NEU THE GOODSTUFF

THE GOODSTUFF forciert Deutschland-Expansion und verstärkt Vertriebsteam

Mit Ramona Stremel als Head of Sales Deutschland setzt die österreichische Super-Premium-Tierfuttermarke auf den gezielten Ausbau des Fachhandels
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE IM:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX

Seit 1. September 2026 verantwortet die erfahrene Branchenexpertin den Aufbau und die Weiterentwicklung des deutschen Marktes für THE GOODSTUFF.

GEZIELTER AUSBAU DES DEUTSCHEN FACHHANDELS

„Deutschland ist ein wichtiger Markt für die weitere Entwicklung von THE GOODSTUFF. Um die Präsenz im Super-Premium-Segment auszubauen, setzen wir auf ein qualitätsorientiertes Händlernetzwerk und langfristige Partnerschaften. Mit dem Engagement von Ramona haben wir einen soliden Grundstein für den Aufbau unseres eigenen Vertriebsteams gelegt“, so Geschäftsführer Thomas Schmidbauer.

Neben dem stationären Fachhandel stehen dabei auch Handelsgruppen, Großhandelspartner und ausgewählte Key Accounts im Fokus.

Ramona Stremel verantwortet ab sofort die Entwicklung und Umsetzung der Vertriebsstrategie für Deutschland. Zu ihren Aufgaben zählen die Erschließung neuer Vertriebsregionen, die Akquise zusätzlicher Handelspartner sowie die Entwicklung von Listungs- und Einführungskonzepten. Ergänzend dazu sollen gezielte Verkaufsmaßnahmen die Sichtbarkeit der Marke am Point of Sale stärken und Handelspartner beim Ausbau des Sortiments unterstützen. Vor ihrem Wechsel war sie u.a. bei MjAMjAM Petfood tätig. Weitere berufliche Stationen umfassen Dr. Clauder’s, Ferplast Deutschland und Tierbedarf Meyer.

„Ich bin seit über 20 Jahren mit viel Freude und Leidenschaft in der Heimtierbranche tätig und habe in dieser Zeit viele wertvolle Kontakte und persönliche Beziehungen aufgebaut. Für mich lebt der Vertrieb vor allem vom gegenseitigen Vertrauen und einer guten Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Umso mehr freue ich mich darauf, meine Erfahrung und mein Netzwerk bei THE GOODSTUFF einzubringen, bestehende Partnerschaften zu stärken, neue Handelspartner zu gewinnen und die Marke gemeinsam in Deutschland weiter voranzubringen.“, so Ramona Stremel.

THE GOODSTUFF ist online unter www.the-goodstuff.com/de zu finden.
225 Zeichen 10 Bilder
NEU sehen!wutscher

SEHEN!WUTSCHER STÄRKT PRÄSENZ IN KÄRNTEN:

NEUER STANDORT IM EINKAUFSZENTRUM ATRIO VILLACH
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX-LINK

sehen!wutscher baut sein Filialnetz in Kärnten weiter aus und eröffnet einen neuen Standort im Einkaufszentrum ATRIO Villach. Damit setzt das österreichische Familienunternehmen auch im Jahr seines 60-jährigen Jubiläums seinen Wachstumskurs fort und stärkt die persönliche Beratung vor Ort. Kundinnen und Kunden erwartet eine große Auswahl an Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen sowie persönliche Beratung und der mehrfach ausgezeichnete Service des Traditionsoptikers.

Die Filiale in der beliebten Shoppingdestination ATRIO Villach bietet das gewohnt umfassende Augenoptik-Angebot von sehen!wutscher: von Brillen und Sonnenbrillen nationaler und internationaler Marken über professionelle Sehtests bis hin zur individuellen Kontaktlinsenberatung und -anpassung. Im Mittelpunkt stehen dabei persönliche Betreuung, fachliche Kompetenz und maßgeschneiderte Sehlösungen für jedes Alter. Das moderne sehen!wutscher-Wohlfühlambiente lädt dazu ein, sich in entspannter Atmosphäre beraten zu lassen und dabei durch das riesige Sortiment mit Brands wie Gucci, Miu Miu, Ray-Ban, Andy Wolf, Prada, FR!TZ EYEWEAR und viele mehr zu stöbern.

„Mit dem neuen Standort im ATRIO Villach bringen wir unsere Beratungs- und Servicequalität noch näher zu den Menschen in der Region. Vom professionellen Sehtest über die Auswahl der passenden Brille bis zur individuellen Anpassung begleiten wir unsere Kundinnen und Kunden mit Fachwissen und persönlichem Engagement. Dieses Serviceverständnis prägt sehen!wutscher seit 60 Jahren und ist auch bei unserem weiteren Wachstum unser wichtigster Anspruch“, so Fritz Wutscher jr. und Alexandra Wutscher-Hold, CEOs von sehen!wutscher.

60 JAHRE SEHEN!WUTSCHER UND ERNEUTER SERVICE-CHAMPION

Die Neueröffnung fällt in ein besonderes Jahr für sehen!wutscher: Das österreichische Familienunternehmen feiert 2026 sein 60-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1966 hat sich sehen!wutscher von einem einzelnen Fachgeschäft in der Steiermark zu einem österreichweit tätigen Unternehmen entwickelt. Heute verbindet der Familienoptiker seine langjährige Erfahrung mit modernen Technologien und einem umfassenden Angebot rund um gutes Sehen und Aussehen.

Die hohe Servicequalität wurde auch 2026 erneut bestätigt: Bereits zum elften Mal in Folge belegte sehen!wutscher den ersten Platz in der Optikbranche beim Service-Champion-Ranking. Darüber hinaus ging das Familienunternehmen in diesem Jahr erneut als Gesamtsieger des branchenübergreifenden Rankings hervor.

Mit der neuen Filiale im ATRIO Villach baut sehen!wutscher sein österreichweites Standortnetz weiter aus und macht seine ausgezeichneten Serviceleistungen für noch mehr Kund:innen in Kärnten zugänglich.

