NEU 24.09.2026 ÖGPRÄC

ÖGPRÄC Tagung 2026:

Qualität in der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie zeigt sich dort, wo es für Patient:innen entscheidend wird
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Anlässlich ihrer 64. Jahrestagung zeigt die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (ÖGPRÄC), was medizinische Qualität heute konkret bedeutet und warum fundierte Beratung, fachärztliche Expertise und realistische Erwartungen entscheidend für die Sicherheit von Patient:innen sind.

Wien/Aigen im Ennstal, 24. September 2026.
Ein ästhetischer Eingriff lässt sich heute mit wenigen Klicks finden und mitunter ebenso schnell buchen. Doch ebenso leicht zugänglich sind oftmals unseriöse Angebote, hinter denen nicht die erforderliche fachärztliche Qualifikation steht.

Gleichzeitig erweitern moderne rekonstruktive Verfahren die Behandlungsmöglichkeiten für betroffene Patient:innen – etwa nach Tumorerkrankungen oder schweren Verletzungen. Und mit künstlicher Intelligenz kommt eine weitere Entwicklung hinzu: Innerhalb weniger Sekunden entstehen Bilder, die Patient:innen zeigen, wie sie nach einer vermeintlichen ästhetischen Veränderung aussehen könnten.

So unterschiedlich diese Entwicklungen sind, sie führen zu einer gemeinsamen Frage: Woran können Patient:innen medizinische Qualität erkennen? Für die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (ÖGPRÄC) entscheidet sich Qualität dabei nicht an einer einzelnen Technik oder Behandlung, sondern an fachärztlicher Kompetenz, sorgfältiger Beratung und sicheren medizinischen Rahmenbedingungen.

QUALITÄT BEGINNT VOR DEM EINGRIFF

Gerade im ästhetischen Bereich ist für Patient:innen nicht immer leicht zu erkennen, welche medizinische Qualifikation hinter einem Angebot steht. Eine bestimmte Behandlung oder Operation anzubieten, sagt noch wenig darüber aus, ob Risiken richtig eingeschätzt und mögliche Komplikationen beherrscht werden können.

„Die wichtigste Frage vor einem ästhetischen Eingriff lautet deshalb nicht nur: Wer kann das machen? Sondern auch: Wem würde ich vertrauen, wenn der Verlauf schwierig wird?",
erklärt Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Präsident der ÖGPRÄC.

Die Fachgesellschaft sieht eine ihrer Aufgaben deshalb darin, Orientierung zu geben. Über ihre Arztsuche können Patientinnen und Patienten Fachärzt:innen für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie finden. Eine „10-Punkte-Checkliste – Wie finde ich die richtige Ärztin/den richtigen Arzt?“ bietet darüber hinaus Kriterien zu Facharztausbildung und Befugnis, Aufklärung und Bedenkzeit, Kosten, Nachsorge und medizinischer Infrastruktur.

FACHÄRZTLICHE AUSBILDUNG ALS BASIS FÜR PATIENT:INNENSICHERHEIT

„Eine fundierte fachärztliche Ausbildung bedeutet weit mehr, als eine Operationstechnik zu beherrschen. Entscheidend ist die ärztliche Kompetenz, eine sorgfältige Indikation zu stellen, Patientinnen und Patienten umfassend aufzuklären, Risiken richtig einzuschätzen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Genau darin zeigt sich medizinische Qualität – und letztlich auch Patientensicherheit", betont Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab.

Die Mitgliedschaft in der Fachgesellschaft macht für Patient:innen eine wesentliche Voraussetzung für medizinische Qualität transparent und überprüfbar: die entsprechende fachärztliche Qualifikation. Die Ausbildung zu Fachärzt:innen für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie erstreckt sich über sechs Jahre und wird mit einer umfassenden Facharztprüfung abgeschlossen. Eine Besonderheit in Österreich ist der ausgeprägte praktische Teil: Geprüft werden neben operativen Fertigkeiten auch Diagnose, Indikationsstellung, Therapiewahl sowie das Erkennen und Behandeln möglicher Komplikationen.

Zur Patientensicherheit gehört aber auch eine fundierte Beratung. „Eine ästhetische Behandlung oder Operation muss stets eine wohlüberlegte persönliche Entscheidung sein. Eine umfassende Aufklärung durch eine Fachärztin oder einen Facharzt ist dafür unerlässlich", unterstreicht auch der Präsident Univ.-Doz. Rafic Kuzbari.

ÖFFENTLICHE VERSORGUNG: MEHR OPERATIONEN, VERÄNDERTE RESSOURCEN

Qualität ist allerdings nicht allein eine Frage individueller ärztlicher Kompetenz. Sie benötigt auch entsprechende strukturelle Voraussetzungen.

Eine aktuelle Erhebung zur Versorgungssituation zeigt deutliche Veränderungen innerhalb der vergangenen drei Jahrzehnte. Die Zahl der Spitalsabteilungen mit der Bezeichnung Plastische Chirurgie stieg gegenüber 1995 von 9 auf 13 und damit um 44 Prozent. Die Zahl der verfügbaren Betten nahm im selben Zeitraum lediglich um 14 Prozent zu. Gleichzeitig hat sich die Zahl der jährlich durchgeführten Operationen österreichweit in etwa verdoppelt und liegt heute bei rund 25.000.

Auch die Arbeitsbedingungen haben sich verändert. Statistisch führt eine Fachärztin bzw. ein Facharzt im öffentlichen Krankenhaus heute rund 170 Operationen pro Jahr durch; 1995 waren es noch mehr als 300. Ein wesentlicher Faktor dafür sind nach Einschätzung der Fachgesellschaft die veränderten Arbeitszeitregelungen und die damit geringere Anwesenheitszeit von Chirurg:innen im Krankenhaus.

Univ.-Doz. Dr. Rupert Koller stellt sich damit auch eine Ausbildungsfrage: „Infrastrukturelle Ressourcen im öffentlichen System müssen evaluiert und erhalten werden."

Besonderes Augenmerk richtet Vizepräsident Rupert Koller auf die geplante Zusammenlegung zweier Abteilungen im Wiener Gesundheitsverbund. „Als Fachgesellschaft müssen wir darauf achten, dass es dabei zu einer echten Zentrumsbildung mit exzellenter Qualität und ausreichenden Ressourcen kommt."

Nur unter entsprechenden strukturellen Bedingungen könne die vorhandene Expertise für kommende Generationen von Plastischen Chirurg:innen weitergegeben und für Patient:innen erhalten werden.

MODERNE BRUSTREKONSTRUKTION: WELCHE REKONSTRUKTION PASST ZUR INDIVIDUELLEN PATIENTIN

Wie sehr medizinische Qualität auch eine langfristige Perspektive benötigt, zeigt die moderne Brustrekonstruktion. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Österreich wurden 2023 rund 7.000 Neuerkrankungen registriert. Gleichzeitig haben sich die Überlebenschancen deutlich verbessert: Das relative Fünf-Jahres-Überleben liegt bei 88,2 Prozent. Ende 2024 lebten in Österreich rund 93.000 Menschen mit einer Brustkrebsdiagnose.

Damit verändert sich auch die Perspektive auf die Rekonstruktion nach einer Mastektomie. Für viele Frauen geht es nicht nur um die unmittelbare Wiederherstellung der Brust im Rahmen der Tumorbehandlung. Eine Rekonstruktion soll Körperbild und Lebensqualität unterstützen und möglichst über viele weitere Lebensjahre ein stabiles Ergebnis bieten.

„Wenn Frauen ihre Brustkrebserkrankung heute mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig überleben, müssen wir auch bei der Rekonstruktion langfristig denken", erläutert apl. Prof.in Dr.in Elisabeth Russe.

Grundsätzlich stehen für die Brustrekonstruktion Implantate und körpereigenes Gewebe zur Verfügung. Beide Verfahren haben ihren Stellenwert. Die medizinisch entscheidende Frage lautet daher nicht „Implantat oder Eigengewebe?“ im Sinne eines grundsätzlich besseren Verfahrens, sondern: Welche Rekonstruktion passt zur individuellen Patientin? In diese Entscheidung fließen Tumorsituation und weitere onkologische Behandlung ebenso ein wie eine notwendige Bestrahlung, Anatomie und Gewebeverhältnisse, Begleiterkrankungen, individuelle Risikofaktoren, Lebenssituation und persönliche Wünsche. Moderne Rekonstruktion bedeutet damit zunehmend individualisierte Planung – mit dem Anspruch, nicht nur den nächsten Eingriff, sondern die langfristige Lebensperspektive der Patientin mitzudenken.

WENN KI EIN ERGEBNIS ZEIGT, DAS MEDIZINISCH VIELLEICHT GAR NICHT MÖGLICH IST

Zunehmend bringen Patient solche KI-generierten Wunschbilder in die Ordination mit und fragen: „Wäre das bei mir möglich?“ Die KI berücksichtigt jedoch wesentliche medizinische Faktoren wie individuelle Anatomie, Haut- und Gewebebeschaffenheit, Funktion oder die Grenzen einer sicheren Operation nicht zuverlässig. Eine Nase etwa muss nicht nur ästhetischen Vorstellungen entsprechen, sondern auch eine gute Atmung ermöglichen.

