweitert THE GOODSTUFF sein Sortiment um einen proteinreichen Riegel für Hunde, der für Training, Belohnung und kleine Energieschübe zwischendurch entwickelt wurde. Wie immer in Super-Premium Qualität.

Proteinreich snacken liegt im Trend. Und das nicht nur beim Menschen. Wer heute auf eine bewusste Ernährung achtet, schaut zunehmend auch beim Snack zwischendurch auf hochwertige Zutaten, einen hohen Proteingehalt und eine klare Rezeptur. Dieser Anspruch macht längst auch vor dem Napf unserer Vierbeiner nicht halt: Hundehalter:innen wünschen sich Snacks, die nicht nur gut schmecken, sondern auch sinnvoll in den aktiven Alltag ihrer Hunde passen.

Genau hier setzt THE GOODSTUFF an. Die österreichische Super-Premium Tierfuttermarke steht seit ihrer Gründung 2016 für hochwertige, reduzierte Rezepturen, frische Zutaten und eine klare Philosophie: Weniger ist mehr. Zum zehnjährigen Jubiläum bringt THE GOODSTUFF nun mit „SNACKSNACK“ einen neuen Protein Bar auf den Markt, der eine hochwertige Proteinquelle und ein praktischer Begleiter für unterwegs ist.

REDUZIERTE REZEPTUR, HOHER PROTEINGEHALT

„SNACKSNACK“ kombiniert leicht bekömmliches und fettarmes Hühnerfleisch mit nährstoffreichem Quinoa. Das Pseudogetreide ist von Natur aus getreidefrei und zeichnet sich durch einen niedrigen glykämischen Index aus. In Kombination mit dem hohen Proteingehalt macht das den neuen Riegel zu einem praktischen Snack für Hunde, der sich besonders für aktive Tage eignet.

Ob als Belohnung beim Training, kleiner Snack zwischendurch oder Energiespender bei ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen: Die kompakte Riegelform lässt sich unkompliziert portionieren und passt in jede Tasche. Zwei Riegel à 20 Gramm machen „SNACKSNACK“ dabei besonders flexibel im Alltag.

Auch bei der Rezeptur bleibt THE GOODSTUFF seiner Linie treu: Single Protein, ohne zugesetzten Zucker und ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe.

BEWUSSTE ERNÄHRUNG, AUCH FÜR DEN HUND.

Mit „SNACKSNACK“ reagiert THE GOODSTUFF einmal mehr auf den wachsenden Anspruch von Tierhalter:innen: Sie wollen nicht nur wissen, was in den Produkten steckt, sondern auch bewusst auswählen, was täglich im Napf landet oder als Snack gefüttert wird.

Tiernahrung ist mittlerweile fixer Bestandteil eines bewussten Lifestyles. Qualität, Herkunft, Zutaten und eine klare Produktphilosophie spielen eine ebenso wichtige Rolle wie ein zeitgemäßes Design. THE GOODSTUFF verbindet genau diese Aspekte und macht aus Tiernahrung einen selbstverständlichen Bestandteil moderner, stilbewusster Haushalte. Das zeigt sich auch im Packaging: frisch, farbenfroh und modern gestaltet, fügt sich THE GOODSTUFF bewusst abseits klassischer Tierfutter-Optik in den Alltag seiner Kund:innen ein.

QUALITÄT MIT KLARER PHILOSOPHIE

THE GOODSTUFF wurde 2016 in Österreich gegründet und ist zu 100 Prozent eigentümergeführt. Hinter der Marke stehen die Gründer Christian Knauss und Thomas Schmidbauer sowie ein Team aus begeisterten Tierfreund:innen. Produziert wird in Deutschland und Österreich.

Das eigens entwickelte FRESH-MIX-Verfahren sorgt für eine besonders schonende Verarbeitung und trägt dazu bei, natürliche Nährstoffe bestmöglich im Futter zu erhalten. Die Rezepturen von Trocken- und Nassfutter sowie Goodies und Snacks setzen auf frisches Fleisch, regional verfügbare Rohstoffe und den konsequenten Verzicht auf Getreide sowie künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe.

Mit „SNACKSNACK“ führt THE GOODSTUFF diese Philosophie konsequent weiter: hochwertige Zutaten, eine klare Rezeptur und ein Produkt, das in den aktiven Alltag von Hund und Halter:in passt.

„SNACKSNACK“ ist ab sofort für EUR 2,69 im THE GOODSTUFF Onlineshop unter www.the-goodstuff.com und im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

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