NEU 19.02.2019 MEISSL ARCHITECTS

MEISSL ARCHITECTS präsentiert: den WM-Turm von Seefeld

Gedanken und Hintergrundinformationen
PRESS RELEASE & IMAGES DOWNLOAD:


Der WM-Turm war keine Vorgabe für die notwendigen Infrastrukturen beim Architektenwettbewerb, sondern Idee und Entwurf stammen aus dem kreativen Schaffenspool von MEISSL Architects aus Seefeld. Mit dieser Initiative soll Seefeld als Olympia- und WM-Ort in erster Linie auch nach dem Ende dieser Weltmeisterschaften 2019 ein selbstbewusstes, nachhaltig sichtbares Signal an die Sportwelt und in die Zukunft senden.

„Wir haben uns den Luxus erlaubt, einen kleinen Turm als Landmark vorzuschlagen, immer nur das Muss erzeugt beim Gestalten Überdruss", so Architekt Alexander Meissl.
 
Der Turm befindet sich oberhalb des Baukörpers mit den neuen Mannschaftsräumen, der als offene Magistrale zwischen Turm und dem Basisgebäude ebenfalls für diese WM geplant und errichtet wurde. Die Dächer sind begrünt, und fügen sich dadurch charmant in die Naturarena ein.
 
Während der bevorstehenden Veranstaltungen wird dieser Turm auf zwei Etagen für Zeitnehmung, Platzsprecher und Rennleitung als Zentrale dienen, die räumlichen Anforderungen erfüllen und perfekte Einblicke in das Sport- und Wettkampfgeschehen bieten.
 
Der Grundgedanke für die Inspiration war das Ziel, eine nachhaltige Nutzung an dieser Stelle zu erwirken, anstatt nur kurzfristig nutzbare Strukturen bauen zu lassen.
 
Inspiriert von der Bauweise der hölzernen Jäger-Hochsitze im Wald und den mit Stehern und Querbalken ausgeformten Giebelwänden alter alpiner Bauernhäuser wird durch diesen Turm ein völlig neues Ensemble geschaffen. Für die Naturarena in Seefeld entsteht eine positive, mit einem gestalterischen Lächeln versehene Neu-Interpretation von Authentischem und bekannten Bauweisen.

Die Umsetzung erfolgt in zeitgemäßer Zimmermannstechnik und spiegelt so die Handwerkskunst beim Bauen in den Alpen wider. Die Räume im Turm werden durch drei verglaste Außenwände den Ausblick auf die Wettkampfarena großzügig freigeben.

Eine Treppe führt an den Plattformen vorbei und kann somit auch abseits von Sportveranstaltungen öffentlich, bis zum Dach begangen werden. Dort eröffnet sich auf einer Aussichtsplattform das eindrucksvolle Panorama durch das Möserertal bis zum Hocheder, weiter über die Hohe Munde und das Wettersteingebirge, bis ins Karwendel.

English:

The architectural infrastructure competition did not actually ask for a World Cup Tower, rather the idea and design came from the creative pool of ‘MEISSL Architects’ in Seefeld. The goal of the initiative is to allow Seefeld, as an Olympic and World Championship venue, to send a clear, confident and sustainable signal to the future and to the sporting world after the World Championships 2019 are over.

The tower will be located above the new team-quarters building, which was also planned and built for the World Championships and which will provide an open area between the tower and the base building. The roof of the building will be covered with greenery so that it blends easily into the natural arena.

Throughout the course of the event, the two-storey tower will serve as a quasi-headquarters for time-keepers, announcers and race organisers, providing the necessary space and affording the best-possible views of the sporting and competitive goings-on.
 
The main idea behind the inspiration was to create a project with a sustainable use, as opposed to erecting structures simply for short-term use only.

Inspired by the hunters’ wooden raised hides in the forests and by the old alpine farm-houses with their gabled walls of posts and cross-beams, the tower is a completely novel ensemble. For the natural arena in Seefeld, it is a positive, slightly tongue-in-cheek, interpretation of authentic and well-known building methods.