Hinzu kommt: Wer sich selbst bereits mit der vermeintlichen Wunschnase oder veränderten Körperform gesehen hat, bringt dieses Bild als Vergleichsmaßstab mit. Selbst ein sehr gutes Operationsergebnis kann dann enttäuschen, wenn ihm ein künstlich erzeugtes Ideal gegenübersteht. Für Plastische Chirurg:innen bedeutet das, nicht nur zu erklären, was eine Operation leisten kann, sondern auch, wo ihre medizinischen Grenzen liegen.

„Ein realistisches Bild ist noch lange kein medizinisch realistisches Ergebnis. Digitale Simulationen können in der ärztlichen Beratung sinnvoll sein, entscheidend ist aber die medizinische Einordnung: Was ist individuell erreichbar, sinnvoll und sicher? Eine Simulation kann Orientierung geben, sie ist jedoch niemals eine Garantie für das tatsächliche Operationsergebnis", betont Dr. Albert Fuchs.

ÖGPRÄC: QUALITÄT SCHAFFT ORIENTIERUNG UND SICHERHEIT

Für die ÖGPRÄC schließt sich damit der Kreis zwischen medizinischem Fortschritt, Patient:innen und Verantwortung. Neue operative Möglichkeiten, moderne Rekonstruktionsverfahren und digitale Technologien erweitern das Spektrum der Plastischen Chirurgie – und stellen zugleich höhere Anforderungen an fachärztliche Kompetenz, Beratung und medizinische Einordnung. Qualität zeigt sich deshalb nicht erst im Operationssaal. Sie beginnt bei der Entscheidung für oder gegen einen Eingriff und begleitet Patient:innen von der Aufklärung bis zur Nachsorge. Patient:innen müssen vertrauen können, was medizinisch möglich ist, wo Grenzen und Risiken liegen und wem sie ihre Gesundheit überantworten können.

PRESSESTATEMENT (REIHENFOLGE DER STATEMENTS IST GLEICH REIHENFOLGE AM PANEL)

Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Präsident der ÖGPRÄC: Patientensicherheit, Qualität & Versorgung

Botox, Filler, Operation: Woran Patient:innen medizinische Qualität erkennen
Ein ästhetischer Eingriff ist heute schnell gefunden und oft mit wenigen Klicks gebucht. Ob die behandelnde Person aber tatsächlich ausreichend qualifiziert ist, Risiken richtig einschätzen und im Ernstfall eine Komplikation beherrschen kann, ist für Patient:innen wesentlich schwerer zu erkennen. Die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (ÖGPRÄC) sieht deshalb eine zentrale Aufgabe darin, Orientierung zu geben. Denn der entscheidende Qualitätsunterschied liegt nicht darin, ob jemand eine bestimmte Technik anbietet, sondern welche medizinische Kompetenz dahintersteht.

„Eine Spritze zu setzen oder einen Eingriff technisch durchzuführen, ist nur ein Teil der Behandlung. Medizinische Qualität zeigt sich darin, die richtige Indikation zu stellen, Risiken zu erkennen, Grenzen zu kennen – und auch dann handeln zu können, wenn etwas nicht nach Plan verläuft",
erklärt der amtierende Präsident der ÖGPRÄC Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari.

Die 2026 bekannt gewordenen Fälle illegaler Beautybehandlungen haben diese Frage erneut in den öffentlichen Fokus gerückt. Für die ÖGPRÄC sind sie vor allem Anlass, Patient:innen konkrete Kriterien an die Hand zu geben: Woran lässt sich seriöse ästhetische Medizin erkennen?

Fünf Fragen vor einem ästhetischen Eingriff

1. Welche medizinische Qualifikation liegt, vor?
Ein offiziell anerkannter Facharzttitel und die konkrete Befugnis für den geplanten Eingriff sind überprüfbar. Bezeichnungen wie „Beauty-Experte“ oder „Schönheitschirurg“ sind für sich allein kein Nachweis einer entsprechenden Facharztqualifikation.

2. Wird über Risiken genauso offen gesprochen wie über das gewünschte Ergebnis?
Eine seriöse Beratung erklärt nicht nur, was möglich ist. Sie spricht ebenso über Grenzen, Alternativen, mögliche Komplikationen, Nachbehandlungen und gegebenenfalls Folgekosten.

3. Gibt es ausreichend Zeit für die Entscheidung?
Bei ästhetischen Operationen ist Bedenkzeit gesetzlich vorgesehen. Das österreichische Ästhetische Operationsgesetz (ÄsthOpG) schreibt zwischen abgeschlossener ärztlicher Aufklärung und Einwilligung eine Frist von mindestens zwei Wochen vor. Die Einwilligung muss schriftlich erfolgen; operiert werden darf frühestens am darauffolgenden Tag. Eine ästhetische Operation ist damit bewusst keine Impulsentscheidung.

4. Ist die Nachsorge geklärt?
Patientensicherheit endet nicht mit dem Eingriff. Vorher sollte klar sein, wer bei Problemen erreichbar ist, wer Komplikationen beurteilt und für deren Behandlung zur Verfügung steht.

5. Würde die Ärztin oder der Arzt gegebenenfalls auch von einer Behandlung abraten?
Gerade darin zeigt sich ärztliche Verantwortung. „Eine seriöse ästhetische Beratung muss auch ein Nein zulassen. Nicht jeder Wunsch sollteautomatisch zu einer Behandlung führen. Gute Medizin bedeutet, Nutzen und Risiko abzuwägen und Erwartungen realistisch einzuordnen.“

Warum Facharztkompetenz entscheidend ist
Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie ist weit mehr als die Beherrschung einzelner ästhetischer Techniken. Die Facharztausbildung umfasst neben der ästhetischen Chirurgie unter anderem rekonstruktive Chirurgie, Mikrochirurgie, Verbrennungsmedizin, plastisch-chirurgische Onkologie, Handchirurgie, die Behandlung von Fehlbildungen. Diese Breite ist auch für ästhetische Eingriffe relevant. Fachkompetenz bedeutet nicht nur, einen geplanten Eingriff durchführen zu können. Sie bedeutet auch, Wundheilung, Gewebedurchblutung, Narbenbildung und anatomische Zusammenhänge zu verstehen und Komplikationen erkennen und behandeln zu können.

„Die wichtigste Frage vor einem ästhetischen Eingriff lautet deshalb nicht nur: Wer kann das machen? Sondern auch: Wem würde ich vertrauen, wenn der Verlauf schwierig wird?"

Orientierung für Patient:innen
Die ÖGPRÄC stellt auf ihrer Website www.plastischechirurgie.org konkrete Orientierungshilfen zur Verfügung. Die „10-Punkte-Checkliste – Wie finde ich die richtige Ärztin/den richtigen Arzt?“ behandelt unter anderem Facharztausbildung und Befugnis, Aufklärung, Bedenkzeit, Kosten, Nachsorge und medizinische Infrastruktur. Über die ÖGPRÄC-Arztsuche können Patient:innen zudem Mitglieder der Fachgesellschaft finden. Für ordentliche Mitglieder ist die entsprechende Facharztqualifikation für Plastische Chirurgie Voraussetzung. Die Mitgliedschaft kann keinen bestimmten Behandlungserfolg garantieren, macht aber eine wesentliche Voraussetzung transparent und überprüfbar: die fachärztliche Qualifikation. Weitere Informationen zu gesetzlichen Befugnissen, zum ÄsthOpG und zur Frage, welche Ärzt:innen welche ästhetischen Eingriffe durchführen dürfen, bietet die Österreichische Ärztekammer. Auch das öffentliche Gesundheitsportal stellt unabhängige Patienteninformationen zu ästhetischen Behandlungen, Aufklärung und Risiken bereit.

„Wir wollen Patientinnen und Patienten nicht sagen, ob sie einen ästhetischen Eingriff machen lassen sollen. Wir wollen ihnen die Informationen geben, mit denen sie eine sichere und informierte Entscheidung treffen können."

Pressestatement Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab: „Begeben Sie sich in die Hände eines Profis!"

Für fachgerechte und qualitativ auf höchstem Niveau stehende ästhetische Behandlungen und Chirurgie sollen sich Patient:innen ausreichend informieren und in die Hände eines Profis begeben. Wo findet man solche Profis? Ganz einfach auf der ÖGPRÄC-Homepage.

Was findet man dort? Ausschließlich Fachärzte des Faches Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Diese haben sich einer mehr als 6-jährigen Ausbildung in diesem Fach und einer allen Qualitätskriterien der Akademie der Ärzte und der ÖÄK folgenden theoretischen und praktischen Facharztprüfung unterzogen.

