NEU 21.09.2026 Essential Academy (ESAC)

STUDIENSTART IN ÖSTERREICH UND DEUTSCHLAND:

WARUM EIN WARTEJAHR KEIN VERLORENES JAHR SEIN MUSS
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Wien, am 22. September 2026. Uni-Aufnahmeprüfung nicht geschafft? NC nicht erreicht? Oder noch unsicher beim Bildungsweg? Zum Start des neuen Studienjahres zeigt die Essential Academy (ESAC) in Wien, warum ein vermeintliches Wartejahr zur Chance für Neuorientierung, Kompetenzaufbau und persönliche Weiterentwicklung werden kann.

Anfang Oktober beginnt an Österreichs Universitäten und Hochschulen das neue Studienjahr. Für viele junge Menschen bedeutet das den Start in einen neuen Lebensabschnitt. Doch was passiert, wenn die Nachfrage nach bestimmten, stark nachgefragten Studienrichtungen wie Medizin, Psychologie, Veterinärmedizin oder ausgewählten wirtschaftswissenschaftlichen Fächern (um ein Vielfaches) größer ist als die Anzahl der verfügbaren Plätze? Wer die Aufnahmeprüfung für sein Wunschstudium nicht geschafft und keinen der begehrten Studienplätze erhalten hat, steht plötzlich vor der Frage: Wie geht es jetzt weiter? Für über 25.000 Studienwerber:innen beginnt im Herbst daher nicht das angestrebte Studium, sondern: ein vermeintliches „Wartejahr“. Doch muss ein Jahr bis zur nächsten, nur 1x pro Jahr angebotenen Aufnahmeprüfung tatsächlich ein verlorenes Jahr sein?

Die Essential Academy (ESAC), eine deutsch-österreichische Bildungseinrichtung mit Sitz in Baden-Baden (Deutschland) und einem Studienbetrieb für Psychologie in Wien, setzt genau hier an. Sie versteht Bildungswege nicht als lineare Abfolge von Schulabschluss, Studium und Beruf, sondern als dynamischen Prozess.

Der Blick ist dabei darauf ausgerichtet, in zwei Semestern möglichst viel relevantes Wissen und konkrete Kompetenzen zu erwerben.

DAS „WARTEJAHR“ ALS SYMPTOM EINES STRUKTURELLEN PROBLEMS

Gerade in Österreich und Deutschland zeigt sich ein strukturelles Spannungsfeld: Ausgerechnet in jenen Bereichen, in denen der Arbeitskräftebedarf besonders hoch ist, ist der Zugang zu Studienplätzen vielfach besonders stark nachgefragt. Medizin und Psychologie sind dafür prominente Beispiele. Dass zahlreiche Studieninteressierte trotz entsprechender Motivation und Eignung keinen Studienplatz erhalten, verweist auf ein strukturelles Problem an der Schnittstelle von Bildungs- und Arbeitsmarkt. Öffentlich wird diese Diskrepanz bislang nur begrenzt diskutiert. Die ESAC fordert deshalb dazu auf, diese Lücke stärker in den Blick zu nehmen und Bildungsangebote entsprechend weiterzuentwickeln.

Für viele junge Menschen bedeutet ein nicht erhaltener Studienplatz, dass sich ihre Bildungs- und Berufsplanung verschiebt. Laut Studierendensozialerhebung 2025 beginnen 24 Prozent der Bildungsinländer:innen ihr Studium verzögert.1 Die entscheidende Frage ist daher nicht nur, wie diese Zeit überbrückt werden kann, sondern welcher konkrete Kompetenzgewinn in dieser Zeit möglich ist.

BILDUNGSWEGE NEU DENKEN: LERNEN UND REAGIEREN STATT STUR GERADEAUS

Die ESAC versteht Bildungsbiografien vor dem Hintergrund einer Arbeits- und Lebenswelt, die sich grundlegend verändert. Künstliche Intelligenz, technologische Entwicklungen sowie politische und ökonomische Veränderungen machen langfristige Bildungs- und Karriereplanung zunehmend komplex. Gleichzeitig verändern sich Anforderungen an Fachkräfte schneller, während klassische akademische Abschlüsse allein immer weniger darüber aussagen, welche konkreten Kompetenzen jemand für eine bestimmte Aufgabe mitbringt.

Aus Sicht der ESAC braucht es deshalb Bildungsangebote, die schnell, fokussiert und unmittelbar anwendbar sind. Kurz-Lehrgänge sollen innerhalb eines überschaubaren Zeitraums einen möglichst hohen Kompetenzgewinn ermöglichen und Menschen durch Aufbau von Wissen, Fähigkeiten und Praxiserfahrung handlungsfähiger und agiler machen. Vor diesem Hintergrund richtet sich der Ansatz der ESAC nicht ausschließlich an Studieninteressierte, die auf einen Studienplatz warten, sondern trägt einer grundsätzlichen Veränderung von Bildungsbiografien Rechnung.

