NEU 09.07.2020 MEISSL ARCHITECTS

EIN NEUES RESTAURANT FÜR STERNEKOCH STEFFEN DISCH

MEISSL ARCHITECTS KONZIPIEREN DAS KURO.MORI IN FREIBURG
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MEISSL ARCHITECTS GESTALTEN NEUES RESTAURANT FÜR STERNEKOCH STEFFEN DISCH
Asian Fusion meets Schwarzwald – Opening des KURO.MORI in Freiburg

Am 18. Juni 2020 feierte das zweite gastronomische Projekt des bekannten TV- und Sternekochs Steffen Disch seine Eröffnung. In kreativer Zusammenarbeit mit dem Bauherren entwickelten die in Tirol ansässigen MEISSL Architects passend zum kulinarischen Konzept eine extrem geradlinige und reduzierte Sprache für das neue Szenelokal Freiburgs. Das zum Teil denkmalgeschützte Gebäude direkt neben der Markthalle bot neben einigen baulichen Herausforderungen auch ein enormes gestalterisches und räumliches Potential, das sich in der durchdachten Zonierung und in der warmen Atmosphäre widerspiegelt: Herzstücke des Lokals sind die offene Küche im vorderen Bereich, sowie die sechs Meter hohe Bar im rückwärtigen Teil.

„Das KURO.MORI ist eine Kombination aus Tradition & Trend – ein Hotspot für Einheimische und Besucher, egal ob jung oder alt. Der Kontrast zwischen der regionalen und der unglaublich vielseitigen, leichten und aromenreichen asiatischen Küche macht das KURO.MORI einzigartig“, erklärt Steffen Disch die Vision seines neuesten Projekts.

Seiner Linie bleibt der Sternekoch dabei treu. Während Disch im Raben Horben bei Freiburg gehobene Küche im Rahmen eines traditionellen Gasthauses serviert, erwartet den Gast im neueröffneten KURO.MORI im Herzen der Universitätsstadt Freiburg hingegen legere Kreativküche in stylishem Ambiente: „Die Zukunft der Gastronomie sehe ich nach wie vor in der Qualität. Hinzu kommt aber, dass die Menschen immer mehr den Erlebniswert fordern. Locker und leicht soll es sein - Casual Dining erfüllt die Ansprüche unserer Zeit“, so Steffen Disch.

Locker und leicht ist auch die Gestaltung des Innenraums konzipiert. Linda Pezzei, Innenarchitektin bei MEISSL Architects, erklärt die Herangehensweise in der Entwurfsphase folgendermaßen: KURO.MORI – japanisch für schwarzer Wald. Genuss, Lebensfreude und Leidenschaft - unser Interiorkonzept greift dieses Wortspiel mit Farben, Formen, Hölzern, Textilien, Licht und Dekoration nahtlos auf. Ziel war es, einen Ort zu schaffen, der zum zwanglosen Verweilen und Genießen einlädt – immer mit einem Lächeln im Gesicht.“

Die maßgefertigte offene Küche, die sechs Meter hohe begrünte Wand, oder die drei Kunstwerke aus der Gemäldemanufaktur von Christin Beck setzen gezielt Akzente. „Der Auftrag lag mir sehr am Herzen, da ich die asiatische Küche und Lebensart sehr schätze. Die verwendeten Kimono-Stoffe habe ich auf einer meiner Reisen in einem winzigen Laden in Tokyo entdeckt“, zeigt sich Christian Beck begeistert vom Projekt.

Design ist heute mehr denn je Brennglas eines gelungenen Positionierungskonzepts. Daher war es uns als Architekten von Anfang an ein besonderes Anliegen, die Ideen und Stimmungsbilder des Bauherren in ein räumlich harmonierendes Gewand zu packen, das eben kein Korsett ist und innovative Ideen zulässt. So kann sich die offene Küche dank ihrer durchdachten Ausführung nach Küchenschluss in einen Bartreff verwandeln“, bringt Alexander Meissl, Partner von MEISSL Architects, seine Denkweise auf den Punkt.

Das KURO.MORI schließt mit seinen knapp 70 Sitzplätzen nicht nur eine bis dato klaffende Angebotslücke am kulinarischen Himmel über Freiburg, die Gäste erwartet auch ein breites Angebot an Erlebnismöglichkeiten. Ob schneller Businesslunch zu Mittag mit Blick in die offene Küche, ausgedehntes „wine & dine“ mit den Liebsten unter dem großen Glasdach, ein entspannter Drink an der gemütlichen Bar, die Freundesrunde am großen Tisch im Schaufenster oder das wohlverdiente Glas Champagner beim kleinen Snack am Shopping-Wochenende draußen in der Fußgängerzone – alles kann, nichts muss. 