Der praktische Aufgabenteil der Facharztprüfung ist einzigartig in Europa! In vielen Bereichen sind die Levels dieser nationalen Facharztprüfung höher als jene der EBOPRAS (Europäischen Facharztprüfung). In den anderen wenigen Bereichen versucht der Vorstand der ÖGPRÄC im Schulterschluss mit allen Beiräten, diese Niveaus zu heben. Einzigartig im deutschsprachigen Raum ist auch das seit 2013 bestehende Ästhetische-OP-Gesetz. In Europa gibt es ähnliche Gesetze nur noch in Frankreich, Belgien, Norwegen und Dänemark. Die jungen Kolleg:innen werden im vollsten Umfang über Inhalt, Kontraindikationen, Fristen und Exekution dieses Gesetzes von der ÖGPRÄC geschult. Dies zum Schutz der Patient:innen und zur Erhaltung bzw. Anhebung der Qualität der ästhetischen Medizin.

Besonderes Hauptaugenmerk setzen die österreichischen und europäischen Facharztprüfungskommissionen auch auf das Schärfen der Interaktion der jungen Fachärzt:innen mit den zukünftigen Patient:innen im Sinne von Diagnose und Indikationsstellung, Therapieplanung und ev. Komplikationsbehandlung. Ganz nach dem Zitat von Sir Harold Gillies (bekannter britischer Gründer der Plastischen Chirurgie): „Decisions are more important than incisions“ (Indikationsstellungen sind wichtiger als die OP selbst).

Pressestatement Prim. Univ.-Doz. Dr. Rupert Koller, Vizepäsident der ÖGPRÄC: „Infrastrukturelle Ressourcen im öffentlichen System müssen evaluiert und erhalten werden."

Die Plastische Chirurgie wird in Österreich mittlerweile längst nicht mehr ausschließlich mit Schönheitsoperationen assoziiert. Die Bedeutung des Faches in der Tumorchirurgie, bei der Versorgung schwerer Verletzungen, Fehlbildungen und Infektionen ist in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Dementsprechend wird der Versorgungsauftrag des Faches auch vom Gesundheitsministerium anerkannt.

In einer kürzlich durchgeführten Erhebung aus dem Jahr 2025 zeigten sich im Vergleich zu einer ähnlichen Untersuchung, die 1995 veröffentlicht wurde, folgende Entwicklungen: Die absolute Anzahl der Spitalsabteilungen mit der Bezeichnung „Plastische Chirurgie“ hat um 44 Prozent von 9 auf 13 zugenommen, die Anzahl der verfügbaren Betten im selben Zeitraum hingegen lediglich um 14 Prozent – entsprechend dem allgemeinen Trend zu einer Reduktion beziehungsweise Verkürzung stationärer Aufenthalte. Trotz dieser scheinbaren Reduktion der Ressourcen konnte die österreichweite Zahl der Operationen pro Jahr in etwa verdoppelt werden und liegt heute bei rund 25.000.

Statistisch gesehen führt eine Fachärztin oder ein Facharzt im öffentlichen Krankenhaus etwa 170 Operationen pro Jahr durch; 1995 waren es noch mehr als 300 Operationen jährlich. Das kann vor allem dem zwischenzeitlich eingeführten Ärztearbeitszeitgesetz zugeschrieben werden, das die Präsenz der Chirurginnen und Chirurgen im Spital deutlich reduziert. In diesem Zusammenhang ist darauf zu achten, dass die Ausbildungsqualität nicht unter der geringeren Operationsfrequenz leidet.

Im Wiener Gesundheitsverbund ist derzeit die Zusammenführung zweier Abteilungen geplant. Als Fachgesellschaft müssen wir darauf achten, dass daraus ein echtes Zentrum mit exzellenter Qualität und ausreichenden Ressourcen entsteht und nicht allein Einsparungen oberste Priorität haben. Nur so können wir die herausragende Expertise, die an unseren Abteilungen vorhanden ist, auch an zukünftige Generationen von Plastischen Chirurginnen und Chirurgen weitergeben und den uns anvertrauten Patientinnen und Patienten zur Verfügung stellen.

Pressestatement apl. Prof.in Dr.in Elisabeth Russe: „Wenn Frauen ihre Brustkrebserkrankung heute mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig überleben, müssen wir auch bei der Rekonstruktion langfristig denken. Brustrekonstruktion ist Teil moderner Brustkrebsbehandlung."

Moderne Brustrekonstruktion: Sicherheit, Lebensqualität und Langzeitperspektive Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In Österreich wurden 2023 rund 7.000 Neuerkrankungen registriert. Gleichzeitig sind die Überlebenschancen heute sehr gut: Das relative 5-Jahres-Überleben liegt bei 88,2 Prozent. Ende 2024 lebten in Österreich rund 93.000 Menschen mit einer Brustkrebsdiagnose.

Brustkrebs betrifft überwiegend Frauen im höheren Lebensalter, aber auch jüngere Frauen mitten im Berufs- und Familienleben erkranken. Für viele Patientinnen liegen nach Abschluss der Krebstherapie noch Jahrzehnte ihres Lebens vor. Zwei Jahre nach einer Brustkrebsdiagnose sind beispielsweise 84,3 Prozent der 30- bis 54-jährigen Frauen wieder erwerbstätig. Damit gewinnt auch die Brustrekonstruktion eine langfristige Bedeutung. Es geht nicht nur darum, nach einer Mastektomie die Brust wiederherzustellen, sondern um Körperbild, Lebensqualität und eine möglichst stabile Rekonstruktion für viele weitere Lebensjahre.

Implantat oder Eigengewebe: Die passende Rekonstruktion für jede Patientin
Für die Brustrekonstruktion stehen grundsätzlich zwei Wege zur Verfügung: die Rekonstruktion mit einem Implantat und die Rekonstruktion mit körpereigenem Gewebe. Beide Verfahren haben ihren Stellenwert. Die entscheidende Frage ist daher nicht, welches Verfahren grundsätzlich besser ist, sondern welches Verfahren am besten zur jeweiligen Patientin passt. Die Entscheidung hängt unter anderem von der Tumorsituation und weiteren onkologischen Behandlung, einer notwendigen Bestrahlung, Anatomie und Gewebeverhältnissen, Begleiterkrankungen und Risikofaktoren sowie von Lebenssituation und persönlichen Wünschen der Patientin ab. Auch die aktuelle S3-Leitlinie unterstreicht diese Langzeitperspektive: Patientinnen sollen darüber aufgeklärt werden, dass die Eigengewebsrekonstruktion bei wichtigen patientenberichteten Ergebnissen langfristig Vorteile gegenüber der Implantatrekonstruktion zu haben scheint.

Individualität muss beachtet werden
„Qualität bedeutet nicht, jeder Patientin dasselbe Verfahren anzubieten. Qualität bedeutet, dass jede Frau ihre geeigneten Möglichkeiten kennt und gemeinsam mit einem erfahrenen Team die für sie richtige Entscheidung treffen kann", versichert Frau Professorin Russe.

Eigengewebe und Implantat: unterschiedliche Stärken
Bei der autologen Rekonstruktion wird die Brust aus körpereigenem Gewebe wiederhergestellt, häufig mikrochirurgisch mit Haut und Fettgewebe vom Unterbauch als sogenannter DIEP-Lappen. Der Eingriff iist zunächst aufwendiger als eine Implantatrekonstruktion, dafür entsteht eine Rekonstruktion aus lebendem, körpereigenem Gewebe.

Implantatbasierte Rekonstruktionen ermöglichen häufig einen kürzeren und weniger aufwendigen Ersteingriff und sind für viele Patientinnen eine sehr gute Lösung. Moderne präpektorale Techniken sowie Netze und andere Materialien haben die Möglichkeiten zusätzlich erweitert. Langfristig müssen jedoch mögliche Kapselkontrakturen, Implantatverlust sowie spätere Revisions- oder Wechseloperationen berücksichtigt werden. Eine besondere Rolle spielt dabei eine notwendige Bestrahlung.

„Neue Materialien können die Operation unterstützen, ersetzen aber weder die richtige Indikationsstellung noch rekonstruktive Expertise. Implantate, Eigengewebe und neue Materialien sind keine konkurrierenden Konzepte, sondern unterschiedliche Verfahren mit unterschiedlichen Stärken", betont apl. Prof.in Dr.in Elisabeth Russe.

ÖGPRÄC: Qualität muss messbar sein
„Qualität muss messbar sein. Nur wenn wir unsere Ergebnisse kennen und vergleichen, können wir Versorgung systematisch weiter verbessern", so Elisabeth Russe.

Wie sicher eine moderne mikrochirurgische Brustrekonstruktion heute durchgeführt werden kann, zeigen die Daten des deutschen DGPRÄC-Registers. In einer prospektiven multizentrischen Analyse wurden 3.926 Patientinnen mit 4.577 DIEP-Rekonstruktionen aus 22 Zentren erfasst. Der vollständige Verlust der Rekonstruktion lag bei lediglich 2,0 Prozent.