„Bei der ESAC denken wir Bildung nicht über Studienplätze, Studiendauer und Abschlüsse, sondern darüber, welche Fähigkeiten am Ende erworben wurden und wie Wissen genutzt werden kann. Ein klassisches Studium ist für viele der richtige Weg, aber nicht für jede Lebenssituation und nicht für jedes Lernbedürfnis. Wir erleben Hochschulen häufig als stark verschulte Wissensverwaltungseinrichtungen, in denen wenig Raum für kritisches Denken, eigene Schwerpunkte und unmittelbare Anwendung bleibt. Wir wollen diese Freiräume wieder schaffen und Menschen schneller handlungsfähig machen. Unsere grundlegende Mission ist es, Menschen zu ermöglichen, ihren Bildungsweg selbstbestimmt zu gestalten“, so Mag. Marcel Mittendorfer, Geschäftsführer der Essential Academy.

PSYCHOLOGIE: WENN WUNSCHSTUDIUM UND STUDIENREALITÄT AUSEINANDERLIEGEN

Besonders deutlich zeigt sich die Situation am Beispiel Psychologie. Das Interesse am Fach ist groß, die Zahl der verfügbaren Studienplätze jedoch begrenzt. An der Universität Wien standen 2026/27 laut der vorliegenden Studie beispielsweise 2.977 Testteilnahmen 485 Plätzen im Bachelorstudium Psychologie gegenüber. Auch an den Universitäten Graz, Innsbruck und Salzburg überstiegen die Testteilnahmen die jeweiligen nominellen Studienplätze deutlich.3

Für Menschen, die Psychologe bzw. Psychologin werden oder eine entsprechende akademische Laufbahn einschlagen möchten, ist ein Studium der notwendige Weg. Doch nicht jeder Mensch, der sich für psychologische Themen interessiert, will später in die Wissenschaft oder die klinische Praxis.

Zudem zeigt sich häufig erst mit Beginn des Studiums, ob die tatsächlichen Inhalte den ursprünglichen Erwartungen entsprechen. Wer sich für Psychologie interessiert, denkt möglicherweise zunächst an menschliches Verhalten, Beziehungen, Emotionen, mentale Gesundheit oder die Frage, warum Menschen denken und handeln, wie sie es tun. Im Studium liegt der Schwerpunkt jedoch auf Statistik, wissenschaftlicher Methodenlehre, empirischer Forschung und umfangreichen theoretischen Grundlagen. So unbestritten die Bedeutung dieser Inhalte für eine weiterführende klinische oder wissenschaftliche Laufbahn ist, stellt sich für viele dennoch die grundlegende Frage, wo bei dieser Schwerpunktsetzung die Psychologie selbst bleibt.

Eine Erfahrung, die auch Tessa Reinhart, Lehrgangsassistentin bei der ESAC, aus erster Hand kennt. Ihr Interesse an Psychologie führte sie zunächst auf den klassischen akademischen Weg. Sie studierte das Fach in Deutschland, absolvierte den Bachelor und begann anschließend einen Master. Mit der Zeit erkannte sie jedoch, dass ihr die Art des Lernens nicht mehr entsprach.

„Ich habe irgendwann gemerkt, dass mir nicht die Psychologie selbst die Freude am Lernen genommen hat, sondern die Art und Weise, wie ich sie gelernt habe. Ich liebe es, mich mit psychologischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und Zusammenhänge zu verstehen. Im klassischen Studium blieb dafür aber oft wenig Raum. Vieles war durch Module, Prüfungen und vorgegebene Inhalte strukturiert, sodass der Fokus schnell nur noch darauf lag, den Lernstoff bis zur nächsten Prüfung zu bewältigen,“ so Tessa Reinhart.

KOMPETENZ STATT STUDIENDAUER: ESAC DENKT BILDUNG NEU

Die ESAC setzt konsequent um, was die EU-Kommission seit über 20 Jahren als Bildungsrevolution einfordert: Der Lernerfolg eines Menschen soll nicht in Semestern, sondern anhand der beruflich anwendbaren Fähigkeiten bewertet werden. Weil nicht jeder Lebensweg ein klassisches Uni-Studium erfordert, setzt die ESAC auf kompakte und kompetenzorientierte Lehrgänge. Dabei tritt sie als moderne Ergänzung zu den Hochschulen auf. Die ESAC ist für alle Menschen, die sich angesichts der galoppierenden KI-Entwicklung einen schnellen beruflichen Vorsprung sichern wollen oder deren Ziele und Bedürfnisse sich schlichtweg nicht ins enge Korsett eines langjährigen Hochschulstudiums oder Weiterbildungs-Masterstudiums zwängen lassen.