Bis Ende November profitieren Kundinnen und Kunden noch vom besonderen Jubiläumsvorteil und erhalten -20% auf das linke Brillenglas, -20% auf das rechte Brillenglas und -20% auf die Fassung.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter www.wutscher.com bereit.
98 Zeichen 5 Bilder
NEU Dominic Marcus Singer

SEINE TOLLSTEN LIEDER:

SCHAUSPIELER DOMINIC MARCUS SINGER VERÖFFENTLICHT ALS "SEPP SWEET" AM 12. NOVEMBER SEIN DEBÜTALBUM
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE IM:
► SISTER ACT PRESSCENTER
► DROPBOX- LINK

Unter dem Namen Sepp Sweet hat der österreichische Schauspieler Dominic Marcus Singer ein eigenwilliges Musikprojekt irgendwo zwischen Liedermachertum, Indie und schiefem Schlager entwickelt. Humor, Überzeichnung, Melancholie und ein bewusst rauer DIY-Sound treffen dabei auf eine Kunstfigur, die sich selbst als „reifer Pirsich mit hartem Kern“ versteht.

Bekannt aus Produktionen wie „Der Pass“, „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ und „Totenfrau“, zeigt der österreichische Schauspieler Dominic Marcus Singer eine neue musikalische Seite. Als Sepp Sweet veröffentlicht er sein Debütalbum „Seine tollsten Lieder“ und bringt die Songs am Donnerstag, dem 12. November 2026, erstmals live auf die Bühne des Wiener Café Kreuzberg. Die streng limitierte CD ist beim Konzert erstmals physisch erhältlich. Die weltweite Online-Veröffentlichung folgt am 26. November.

Große Gefühle, Wiener Eigenwilligkeit und absurder Schmäh

Musikalisch bewegt sich Sepp Sweet zwischen Liedermachertum, schiefem Schlager und bewusst gepflegter Eigenwilligkeit. Seine Songs erzählen von Liebe, Leben und Dingen, die man vielleicht nicht besingen müsste, es aber dann doch tut. Dabei treffen große Gefühle auf absurde Einfälle und Wiener Schmäh, ohne dass immer ganz klar wäre, wer hier eigentlich wen ernst nimmt.

Das Album umfasst acht Songs mit einer Gesamtspielzeit von rund 37 Minuten. Darunter finden sich Titel wie „Quattro Amore“, „Daddy Daddy“, „Pad Thai Pad Thai Pad Thai“ und „Supersad Christmas für Jeremy Brown“. Die Texte stammen von Dominic Marcus Singer, Musik, Aufnahme und Mix von Mike Lomoz.

Die Veröffentlichung folgt einem eigenen Zeitplan: Beim Konzert am 12. November wird das Album erstmals als physischer Tonträger erhältlich sein. Die CD erscheint im Vinyl-Look und ist auf 100 Stück limitiert. Anschließend kann sie auf Anfrage auch per Versand bestellt werden. Die weltweite digitale Veröffentlichung auf den Online-Musikplattformen folgt am Donnerstag, dem 26. November 2026.

Live wird Sepp Sweet von Mike Lomoz an der Gitarre und Stefan Kovacic am Saxophon begleitet. Der Abend beginnt mit einem lyrischen Vorprogramm von Singer selbst und versteht sich bewusst als mehr als ein gewöhnliches Konzert. Eine Fan-Fotobox, besondere Überraschungen und eine gute Portion Unberechenbarkeit gehören ebenso zum Konzept wie die Musik.

Auch das Publikum bekommt etwas mit nach Hause: Im Eintrittspreis ist eine Sepp-Sweet-Fanbag enthalten, unter anderem mit einem Sep Sweet-Armband als Einzelstück, einem Lolli und einem handgeschriebenen Originalgedicht-Unikat.

SEPP SWEET: VERY FIRST LIVE IN CONCERT – „Seine tollsten Lieder“

Donnerstag, 12. November 2026

Café Kreuzberg
Neustiftgasse 103, 1070 Wien

19:00 Uhr: Einlass, Empfang und Fan-Fotobox
19:30 Uhr: Lyrisches Vorprogramm mit Dominic Marcus Singer
20:00 Uhr: Konzert mit Sepp Sweet, Mike Lomoz (Gitarre) und Stefan Kovacic (Saxophon)

Eintritt: 20 Euro inklusive Fanbag
Kapazität: 50 Personen

Ein Abend mit eigenen Liedern, echten Instrumenten, handgeschriebenen Gedichten und vermutlich einigen fragwürdigen Entscheidungen.

Unter diesem Link finden Sie das Bildmaterial: HIER KLICKEN.
Unter diesem Link finden Sie die Musikvideos: HIER KLICKEN.

128 Zeichen 15 Bilder
NEU ÖGPRÄC

SISTER ACT PUBLIC RELATIONS & COMMUNICATIONS ÜBERNIMMT DIE KOMMUNIKATION DER ÖSTERREICHISCHEN GESELLSCHAFT FÜR PLASTISCHE, REKONSTRUKTIVE UND ÄSTHETISCHE CHIRURGIE:

QUALITÄT UND VERTRAUEN IM FOKUS.
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE IM:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX

SISTER ACT Public Relations & Communications übernimmt ab sofort die Kommunikationsagenden der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (ÖGPRÄC). Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Fachgesellschaft als verlässliche Institution im österreichischen Gesundheitswesen weiter zu positionieren, ihre fachliche Expertise stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken und die Bedeutung qualitätsgesicherter medizinischer Leistungen verständlich zu vermitteln.

EINE STARKE GESELLSCHAFT MIT KLAREN QUALITÄTSSTANDARDS

Im Mittelpunkt der künftigen Kommunikation steht die ÖGPRÄC als Ganzes. Ziel ist es, die Rolle der Gesellschaft, ihre fachlichen Ansprüche und ihr Engagement für Qualität, Seriosität und ethische Verantwortung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Als Gesellschaft vereint die ÖGPRÄC hochqualifizierte Fachärztinnen und Fachärzte, die für ihr Fach über Jahre hinweg speziell ausgebildet wurden.
 
„Wir möchten die ÖGPRÄC als starke Institution positionieren und ihre Expertise durch eine klare, kontinuierliche und verständliche Kommunikation stärker in den öffentlichen Fokus rücken. Gerade in einem medizinischen Fachbereich, der für Patient:innen oft mit wichtigen persönlichen Entscheidungen verbunden ist, braucht es verlässliche Informationen und nachvollziehbare Qualitätskriterien. Unser Anspruch ist es, diese sichtbar zu machen und Vertrauen durch Transparenz zu stärken“, so Lisa Haider, Gründerin und Geschäftsführerin von SISTER ACT Public Relations & Communications.