Eine aktuelle Langzeitanalyse umfasst inzwischen 5.671 mikrochirurgische Rekonstruktionen bei 4.909 Patientinnen aus 22 Zentren. Solche Register ermöglichen strukturiertes Benchmarking und die kontinuierliche Überprüfung der eigenen Ergebnisse. Für Österreich liegen derzeit keine vergleichbar umfassenden nationalen Registerdaten zur Brustrekonstruktion vor. Hier liegt eine Chance, Versorgungsqualität künftig noch transparenter zu erfassen und weiterzuentwickeln.

Zugang zum gesamten Spektrum
Moderne Brustrekonstruktion bedeutet deshalb mehr als die technisch erfolgreiche Wiederherstellung einer Brust. Patientinnen sollten Zugang zum gesamten Spektrum der Rekonstruktion haben, von modernen implantatbasierten Verfahren bis zur komplexen mikrochirurgischen Eigengewebsrekonstruktion.

Welche Methode gewählt wird, sollte sich an der individuellen Patientin orientieren und nicht daran, welche Rekonstruktionsmethode an einem Standort gerade verfügbar ist. „Wir behandeln heute nicht nur den Brustkrebs. Wir behandeln Frauen, die nach ihrer Erkrankung noch viele Jahre und oft Jahrzehnte ihres Lebens vor sich haben. Deshalb muss auch die Brustrekonstruktion langfristig gedacht werden: onkologisch sicher, individuell gewählt und mit Blick auf Lebensqualität und mögliche Folgeoperationen. Jede Frau sollte Zugang zu der für sie geeigneten Rekonstruktion habe", erläutert apl. Prof.in Dr.in Elisabeth Russe.

  Zahl
Brustkrebs-Neuerkrankungen Österreich 2023 7.041
Relatives 5-Jahres-Überleben 88,2%
Menschen mit Brustkrebsdiagnose in Österreich Ende 2024 93.040
30–54-Jährige, zwei Jahre nach Brustkrebsdiagnose
wieder erwerbstätig
84,3%
DGPRÄC-Register 2021 4.577 DIEP-Rekonstruktionen /
22 Zentren
Vollständiger Lappenverlust 2,0%
Aktuelle deutsche Langzeitanalyse 2026 5.671 freie Lappen /
4.909 Patientinnen / 22 Zentren

Ausgewählte Literatur:

Statistik Austria. Austrian National Cancer Registry: Incidence, mortality, 5-year survival and prevalence of cancer 2023. Datenstand 2026.

Leitlinienprogramm Onkologie. S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Version 5.0/5.1, 2025/2026; Kapitel Brustrekonstruktion.

Heidekrueger PI, Moellhoff N, Horch RE, et al. Overall Complication Rates of DIEP Flap Breast Reconstructions in Germany – A Multi-Center Analysis Based on the DGPRÄC Prospective National Online Registry for Microsurgical Breast Reconstructions. J Clin Med. 2021;10:1016.

von Fritschen U, Fertsch S, Arkudas A, et al. Have Outcomes Improved in Microsurgical Breast Reconstruction? An 8-Year Prospective Longitudinal Study of 5,671 Flaps Across 22 Centers. J Reconstr Microsurg. 2026.

Broyles JM, Balk EM, Adam GP, et al. Implant-based versus Autologous Reconstruction after Mastectomy for Breast Cancer: A Systematic Review and Meta-analysis. Plast Reconstr Surg Glob Open. 2022;10:e4180.

Pressestatement Dr. Albert Fuchs: „KI verändert nicht nur Bilder, sondern auch Erwartungen und genau diese Erwartungen müssen wir  im ärztlichen Gespräch wieder mit der medizinischen Realität zusammenbringen."

Ein Foto ist heute in wenigen Sekunden verändert: eine schmalere Nase, eine straffere Haut, eine andere Körperform. Künstliche Intelligenz zeigt uns dabei nicht irgendeinen Menschen. Sie zeigt uns uns selbst – so, wie wir vielleicht gerne aussehen würden. Genau das macht diese Bilder so wirksam. Und genau das stellt uns in der plastischen Chirurgie vor eine neue Herausforderung.

Bildbearbeitung kennen wir seit Jahren. Viele von uns haben schon einmal einen Filter für Selfies verwendet, um die Haut glatter erscheinen zu lassen oder kleine Falten zu retuschieren. Auch solche Bilder können unsere Vorstellung von Schönheit beeinflussen. Mit generativer KI kommt jedoch eine neue Qualität hinzu: Veränderungen wirken mitunter so fotografisch echt, dass sie wie ein bereits erreichtes Operationsergebnis erscheinen. Doch ein realistisches Bild ist noch lange kein medizinisch realistisches Ergebnis. In unseren Ordinationen begegnen uns zunehmend Patientinnen und Patienten, die solche Bilder mitbringen. Ihre Frage ist oft: „Wäre das bei mir möglich?“

Eine verfügbare KI zur Fotobearbeitung berücksichtigt aber nicht zuverlässig, was wir bei der Planung einer Operation beurteilen müssen: die individuelle Anatomie, die Beschaffenheit von Haut und Gewebe, bestehende Narben, die Funktion und die Grenzen einer sicheren Behandlung. Eine Nase muss beispielsweise nicht nur zum Gesicht passen. Sie muss auch eine gute Atmung ermöglichen. Die KI prüft nicht, ob der Weg dorthin operativ möglich oder medizinisch vertretbar ist.

Das eigentliche Problem beginnt deshalb häufig schon vor dem Beratungsgespräch. Wer sich einmal mit seiner vermeintlichen Wunschnase oder Wunschfigur gesehen hat, nimmt dieses Bild mit – auch innerlich. Selbst wenn jemand ausdrücklich sagt: „Ich weiß, dass das vielleicht nicht möglich ist“, erscheint dieses Wunschbild bereits fest verankert. Eine sachliche Erklärung, warum es nicht erreichbar ist, lässt es oft nicht einfach verschwinden.

Damit verändert sich auch der Maßstab, an dem ein späteres Ergebnis gemessen wird. Ein sehr gutes Operationsergebnis kann subjektiv enttäuschen, wenn der Vergleichspunkt ein künstlich erzeugtes Ideal ist. Diese Diskrepanz erleben wir in der Beratung und in der postoperativen Phase als zusätzliche Herausforderung. Sie verlangt Zeit, Einfühlungsvermögen und eine besonders klare Aufklärung.

Für uns bedeutet das: Wir müssen nicht nur erklären, was eine Operation leisten kann. Wir müssen zunehmend auch erklären, warum ein KI-Bild etwas verspricht, das eine Operation nicht einlösen oder erreichen kann. Unsere Empfehlung ist deshalb, mögliche Veränderungen zuerst im ärztlichen Beratungsgespräch zu besprechen, statt sich vorab mit KI ein vermeintliches Operationsergebnis erstellen zu lassen.

Auch wir können in der Beratung mit digitaler Bildbearbeitung arbeiten. Der entscheidende Unterschied liegt in der medizinischen Einschätzung: Welche Veränderung ist bei diesem Menschen grundsätzlich erreichbar? Welche Grenzen bestehen? Und was ist sinnvoll und sicher? Diese Überlegungen müssen bereits in die Darstellung einfließen.

Dabei gilt ausdrücklich: Auch eine ärztlich erstellte Simulation ist keine Garantie. Sie dient der Verständigung über eine realistische Zielrichtung. Individuelle Heilung und das tatsächliche Operationsergebnis lassen sich nicht exakt vorhersagen. Als Fachgesellschaft ist uns wichtig, dass Patientinnen und Patienten ihre Entscheidung auf einer verlässlichen Grundlage treffen können. Dazu gehören verständliche Informationen, realistische Erwartungen und die Freiheit, sich auch gegen einen Eingriff zu entscheiden.

Entscheidend wird sein, KI künftig gezielt in Beratung und Aufklärung einzusetzen, damit sie unseren Patientinnen und Patienten hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Expert:innen am Panel des Pressegesprächs der 64. Jahrestagung der ÖGPRÄC

Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari
Promovierte 1988 an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Er absolvierte seine Facharztausbildung für Plastische Chirurgie am AKH Wien und am Wilhelminenspital (Klinik Ottakring). Von 1996 bis 2011 war er dort als Oberarzt, stellvertretender Abteilungsvorstand und interimistischer Leiter tätig. Seit 2011 leitet er das Kuzbari Zentrum für Ästhetische Medizin mit Spezialisierung auf ästhetische Gesichtschirurgie und Rhinoplastik.

Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab
Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und Fellow des European Board of Plastic, Rekonstructive and Aesthetic Surgery (EBOPRAS). Nach Ausbildung in Wien und Auslandsaufenthalten in Deutschland und den USA übernahm er die Leitung der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie am Klinikum Klagenfurt. Rab ist Vorstandsmitglied und Generalsekretär der ÖGPRÄC, Prüfer bei EBOPRAS sowie Vorsitzender der Facharztprüfungskommission und der Kommission für Ästhetische Operationen der Österreichischen Ärztekammer. Zudem ist er Treasurer der UEMS Section of Plastic Surgery und Präsident der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie (DAM). Seine Schwerpunkte liegen in der rekonstruktiven und ästhetischen Kopf-Hals-Chirurgie, der peripheren Nerven- und Handchirurgie sowie der Mikrochirurgie.