Der Name ist dabei Programm: In aktuell zwei Fachbereichen, einmal Praktische Psychologie und einmal Design als Beruf (Betriebswirtschaft ist in Planung) vermittelt die ESAC in zweisemestrigen, EU-weit anerkennbaren Lehrgängen zunächst die jeweiligen „Essentials“. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, die unmittelbar für berufliche und gesellschaftliche Fragestellungen relevant sind. Darauf aufbauend können sich die Lernenden selbstbestimmt weiterentwickeln, ein Fachgebiet vertiefen, ein weiteres Fach auf Essential Niveau erschließen oder ihren Bildungsweg anschließend mit einem Bachelor oder Masterstudium an einer Hochschule fortsetzen.

STUDIENSTART WS 2026: ESAC ESSENTIAL LEHRGANG „PRAKTISCHE PSYCHOLOGIE“ STARTET IM OKTOBER

Mit dem ESAC Essential Lehrgang „Praktische Psychologie“, der im Oktober 2026 in Wien startet, bietet die ESAC eine Möglichkeit für Menschen, die psychologisches Wissen erwerben und praktisch anwenden möchten, ohne damit unmittelbar eine Ausbildung zum bzw. zur Psycholog:in anzustreben.

Wer im KI-Zeitalter bestehen will, braucht innere Stärke und echtes Umsetzungstalent. Genau hier setzt die Ausbildung an: Sie vermittelt den Teilnehmer:innen die psychologische Sicherheit und Selbstwirksamkeit, die es braucht, um mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen. Aus dieser Stabilität heraus lernen die Teilnehmenden, wie man mit anderen Menschen umgeht und diese für eigene Vorhaben begeistern kann.

Bereits im Aufnahmegespräch stehen persönliche Interessen und Lernziele im Mittelpunkt:
  • Welche Erwartungen hast du an Praktische Psychologie?
  • Welches Thema der Psychologie fasziniert dich besonders und warum?
  • Welche Fragen möchtest Du für Dich beantworten?
  • Welche persönlichen Fähigkeiten oder Erfahrungen bringst du mit, die für den Lehrgang wertvoll sein könnten?
  • Wie möchtest du das Lehrgangswissen nutzen?


In kleinen Gruppen von 10 bis 15 Personen steht der direkte Austausch mit den Lehrenden im Mittelpunkt. Hier lernen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren gemeinsam und bringen ihre unterschiedlichen Lebens- und Berufserfahrungen als zusätzliche Perspektiven in den Unterricht ein. Erfahrene Praktiker:innen ergänzen den Austausch um Einblicke aus dem Berufsalltag, Hochschullehrende um die wissenschaftliche Einordnung.

Der konsequente Praxisbezug spiegelt sich auch in der Abschlussprüfung wider, bei der die konkrete Problemlösung im Fokus steht. Die Teilnehmer:innen definieren eine persönliche ‚Challenge‘ aus ihrem beruflichen oder privaten Alltag. Diese individuelle Fragestellung wird über den gesamten Lehrgang hinweg bearbeitet und am Ende als Abschlussarbeit vor der Faculty präsentiert. Der Maßstab für das Bestehen ist dabei nicht, welches Fachwissen jemand auswendig wiedergeben kann, sondern wie gezielt psychologische Kompetenzen auf die eigenen Themen angewendet werden.

Dieses besondere Prüfungsformat ist zugleich ein echter Qualitätscheck der Lehre. Letztlich stehen hier nicht nur die Studierenden auf dem Prüfstand, sondern auch die Lehrenden: Sie bekommen direkt gespiegelt, wie gut ihre Didaktik in der Praxis verstanden und umgesetzt wurde.

DEN EINEN BILDUNGSWEG GIBT ES NICHT MEHR

Das klassische Studium behält seine Berechtigung. Aber das Dogma „Uni oder nichts“ hat ausgedient. Angesichts geschlossener Türen bei den Aufnahmeverfahren, neuer Technologien und einem dynamischen Arbeitsmarkt braucht es heute individuellere Lösungen. Die ESAC steht für diesen Wandel: Sie bietet kompetenzorientierte Bildung, die sich dem Leben anpasst.

AUF EINEN BLICK: Praktische Psychologie – ESAC Essential Lehrgang

  • Dauer: 2 Semester
  • Start: Oktober 2026 in Wien | Ende: Juli 2027
  • Infoabend: Dienstag, 22. September 2026, 17.00 Uhr, Bösendorferstraße 11, 1010 Wien
  • Kurskosten: 190,- Anmeldebeitrag, 3.450,- pro Semester (od. mtl. 575,-)
  • Maximale Teilnehmer:innenanzahl: 15
  • Aufnahme: individuelles Aufnahmegespräch
  • Abschluss: Essential Academy Certificate


Mehr Informationen zur ESAC sind online unter
www.esac.info zu finden.