Auch für die ÖGPRÄC ist die strategische Weiterentwicklung ihrer Kommunikation ein wichtiger Schritt, der die institutionelle Stärke, fachliche Qualität und das Wohl der Patient:innen gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt. 

„Als Fachgesellschaft ist es uns ein Anliegen, die hohen Qualitätsstandards unseres Fachbereichs transparent zu vermitteln und Patient:innen eine verlässliche Orientierung zu bieten. Mit der Wiener PR-Agentur SISTER ACT haben wir eine Kommunikationsagentur an unserer Seite, die uns dabei unterstützt, unsere Expertise als Gesellschaft sichtbar zu machen und die Bedeutung unseres Qualitätssiegels stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken“, so Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Präsident der ÖGPRÄC und Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

DAS ÖGPRÄC-QUALITÄTSSIEGEL ALS ORIENTIERUNG FÜR PATIENT:INNEN

Ein zentraler Schwerpunkt der Kommunikationsstrategie ist die Sichtbarkeit des ÖGPRÄC-Qualitätssiegels. Es soll Patient:innen dabei unterstützen, qualifizierte Fachärzt:innen zu erkennen und sich über die Bedeutung fachlicher Voraussetzungen, medizinischer Standards und kontinuierlicher Weiterbildung zu informieren. Damit rücken jene Kriterien in den Vordergrund, die für eine fundierte Entscheidung und das Vertrauen in medizinische Expertise wesentlich sind.

ÜBERGABE NACH 22 JAHREN PRESSEARBEIT

Mit der Übernahme durch SISTER ACT Public Relations & Communications endet die langjährige Tätigkeit von Dr. Britta Fischill als Leiterin der Pressestelle der ÖGPRÄC. Über 22 Jahre hinweg hat sie die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft mit großem persönlichem Engagement begleitet und maßgeblich dazu beigetragen, deren Expertise in der österreichischen Medienlandschaft sichtbar zu machen. Die Wiener PR-Agentur SISTER ACT baut auf dieser gewachsenen Kommunikationsarbeit auf und führt sie mit neuen strategischen Impulsen fort.
 
„Ich habe die Medien- und Pressearbeit für die ÖGPRÄC über viele Jahre mit großer Freude und persönlichem Engagement gestaltet. Für das Vertrauen, die positive Zusammenarbeit und zahlreiche spannende gemeinsame Projekte möchte ich mich herzlich bedanken. Der Gesellschaft wünsche ich weiterhin viel Erfolg und freue mich, dass SISTER ACT die Kommunikation künftig weiterentwickelt“, so Dr. Britta Fischill.

Alle Informationen zur ÖGPRÄC stehen unter www.plastischechirurgie.org bereit.
 
205 Zeichen 10 Bilder
NEU St. Peter Stiftskulinarium

THE PLACE TO TASTE WHAT’S NEXT.

Das St. Peter Stiftskulinarium ist Gault&Millaus „Aufsteiger des Jahres 2027“ und erhält drei Hauben.
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE IM:
► SISTER ACT PRESSCENTER
► DROPBOX-LINK


1.200 Jahre Geschichte sind eine Ansage. Kulinarisch noch einmal zuzulegen, eine andere. Das St. Peter Stiftskulinarium in Salzburg schafft beides: Im Gault&Millau Guide 2027 steigt das älteste Restaurant Europas von 13 auf 15,5 Punkte, erhält drei Hauben und wird zum „Aufsteiger des Jahres 2027“ gekürt. Ein starkes Ergebnis für eine Küche, die ihren eigenen Weg geht und ein Team, das diesen Weg gemeinsam gestaltet.

DIE ZUKUNFT IM BLICK.

Im St. Peter Stiftskulinarium geht es nicht darum, Geschichte möglichst unverändert zu konservieren. Das Haus entwickelt sich weiter: kulinarisch, kulturell und als Gastgeber. Unter der Leitung von Veronika Kirchmair und Claus Haslauer ist über drei Jahrzehnte ein Ort entstanden, der seine Wurzeln kennt, aber den Blick nach vorne richtet. Die aktuelle Auszeichnung bringt diese Entwicklung auf den Punkt.

„Drei Hauben zu erhalten und Aufsteiger des Jahres zu sein, sind für uns eine große Ehre und gleichzeitig Motivation, unseren Weg mit derselben Leidenschaft weiterzugehen. Diese Anerkennung ist das Ergebnis von viel Leidenschaft, harter Arbeit, Zusammenhalt und dem täglichen Einsatz unseres gesamten Teams. Jeder Einzelne trägt dazu bei, dass wir unsere Gäste jeden Tag aufs Neue begeistern dürfen“, so die Gastgeber Veronika Kirchmair und Claus Haslauer.

KULINARIK MIT CHARAKTER.

Für die Küche zeichnet Roman Burger verantwortlich. Seine Handschrift verbindet österreichische Wurzeln mit mediterraner Raffinesse, internationalen Einflüssen und regionalen Produkten. Das Ergebnis ist eine Küche mit Charakter: präzise, saisonal geprägt und eigenständig, ohne sich in Effekten zu verlieren. Kulinarische Impulse und strategische Begleitung kommen von Armin Leitgeb, der als Mastermind und Berater die Weiterentwicklung des gastronomischen Konzepts mitprägt. Auch im Glas setzt das St. Peter Stiftskulinarium auf Vielfalt und Persönlichkeit: Die Weinkarte umfasst mehr als 900 Positionen und wird von Gastgeber Claus Haslauer persönlich kuratiert. Sie verbindet große Klassiker mit spannenden Entdeckungen und ergänzt die Küche um eine eigenständige vinophile Handschrift.

Die drei Hauben sind damit mehr als eine Momentaufnahme. Sie stehen für eine kulinarische Entwicklung, die konsequent vorangetrieben wird, ohne die Identität des Hauses aus den Augen zu verlieren.