NÄHERE INFORMATIONEN
kuro-mori.de

KURO.MORI
Grünwälderstraße 2
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland

Bildmaterial: © Kirchgasser Photography
NEU 17.06.2020 MEISSL ARCHITECTS

MEISSL ARCHITECTS SIND LOKALER ARCHITEKT FÜR INNOVATIVES HOLZ-HOTEL

Fertigstellung des 5*S Green Spa-Hotel MalisGarten in Zell am Ziller
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MEISSL ARCHITECTS SIND LOKALER ARCHITEKT FÜR INNOVATIVES HOLZ-HOTEL

Fertigstellung des 5*S Green Spa-Hotel MalisGarten in Zell am Ziller

Das jüngste Fünf-Sterne-Hotel Tirols hebt die Verzahnung von Design und Konstruktion auf ein neues Level. Das Green Spa-Hotel MalisGarten in Zell am Ziller wurde als reiner Holzbau konzipiert, wobei konsequent auf die Verwendung heimischer Hölzer geachtet wurde. Dem Tiroler Architekturbüro MEISSL Architects ist es trotz des extrem knappen Ausführungszeitraums gelungen, höchste Qualität bei der Umsetzung des Vorzeigeprojekts zu garantieren. Nur auf diese Weise ließen sich das Naturprodukt Holz sowie die Positionierung als nachhaltiges, ressourcenschonendes und regional geprägtes Hotel so nahtlos vereinen. Die Eröffnung fand am 10. Juni 2020 statt.

Das architektonische Konzept des Holzhotels stammt aus der Feder des italienischen Stararchitekten Matteo Thun. „Holz ist der mir einzig bekannte Werkstoff mit ästhetischer und technischer Dauerhaftigkeit“, erklärt Thun seine Begeisterung für die Vielseitigkeit des Materials. Neben den 35 Zimmern in sechs Kategorien umfasst das Hotel eine Wellnesslandschaft mit Außenpool, das Restaurant Wilde Kräuterküche sowie die Bar und Patisserie Eden und nicht zuletzt den namensgebenden Garten von rund 2.000 m² inklusive Obst- und Kräutergarten.

„Seit es Menschen gibt, wird mit Holz gebaut. Historisch gesehen war Holz der erste echte Baustoff“, erklärt Reinhard Binder, Miteigentümer der Binderholz Bausysteme GmbH, den Grundgedanken des neuesten Sprösslings der Marke ZillerSeasons. Dessen langer Erfahrungsschatz in Bezug auf Massivholzprodukte und die damit einhergehende Leidenschaft für den Holzbau legt im Umkehrschluss nahe, dass sich MalisGarten heute das erste 5-geschossige Hotel komplett aus Massivholz rühmen darf.

Selbst heikle Punkte wie Brandschutz, Stiegenhäuser und Liftschächte stellten für die Fachplaner dank professioneller Kooperation inklusive innovativer Lösungsansätze kein Hindernis dar. In Kombination mit einem ausgeklügelten Heiz- und Kühlkonzept mit Erdwärme und einer Pelletsheizung ist MalisGarten eines der nachhaltigsten Hotels im Zillertal. „Wir sind stolz, dass wir als Teil des Planungsteams bei diesem neuen Schmuckstück für das Zillertal mitwirken durften“, zeigt sich Alexander Meissl mit der reibungslosen Umsetzung des Großprojekts zufrieden. „Gerade, weil es das erste Holzhotel war, das unser Team umsetzen durfte, sind wir von der Qualität der Ausführung bei dieser extrem knappen Bauzeit begeistert.“

Am Beispiel von MalisGarten wird deutlich, dass der moderne Baustoff Massivholz so gut wie keine Grenzen kennt: Von der Tragkonstruktion bis zum dekorativen Innenausbau zieht sich dieses Thema konsequent durch das gesamte Haus und schafft so den äußerst stimmigen Rahmen für die Positionierung als sympathisches, naturnahes und regional geprägtes Gästehaus auf höchstem Niveau. „Die flexiblen Möglichkeiten, die kurze Bauzeit und die ökologischen Vorteile sprechen in Verbindung mit dem gelungenen Design eindeutig für eine vielversprechende Zukunft des Baustoffes Holz“, bringt Architekt Meissl den Erfolg des Projekts auf den Punkt.

NEU 10.12.2019 MEISSL ARCHITECTS

SCHWARZWALD MEETS ASIA

Meissl Architects entwerfen neues Restaurant von Sternekoch Steffen Disch
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SCHWARZWALD MEETS ASIA
Meissl Architects entwerfen neues Restaurant von Sternekoch Steffen Disch

Seefeld, im Dezember 2019 - Dank der Kreativität von MEISSL ARCHITECTS und Steffen Disch kann man sich ab Frühjahr 2020 mitten in der Freiburger Altstadt wie in Tokio, Shanghai oder Singapur fühlen. Dort eröffnet der Sterne- und Fernsehkoch neben dem Traditionsgasthaus Raben in Horben ein zweites Lokal: das Kuro.Mori, der japanische Begriff für Schwarzer Wald.