1-3. Essential Academy (2026). Studienbericht 2026 – Studienplätze in Österreich. Kapazitäten, Nachfrage, Aufnahmeverfahren und strukturelle Engpässe im österreichischen Hochschulsystem. Wien: Essential Academy. Datenstand: 11. September 2026.


NEU 21.09.2026 Leaders In Heels

DIE „SUPERWOMAN“-FALLE: 

Gründerin Vada Prosquill hinterfragt bei der Future of LeadHERship Konferenz, warum weiblicher Erfolg noch immer daran gemessen wird, wie viel Frauen gleichzeitig schaffen.
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Wenige Tage vor der Geburt ihres ersten Kindes steht Leaders In Heels Heels-Gründerin Vada Prosquill auf der Bühne ihrer eigenen Konferenz und hinterfragt genau die Superwoman-Story, die daraus entstehen könnte.

Was bedeutet Leadership heute und wie wollen wir in Zukunft arbeiten, führen und Verantwortung übernehmen? Mit der Future of LeadHERship Konferenz bringt Leaders in Heels am 19. November 2026 mehr als 600 Gäste und über 30 Speaker:innen aus Wirtschaft, Medien, Leadership und Entrepreneurship in der Ariana Eventlocation Wien zusammen. Im Zentrum stehen Frauen in Führung, Gender Diversity, moderne Führung, Unternehmertum, Employer Branding, Sichtbarkeit, AI & Transformation sowie finanzielle Unabhängigkeit.

Hinter der Konferenz steht Vada Prosquill, Gründerin und Leiterin von Leaders in Heels. Mit ihrer Plattform hat sie einen Raum geschaffen, in dem Leadership nicht nur aus der Perspektive von Frauen diskutiert wird, sondern als gesamtgesellschaftliche und unternehmerische Frage verstanden wird.

Eine Gründerin stellt das „Superwoman“-Narrativ infrage

Für Vada Prosquill bekommt die diesjährige Konferenz eine besonders persönliche Bedeutung: Wenige Tage vor dem errechneten Geburtstermin ihres ersten Kindes wird sie selbst auf der Bühne ihrer Konferenz stehen. Was nach außen wie die perfekte „Superwoman“-Geschichte klingt, möchte Vada Prosquill bewusst hinterfragen.

„Warum feiern wir Frauen dafür, dass sie scheinbar alles schaffen, anstatt darüber zu sprechen, warum sie überhaupt alles schaffen müssen?“, fragt die Gründerin.

Sie wolle mit ihrer eigenen Geschichte durchaus zeigen, dass Mutterschaft und Unternehmertum kein Entweder-oder sein müssen. Gleichzeitig ist es ihr wichtig, nicht zum Beispiel dafür zu werden, dass Frauen auch unter maximaler Belastung einfach weitermachen müssten.

„Ich möchte nicht als Beispiel dafür gesehen werden, dass Frauen auch hochschwanger noch eine große Konferenz auf die Beine stellen können und einfach weitermachen müssen. Wir brauchen nicht noch mehr Frauen, die lernen, alles alleine zu schaffen. Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen und mehr Unterstützung.“

Damit setzt Vada Prosquill einen bewussten Kontrapunkt zu einem Leadership-Verständnis, das Erfolg häufig mit permanenter Verfügbarkeit, Belastbarkeit und individueller Leistung gleichsetzt.

Leaders in Heels: Leadership neu denken

Genau hier setzt die Future of LeadHERship Konferenz an. Leaders in Heels möchte nicht nur darüber sprechen, wie Frauen in bestehende Führungsstrukturen gelangen, sondern auch darüber, wie diese Strukturen selbst verändert werden müssen.

Denn Themen wie Gender Diversity, Vereinbarkeit, Sichtbarkeit oder finanzielle Unabhängigkeit sind für Vada Prosquill nicht isoliert zu betrachten. Sie sind Teil einer größeren Frage: Wie müssen Unternehmen und Führungskulturen gestaltet sein, damit Menschen Verantwortung übernehmen können, ohne dabei dauerhaft alles alleine tragen zu müssen?

Dabei richtet sich die Konferenz ausdrücklich nicht ausschließlich an Frauen. Männer, Unternehmen und andere relevante Key Opinion Leader sind eingeladen, Teil des Diskurses zu sein.

„Wenn wir Leadership und Gender Diversity nachhaltig verändern wollen, kann das keine Diskussion sein, die nur Frauen führen. Wir brauchen Unternehmen, Führungskräfte und Männer genauso am Tisch“, so Vada Prosquill.

Von Female Leadership zu Future Leadership

Die mehr als 30 Speaker der Future of LeadHERship Konferenz kommen aus unterschiedlichen Bereichen von Wirtschaft, Medien, Leadership und Entrepreneurship. Gemeinsam widmen sie sich Fragen rund um die Zukunft von Führung, Unternehmertum und Arbeitswelt.