Modern carpentry techniques will be used to reflect the traditional craftsmanship of building methods in the Alps and the three glass outside walls will give fantastic views of the competition arena from inside the tower.

A staircase will lead past the platforms to the roof, accessible even outside of sporting events, and from the roof-top viewing platform an impressive panorama will open up along the Mösern valley as far as the Hocheder mountain, over the top of the Hohe Munde mountain and across to the Wetterstein and Karwendel mountain ranges.

PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE HIER: 
>>SISTER ACT PRESSCENTER

Architekt Alexander Meissl und sein Team zeichnen für das Interieur- und Innendesign-Konzept des neuen „das MAX“ verantwortlich. Hier wohnt man mitten im Zentrum von Allem. Am Dreh- und Angelpunkt zu Seefelds atemberaubender Erlebniswelt. Die Gästezimmer sind universell anspruchsvoll, bis ins letzte Detail gestaltet, mit einer kleinen Entspannungszone vor dem Fenster und einem herrlichen Ausblick vom Daybed in die Bergwelt Tirols.

"Das Max verkörpert gelassen, unkompliziert und fesch das smarte Urlauben in Tirol. Der Komfort ist wie zu Hause, aber besser", so Architekt Alexander Meissl.
 
Auf unnötigen Luxus wird in dem im Dezember 2018 eröffneten Hotel verzichtet. Fernab vom nostalgieverklärten Klischeebild bietet das MAX seinen Gästen lässiges Wohnen und frischen, zeitgeistigen Individualismus in jeder Hinsicht – überflüssiges „Nice-to-have“ und „pompöser Chic“ wurden ausgespart. Luxus, nur da wo er Sinn und gute Gefühle macht. Die guten Tropfen gibt es rund um die Uhr auf Vertrauen (Honest Bar), verköstigt wird vom Gourmetkoch und erlebt eine riesen Vielfalt an Möglichkeiten. 

Die Zimmer
Jedes der stylishen MAX-Gemächer begeistert mit einem coolen Look, geschaffen aus schönen Ideen, hochwertigsten Materialien und ganz viel Liebe zum Detail. Kleine, komfortable Zusätzlichkeiten wie das Daybed, der Teewasserkocher und eine Espressomaschine sind im MAX-Zimmer Standard. Noch ein wenig Komfort und Platz mehr erwartet einem in den Superior oder Deluxe Zimmern: Von der lässigen Sitzecke über einen Schreibtisch bis hin zum Balkon bzw. einer Terrasse mit sensationellem Ausblick auf die herrliche Umgebung wird hier alles geboten, was besonders Freude macht.

360°-Rundumblick in der Boutiquesauna  
Großartig entspannt wird in der Boutiquesauna, bei einem einzigartigen 360°-Rundumblick auf Seefelds Bergwelt, am MAX-Dach.

Das Bistro
Das MAX Bistro ist ein gemütliches Nachbarschaftsbistro, das Hotelgästen, Einheimischen und allen Urlaubern gleichermaßen offen steht. Es ist der ideale Ort für das Frühstück, um einen Kaffee zu trinken, schnell ein bisschen Arbeit zu erledigen, Networking zu betreiben oder andere zu treffen. Die architektonische Gestaltung des Bistros präsentiert sich urbanalpin, offen, innovativ und unkompliziert. 365 Tage im Jahr werden hier Frühstück, Brunch und Snacks „to stay“ oder auch „to go“ der besonderen Art geboten: raffinierte Besseresser-Schmankerln, kreiert vom in der internationalen Spitzengastronomie erprobten Chef de Cuisine und Gourmetkoch Armin Leitgeb.

"Im MAX Bistro verschwimmen die Grenzen zwischen Spaß, Unterhaltung, Arbeit und Kultur. Hier ist das Herz und der gesellschaftliche Dreh- und Angelpunkt des Hotels. Hier erwacht unsere Gemeinschaft zum Leben", so Arch. Prof. Carola Meissl-Handle.