1.200 JAHRE ALT. ALLES ANDERE ALS FERTIG.

Das St. Peter Stiftskulinarium besteht seit dem Jahr 803. Elf individuelle Räume, Kunst, Musik und eine Küche mit klarer Handschrift machen das Haus zu einem Ort, der weit über den klassischen Restaurantbesuch hinausgeht. Die Auszeichnung als „Aufsteiger des Jahres 2027“ ist dabei kein Grund, sich zurückzulehnen. Sondern ein Ansporn, weiterzumachen:

Drei Hauben, 15,5 Punkte und der Titel „Aufsteiger des Jahres 2027“: Das St. Peter Stiftskulinarium zeigt, dass eine große Geschichte kein Schlusskapitel sein muss. Sie kann der Anfang von etwas Neuem sein.

Mehr Informationen zum St. Peter Stiftskulinarium sind online unter www.stpeter.at und unter @stpeter_stiftskulinarium zu finden.
140 Zeichen 13 Bilder
NEU Max Ortner

SCHAUSPIELER MAX ORTNER X PROFIBOXER SERGIO SABAN (EHEM. ODABAI):

BOXTRAINING FÜR EINE NEUE HAUPTROLLE IM ZDF-KRIMI „JENSEITS DER SPREE“
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX-LINK


Wie spielt man einen Profiboxer, wenn man selbst jahrelang geboxt, aber die Handschuhe zuletzt für eine andere Kampfsportart zur Seite gelegt hat? Für seine neue Episodenhauptrolle im beliebten ZDF-Krimi „Jenseits der Spree“ unter der Regie von Chiara Karampataki geht es für Schauspieler Max Ortner zurück in die Boxhandschuhe. Zur Vorbereitung auf die Figur trainiert er exklusiv mit dem österreichischen Profiboxer Sergio Saban (ehem. Odabai), der bereits auf eine erfolgreiche internationale Karriere zurückblickt und weiß, worauf es wirklich ankommt.

Für den Schauspieler Max Ortner markiert die Rolle im ZDF-Krimi „Jenseits der Spree“ einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere, die ihn bereits auf die Bühnen des Landes (darunter das Ronacher, das Phönix Theater oder das Landestheater Linz), auf Kinoleinwände (darunter „Im Zeichen des Drachen“, „Der Riss“ und „Mit einem Tiger schlafen“,) und an verschiedene TV-Sets (darunter „Alles finster“, „Blind ermittelt“, „Die Toten von Salzburg”, „School of Champions“ und die ZDF-Serie „Crystal Wall“) gebracht hat.

Mit seiner neuen Rolle ist er nicht nur schauspielerisch, sondern auch körperlich gefordert: Als Boxerlegende muss er seine langjährige Kampfsporterfahrung erstmals in dieser Form vor der Kamera einsetzen. Mehr als zehn Jahre Boxtraining liegen hinter ihm. In den vergangenen Jahren verlagerte sich sein sportlicher Fokus allerdings zunehmend auf Brazilian Jiu-Jitsu, wo er mittlerweile auch wieder Wettkämpfe bestreitet.

Für die Rolle heißt es nun, die Boxhandschuhe wieder auszupacken und an eine Disziplin anzuknüpfen, die ihn selbst über viele Jahre begleitet hat. Denn wer einen Profiboxer glaubwürdig verkörpern will, muss mehr mitbringen als ein paar einstudierte Bewegungen: Technik, Timing und die Selbstverständlichkeit im Ring lassen sich nicht schauspielern.

Genau deshalb nimmt Max Ortner für die Vorbereitung auf den ZDF-Krimi wieder intensives Boxtraining auf. Entsprechend hoch sind seine Ansprüche an die Darstellung: „Wenn ich einen Profiboxer spiele, dann möchte ich auch wie ein Profiboxer boxen. Alles andere würde für mich die Figur und letztlich auch das Format verraten“, so Max Ortner.

NICHT BOXEN LERNEN, SONDERN WIEDER BOXER WERDEN

An seiner Seite ist kein Geringerer als Sergio Saban. Der österreichische Profiboxer aus Wien blickt bereits auf eine internationale Karriere zurück: 2018 holte er bei den Ringside World Championships die Silbermedaille, 2019 folgte Silber bei den National Golden Gloves in den USA. 2023 stand Saban schließlich auf einer der größten Bühnen des internationalen Boxsports: In der T-Mobile Arena in Las Vegas boxte er auf der Undercard von Shakur Stevenson gegen Hugo Micallef.

Die beiden lernten sich bei einer Veranstaltung kennen und waren sich auf Anhieb sympathisch. Schnell war klar, dass sie eine gemeinsame Basis haben: Max bringt selbst mehr als zehn Jahre Boxerfahrung mit, Sergio die Perspektive des aktiven Profis. Die perfekte Basis für die Vorbereitung auf den ZDF-Krimi.

Im gemeinsamen Training geht es nicht darum, Max die Grundlagen des Boxens beizubringen. Die kennt er selbst. Vielmehr soll das zurückkommen, was nach einer längeren Pause verloren gehen kann: Automatismen, Timing, Distanzgefühl, Fußarbeit und die Selbstverständlichkeit der Bewegungen.

„Max kann boxen. Es geht vielmehr darum, Bewegungen wieder zu automatisieren, Timing und Distanzgefühl zu schärfen und ihm die Sicherheit zurückzugeben, die man braucht, wenn man vor der Kamera eine Boxszene glaubwürdig darstellen möchte“, erklärt Sergio Saban.

Denn gerade vor der Kamera sind es oft die kleinen Details, die darüber entscheiden, ob eine Kampfszene authentisch wirkt oder nach einstudierter Choreografie aussieht. Ein Schlag muss nicht nur technisch korrekt sein – die gesamte Bewegung muss sich wie Boxen anfühlen.

Für Sergio ist genau diese Authentizität der Kern der gemeinsamen Arbeit: „Eine gute Boxszene lebt nicht nur davon, dass ein Schlag technisch richtig aussieht. Die Bewegungen müssen miteinander verbunden sein, die Reaktionen müssen stimmen und man muss erkennen, dass die Person weiß, was sie tut.“

Dabei geht es nicht darum, Sergios eigenen Boxstil auf den Schauspieler zu übertragen. Gemeinsam arbeiten die beiden daran, Max’ vorhandene Erfahrung wieder freizulegen und sie so weiterzuentwickeln, dass sie zur Figur und zur Kamera passen.