Mit dabei sind unter anderem Adorable Caro, Anthony Schiller, Co-Founder & Co-Managing Director von Green Bay Ventures und enger Vertrauter von Kim Kardashian, sowie Maria von Scheel-Plessen, Global Managerin von Gucci.

Co-Host der diesjährigen Konferenz ist die Finanzfuchsgruppe, vertreten durch CEO Christian Mattasits.

Für Vada Prosquill ist die Konferenz damit weit mehr als ein eintägiges Event: Sie versteht sie als Plattform für einen Diskurs, der Frauenförderung mit der Frage verbindet, wie Leadership insgesamt zukunftsfähig werden kann.

Persönlicher Auftakt im SO/ Vienna

Bereits am 18. November 2026 lädt Leaders in Heels zu einem exklusiven Pre-Event & VIP Dinner ins SO/ Vienna. Ausgewählte Speaker, Partner, Gäste und Medienkontakte kommen dort bereits am Vorabend der Konferenz zusammen.

Für Medien bietet der Abend die Möglichkeit zu persönlichen Interviews mit Vada Prosquill, Foto- und Video-Produktionen, Gesprächen mit Speaker sowie exklusiven Einblicken hinter die Konferenz.

Sie sind interessiert an einem Interview mit Vada Prosquill oder einem Ticket für die Future of LeadHERship Konferenz? Schreiben Sie mir gerne eine Mail.

Future of LeadHERship Konferenz 2026
19. November 2026

Ariana Eventlocation
Christine-Touaillon-Straße 4
1220 Wien

600+ erwartete Gäste
30+ Speaker
Wirtschaft | Leadership | Entrepreneurship | HR | Marketing

Themen: Frauen in Führung, Gender Diversity, moderne Führung, Entrepreneurship, Employer Branding, Sichtbarkeit, AI & Transformation, finanzielle Unabhängigkeit

www.leaders-in-heels.com
NEU 17.09.2026 sehen!wutscher

FR!TZ EYEWEAR AUF DEM LAUFSTEG:

SEHEN!WUTSCHER ERÖFFNETE DIE VIENNA FASHION WEEK
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FR!TZ EYEWEAR goes Runway. Als offizieller Fashion-Partner und Host der Opening Show der VIENNA FASHION WEEK setzte sehen!wutscher mit seiner Exklusivmarke FR!TZ EYEWEAR am 15. September 2026 im Wiener MuseumsQuartier ein modisches Statement. Ausgewählte FR!TZ Modelle wurden mit Looks der 33 prägendsten Designer:innen der österreichischen Modeszene auf dem Laufsteg präsentiert.

SEHEN!WUTSCHER HOSTETE DIE OPENING SHOW DER VIENNA FASHION WEEK: BRILLENBRAND FR!TZ EYEWEAR TRIFFT AUF ÖSTERREICHISCHES MODEDESIGN

Die Opening Show brachte die Vielfalt der österreichischen Modeszene auf den Runway – von charakterstarken Statements bis zu modernen, klaren Silhouetten. Mittendrin: ausgewählte Modelle von FR!TZ EYEWEAR, die passend zu den unterschiedlichen Looks gestylt wurden. Damit unterstreicht das Familienunternehmen sehen!wutscher erneut seine Rolle als Fashion-Optiker und absoluter Trendsetter in der Optikbranche. Die FR!TZ-Sonnenbrillenkollektion präsentiert die aktuellen Trends der Modebranche und zeigt einmal mehr, dass Brillen nicht nur ein Accessoire sind, sondern ein Fashion-Piece, dass jedes Outfit aufwertet. Unterschiedliche Designs und Silhouetten ergänzten die gezeigten Outfits und machten die Brillen  selbst zum sichtbaren Fashion-Statement.

„Ein Look ist erst dann wirklich komplett, wenn jedes Detail sitzt. Die Brille ist dabei oft das entscheidende Finish und für uns fixer Bestandteil eines Outfits. Umso mehr freuen wir uns, bei der VIENNA FASHION WEEK dabei zu sein, und dass wir FR!TZ EYEWEAR gemeinsam mit so vielen großartigen österreichischen Designern auf die Bühne bringen durften. Als österreichisches Familienunternehmen ist es für uns etwas Besonderes, Teil dieser Fashion- und Design-Community zu sein“, so Fritz Wutscher jr., Geschäftsführer von sehen!wutscher und Gründer von FR!TZ EYEWEAR.

STRAIGHT OFF THE RUNWAY: FR!TZ EYEWEAR ZUM ANPROBIEREN

Was am Laufsteg für eindrucksvolle Fashion-Momente sorgte, konnte direkt danach selbst ausprobiert werden. In der FR!TZ Pop-up Area, die exklusiv vom österreichischen Künstler Wenzo designt wurde, haben Gäste während der gesamten Veranstaltungswoche die Möglichkeit, die auf dem Runway präsentierten Modelle „straight off the runway“ selbst anzuprobieren. Die Eyewear wurde dabei nicht nur aufgesetzt, sondern direkt zum Fotomotiv: Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, ihre Lieblingsmodelle zu testen und den persönlichen Fashion-Moment mit Fotos festzuhalten. So wurde der Runway unmittelbar in die Pop-up Area verlängert und aus den präsentierten Looks wurde ein Fashion-Erlebnis zum Anprobieren, Ausprobieren und Teilen.