Übrigens: Mit BoConcept und PROLICHT wurden bei der Gestaltung des neuen Hotels zwei internationale Kooperations-Partner mit an Bord geholt.

www.meissl.at
www.dasmax.at
NEU 17.12.2018 MEISSL ARCHITECTS

Spatenstich in Bad Wiessee:

Healing architecture-Zukunftsprojekt von MEISSL ARCHITECTS nimmt Fahrt auf
PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE HIER: 
SISTER ACT PRESSCENTER

Das Bauvorhaben des Luxushotels der Sports Medicine Excellence Gruppe in Bad Wiessee am
Tegernsee (auf dem Areal des Jod-Schwefelbades) nimmt Fahrt auf. Entwurf, Planung und Bauleitung liegen in den Händen von MEISSL ARCHITECTS, unter der gestalterischen Leitung von Matteo Thun.

Auf dem Gesundheitssektor haben sich Arch. Alexander Meissl und Prof. Carola Meissl-Handle mit ihrer „Healing architecture“ von Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie der damit einhergehenden sensiblen Planung und Umsetzung bereits einen Namen gemacht. Dieses Prinzip planten MEISSL ARCHITECTS mit dem Neubau des Luxushotels „Sports Medicine Excellence - Bad Wiessee“ am Tegernsee. Ein Hotel der Spitzenklasse, kombiniert mit einem medizinischen Funktionsgebäude für ambulantes Operieren.

„Anstelle von Krankenhausbauten regen wir ein Umdenken hin zum Gesundheitsbau an. Die Grundidee für Architektur muss sein, dass sich Patienten auf das Gesundwerden konzentrieren und den Angehörigen durch ein angenehmes Ambiente die Unterstützung zukommt, den Patienten dabei zu begleiten und zu helfen. Das kann jedoch nur funktionieren, wenn eine gesamte wohnliche Umgebung geschaffen wird“, ist Arch. Alexander Meissl überzeugt.

MEISSL ARCHITECTS übernahmen die Finalisierung und Bauleitung des zwischen 2012 bis 2016 entstandenen Vorentwurfs von Matteo Thun & Partners, Milano und schufen – mit ihm gemeinsam als gestalterischer Leiter – ein Luxushotel, das gehobene Ausstattung mit erstklassiger medizinischer Versorgung auf höchstem Level zusammenführt.

Nach Anlieferung des ersten Bohrgeräts erfolgt der Beginn der komplexen Bohrpfahlarbeiten auf dem Gelände. Mit dem Rohbau soll nach der Kranaufstellung im Frühsommer 2019 begonnen werden.

Die Eröffnung des Hotels mit 121 Zimmern, Spa-, Wellness und Sportbereich, mehreren gastronomischen Outlets sowie einem davon unabhängigen medizinischen Funktionsgebäude ist derzeit für Ende 2021 geplant.

www.meissl.at
NEU 29.11.2018 MEISSL ARCHITECTS

MEISSL ARCHITECTS mit German Design Award 2019 ausgezeichnet

Pauly in Seefeld in Tirol von internationaler Jury prämiert

PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE HIER:
SISTER ACT PRESSCENTER


MEISSL ARCHITECTS
wurden mit dem German Design Award 2019
für das PAULY in Seefeld in Tirol, in der Kategorie RETAIL ARCHITECTURE, ausgezeichnet. Der German Design Award zählt zu den renommiertesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt hohes Ansehen, weit über Fachkreise hinaus.

"Kleider machen Leute – Pauly Lust auf Italien", so Prof. Carola Meissl-Handle.

Das Architekten-Team von MEISSL ARCHITECTS überzeugte mit seiner besonderen Herangehensweise bei der Gestaltung des Lokals: Das PAULY ist eine Liebeserklärung an Italien. So wie die italienische Küche von ihrer Einfachheit lebt, so besticht die Gestaltung durch eine schlichte Geradlinigkeit. Gedeckte Farben und edle Oberflächen schaffen ein zurückhaltendes, aber stimmungsvolles Ambiente. Das Pauly steht in seiner Formensprache für sich und soll dank bewusster Reduktion auch in 20 Jahren noch modern wirken. Eine kommunikative Bar, eine gemütliche Lounge-Ecke und der schicke Restaurantbereich versprechen la Dolcefarniente.

