NEU 15.04.2026 Dominic Marcus Singer

DOMINIC MARCUS SINGER:

Wiener Schauspieler wird zur neuen Größe für komplexe Charakterrollen
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Es gibt Schauspieler, die Rollen spielen und es gibt Schauspieler, die Figuren auseinandernehmen, neu zusammensetzen und ihnen eine beunruhigende Wahrheit einschreiben. Dominic Marcus Singer gehört zu Letzteren. Der Wiener Schauspieler hat sich in den vergangenen Jahren konsequent in Richtung jener Figuren entwickelt, die nicht eindeutig sind, die widersprüchlich bleiben und gerade deshalb lange nachwirken.

Ein aktueller Höhepunkt dieser Entwicklung ist sein Auftritt in der Neuauflage von „Kommissar Rex“, die am 20. April ausgestrahlt wird. In der Episode „Laib und Leben“ steht Singer im Zentrum eines vielschichtigen Spannungsfelds rund um einen Kriminalfall, ohne sich je in klassische Gut-oder-Böse-Muster einordnen zu lassen. Statt klarer Zuschreibungen entsteht eine Figur, die mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert und genau damit das Spannungsprinzip der Serie subtil verschiebt. Singer zeigt hier jene Qualität, für die er zunehmend bekannt ist: Kontrolle über Zurückhaltung, Intensität über Überzeichnung, Wirkung über Erklärung.

Mit diesem Auftritt tritt er erneut in ein größeres öffentliches Bewusstsein. Doch dieser Moment ist weniger ein Startpunkt als vielmehr eine Verdichtung einer künstlerischen Linie, die ihn bereits jetzt zu einem der spannendsten Charakterdarsteller seiner Generation macht: Spezialist für komplexe Figuren. Fixpunkt für Intensität. Erzähler des Abgründigen.

Zwischen Licht und Dunkel: Ein Schauspieler, der keine einfachen Figuren kennt

Dominic Marcus Singer sucht nicht die Oberfläche seiner Rollen, sondern deren Risse.

„Mich interessiert der natürliche Widerspruch. Ich suche immer nach den Brüchen, nach dem, was eine Figur im Innersten antreibt, auch wenn sie selbst es vielleicht nicht versteht.“

Diese Haltung zieht sich durch sein gesamtes Schaffen: Figuren bei ihm sind nie nur Funktion im Plot, sondern psychologische Spannungsräume. Er spielt keine „Charaktere“, er spielt innere Konflikte.

Der Durchbruch im Dunkeln: „Der Pass“ und die Kunst der Zerrissenheit

Einem breiteren Publikum wurde Dominic Marcus Singer durch die zweite Staffel der Sky-Original Erfolgsserie „Der Pass“ bekannt, wo er an der Seite von Nicholas Ofczarek und Julia Jentsch eine Figur verkörperte, die gleichermaßen verstörend wie verletzlich war.

Die preisgekrönte Serie, welche nun auf Netflix verfügbar ist, wurde zum Referenzpunkt seiner Karriere: ein Antagonist, der nicht nur funktioniert, sondern schmerzt.

„Eindimensionale Figuren existieren eigentlich gar nicht. Die Rolle findet den Schauspieler. Der "Böse" ist für sein Umfeld einfach ein bisschen unangenehmer."

Vom König bis zum Kriminalfall: Rollen, die unter die Haut gehen

Es folgten Projekte, die diesen Weg konsequent weiterzeichnen. In der Nibelungenverfilmung „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ sowie „Die Nibelungen – Kampf der Königreiche“ verkörperte Singer König Gunter in einer modernen, psychologisch aufgeladenen Lesart.

In „Totenfrau“ zeigte er erneut eine Figur im moralischen Grenzbereich. Die gesamte zweite Staffel läuft am 2. Mai ohne Unterbrechung auf Das Erste. Auch im True-Crime-Drama „Ohne jede Spur – Der Fall Nathalie B.“ brachte Singer mit beklemmender Präzision eine bedrohliche Intensität auf den Bildschirm. Und immer passt die Quote, die Zuschauer schalten ein.

Ein Schauspieler als Zustandsbeschreibung

Singer steht damit für eine klare Entwicklung im deutschsprachigen Schauspiel: weg von vereinfachten Figuren, hin zu Ambivalenz, psychologischer Tiefe und moralischer Unschärfe.

„Figuren dürfen widersprüchlich sein, so wie wir Menschen auch. Meistens liegt dort die anregende Reibung. Da kommt der Mensch zum Vorschein.“

2026: Präsenz auf allen Ebenen. Fernsehen, Bühne, Kino.

Mit dem Jahr 2026 verdichtet sich diese Entwicklung weiter. Mit seinem Auftritt in „Kommissar Rex“ ist Singer bereits am 20. April um 20.15 Uhr im ORF/Sat.1 in der Folge „Laib und Leben“ zu sehen.

Kurz darauf folgt ein bewusster Bruch mit klassischen Formaten: Mit „Vier Texte, eine Gitarre“ präsentiert er am 24. April im "Zur Stadt Krems" in 1070 Wien eine performative Lesung eigener Prosagedichte. Roh, musikalisch begleitet und unmittelbar.

„Das ist für mich die direkteste Form des Erzählens. Ohne Netz und ohne Boden werden wir vor dem Publikum bis zum Äußersten improvisieren und uns völlig wehrlos geben.“

Im Herbst folgen weitere markante Projekte: die Horrorkomödie „Body Farm“ mit Sebastian Bezzel und Birgit Minichmayr, hier tastet er sich an eine Jim-Carrey-Performance ran, sein größtes Idol. Außerdem erscheinen der Landkrimi „Todesengel“ von Götz Spielmann sowie die neue ARD-Reihe „Tirolerblut“, in der Singer erneut eine extreme Figur übernimmt. Auch im kommenden 25. Film der TV-Reihe "Die Toten vom Bodensee" wird Singer wieder in Abgründe steigen.

Parallel dazu entwickelt er mit „Sepp Sweet“ ein musikalisches Alter Ego zwischen Ironie, Indie und Wiener Schmäh. Das erste Album, passend mit ironischem Titel "Seine tollsten Lieder", erscheint noch diesen Sommer.

Dominic Marcus Singer: Der neue Fixpunkt für komplexe Rollen

Was all diese Projekte verbindet, ist eine klare künstlerische Linie:
Dominic Marcus Singer ist der neue Fixpunkt für intensive Charakterrollen im österreichischen und deutschsprachigen Film. Er ist kein Schauspieler der einfachen Antworten, sondern einer der Fragen stellt: mit Figuren, die sich nicht abschließen lassen.

Oder, wie er selbst sagt:

„Mich interessieren die Menschen, bei denen man dreimal hinschauen muss.“

Der Schauspieler Dominic Marcus Singer ist unter www.die-agenten.de/profile/dominic-marcus-singer/ sowie unter @dominicmarcussinger zu finden.

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