Prim. Univ.-Doz. Dr. Rupert Koller
Vize-Präsident der ÖGPRÄC, ehemaliger Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie, Abteilungsvorstand der Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie an den Kliniken Ottakring (seit 2003) und Landstraße (seit 2020) des Wiener Gesundheitsverbundes. Vizepräsident ÖGPRÄC und der Österreichischen Gesellschaft für Senologie – Forum für Brustgesundheit.

Spezialgebiete: Rekonstruktionen nach onkologischen Eingriffen, Handchirurgie, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie im Gesicht (z.B. nach Facialislähmung)

Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Elisabeth Russe
„Ich engagiere mich gerne in der ÖGPRÄC, weil mir unser Fach und seine Weiterentwicklung sehr am Herzen liegen. Die Plastische Chirurgie begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Sie ist für mich viel mehr als nur ein Beruf und begeistert mich immer wieder aufs Neue. In unserer Arbeit erleben wir täglich, wie wichtig der offene Austausch, die Unterstützung junger Kolleginnen und Kollegen und das Miteinander in unserer Gemeinschaft sind. Qualität entsteht dort, wo wir unser Wissen teilen, uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam Neues gestalten. Genau das macht unsere Gesellschaft für mich so wertvoll."

Dr. Albert Fuchs
Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und führt die Praxis Fox Plastic Surgery mit Standorten in Wien und Neusiedl am See. Operativ hat er sich auf die Nasen- und Brustchirurgie spezialisiert, die den Schwerpunkt seiner täglichen Arbeit bildet. Neben der eigenen Ordination ist er im Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV) tätig und verbindet so private Praxis und klinische Versorgung. Als Vorstandsmitglied der ÖGPRÄC verantwortet er zudem den Bereich Public Relations und vertritt das Fach in der öffentlichen Kommunikation.

BILDBESCHRIFTUNG

Bild 1:
ÖGPRÄC Vorstand_vlnr. vonu. Dr.Ludwig Hefel, Dr. Albert Fuchs, Dr. Elisabeth Russe, Dr. Matthias Rab, Dr. Ivo Justich, Dr. Josef Thurner, Dr. Eva Prandl-Mira, Dr. Rafic Kuzbari, Dr. Barbara Zink_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 2: ÖGPRÄC Vorstand_vlnr. vonu. Dr.Ludwig Hefel, Dr. Albert Fuchs, Dr. Elisabeth Russe, Dr. Matthias Rab, Dr. Ivo Justich, Dr. Josef Thurner, Dr. Eva Prandl-Mira, Dr. Rafic Kuzbari, Dr. Barbara Zink_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 3: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_vlnr. Dr. Albert Fuchs, Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Elisabeth Russe, Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab, Prim. Univ.-Doz.Dr. Rupert Koller_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 4: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_vlnr. Dr. Ludwig Hefel, Univ.-Prof.in Dr.in Elisabeth Russe, Dr. Albert Fuchs, Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Univ.-Doz. Dr. Rubert Koller, Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 5: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_vlnr. Dr. Ludwig Hefel, Univ.-Prof.in Dr.in Elisabeth Russe, Dr. Albert Fuchs, Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Univ.-Doz. Dr. Rubert Koller, Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 6: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_vlnr. Prim. Univ.-Doz.Dr. Rupert Koller, Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 7: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_vlnr. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Elisabeth Russe, Dr. Albert Fuchs_(c) Leon Moik / Moik Media

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Bild 9: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_vlnr. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Elisabeth Russe, Dr. Albert Fuchs_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 10: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_vlnr. Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari, Prim. Univ.-Doz.Dr. Rupert Koller, Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 11: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 12: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_Univ.-Doz. Dr. Rafic Kuzbari_(c) Leon Moik / Moik Media

Bild 13: ÖGPRÄC Tagung 2026 Pressekonferenz_Univ.-Prof. Dr. Matthias Rab_(c) Leon Moik / Moik Media
NEU 22.09.2026 Essential Academy (ESAC)

STUDIENSTART IN ÖSTERREICH UND DEUTSCHLAND:

WARUM EIN WARTEJAHR KEIN VERLORENES JAHR SEIN MUSS
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Wien, am 22. September 2026. Uni-Aufnahmeprüfung nicht geschafft? NC nicht erreicht? Oder noch unsicher beim Bildungsweg? Zum Start des neuen Studienjahres zeigt die Essential Academy (ESAC) in Wien, warum ein vermeintliches Wartejahr zur Chance für Neuorientierung, Kompetenzaufbau und persönliche Weiterentwicklung werden kann.

Anfang Oktober beginnt an Österreichs Universitäten und Hochschulen das neue Studienjahr. Für viele junge Menschen bedeutet das den Start in einen neuen Lebensabschnitt. Doch was passiert, wenn die Nachfrage nach bestimmten, stark nachgefragten Studienrichtungen wie Medizin, Psychologie, Veterinärmedizin oder ausgewählten wirtschaftswissenschaftlichen Fächern (um ein Vielfaches) größer ist als die Anzahl der verfügbaren Plätze? Wer die Aufnahmeprüfung für sein Wunschstudium nicht geschafft und keinen der begehrten Studienplätze erhalten hat, steht plötzlich vor der Frage: Wie geht es jetzt weiter? Für über 25.000 Studienwerber:innen beginnt im Herbst daher nicht das angestrebte Studium, sondern: ein vermeintliches „Wartejahr“. Doch muss ein Jahr bis zur nächsten, nur 1x pro Jahr angebotenen Aufnahmeprüfung tatsächlich ein verlorenes Jahr sein?

Die Essential Academy (ESAC), eine deutsch-österreichische Bildungseinrichtung mit Sitz in Baden-Baden (Deutschland) und einem Studienbetrieb für Psychologie in Wien, setzt genau hier an. Sie versteht Bildungswege nicht als lineare Abfolge von Schulabschluss, Studium und Beruf, sondern als dynamischen Prozess.

Der Blick ist dabei darauf ausgerichtet, in zwei Semestern möglichst viel relevantes Wissen und konkrete Kompetenzen zu erwerben.

DAS „WARTEJAHR“ ALS SYMPTOM EINES STRUKTURELLEN PROBLEMS

Gerade in Österreich und Deutschland zeigt sich ein strukturelles Spannungsfeld: Ausgerechnet in jenen Bereichen, in denen der Arbeitskräftebedarf besonders hoch ist, ist der Zugang zu Studienplätzen vielfach besonders stark nachgefragt. Medizin und Psychologie sind dafür prominente Beispiele. Dass zahlreiche Studieninteressierte trotz entsprechender Motivation und Eignung keinen Studienplatz erhalten, verweist auf ein strukturelles Problem an der Schnittstelle von Bildungs- und Arbeitsmarkt. Öffentlich wird diese Diskrepanz bislang nur begrenzt diskutiert. Die ESAC fordert deshalb dazu auf, diese Lücke stärker in den Blick zu nehmen und Bildungsangebote entsprechend weiterzuentwickeln.

Für viele junge Menschen bedeutet ein nicht erhaltener Studienplatz, dass sich ihre Bildungs- und Berufsplanung verschiebt. Laut Studierendensozialerhebung 2025 beginnen 24 Prozent der Bildungsinländer:innen ihr Studium verzögert.1 Die entscheidende Frage ist daher nicht nur, wie diese Zeit überbrückt werden kann, sondern welcher konkrete Kompetenzgewinn in dieser Zeit möglich ist.

BILDUNGSWEGE NEU DENKEN: LERNEN UND REAGIEREN STATT STUR GERADEAUS

Die ESAC versteht Bildungsbiografien vor dem Hintergrund einer Arbeits- und Lebenswelt, die sich grundlegend verändert. Künstliche Intelligenz, technologische Entwicklungen sowie politische und ökonomische Veränderungen machen langfristige Bildungs- und Karriereplanung zunehmend komplex. Gleichzeitig verändern sich Anforderungen an Fachkräfte schneller, während klassische akademische Abschlüsse allein immer weniger darüber aussagen, welche konkreten Kompetenzen jemand für eine bestimmte Aufgabe mitbringt.

Aus Sicht der ESAC braucht es deshalb Bildungsangebote, die schnell, fokussiert und unmittelbar anwendbar sind. Kurz-Lehrgänge sollen innerhalb eines überschaubaren Zeitraums einen möglichst hohen Kompetenzgewinn ermöglichen und Menschen durch Aufbau von Wissen, Fähigkeiten und Praxiserfahrung handlungsfähiger und agiler machen. Vor diesem Hintergrund richtet sich der Ansatz der ESAC nicht ausschließlich an Studieninteressierte, die auf einen Studienplatz warten, sondern trägt einer grundsätzlichen Veränderung von Bildungsbiografien Rechnung.