Der hohe Designanspruch, ohne dabei auf bekannte Klassiker zu setzen, die Gemütlichkeit und das LIVING LA DOLCE VITA haben die hochkarätige Jury überzeugt.

Der Entwurfsgedanke wurde stark vom gastronomischen Konzept geleitet, das auf ausgewählten Qualitätsprodukten kleiner italienischer Manufakturen und Familienbetriebe basiert. Das PAULY ist ein Unikat für die Ferienregion Seefeld, fernab von Tiroler Kitsch und Pizzabäckerei. Bodenständig aber raffiniert, authentisch und geprägt vom LA DOLCE VITA und den hochwertigen Zutaten der Regionen Italiens“, so Arch. Alexander Meissl.

„Ziel der Gestaltung des Pauly war eine einladende und legere Atmosphäre zu erzeugen und damit den perfekten Rahmen für das ungezwungene Zusammenkommen und Genießen unter Freunden zu schaffen", so Prof. Carola Meissl-Handle.


Über das PAULY:
Das PAULY steht in dem einst so mondänen Feriendomizil und Olympiaort Seefeld in Tirol in seiner Formensprache für sich. Klassische Architektur mit Herz anstelle des typischen und bereits viel zu häufig gesehenen modernen Alpenkitschs. Durch die bewusste Reduktion soll das PAULY auch in 20 Jahren noch modern wirken, ohne dabei angestrengt zu wirken.

Das Interieur wird zur Bühne, Keramik und Gläser zu den Akteuren. Die italienische Küche lebt von ihrer Einfachheit, was sich in der schlichten, geradlinigen Gestaltung des PAULY widerspiegelt. Genauso, wie dadurch die feinen Aromen und Geschmackskomponenten der Speisen erst zur Geltung kommen, so bildet die individuelle Auswahl an zeitlosen Möbeln und Leuchten ein zurückhaltendes, aber stimmungsvolles Ambiente. Gedeckte Farben werden mit edlen Tapeten kombiniert. Samtiger Stoff trifft auf marmorglatte Oberflächen.

Die Aufteilung des Lokals in zwei Bereiche basiert auf dem Dolcefarniente, dem süßen Nichtstun, das der Italiener mit einer beneidenswerten Leidenschaft zur Perfektion gebracht hat. So sagt man zumindest. Das PAULY trägt dem mit einer kommunikativen Steh-Bar Rechnung, die sowohl zum schnellen Espresso am Tresen, als auch zum entspannten Aperitif mit Freunden einlädt. In dem gemütlichen Restaurantbereich mit 30 Sitzplätzen werden Gerichte und ausgesuchte Weine stilvoll serviert. Wenn sich die Gäste beim späten Cocktail oder ausgiebigen Brunch schon fast wie zu Hause fühlen, dann heißt es la vita è bella im PAULY in Seefeld!

Weitere Infos unter:
www.meissl.at
NEU 19.10.2018 MEISSL ARCHITECTS

MEISSL ARCHITECTS: der WM-Turm von Seefeld

Gedanken und Hintergrundinformationen
PRESS RELEASE & IMAGES DOWNLOAD:


Der WM-Turm war keine Vorgabe für die notwendigen Infrastrukturen beim Architektenwettbewerb, sondern Idee und Entwurf stammen aus dem kreativen Schaffenspool von MEISSL Architects aus Seefeld. Mit dieser Initiative soll Seefeld als Olympia- und WM-Ort in erster Linie auch nach dem Ende dieser Weltmeisterschaften 2019 ein selbstbewusstes, nachhaltig sichtbares Signal an die Sportwelt und in die Zukunft senden.
 
Der Turm befindet sich oberhalb des Baukörpers mit den neuen Mannschaftsräumen, der als offene Magistrale zwischen Turm und dem Basisgebäude ebenfalls für diese WM geplant und errichtet wurde. Die Dächer sind begrünt, und fügen sich dadurch charmant in die Naturarena ein.
 
Während der Veranstaltungen wird dieser Turm auf zwei Etagen für Zeitnehmung, Platzsprecher und Rennleitung als Zentrale dienen, die räumlichen Anforderungen erfüllen und perfekte Einblicke in das Sport- und Wettkampfgeschehen bieten.
 