LIMITIERTE SONDEREDITION „FR!TZ EYEWEAR X VIENNA FASHION WEEK“

Exklusiv zur Fashion Week präsentiert FR!TZ EYEWEAR eine limitierte Sonderedition. Ausgewählte Sonnenbrillen aus der aktuellen Kollektion erinnern mit Branding zur VIENNA FASHION WEEK an Wiens Mode-Event des Jahres. Erhältlich ist die Edition von 16. bis 19. September im Pop-up Store vor Ort bei der VIENNA FASHION WEEK.

Alle Informationen im Überblick:

  • Wann: 14.–19.09.2026
  • Wo: MuseumsQuartier Wien, Halle E+G
  • Sonderedition „FR!TZ EYEWEAR X VIENNA FASHION WEEK“: erhältlich von 16.–19.09. im VIENNA FASHION WEEK Pop-up Store

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.
NEU 15.09.2026 sehen!wutscher

DOPPELT SO VIEL PLATZ FÜR GUTES SEHEN:

SEHEN!WUTSCHER ERÖFFNET NACH UMBAU IM EO OBERWART
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Mehr Platz für Brillen, mehr Raum für Beratung und ein noch großzügigeres Einkaufserlebnis: Am 14. September eröffnete sehen!wutscher seinen umgebauten Standort im Einkaufszentrum EO Oberwart. Damit werden die Markenwelten und der erst kürzlich wieder ausgezeichnete sehen!wutscher-Service nun auf doppelt so großer Verkaufsfläche erlebbar.


SEHEN!WUTSCHER IST KLARE NUMMER 1: ERNEUTE AUSZEICHNUNG FÜR STARKEN KUNDENSERVICE

Mit dem Ausbau setzt sehen!wutscher auf das, was den Standort bereits bisher ausgezeichnet hat: eine Kombination aus großer Auswahl, persönlicher Beratung und umfassendem Service. Auf der vergrößerten Fläche finden Kund:innen noch mehr Raum für die verschiedenen Markenwelten und können Brillen und Sonnenbrillen in entspannter Atmosphäre entdecken.

Auch bei den Serviceleistungen bleibt das Angebot umfassend:
Damit begleitet sehen!wutscher seine Kund:innen von der Auswahl der passenden Fassung bis zur individuellen, perfekt angepassten Lösung für bestes Sehen und bestes Aussehen.

AUSGEZEICHNETER KUNDENSERVICE: SERVICE-CHAMPION

Dass persönliche Beratung und Service bei sehen!wutscher einen hohen Stellenwert haben, zeigt sich auch in den regelmäßigen Auszeichnungen des Unternehmens. sehen!wutscher wurde erneut als Service-Champion ausgezeichnet und zählt damit wieder zu den führenden Unternehmen Österreichs, wenn es um Kundenzufriedenheit geht.

„Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden nicht einfach mehr Verkaufsfläche bieten, sondern mehr Raum für das gesamte Erlebnis rund um gutes Sehen schaffen. Dank der Erweiterung im EO
Oberwart bieten wir noch mehr Platz für unsere Marken, für persönliche Beratung und vor allem für unsere Kundinnen und Kunden“, so Fritz Wutscher jr. und Alexandra Wutscher-Hold, CEOs von sehen!wutscher.

NEUERÖFFNUNG IM JUBILÄUMSJAHR

Die Neueröffnung in Oberwart fällt in ein besonderes Jahr für das österreichische Familienunternehmen: sehen!wutscher feiert 2026 sein 60-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 1966 hat sich das Unternehmen von einem einzelnen Fachgeschäft in der Steiermark zu einem österreichweit tätigen Optik- und Hörakustikunternehmen entwickelt, das für fachliche Kompetenz, persönliche Beratung und den Anspruch, gutes Sehen und gutes Aussehen miteinander zu verbinden, steht.

Zur Neueröffnung im EO Oberwart gibt es anlässlich des 60-jährigen Jubiläums eine besondere Aktion: -20 % auf das linke Brillenglas, -20 % auf das rechte Brillenglas und -20 % auf die Brillenfassung – unter dem Motto „60 Jahre richtig gut aussehen!“.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.
NEU 15.09.2026 THE GOODSTUFF

24 TÜRCHEN, 24 GOODIES:

THE GOODSTUFF PRÄSENTIERT ZWEI LIMITIERTE ADVENTSKALENDER FÜR HUNDE & KATZEN
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Die Weihnachtszeit ist für viele Familien mit kleinen Ritualen verbunden. Mit den limitierten Adventskalendern von THE GOODSTUFF gibt es nun auch für Haustiere täglich eine köstliche Überraschung. Ob Hund oder Katze: hinter den 24 Türchen warten ausgewählte Goodies in bewährter Super-Premium-Qualität.