„Bei der ESAC denken wir Bildung nicht über Studienplätze, Studiendauer und Abschlüsse, sondern darüber, welche Fähigkeiten am Ende erworben wurden und wie Wissen genutzt werden kann. Ein klassisches Studium ist für viele der richtige Weg, aber nicht für jede Lebenssituation und nicht für jedes Lernbedürfnis. Wir erleben Hochschulen häufig als stark verschulte Wissensverwaltungseinrichtungen, in denen wenig Raum für kritisches Denken, eigene Schwerpunkte und unmittelbare Anwendung bleibt. Wir wollen diese Freiräume wieder schaffen und Menschen schneller handlungsfähig machen. Unsere grundlegende Mission ist es, Menschen zu ermöglichen, ihren Bildungsweg selbstbestimmt zu gestalten“, so Mag. Marcel Mittendorfer, Geschäftsführer der Essential Academy.

PSYCHOLOGIE: WENN WUNSCHSTUDIUM UND STUDIENREALITÄT AUSEINANDERLIEGEN

Besonders deutlich zeigt sich die Situation am Beispiel Psychologie. Das Interesse am Fach ist groß, die Zahl der verfügbaren Studienplätze jedoch begrenzt. An der Universität Wien standen 2026/27 laut der vorliegenden Studie beispielsweise 2.977 Testteilnahmen 485 Plätzen im Bachelorstudium Psychologie gegenüber. Auch an den Universitäten Graz, Innsbruck und Salzburg überstiegen die Testteilnahmen die jeweiligen nominellen Studienplätze deutlich.3

Für Menschen, die Psychologe bzw. Psychologin werden oder eine entsprechende akademische Laufbahn einschlagen möchten, ist ein Studium der notwendige Weg. Doch nicht jeder Mensch, der sich für psychologische Themen interessiert, will später in die Wissenschaft oder die klinische Praxis.

Zudem zeigt sich häufig erst mit Beginn des Studiums, ob die tatsächlichen Inhalte den ursprünglichen Erwartungen entsprechen. Wer sich für Psychologie interessiert, denkt möglicherweise zunächst an menschliches Verhalten, Beziehungen, Emotionen, mentale Gesundheit oder die Frage, warum Menschen denken und handeln, wie sie es tun. Im Studium liegt der Schwerpunkt jedoch auf Statistik, wissenschaftlicher Methodenlehre, empirischer Forschung und umfangreichen theoretischen Grundlagen. So unbestritten die Bedeutung dieser Inhalte für eine weiterführende klinische oder wissenschaftliche Laufbahn ist, stellt sich für viele dennoch die grundlegende Frage, wo bei dieser Schwerpunktsetzung die Psychologie selbst bleibt.

Eine Erfahrung, die auch Tessa Reinhart, Lehrgangsassistentin bei der ESAC, aus erster Hand kennt. Ihr Interesse an Psychologie führte sie zunächst auf den klassischen akademischen Weg. Sie studierte das Fach in Deutschland, absolvierte den Bachelor und begann anschließend einen Master. Mit der Zeit erkannte sie jedoch, dass ihr die Art des Lernens nicht mehr entsprach.

„Ich habe irgendwann gemerkt, dass mir nicht die Psychologie selbst die Freude am Lernen genommen hat, sondern die Art und Weise, wie ich sie gelernt habe. Ich liebe es, mich mit psychologischen Fragestellungen auseinanderzusetzen und Zusammenhänge zu verstehen. Im klassischen Studium blieb dafür aber oft wenig Raum. Vieles war durch Module, Prüfungen und vorgegebene Inhalte strukturiert, sodass der Fokus schnell nur noch darauf lag, den Lernstoff bis zur nächsten Prüfung zu bewältigen,“ so Tessa Reinhart.

KOMPETENZ STATT STUDIENDAUER: ESAC DENKT BILDUNG NEU

Die ESAC setzt konsequent um, was die EU-Kommission seit über 20 Jahren als Bildungsrevolution einfordert: Der Lernerfolg eines Menschen soll nicht in Semestern, sondern anhand der beruflich anwendbaren Fähigkeiten bewertet werden. Weil nicht jeder Lebensweg ein klassisches Uni-Studium erfordert, setzt die ESAC auf kompakte und kompetenzorientierte Lehrgänge. Dabei tritt sie als moderne Ergänzung zu den Hochschulen auf. Die ESAC ist für alle Menschen, die sich angesichts der galoppierenden KI-Entwicklung einen schnellen beruflichen Vorsprung sichern wollen oder deren Ziele und Bedürfnisse sich schlichtweg nicht ins enge Korsett eines langjährigen Hochschulstudiums oder Weiterbildungs-Masterstudiums zwängen lassen.

Der Name ist dabei Programm: In aktuell zwei Fachbereichen, einmal Praktische Psychologie und einmal Design als Beruf (Betriebswirtschaft ist in Planung) vermittelt die ESAC in zweisemestrigen, EU-weit anerkennbaren Lehrgängen zunächst die jeweiligen „Essentials“. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, die unmittelbar für berufliche und gesellschaftliche Fragestellungen relevant sind. Darauf aufbauend können sich die Lernenden selbstbestimmt weiterentwickeln, ein Fachgebiet vertiefen, ein weiteres Fach auf Essential Niveau erschließen oder ihren Bildungsweg anschließend mit einem Bachelor oder Masterstudium an einer Hochschule fortsetzen.

STUDIENSTART WS 2026: ESAC ESSENTIAL LEHRGANG „PRAKTISCHE PSYCHOLOGIE“ STARTET IM OKTOBER

Mit dem ESAC Essential Lehrgang „Praktische Psychologie“, der im Oktober 2026 in Wien startet, bietet die ESAC eine Möglichkeit für Menschen, die psychologisches Wissen erwerben und praktisch anwenden möchten, ohne damit unmittelbar eine Ausbildung zum bzw. zur Psycholog:in anzustreben.

Wer im KI-Zeitalter bestehen will, braucht innere Stärke und echtes Umsetzungstalent. Genau hier setzt die Ausbildung an: Sie vermittelt den Teilnehmer:innen die psychologische Sicherheit und Selbstwirksamkeit, die es braucht, um mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen. Aus dieser Stabilität heraus lernen die Teilnehmenden, wie man mit anderen Menschen umgeht und diese für eigene Vorhaben begeistern kann.

Bereits im Aufnahmegespräch stehen persönliche Interessen und Lernziele im Mittelpunkt:
  • Welche Erwartungen hast du an Praktische Psychologie?
  • Welches Thema der Psychologie fasziniert dich besonders und warum?
  • Welche Fragen möchtest Du für Dich beantworten?
  • Welche persönlichen Fähigkeiten oder Erfahrungen bringst du mit, die für den Lehrgang wertvoll sein könnten?
  • Wie möchtest du das Lehrgangswissen nutzen?


In kleinen Gruppen von 10 bis 15 Personen steht der direkte Austausch mit den Lehrenden im Mittelpunkt. Hier lernen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren gemeinsam und bringen ihre unterschiedlichen Lebens- und Berufserfahrungen als zusätzliche Perspektiven in den Unterricht ein. Erfahrene Praktiker:innen ergänzen den Austausch um Einblicke aus dem Berufsalltag, Hochschullehrende um die wissenschaftliche Einordnung.

Der konsequente Praxisbezug spiegelt sich auch in der Abschlussprüfung wider, bei der die konkrete Problemlösung im Fokus steht. Die Teilnehmer:innen definieren eine persönliche ‚Challenge‘ aus ihrem beruflichen oder privaten Alltag. Diese individuelle Fragestellung wird über den gesamten Lehrgang hinweg bearbeitet und am Ende als Abschlussarbeit vor der Faculty präsentiert. Der Maßstab für das Bestehen ist dabei nicht, welches Fachwissen jemand auswendig wiedergeben kann, sondern wie gezielt psychologische Kompetenzen auf die eigenen Themen angewendet werden.

Dieses besondere Prüfungsformat ist zugleich ein echter Qualitätscheck der Lehre. Letztlich stehen hier nicht nur die Studierenden auf dem Prüfstand, sondern auch die Lehrenden: Sie bekommen direkt gespiegelt, wie gut ihre Didaktik in der Praxis verstanden und umgesetzt wurde.

DEN EINEN BILDUNGSWEG GIBT ES NICHT MEHR

Das klassische Studium behält seine Berechtigung. Aber das Dogma „Uni oder nichts“ hat ausgedient. Angesichts geschlossener Türen bei den Aufnahmeverfahren, neuer Technologien und einem dynamischen Arbeitsmarkt braucht es heute individuellere Lösungen. Die ESAC steht für diesen Wandel: Sie bietet kompetenzorientierte Bildung, die sich dem Leben anpasst.