Der Grundgedanke für die Inspiration war das Ziel, eine nachhaltige Nutzung an dieser Stelle zu erwirken, anstatt nur kurzfristig nutzbare Strukturen bauen zu lassen.
 
Inspiriert von der Bauweise der hölzernen Jäger-Hochsitze im Wald und den mit Stehern und Querbalken ausgeformten Giebelwänden alter alpiner Bauernhäuser wird durch diesen Turm ein völlig neues Ensemble geschaffen. Für die Naturarena in Seefeld entsteht eine positive, mit einem gestalterischen Lächeln versehene Neu-Interpretation von Authentischem und bekannten Bauweisen.

Die Umsetzung erfolgt in zeitgemäßer Zimmermannstechnik und spiegelt so die Handwerkskunst beim Bauen in den Alpen wider. Die Räume im Turm werden durch drei verglaste Außenwände den Ausblick auf die Wettkampfarena großzügig freigeben.

Eine Treppe führt an den Plattformen vorbei und kann somit auch abseits von Sportveranstaltungen öffentlich, bis zum Dach begangen werden. Dort eröffnet sich auf einer Aussichtsplattform das eindrucksvolle Panorama durch das Möserertal bis zum Hocheder, weiter über die Hohe Munde und das Wettersteingebirge, bis ins Karwendel.

English:

The architectural infrastructure competition did not actually ask for a World Cup Tower, rather the idea and design came from the creative pool of ‘MEISSL Architects’ in Seefeld. The goal of the initiative is to allow Seefeld, as an Olympic and World Championship venue, to send a clear, confident and sustainable signal to the future and to the sporting world after the World Championships 2019 are over.

The tower will be located above the new team-quarters building, which was also planned and built for the World Championships and which will provide an open area between the tower and the base building. The roof of the building will be covered with greenery so that it blends easily into the natural arena.

Throughout the course of the event, the two-storey tower will serve as a quasi-headquarters for time-keepers, announcers and race organisers, providing the necessary space and affording the best-possible views of the sporting and competitive goings-on.
 
The main idea behind the inspiration was to create a project with a sustainable use, as opposed to erecting structures simply for short-term use only.

Inspired by the hunters’ wooden raised hides in the forests and by the old alpine farm-houses with their gabled walls of posts and cross-beams, the tower is a completely novel ensemble. For the natural arena in Seefeld, it is a positive, slightly tongue-in-cheek, interpretation of authentic and well-known building methods.

Modern carpentry techniques will be used to reflect the traditional craftsmanship of building methods in the Alps and the three glass outside walls will give fantastic views of the competition arena from inside the tower.

A staircase will lead past the platforms to the roof, accessible even outside of sporting events, and from the roof-top viewing platform an impressive panorama will open up along the Mösern valley as far as the Hocheder mountain, over the top of the Hohe Munde mountain and across to the Wetterstein and Karwendel mountain ranges.

NEU 21.09.2018 MEISSL ARCHITECTS

MEISSL ARCHITECTS: 60 Jahre und kein bisschen leise!

VIPs und Robert Palfrader bei Jubiläumsfeier in Seefeld in Tirol

PRESSEMELDUNG & BILDMATERIAL FINDEN SIE HIER:    
SISTER ACT PRESSCENTER

FOTOCREDITS: David Johansson

1958 gründete Ernst Meissl – eine Koryphäe auf dem Gebiet der alpinen (Hotel)- Architektur – mit unermüdlichem Schaffensdrang sein eigenes Architekturbüro in Tirol. Seine große Leidenschaft und sein Wissen gab Ernst Meissl an seine beiden Kinder Alexander Meissl und Carola Meissl-Handle weiter, die im Jahr 1990 die Leitung des Büros MEISSL ARCHITECTS in Seefeld übernahmen. Das 60-jährige Jubiläum wurde gestern Abend zum Anlass genommen um mit Kunden, Partnern und Freunden des Hauses gebührend zu feiern. 