Für Max hat das Training dabei noch einen anderen entscheidenden Effekt: Es schafft Sicherheit.

„Die Arbeit mit Sergio gibt mir vor allem die Sicherheit, ans Set zu gehen und eine Boxszene zu drehen, ohne dabei auch nur einen Gedanken an meine Boxtechnik verschwenden zu müssen. Meine Konzentration soll in diesem Moment bei der Figur, beim Partner und in der Szene liegen. Sobald ich anfange darüber nachzudenken, wie ein Schlag aussieht oder ob eine Bewegung glaubwürdig wirkt, verliere ich Fokus für Dinge, die ich im Spiel viel dringender brauche.“

Bei Interesse an Interviews mit Max Ortner sowie an einer Begleitung des Boxtrainings mit Sergio Saban melden Sie sich gerne unter: laura.schramboeck@sisteract.at

Mehr Informationen zu Max Ortner sind online unter www.maxortner.at oder auf Instagram unter @maxortner zu finden.

144 Zeichen 8 Bilder
NEU sehen!wutscher

BESONDERE EHRE FÜR FRITZ WUTSCHER:

VERLEIHUNG DES TITELS „KOMMERZIALRAT“
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX-LINK

Am 15. Oktober erhielt Fritz Wutscher, Eigentümer des österreichischen Familienunternehmens sehen!wutscher und Gründer der FAM Holding, eine besondere Auszeichnung für jahrzehntelanges unternehmerisches Engagement. Die Ehrung mit dem Berufstitel „Kommerzialrat“ würdigt seine herausragenden Verdienste um die österreichische Wirtschaft und sein langjähriges unternehmerisches Wirken. In mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze von sehen!wutscher entwickelte er den einst regionalen Optikbetrieb zu Österreichs größtem familiengeführten Optiker mit mittlerweile über 130 Filialen.

WÜRDIGUNG EINER BEMERKENSWERTEN UNTERNEHMERLAUFBAHN

Im Rahmen einer feierlichen Verleihung wurde Fritz Wutscher der Berufstitel durch den Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, überreicht. An dem Festakt nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter Mag. Kurt Egger (Nationalratsabgeordneter), KommR Johann Reisenhofer (Spartenobmann Gewerbe und Handwerk), Mag. Barbara Leitner MA (Landesgeschäftsführerin der Gesundheitsberufe Steiermark), Kurt Hohensinner MBA (Stadtrat der Stadt Graz), Thomas Rauninger, BEd. (Bürgermeister Stadt Eisenerz), Erwin Wurzinger (Gemeinderat der Stadt Graz), Mag. Dr. Meinhardt Clemens Schweditsch (Bezirksvorsteher Mariatrost), Mag. Andreas Stöckler (Bezirksrat der ÖVP Graz-Ries), Chefinspektor Gerald Lubi (Inspektionskommandant der Polizeiinspektion Graz-Riesplatz) und Mag. Dietmar Grünwald (Pfarrer der Basilika Mariatrost). Neben Mitgliedern der Familie Wutscher begleiteten weitere geladene Gäste das feierliche Zeremoniell.

Mit dieser Ehrung werden die jahrzehntelangen unternehmerischen Leistungen von Fritz Wutscher und sein maßgeblicher Beitrag zur Entwicklung eines der führenden Familienunternehmen der österreichischen Wirtschaft gewürdigt.

„Wenn ich heute auf die vergangenen Jahrzehnte zurückblicke, erfüllt es mich mit Stolz, dass wir aus einem kleinen Familienbetrieb ein Unternehmen entwickeln konnten, das heute in ganz Österreich vertreten ist. Die Auszeichnung zum Kommerzialrat ist für mich deshalb eine große Ehre und zugleich eine besondere Anerkennung für all jene Menschen, die mich auf diesem Weg begleitet haben“, so KommR Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher und Gründer der FAM Holding.

Auch Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer würdigte die unternehmerischen Verdienste von Fritz Wutscher: „Fritz Wutscher steht beispielhaft für jene Unternehmerpersönlichkeiten, die unseren Wirtschaftsstandort mit Mut, Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein prägen. Er hat aus einem regionalen Familienbetrieb ein österreichweit erfolgreiches Unternehmen entwickelt, Arbeitsplätze geschaffen und zugleich bewiesen, wie wichtig langfristiges Denken für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ist. Mit der Verleihung des Berufstitels Kommerzialrat würdigen wir sein außergewöhnliches Engagement und seine Verdienste um die österreichische Wirtschaft“, so Bundesminister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer.

VOM STEIRISCHEN FAMILIENBETRIEB ZUM ÖSTERREICHWEITEN MARKTFÜHRER

Die Erfolgsgeschichte von sehen!wutscher begann 1966 im steirischen Eisenerz, als Fritz Wutscher sen. gemeinsam mit seiner Frau Erika den Grundstein für das heutige Familienunternehmen legte.

Im Jahr 2000 übernahm KommR Fritz Wutscher die Geschäftsführung von seinem Vater und leitete damit eine entscheidende Phase der Unternehmensentwicklung ein. Aus einem regionalen Optikbetrieb mit damals neun Filialen entwickelte er ein österreichweit erfolgreiches Unternehmen. Mit einer klaren Expansionsstrategie und dem Mut, neue Wege zu gehen, trieb er das Wachstum über die steirischen Landesgrenzen hinaus voran.

Heute ist  sehen!wutscher  mit mehr als 130 Filialen in allen Bundesländern und rund 800 Mitarbeiter:innen eines der umsatzstärksten Unternehmen der österreichischen Optikbranche.

FAM HOLDING: WERTE, DIE BLEIBEN

2026 gründete KommR Fritz Wutscher die FAM Holding, mit der er eine eigenständige Struktur geschaffen hat, die auf langfristigen Vermögensaufbau, verantwortungsvolle Investitionen und generationenübergreifende Beständigkeit ausgerichtet ist.

Die FAM Holding konzentriert sich auf Immobilien, ausgewählte Unternehmensbeteiligungen und den langfristigen Erhalt geschaffener Werte. Im Mittelpunkt stehen der nachhaltige Aufbau und Erhalt wirtschaftlicher Substanz sowie die Weitergabe geschaffener Werte an kommende Generationen. Dabei setzt Fritz Wutscher auf eine unabhängige Kapitalbasis, langfristige Entscheidungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit unternehmerischem Vermögen.