„Wir freuen uns, mit den Adventskalendern ein kleines Ritual zu schaffen, das auch Hunde und Katzen durch die Weihnachtszeit begleitet. Denn was uns Menschen die Vorweihnachtszeit verschönert, darf auch bei unseren Vierbeinern nicht fehlen. Gleichzeitig sehen wir, dass sich der Umgang mit Tiernahrung verändert: Was uns bei unserer eigenen Ernährung wichtig ist, wird zunehmend auch bei der Ernährung unserer Haustiere hinterfragt. Für viele Menschen gehören sie zur Familie und damit auch zu einem bewussten Lebensstil“, so Thomas Schmidbauer, Geschäftsführer von THE GOODSTUFF.

DIE THE GOODSTUFF ADVENTSKALENDER: TÄGLICHE ÜBERRASCHUNG, BEWÄHRTE QUALITÄT.

Seiner Philosophie bleibt THE GOODSTUFF auch bei seinen Adventskalendern treu: klare Rezepturen, hochwertige Zutaten und weniger, aber dafür bewusst ausgewählte Zutaten.

Die Goodies setzen auf Single Protein und kommen ohne Getreide und Zuckerzusatz aus. Damit verbinden die Adventskalender den spielerischen Überraschungseffekt der Weihnachtszeit mit dem Qualitätsanspruch, für den THE GOODSTUFF seit 10 Jahren steht.

Auch optisch versprühen die Adventskalender Weihnachtsstimmung: Eine warme, nostalgische Farbwelt trifft auf liebevoll illustrierte Details und verspielte Weihnachtsmotive.

FÜR HUNDE: VIER SORTEN FÜR 24 TÜRCHEN

Im Adventskalender für Hunde sorgen vier unterschiedliche Goodies für tägliche Abwechslung:

- Lamm-Stückchen Soft
- Pferde-Würfel Soft
- Hühner-Miniwürfel
- Leber Pastete Geflügel

FÜR KATZEN: ABWECHSLUNG IM ADVENT

Auch Katzen kommen auf ihre Kosten. Hinter den 24 Türchen des Katzen-Adventskalenders warten drei ausgewählte Goodies:

- Enten-Stückchen
- Hühner-Stückchen
- Leber Pastete Geflügel

Mit den Kalendern begleitet THE GOODSTUFF Hunde und Katzen durch die Adventszeit und macht so auch den felligen Familienmitgliedern täglich eine Freude.

Die THE GOODSTUFF Adventskalender für Hunde und Katzen sind ab sofort als Limited Edition für jeweils EUR 18,99 im THE GOODSTUFF Onlineshop erhältlich:

Adventskalender für Hunde: HIER KLICKEN
Adventskalender für Katzen: HIER KLICKEN
NEU 14.09.2026 Dr. Albert Fuchs

BREAST CANCER AWARENESS MONTH:

DR. ALBERT FUCHS ÜBER DIE BEDEUTUNG REKONSTRUKTIVER BRUSTCHIRURGIE
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Der Breast Cancer Awareness Month rückt jedes Jahr im Oktober die Gesundheit der Frau und die Bedeutung von Vorsorge, Früherkennung und Behandlung in den Mittelpunkt. Weniger präsent ist dabei häufig, was nach einer notwendigen Brustoperation kommt: die Möglichkeit, die Brust wiederherzustellen und damit auch ein Stück des vertrauten Körpergefühls zurückzugewinnen.Für Dr. Albert Fuchs, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, ist genau dieser Bereich ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit und ein Beispiel dafür, wie breit das Spektrum der sogenannten Schönheitschirurgie tatsächlich ist.


„Die Wiederherstellung der Brust ist ein Teil der Behandlung und sollte auch als solcher gesehen werden“, erklärt Dr. Albert Fuchs. Für die Patientinnen gehe es dabei meist nicht um Schönheit im klassischen kosmetischen Sinn. „Der Wunsch ist häufig, sich wieder als ganze Frau zu fühlen und in den Spiegel schauen zu können, ohne ständig an das Erlebte erinnert zu werden.“

SCHÖNHEITSCHIRURGIE IST MEHR ALS DER WUNSCH NACH VERÄNDERUNG.