AUF EINEN BLICK: Praktische Psychologie – ESAC Essential Lehrgang

  • Dauer: 2 Semester
  • Start: Oktober 2026 in Wien | Ende: Juli 2027
  • Infoabend: Dienstag, 22. September 2026, 17.00 Uhr, Bösendorferstraße 11, 1010 Wien
  • Kurskosten: 190,- Anmeldebeitrag, 3.450,- pro Semester (od. mtl. 575,-)
  • Maximale Teilnehmer:innenanzahl: 15
  • Aufnahme: individuelles Aufnahmegespräch
  • Abschluss: Essential Academy Certificate


Mehr Informationen zur ESAC sind online unter
www.esac.info zu finden.

1-3. Essential Academy (2026). Studienbericht 2026 – Studienplätze in Österreich. Kapazitäten, Nachfrage, Aufnahmeverfahren und strukturelle Engpässe im österreichischen Hochschulsystem. Wien: Essential Academy. Datenstand: 11. September 2026.


NEU 21.09.2026 Leaders In Heels

DIE „SUPERWOMAN“-FALLE: 

Gründerin Vada Prosquill hinterfragt bei der Future of LeadHERship Konferenz, warum weiblicher Erfolg noch immer daran gemessen wird, wie viel Frauen gleichzeitig schaffen.
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Wenige Tage vor der Geburt ihres ersten Kindes steht Leaders In Heels Heels-Gründerin Vada Prosquill auf der Bühne ihrer eigenen Konferenz und hinterfragt genau die Superwoman-Story, die daraus entstehen könnte.

Was bedeutet Leadership heute und wie wollen wir in Zukunft arbeiten, führen und Verantwortung übernehmen? Mit der Future of LeadHERship Konferenz bringt Leaders in Heels am 19. November 2026 mehr als 600 Gäste und über 30 Speaker:innen aus Wirtschaft, Medien, Leadership und Entrepreneurship in der Ariana Eventlocation Wien zusammen. Im Zentrum stehen Frauen in Führung, Gender Diversity, moderne Führung, Unternehmertum, Employer Branding, Sichtbarkeit, AI & Transformation sowie finanzielle Unabhängigkeit.

Hinter der Konferenz steht Vada Prosquill, Gründerin und Leiterin von Leaders in Heels. Mit ihrer Plattform hat sie einen Raum geschaffen, in dem Leadership nicht nur aus der Perspektive von Frauen diskutiert wird, sondern als gesamtgesellschaftliche und unternehmerische Frage verstanden wird.

Eine Gründerin stellt das „Superwoman“-Narrativ infrage

Für Vada Prosquill bekommt die diesjährige Konferenz eine besonders persönliche Bedeutung: Wenige Tage vor dem errechneten Geburtstermin ihres ersten Kindes wird sie selbst auf der Bühne ihrer Konferenz stehen. Was nach außen wie die perfekte „Superwoman“-Geschichte klingt, möchte Vada Prosquill bewusst hinterfragen.

„Warum feiern wir Frauen dafür, dass sie scheinbar alles schaffen, anstatt darüber zu sprechen, warum sie überhaupt alles schaffen müssen?“, fragt die Gründerin.

Sie wolle mit ihrer eigenen Geschichte durchaus zeigen, dass Mutterschaft und Unternehmertum kein Entweder-oder sein müssen. Gleichzeitig ist es ihr wichtig, nicht zum Beispiel dafür zu werden, dass Frauen auch unter maximaler Belastung einfach weitermachen müssten.

„Ich möchte nicht als Beispiel dafür gesehen werden, dass Frauen auch hochschwanger noch eine große Konferenz auf die Beine stellen können und einfach weitermachen müssen. Wir brauchen nicht noch mehr Frauen, die lernen, alles alleine zu schaffen. Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen und mehr Unterstützung.“

Damit setzt Vada Prosquill einen bewussten Kontrapunkt zu einem Leadership-Verständnis, das Erfolg häufig mit permanenter Verfügbarkeit, Belastbarkeit und individueller Leistung gleichsetzt.

Leaders in Heels: Leadership neu denken

Genau hier setzt die Future of LeadHERship Konferenz an. Leaders in Heels möchte nicht nur darüber sprechen, wie Frauen in bestehende Führungsstrukturen gelangen, sondern auch darüber, wie diese Strukturen selbst verändert werden müssen.

Denn Themen wie Gender Diversity, Vereinbarkeit, Sichtbarkeit oder finanzielle Unabhängigkeit sind für Vada Prosquill nicht isoliert zu betrachten. Sie sind Teil einer größeren Frage: Wie müssen Unternehmen und Führungskulturen gestaltet sein, damit Menschen Verantwortung übernehmen können, ohne dabei dauerhaft alles alleine tragen zu müssen?

Dabei richtet sich die Konferenz ausdrücklich nicht ausschließlich an Frauen. Männer, Unternehmen und andere relevante Key Opinion Leader sind eingeladen, Teil des Diskurses zu sein.

„Wenn wir Leadership und Gender Diversity nachhaltig verändern wollen, kann das keine Diskussion sein, die nur Frauen führen. Wir brauchen Unternehmen, Führungskräfte und Männer genauso am Tisch“, so Vada Prosquill.

Von Female Leadership zu Future Leadership

Die mehr als 30 Speaker der Future of LeadHERship Konferenz kommen aus unterschiedlichen Bereichen von Wirtschaft, Medien, Leadership und Entrepreneurship. Gemeinsam widmen sie sich Fragen rund um die Zukunft von Führung, Unternehmertum und Arbeitswelt.

Mit dabei sind unter anderem Adorable Caro, Anthony Schiller, Co-Founder & Co-Managing Director von Green Bay Ventures und enger Vertrauter von Kim Kardashian, sowie Maria von Scheel-Plessen, Global Managerin von Gucci.

Co-Host der diesjährigen Konferenz ist die Finanzfuchsgruppe, vertreten durch CEO Christian Mattasits.

Für Vada Prosquill ist die Konferenz damit weit mehr als ein eintägiges Event: Sie versteht sie als Plattform für einen Diskurs, der Frauenförderung mit der Frage verbindet, wie Leadership insgesamt zukunftsfähig werden kann.

Persönlicher Auftakt im SO/ Vienna

Bereits am 18. November 2026 lädt Leaders in Heels zu einem exklusiven Pre-Event & VIP Dinner ins SO/ Vienna. Ausgewählte Speaker, Partner, Gäste und Medienkontakte kommen dort bereits am Vorabend der Konferenz zusammen.

Für Medien bietet der Abend die Möglichkeit zu persönlichen Interviews mit Vada Prosquill, Foto- und Video-Produktionen, Gesprächen mit Speaker sowie exklusiven Einblicken hinter die Konferenz.

Sie sind interessiert an einem Interview mit Vada Prosquill oder einem Ticket für die Future of LeadHERship Konferenz? Schreiben Sie mir gerne eine Mail.

Future of LeadHERship Konferenz 2026
19. November 2026

Ariana Eventlocation
Christine-Touaillon-Straße 4
1220 Wien

600+ erwartete Gäste
30+ Speaker
Wirtschaft | Leadership | Entrepreneurship | HR | Marketing

Themen: Frauen in Führung, Gender Diversity, moderne Führung, Entrepreneurship, Employer Branding, Sichtbarkeit, AI & Transformation, finanzielle Unabhängigkeit

www.leaders-in-heels.com
NEU 17.09.2026 sehen!wutscher

FR!TZ EYEWEAR AUF DEM LAUFSTEG:

SEHEN!WUTSCHER ERÖFFNETE DIE VIENNA FASHION WEEK
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FR!TZ EYEWEAR goes Runway. Als offizieller Fashion-Partner und Host der Opening Show der VIENNA FASHION WEEK setzte sehen!wutscher mit seiner Exklusivmarke FR!TZ EYEWEAR am 15. September 2026 im Wiener MuseumsQuartier ein modisches Statement. Ausgewählte FR!TZ Modelle wurden mit Looks der 33 prägendsten Designer:innen der österreichischen Modeszene auf dem Laufsteg präsentiert.

SEHEN!WUTSCHER HOSTETE DIE OPENING SHOW DER VIENNA FASHION WEEK: BRILLENBRAND FR!TZ EYEWEAR TRIFFT AUF ÖSTERREICHISCHES MODEDESIGN

Die Opening Show brachte die Vielfalt der österreichischen Modeszene auf den Runway – von charakterstarken Statements bis zu modernen, klaren Silhouetten. Mittendrin: ausgewählte Modelle von FR!TZ EYEWEAR, die passend zu den unterschiedlichen Looks gestylt wurden. Damit unterstreicht das Familienunternehmen sehen!wutscher erneut seine Rolle als Fashion-Optiker und absoluter Trendsetter in der Optikbranche. Die FR!TZ-Sonnenbrillenkollektion präsentiert die aktuellen Trends der Modebranche und zeigt einmal mehr, dass Brillen nicht nur ein Accessoire sind, sondern ein Fashion-Piece, dass jedes Outfit aufwertet. Unterschiedliche Designs und Silhouetten ergänzten die gezeigten Outfits und machten die Brillen  selbst zum sichtbaren Fashion-Statement.