Bekannte Gesichter aus Politik, Wirtschaft, Sport sowie Film & Fernsehen folgten der exklusiven Einladung ins Waldgasthaus Triendlsäge nach Seefeld und genossen bei Zillertal-Bier, österreichischen Weinen und traditioneller Wirtshauskost den schönen Spätsommerabend. Im „Hinterzimmer“ ließen die Gäste zu Elektro-Beats und kreativen Cocktails den Abend ausklingen. 

Mit dabei waren u.a. Werner Frießer (Seefelder Bürgermeister und Chef der Nordischen Ski WM), Mag. Robert Frießer (Direktor des Casinos Innsbruck und Seefeld), Dr. Florian Kamelger (Teamchef von R-Motorsport Aston Martin), Arch. Hanno Vogl-Fernheim (Präsident der Architektenkammer), Alois Seyrling (Obmann Tourismusverband Seefeld und Hotelier Hotel Klosterbräu Seefeld), Gastronomen-Paar Veronika Kirchmair und Claus Haslauer (Pauly Bar-Restaurant Seefeld), Herbert Pichler (Direktor PORR Tirol), uvm..

Highlight des Abends war das Kabarett-Programm „Allein“ mit Robert Palfrader. In seinem ersten Solo-Programm spielte er für die rund 100 Gäste in privatem Rahmen und ging dabei den weltbewegenden Fragen „Für was?“ und „Warum?“ nach. Er erzählte, was ihn vom katholischen Klosterschüler zum Atheisten gemacht hat und verriet dem Publikum das eine oder andere aus seinem Privatleben.

O-Töne des Abends:

Gastgeber Arch. Alexander Meissl von MEISSL ARCHITECTS:
"Jubiläen sind so eine Sache. Sie erinnern einen selbst daran, dass das einzig beständige die Veränderung ist. Und dass man mit der Zeit Geschichte macht."

Gastgeberin Arch. Carola Meissl-Handle von MEISSL ARCHITECTS:
"Wir verstehen bei dieser Feststellung selbstverständlich nur den kreativen Teil: Jenen der Veränderung und des Bestands. Jenen der Zuverlässigkeit und Treue. Jenen Teil, der Schaffenskraft und Innovation betont und dabei Freundschaft und Partnerschaft unterstreicht. Jenen Teil, der meint: 60 Jahre und kein bisschen leise."

Kabarettist Robert Palfrader:
"Man braucht die Architekten so dringend, weil ohne sie sehen Häuser einfach sch... aus! Meine Frau und ich sind extrem architektur- und design-interessierte Menschen, auch wenn man mir das nicht ansieht. Meine erste große Liebe war eine Architektin. Und ich schätze das Handwerk der Architekten sehr. Es wäre halt schöner, wenn man einen sehr guten Nervenarzt neben sich sitzen hätte, wenn man einen Architekten trifft, der ihn auch betreut, wenn man mal 'nein' sagt."

Werner Frießer (Seefelder Bürgermeister und Chef der Nordischen Ski WM):
"Immer wenn ein Architekt an einen Bürgermeister herantritt, mit Wünschen etwas umzusetzen, so sind diese meistens grenzwertig (lacht). Die oberste Baubehörde, und das ist der Bürgermeister, und der Architekt diskutieren dann über die Möglichkeiten. Aber am Ende raufen sich die Figuren immer zusammen, wie bei Don Camillo und Peppone."

Alois Seyrling (Obmann Tourismusverband Seefeld und Hotelier Hotel Klosterbräu Seefeld):
"Mit MEISSL ARCHITECTS und den beiden Geschwistern Alexander und Carola verbinden mich viele schöne Geschichten, viele gute Gläser Wein und gute Gespräche über Architektur und das Leben."

NÄHERE INFOS ZU MEISSL ARCHITECTS FINDEN SIE IN DIESER PRESSEMELDUNG:
KLICKEN SIE HIER

Weitere Meldungen laden

Willkommen

in unserem Online-Presse-Center für Medien und Journalisten mit allen Meldungen und Downloads zu unserem Unternehmen und unseren Produkten.


Kontakt


Facebook
Instagram E-Mail WWW