Der Begriff „Schönheitschirurgie“ wird häufig mit ästhetischen Eingriffen und äußerlicher Veränderung verbunden. Die Plastische Chirurgie umfasst jedoch ein wesentlich breiteres Spektrum. Gerade die rekonstruktive Chirurgie verfolgt häufig einen ganz anderen Ansatz: nicht Veränderung steht im Mittelpunkt, sondern die Rückkehr zu einem vertrauten Körpergefühl und ein Stück Normalität. Nach einer Brustkrebserkrankung kann eine Rekonstruktion dazu beitragen, dass sich Patientinnen wieder mehr als sie selbst und in ihrem eigenen Körper zuhause fühlen. Dabei geht es um die Wiederherstellung von Körperstrukturen nach der Erkrankung und darum, ein Stück Selbstbestimmung zurückzugewinnen.

Für Dr. Albert Fuchs unterscheiden sich diese beiden Bereiche auch in der Beziehung zu seinen Patientinnen. „Die Erwartungshaltung ist eine völlig andere. Technisch sind rekonstruktive Eingriffe häufig aufwendiger und anspruchsvoller. Umso erfüllender ist es, wenn man ein Ergebnis erreicht, mit dem sich eine Patientin wieder wohlfühlt.“

Gerade bei der Brustrekonstruktion geht es um weit mehr als um die Wiederherstellung von Form und Volumen. Die Brust ist eng mit Weiblichkeit, Identität und Intimität verbunden. „Die Frage, die hinter vielen Gesprächen steht, ist: Wie werde ich mich wieder in meinem Körper fühlen?“

INDIVIDUELLE MÖGLICHKEITEN STATT EINER STANDARDLÖSUNG

Welche Form der Wiederherstellung infrage kommt, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Entscheidend sind unter anderem die Anatomie und Gewebesituation, vorausgegangene und geplante Behandlungen sowie die persönlichen Vorstellungen.

Das Spektrum reicht von kleineren Korrekturen nach brusterhaltenden Eingriffen bis zur vollständigen Rekonstruktion. Dabei können Eigenfett, Implantate oder körpereigenes Gewebe zum Einsatz kommen. Auch Kombinationen verschiedener Verfahren sind möglich. Je nach Ausgangssituation kann eine Rekonstruktion in einem Eingriff erfolgen oder aus mehreren Schritten bestehen.

„Es gibt nicht die eine Methode, die für jede Frau richtig ist. Mein Ziel ist, dass eine Patientin am Ende des Erstgesprächs alle Möglichkeiten kennt und anschließend in Ruhe entscheiden kann“, so Dr. Albert Fuchs.

Auch kleinere Korrekturen können dabei eine große Wirkung auf das Körpergefühl haben. Asymmetrien oder Dellen nach einer Operation lassen sich beispielsweise häufig mit Lipofilling ausgleichen. Zur Rekonstruktion kann außerdem die Angleichung der gesunden Brust sowie die spätere Wiederherstellung von Brustwarze und Warzenhof gehören.

FRÜHZEITIGE INFORMATION SCHAFFT MÖGLICHKEITEN

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Dr. Albert Fuchs ist die frühzeitige und umfassende Beratung. Bereits vor einer Mastektomie sollten Frauen wissen, welche Möglichkeiten der späteren Wiederherstellung bestehen.

„Noch immer wissen viele Frauen nicht, welche Möglichkeiten es gibt. Mein Wunsch wäre, dass jede Patientin vor einem solchen Eingriff die Gelegenheit bekommt, mit einem rekonstruktiven Chirurgen über ihre Optionen zu sprechen oder selbst danach fragt.“

Der Breast Cancer Awareness Month bietet für Dr. Albert Fuchs damit eine wichtige Gelegenheit, den Blick auf einen Bereich zu lenken, der in der öffentlichen Wahrnehmung häufig zu kurz kommt: die Zeit nach der eigentlichen Behandlung und die Frage, wie sich eine Frau danach wieder in ihrem Körper zuhause fühlen kann.

„Für viele Frauen beginnt danach ein zweites Kapitel: der Blick in den Spiegel, die Partnerschaft, das eigene Körpergefühl. Darüber sprechen wir noch zu wenig.“

Sein Verständnis von Plastischer Chirurgie umfasst deshalb beide Seiten: den Wunsch nach ästhetischer Veränderung ebenso wie die medizinisch notwendige oder gewünschte Wiederherstellung. Im Mittelpunkt steht für ihn nicht ein bestimmtes Schönheitsideal, sondern die individuelle Patientin.

„Ein gutes Ergebnis ist für mich nicht nur das, was auf einem Foto überzeugt, sondern das, mit dem sich die Frau im Alltag wohlfühlt.“

Der Breast Cancer Awareness Month und der BRA Day (Breast Reconstruction Awareness Day) schaffen den wichtigen Anlass, die Möglichkeiten der rekonstruktiven Brustchirurgie sichtbar zu machen und Frauen zu ermutigen, sich frühzeitig über ihre individuellen Optionen zu informieren.

Weitere Informationen zu Dr. Albert Fuchs sind online unter www.foxplasticsurgery.at und auf Instagram unter @dr_albertfox zu finden.
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