AUSZEICHNUNG IM JUBILÄUMSJAHR

Die Verleihung des Berufstitels Kommerzialrat fällt in ein besonderes Jahr. 2026 feiert sehen!wutscher sein 60-jähriges Bestehen. Für Fritz Wutscher ist die Auszeichnung somit nicht nur eine Würdigung seiner bisherigen unternehmerischen Leistungen, sondern auch ein besonderer Meilenstein in einer Familiengeschichte, die seit drei Generationen von Zusammenhalt, Leidenschaft und Unternehmergeist geprägt ist.


Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter www.wutscher.com bereit.
80 Zeichen 6 Bilder
NEU Fiona Ristl

FIONA RISTL:

NACH VIER JAHREN AM THEATER IN DER JOSEFSTADT RICHTET DIE SCHAUSPIELERIN IHREN FOKUS VERSTÄRKT AUF FILM UND SERIE.
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:

Sie hat auf der Bühne gespielt, vor der Kamera gedreht, gesprochen und moderiert. Doch jetzt zieht es Fiona Ristl noch stärker vor die Kamera. Die oberösterreichische Schauspielerin möchte künftig größere Rollen in Film und Fernsehen übernehmen. Besonders interessieren sie Frauenfiguren mit Widersprüchen und Geschichten, in denen auch leise Stimmen Gewicht haben. 
 
Fiona Ristl bringt dafür nicht nur langjährige Bühnenerfahrung mit, sondern auch einen ungewöhnlichen persönlichen Weg: Zwölf Jahre lang betrieb sie Eiskunstlauf als Leistungssport. Ihre Eltern standen dem Schauspielberuf zunächst skeptisch gegenüber – vor dem Hintergrund der turbulenten Lebensgeschichte einer schauspielernden Großtante –, studierte Fiona Ristl zunächst Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Publizistik, bevor sie sich schließlich doch für die Schauspielausbildung bei Elfriede Ott in Wien entschied. Es folgten Engagements im In- und Ausland, unter anderem am Stadttheater Mödling, im OFF Theater Wien, am Theater Spielraum, an der Landesbühne Niedersachsen und am Theater an der Wien. Vier Jahre war sie als Gast am Theater in der Josefstadt engagiert und stand dort bis 2025 regelmäßig auf der Bühne.
 
Vor der Kamera arbeitete Ristl bereits in unterschiedlichen Produktionen, darunter in den Serien „SOKO Donau“, „Der Pass“, „Biester“ und „Kommissar Rex“. Mit der zweiten Staffel von „Biester“ ist sie aktuell erneut im Fernsehen und Streaming zu sehen: In Folge 8 spielt sie die Figur Anja. Die zweite Staffel startete am 24. September 2026 auf ONE und ist anschließend in der Mediathek verfügbar. Bereits jetzt kann Fiona Ristl als Anja auf Amazon Prime entdeckt werden. In der bislang noch nicht ausgestrahlten ZDF-Serie „Downgrade“ ist sie als Rosemary zu sehen. Für die Produktion stand sie unter anderem mit Ulrich Tukur vor der Kamera.
 
Ein neues Kapitel: Mehr Kamera, mehr Widerspruch
 
Besonders interessieren Fiona Ristl Frauenfiguren und Geschichten, die etwas über die Welt erzählen, in der wir leben. Frauen, die sich ihren Platz behaupten müssen, die sich gegen Erwartungen stellen, widersprüchlich sind oder sich nicht leicht einordnen lassen.
 
„Ich glaube, ich habe eine Schwäche für Menschen, die nicht ganz ins Bild passen. Für Figuren mit Ecken, Widersprüchen und großen Gefühlen. Sie müssen für mich nicht perfekt oder lieb sein.“ so Fiona Ristl.
 
Ihr Interesse gilt dabei ebenso Frauen, die leise geworden sind, klein gehalten werden oder deren Stimme nicht gehört wird. Denn auch das Schweigen einer Frau kann eine Geschichte erzählen und etwas auslösen.
 
„Mich interessieren Geschichten und Drehbücher, die etwas auslösen und vielleicht sogar etwas verändern. Film und Fernsehen haben die Kraft, Menschen zu erreichen. Gerade dann, wenn sie einen aus der eigenen Bubble holen“, so Ristl.
 
Der Werdegang: Vom Eiskunstlauf zum Schauspiel
 
Bevor Fiona Ristl die Theaterbühne betrat, stand sie bereits mit drei Jahren als Ballerina auf der Bühne. Wenig später wurden die Spitzenschuhe gegen Eislaufschuhe getauscht: Was mit kleinen Auftritten auf dem Eis begann – mit vier Jahren als Teddybär, Maus oder Lipizzaner – führte sie schließlich zu zwölf Jahre Eiskunstlauf-Leistungssport. Disziplin, Körpergefühl und die Fähigkeit, auch unter Druck und Beobachtung präsent zu bleiben, begleiteten sie dabei von früh an. Nach zwölf Jahren auf dem Eis entschied sie sich schließlich für die Schauspielerei.
 
Ihr Schauspielstudium in Wien schloss die Oberösterreicherin 2017 ab. Zu ihren prägenden Dozierenden gehörten unter anderem Elfriede Ott, Peter Gruber, Nina C. Gabriel und Brigitte Karner. Auch die Arbeit mit Star-Coachin Susan Batson gab ihrem künstlerischen Weg wichtige Impulse. Zuvor studierte sie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien sowie in Manchester und schloss beide Studien mit einem Bachelorabschluss ab.
 
Beruflich blieb sie zunächst eng mit Medien und Kommunikation verbunden. Vier Jahre arbeitete sie beim oberösterreichischen Privatsender LT1 als Moderatorin und Journalistin um sich ihr Studium leisten zu können. Während der Covid-Zeit moderierte sie zudem ihre eigene Radiosendung „Die Love-Show mit Fiona Ristl“.
 
Die Stimme als zweite Bühne
 
Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist Fiona Ristl seit Jahren als Sprecherin tätig.  
 