„Ein Look ist erst dann wirklich komplett, wenn jedes Detail sitzt. Die Brille ist dabei oft das entscheidende Finish und für uns fixer Bestandteil eines Outfits. Umso mehr freuen wir uns, bei der VIENNA FASHION WEEK dabei zu sein, und dass wir FR!TZ EYEWEAR gemeinsam mit so vielen großartigen österreichischen Designern auf die Bühne bringen durften. Als österreichisches Familienunternehmen ist es für uns etwas Besonderes, Teil dieser Fashion- und Design-Community zu sein“, so Fritz Wutscher jr., Geschäftsführer von sehen!wutscher und Gründer von FR!TZ EYEWEAR.

STRAIGHT OFF THE RUNWAY: FR!TZ EYEWEAR ZUM ANPROBIEREN

Was am Laufsteg für eindrucksvolle Fashion-Momente sorgte, konnte direkt danach selbst ausprobiert werden. In der FR!TZ Pop-up Area, die exklusiv vom österreichischen Künstler Wenzo designt wurde, haben Gäste während der gesamten Veranstaltungswoche die Möglichkeit, die auf dem Runway präsentierten Modelle „straight off the runway“ selbst anzuprobieren. Die Eyewear wurde dabei nicht nur aufgesetzt, sondern direkt zum Fotomotiv: Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, ihre Lieblingsmodelle zu testen und den persönlichen Fashion-Moment mit Fotos festzuhalten. So wurde der Runway unmittelbar in die Pop-up Area verlängert und aus den präsentierten Looks wurde ein Fashion-Erlebnis zum Anprobieren, Ausprobieren und Teilen.

LIMITIERTE SONDEREDITION „FR!TZ EYEWEAR X VIENNA FASHION WEEK“

Exklusiv zur Fashion Week präsentiert FR!TZ EYEWEAR eine limitierte Sonderedition. Ausgewählte Sonnenbrillen aus der aktuellen Kollektion erinnern mit Branding zur VIENNA FASHION WEEK an Wiens Mode-Event des Jahres. Erhältlich ist die Edition von 16. bis 19. September im Pop-up Store vor Ort bei der VIENNA FASHION WEEK.

Alle Informationen im Überblick:

  • Wann: 14.–19.09.2026
  • Wo: MuseumsQuartier Wien, Halle E+G
  • Sonderedition „FR!TZ EYEWEAR X VIENNA FASHION WEEK“: erhältlich von 16.–19.09. im VIENNA FASHION WEEK Pop-up Store

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.
NEU 15.09.2026 sehen!wutscher

DOPPELT SO VIEL PLATZ FÜR GUTES SEHEN:

SEHEN!WUTSCHER ERÖFFNET NACH UMBAU IM EO OBERWART
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Mehr Platz für Brillen, mehr Raum für Beratung und ein noch großzügigeres Einkaufserlebnis: Am 14. September eröffnete sehen!wutscher seinen umgebauten Standort im Einkaufszentrum EO Oberwart. Damit werden die Markenwelten und der erst kürzlich wieder ausgezeichnete sehen!wutscher-Service nun auf doppelt so großer Verkaufsfläche erlebbar.


SEHEN!WUTSCHER IST KLARE NUMMER 1: ERNEUTE AUSZEICHNUNG FÜR STARKEN KUNDENSERVICE

Mit dem Ausbau setzt sehen!wutscher auf das, was den Standort bereits bisher ausgezeichnet hat: eine Kombination aus großer Auswahl, persönlicher Beratung und umfassendem Service. Auf der vergrößerten Fläche finden Kund:innen noch mehr Raum für die verschiedenen Markenwelten und können Brillen und Sonnenbrillen in entspannter Atmosphäre entdecken.

Auch bei den Serviceleistungen bleibt das Angebot umfassend:
Damit begleitet sehen!wutscher seine Kund:innen von der Auswahl der passenden Fassung bis zur individuellen, perfekt angepassten Lösung für bestes Sehen und bestes Aussehen.

AUSGEZEICHNETER KUNDENSERVICE: SERVICE-CHAMPION

Dass persönliche Beratung und Service bei sehen!wutscher einen hohen Stellenwert haben, zeigt sich auch in den regelmäßigen Auszeichnungen des Unternehmens. sehen!wutscher wurde erneut als Service-Champion ausgezeichnet und zählt damit wieder zu den führenden Unternehmen Österreichs, wenn es um Kundenzufriedenheit geht.

„Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden nicht einfach mehr Verkaufsfläche bieten, sondern mehr Raum für das gesamte Erlebnis rund um gutes Sehen schaffen. Dank der Erweiterung im EO
Oberwart bieten wir noch mehr Platz für unsere Marken, für persönliche Beratung und vor allem für unsere Kundinnen und Kunden“, so Fritz Wutscher jr. und Alexandra Wutscher-Hold, CEOs von sehen!wutscher.

NEUERÖFFNUNG IM JUBILÄUMSJAHR

Die Neueröffnung in Oberwart fällt in ein besonderes Jahr für das österreichische Familienunternehmen: sehen!wutscher feiert 2026 sein 60-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 1966 hat sich das Unternehmen von einem einzelnen Fachgeschäft in der Steiermark zu einem österreichweit tätigen Optik- und Hörakustikunternehmen entwickelt, das für fachliche Kompetenz, persönliche Beratung und den Anspruch, gutes Sehen und gutes Aussehen miteinander zu verbinden, steht.

Zur Neueröffnung im EO Oberwart gibt es anlässlich des 60-jährigen Jubiläums eine besondere Aktion: -20 % auf das linke Brillenglas, -20 % auf das rechte Brillenglas und -20 % auf die Brillenfassung – unter dem Motto „60 Jahre richtig gut aussehen!“.

Alle Informationen zu sehen!wutscher sowie zu den Filialen und Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.
NEU 15.09.2026 THE GOODSTUFF

24 TÜRCHEN, 24 GOODIES:

THE GOODSTUFF PRÄSENTIERT ZWEI LIMITIERTE ADVENTSKALENDER FÜR HUNDE & KATZEN
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Die Weihnachtszeit ist für viele Familien mit kleinen Ritualen verbunden. Mit den limitierten Adventskalendern von THE GOODSTUFF gibt es nun auch für Haustiere täglich eine köstliche Überraschung. Ob Hund oder Katze: hinter den 24 Türchen warten ausgewählte Goodies in bewährter Super-Premium-Qualität.

„Wir freuen uns, mit den Adventskalendern ein kleines Ritual zu schaffen, das auch Hunde und Katzen durch die Weihnachtszeit begleitet. Denn was uns Menschen die Vorweihnachtszeit verschönert, darf auch bei unseren Vierbeinern nicht fehlen. Gleichzeitig sehen wir, dass sich der Umgang mit Tiernahrung verändert: Was uns bei unserer eigenen Ernährung wichtig ist, wird zunehmend auch bei der Ernährung unserer Haustiere hinterfragt. Für viele Menschen gehören sie zur Familie und damit auch zu einem bewussten Lebensstil“, so Thomas Schmidbauer, Geschäftsführer von THE GOODSTUFF.

DIE THE GOODSTUFF ADVENTSKALENDER: TÄGLICHE ÜBERRASCHUNG, BEWÄHRTE QUALITÄT.

Seiner Philosophie bleibt THE GOODSTUFF auch bei seinen Adventskalendern treu: klare Rezepturen, hochwertige Zutaten und weniger, aber dafür bewusst ausgewählte Zutaten.

Die Goodies setzen auf Single Protein und kommen ohne Getreide und Zuckerzusatz aus. Damit verbinden die Adventskalender den spielerischen Überraschungseffekt der Weihnachtszeit mit dem Qualitätsanspruch, für den THE GOODSTUFF seit 10 Jahren steht.

Auch optisch versprühen die Adventskalender Weihnachtsstimmung: Eine warme, nostalgische Farbwelt trifft auf liebevoll illustrierte Details und verspielte Weihnachtsmotive.

FÜR HUNDE: VIER SORTEN FÜR 24 TÜRCHEN

Im Adventskalender für Hunde sorgen vier unterschiedliche Goodies für tägliche Abwechslung:

- Lamm-Stückchen Soft
- Pferde-Würfel Soft
- Hühner-Miniwürfel
- Leber Pastete Geflügel

FÜR KATZEN: ABWECHSLUNG IM ADVENT

Auch Katzen kommen auf ihre Kosten. Hinter den 24 Türchen des Katzen-Adventskalenders warten drei ausgewählte Goodies:

- Enten-Stückchen
- Hühner-Stückchen
- Leber Pastete Geflügel

Mit den Kalendern begleitet THE GOODSTUFF Hunde und Katzen durch die Adventszeit und macht so auch den felligen Familienmitgliedern täglich eine Freude.

Die THE GOODSTUFF Adventskalender für Hunde und Katzen sind ab sofort als Limited Edition für jeweils EUR 18,99 im THE GOODSTUFF Onlineshop erhältlich:

Adventskalender für Hunde: HIER KLICKEN
Adventskalender für Katzen: HIER KLICKEN
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