Die Arbeit mit der Stimme ist für sie dabei weit mehr als ein zusätzliches Standbein. Sie schärft eine Fähigkeit, die ihre Schauspielarbeit ebenso prägt: mit wenigen Mitteln eine Stimmung, eine Haltung oder eine Figur entstehen zu lassen und damit Menschen zu erreichen, Gefühle auszulösen sowie zu berühren. Ihre Stimme ist mittlerweile in zahlreichen Werbe- und Unternehmensproduktionen zu hören
 
Fiona Ristl ist unter https://www.filmmakers.eu/de/actors/fiona-ristl sowie unter @fionaristl zu finden.
 
Sie sind an einem Interview mit Fiona Ristl interessiert oder möchten mehr über ihre aktuellen Projekte erfahren? Senden Sie uns gerne Ihre Anfrage per Mail und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen retour.

Unter diesem Link finden Sie das Bildmaterial: HIER KLICKEN.
137 Zeichen 18 Bilder
NEU sehen!wutscher

ERFOLGREICHE REZERTIFIZIERUNG:

SEHEN!WUTSCHER WURDE ERNEUT ALS FAMILIENFREUNDLICHER ARBEITGEBER AUSGEZEICHNET
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:
► SISTER ACT PRESS CENTER
► DROPBOX-LINK


Familienfreundlichkeit als langfristige Unternehmensphilosophie: sehen!wutscher hat den Prozess zur Rezertifizierung für das staatliche Gütezeichen „berufundfamilie“ erfolgreich abgeschlossen und wird damit nach drei Jahren erneut als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Der österreichische Traditionsoptiker zeigt, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben auch in einem wachsenden Filialunternehmen nachhaltig gelebt werden kann.

Familienfreundlichkeit darf nicht nur in Unternehmenswerten festgeschrieben werden, sie muss vor allem gelebt werden. Bei sehen!wutscher geht es darum, zuzuhören und Rahmenbedingungen zu schaffen, die sich an die Menschen anpassen – nicht umgekehrt. Dass dies in einem österreichweiten Netz aus über 125 Filialen gelingt, beweist eindrucksvoll, dass menschliche Nähe und unternehmerischer Erfolg Hand in Hand gehen. Die erfolgreiche Rezertifizierung für das staatliche Gütezeichen “berufundfamilie” bestätigt diesen Weg und ist zugleich Ansporn, die Unternehmenskultur auch in Zukunft gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln.

Mit rund 700 Mitarbeitenden ist sehen!wutscher heute der größte traditionelle Fachoptiker Österreichs. Gerade vor diesem Hintergrund zeigt die erneute Auszeichnung, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen auch in einem flächendeckenden Filialbetrieb nachhaltig verankert werden können. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die unterschiedliche Lebensphasen berücksichtigen und gleichzeitig den familiären Charakter des Unternehmens bewahren.

FAMILIÄRER CHARAKTER TROTZ WACHSTUM

„Unser Unternehmen wächst stetig, daher ist es uns umso wichtiger, dass der familiäre Charakter von sehen!wutscher erhalten bleibt. Zufriedene Teams sind eine wesentliche Grundlage für unseren langfristigen Erfolg. Deshalb wollen wir Bedingungen schaffen, die zu den unterschiedlichen Lebensphasen unserer Mitarbeiter:innen passen und ihnen ermöglichen, Beruf und Privatleben bestmöglich miteinander zu vereinbaren“, so Alexandra Wutscher-Hold, CEO von sehen!wutscher und Leitung Personalmanagement.

Auch die Teams in den Filialen stehen dabei im Mittelpunkt. „Ein familienfreundliches Umfeld und die nötige Flexibilität geben unseren Teams vor Ort Rückhalt. Das schafft die Basis dafür, dass sich unsere Mitarbeiter:innen auf ihre Arbeit konzentrieren und unseren Kund:innen die beste Beratung und den besten Service bieten können“, ergänzt Fritz Wutscher jun., CEO von sehen!wutscher.

Für Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher, ist die erneute Zertifizierung zugleich eine Bestätigung der Werte, die das Unternehmen seit seiner Gründung prägen: „Der familiäre Zusammenhalt war von Beginn an das Fundament von sehen!wutscher. Wir sind stolz darauf, dass diese Werte auch von der nächsten Generation weitergeführt und im Unternehmen gelebt werden. Die Rezertifizierung zeigt, dass unser Verständnis von Familie und Zusammenhalt auch mit dem Wachstum unseres Unternehmens Schritt hält.“

VEREINBARKEIT ALS LAUFENDER PROZESS

Im Rahmen der Rezertifizierung wurden bestehende Strukturen evaluiert und gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeitenden weitere Entwicklungsfelder für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben identifiziert. Im Fokus stehen dabei unter anderem die Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Entlastung der Filialteams, der Ausbau von Angeboten zur Gesundheitsförderung und mentalen Stärke sowie die Evaluierung moderner Arbeitszeit- und Auszeitmodelle, die unterschiedliche Lebenssituationen besser berücksichtigen können.

„Ich darf sehen!wutscher seit 2023 begleiten. Als wir für die Rezertifizierung heuer wieder sehr intensiv zusammengearbeitet haben, war ich begeistert zu sehen, wie viele Vereinbarkeitsmaßnahmen im Unternehmen – auch zusätzlich zu den vereinbarten Maßnahmen – umgesetzt wurden. Auch in der Rezertifizierung wurden wieder mit Führungskräften und Mitarbeiter:innen weitere Vereinbarkeitswünsche systematisch in einem Workshop erarbeitet und in eine ganzheitliche, lebensphasenorientierte Personalstrategie integriert, die nun laufend umgesetzt und weiterentwickelt wird“, so Claudia Schenner-Klivinyi, Auditorin „berufundfamilie“.

Die erneute Auszeichnung versteht sehen!wutscher daher nicht als Abschluss, sondern als nächsten Schritt eines kontinuierlichen Prozesses. Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben auch künftig gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen weiterzuentwickeln und damit eine Unternehmenskultur zu stärken, in der unterschiedliche Lebensphasen und persönliche Bedürfnisse ihren Platz finden.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

117 Zeichen 6 Bilder
NEU BERTRAMS

150 JAHRE BERTRAMS. 150 ÖFEN.

BERTRAMS spendet gemeinsam mit der Caritas 150 Öfen an Menschen und Einrichtungen in herausfordernden Lebenssituationen.

PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL:
► SISTER ACT PRESSCENTER
► DROPBOX

WÄRME SCHENKEN, VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN.

150 Jahre Unternehmensgeschichte nimmt das burgenländische Traditionsunternehmen BERTRAMS zum Anlass, etwas weiterzugeben: Gemeinsam mit der Caritas spendet das Familienunternehmen 150 Öfen an private Haushalte und öffentliche Einrichtungen, in denen Menschen unter herausfordernden Wohn- und Lebensbedingungen leben. Die Initiative „WÄRME SCHENKEN“ wurde heute, am 13. Oktober 2026, im Rahmen einer Pressekonferenz am BERTRAMS Standort in Jois erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Seit 1872 steht BERTRAMS für hochwertige Abgas- und Ofenrohre „Made in Austria“ und verbindet technische Innovation mit Qualität und Langlebigkeit. Heute führen Hermine Rosen und Martin Wolfram das Familienunternehmen. Zum 150-jährigen Jubiläum des Produktionsstarts in Wien im Jahr 1876 richtet sich der Blick nun nicht nur auf die eigene Geschichte, sondern vor allem auf jene Menschen, für die Wärme keine Selbstverständlichkeit ist.

150 JAHRE, 150 MAL KONKRETE HILFE.

„Mit unserem 150-jährigen Jubiläum wollten wir nicht nur auf das zurückblicken, was wir als Unternehmen erreicht haben. Wir wollten diesen besonderen Meilenstein nutzen, um etwas weiterzugeben“, so Martin Wolfram, Geschäftsführer von BERTRAMS. „Gemeinsam mit der Caritas können wir dort helfen, wo Wärme, Sicherheit und Lebensqualität besonders dringend gebraucht werden.“

Die Auswahl der Empfänger:innen erfolgt in Zusammenarbeit mit der Caritas. So soll sichergestellt werden, dass die Unterstützung gezielt bei jenen Menschen und Einrichtungen ankommt, die sie besonders benötigen. Die gespendeten Öfen werden fachgerecht installiert und anschließend durch Rauchfangkehrer:innen offiziell abgenommen.

Für die Caritas steht dabei die konkrete Verbesserung der Lebenssituation im Mittelpunkt. Norbert Filipitsch, Direktor Caritas Burgenland, betont die Bedeutung der Kooperation: „Es ist das Zusammenspiel zwischen BERTRAMS und der Caritas, die diese Kooperation so wertvoll und besonders macht und über die Grenzen des Burgenlandes hinaus geht. In den Caritas Sozialberatungsstellen erleben wir Tag für Tag: Die prekäre Situation von Menschen, die von Energiearmut betroffen sind, ist nicht sichtbar, weil sich diese in den eigenen vier Wänden hinter verschlossenen Türen abspielt. Mehr als eine Million Menschen in Österreich sind von Energiearmut betroffen. Das heißt, sie können ihre Wohnung nicht warmhalten, haben zu hohe Energiekosten bei wenig Einkommen und leben oft in Räumen mit Schimmel. Genau hier setzt diese Kooperation an. Gemeinsam mit den Caritas Sozialberatungsstellen kümmert sich BERTRAMS um das Aufstellen, Anschließen und um die Abnahme der Schwedenöfen und schenkt so jenen Menschen, die notwendige Wärme, die sie am dringendsten brauchen. Ohne Unterstützung wie diese wäre Hilfe so nicht möglich!"

Damit wird aus dem 150-jährigen Bestehen von BERTRAMS 150 Mal konkrete Unterstützung: ein warmer Wohnraum, mehr Sicherheit und ein Stück Geborgenheit für Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

EIN ZEICHEN FÜR DIE REGION UND DARÜBER HINAUS.

Auch die regionale Bedeutung der Initiative wurde im Rahmen der Pressekonferenz hervorgehoben. Johann Steurer, Bürgermeister der Marktgemeinde Jois (Burgenland), unterstreicht die Verbundenheit des Unternehmens mit seinem Standort und der Region: „Ich kann nur gratulieren und viel Glück wünschen für die Zukunft. Wir können uns glücklich schätzen, so einen Betrieb wie BERTRAMS bei uns in Jois zu haben“.

Daniela Winkler, Landesrätin Burgenland, würdigte ebenfalls das gesellschaftliche Engagement des Traditionsunternehmens: „Verantwortung heißt für mich ganz einfach: hinschauen und anpacken, wo Hilfe gebraucht wird. Die Zusammenarbeit mit Betrieben wie BERTRAMS und der Caritas zeigt, wie unkompliziert echte Hilfe bei uns im Land funktioniert. Genau dieses Miteinander macht das Burgenland aus – wir lassen die Menschen in schwierigen Zeiten nicht im Stich.“

Die Initiative „WÄRME SCHENKEN“ steht damit exemplarisch für einen Anspruch, den BERTRAMS auch über das Jubiläumsjahr hinaus verfolgt: technologische Kompetenz und wirtschaftliche Verantwortung mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden.

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde neben der Initiative „WÄRME SCHENKEN“ auch erstmals der neue BERTRAMS Imagefilm präsentiert, der anlässlich des 150 jährigen Firmenjubiläums entstanden ist: HIER KLICKEN. Er verbindet die Geschichte des Unternehmens mit seinem heutigen Selbstverständnis und dem Blick in die Zukunft.

150 JAHRE BERTRAMS: TRADITION MIT BLICK NACH VORN.

Seit der Gründung im Jahr 1872 hat sich BERTRAMS kontinuierlich weiterentwickelt und mit Innovationen immer wieder neue Standards in der Herstellung von Abgas- und Ofenrohren gesetzt. Vom historischen Standort in Wien bis zum heutigen Werk in Jois steht das Unternehmen für Fertigung „Made in Austria“, technisches Know-how und den Anspruch, Tradition mit Fortschritt zu verbinden.

Mit „WÄRME SCHENKEN“ setzt BERTRAMS diesen Gedanken nun auch auf gesellschaftlicher Ebene fort: 150 Jahre Unternehmensgeschichte werden zu 150 konkreten Zeichen der Solidarität.

Mehr Informationen zu BERTRAMS sind online unter www.bertrams.co.at und auf Instagram unter @bertrams_austria zu finden.

158 Zeichen 41 Bilder
Weitere Meldungen laden