Das einzigartige Konzept des gebürtigen Freiburgers Disch: Raffinierte, aber einfache asiatische Speisen durch regionale Zutaten neu interpretieren. Und das in einer in jeder Hinsicht ausgefallenen Mischung aus Restaurant, Lounge und Bar.

„Schwarzwald trifft Asien, Tradition trifft Trend. Mit dem Kuro.Mori möchte ich in Freiburg einen neuen Hotspot schaffen, in dem sich sowohl Einheimische als auch Besucher aller Altersgruppen zu jeder Tageszeit wohlfühlen und kulinarisch verwöhnen lassen können“, so Steffen Disch.

Die Harmonie aus Kulinarik und Architektur spiegelt sich im Designkonzept von MEISSL ARCHITECTS wider. Qualitativ hochwertige, regionale Materialien schaffen eine natürliche und zugleich sinnliche Atmosphäre – und beweisen einmal mehr, dass MEISSL ARCHITECTS die richtigen Ansprechpartner sind, wenn es um mehr als nur Design geht.

„Bei der Planung des Kuro.Mori war es uns wichtig, das kulinarische Konzept von Steffen Disch aufzugreifen“, sagt Alexander Meissl, „reduziertes Design trifft auf Regionalität und Traditionen aus dem Schwarzwald. Das Kuro.Mori strahlt Lebensfreude und Genuss in ungezwungenem Ambiente aus, eine Symbiose aus Interior und Konzept. Die Persönlichkeit des Koches muss in seinem Restaurant spür- und greifbar werden.“

Und das wird sie im Kuro.Mori! Der Gast ist dank der offenen Küche inmitten des Lokals live dabei, wenn die Gerichte zubereitet werden. Der helle und offene vordere Bereich des Restaurants lässt die Passanten auf der Grünwälder Straße neugierig werden. Im Mittelpunkt des Raums steht der wunderschöne denkmalgeschützte Altbau mit bis zu sieben Meter hohen Decken und einer großen Lichtkuppel sowie einer begrünten Wand.

Der Eingangsbereich als der lebhaftere Teil ist mit halbhoher Bestuhlung ausgestattet und bietet zudem eine lange Tafel für zwölf Personen. Im hinteren Abschnitt zur Markthalle hin wird es dann privater, ruhiger, entspannter. Und das Essen? Business Lunch und kleine, raffinierte Speisen tagsüber, abends eine erweiterte Karte unter dem Motto casual fine dining und eine belebte Bar mit ausgesuchten Weinen, Champagner und Gin-Kreationen – ein ziemlich unschlagbarer Mix, auf den man gespannt sein darf!


Über Steffen Disch 
Kreativität, leidenschaftliches Handwerk und eine unbeschwerte Professionalität, ausgezeichnet mit einem Michelin Stern: Steffen Disch erkocht in seinem historisch-charmanten Raben Horben bei Freiburg eine ehrliche und geradlinige Genussküche, die tief-verwurzelt aber weltoffen ist. Gerichten aus regionalen, saisonalen Zutaten verpasst Sternekoch Steffen Disch mit viel Leidenschaft und Kreativität seine ganz persönliche Signatur. Das Ergebnis ist eine maximale Geschmacksausbeute, die Gäste und Kritiker des Michelin, Gault Millau und den Feinschmecker gleichsam begeistert.

Der heute 47-Jährige Sternekoch machte eine Kochlehre im Freiburger Hotel Colombi und sammelte (Koch)Erfahrungen u.A. in Berlin sowie in München - wie zum Beispiel bei Bobby Bräuer im Königshof oder bei Hans Haas im legendären Restaurant Tantris – bevor er im Ifen Hotel im Kleinwalsertal als Küchenchef tätig war.

Neben seiner Tätigkeit als Küchendirektor des Michelin prämierten Raben Horben bei Freiburg, ist Steffen Disch ebenfalls Mitglied der Jeunes Restaurateurs und rechter Außenstürmer in der Nationalmannschaft Deutscher Spitzenköche und Restaurateure. Als TV-Koch des beliebten Kabel1 Formats “Es ist „aufgeDISCHT“ konnte Steffen Disch genauso überzeugen, wie auch als gefragter Aussteller und Redner bei Gourmet relevanten Events.
NEU 26.06.2019 MEISSL ARCHITECTS

MEISSL ARCHITECTS ERÖFFNEN IHR NEUES ATELIER IN WIEN

VIPs und Architekten - Mitten im 8.!
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ZEIT FÜR NEUES: Gestern Abend (26. Juni) luden MEISSL ARCHITECTS
in ihr neues Atelier, Mitten im Achten! Denn nach 15 Jahren wechselt das Architekten-Team seinen Standort in Wien. Und das wurde an einem herrlich lauen Sommerabend ausgiebig gefeiert.

Im wohl charmantesten Innenhof der Stadt, in dem MEISSL ARCHITECTS sein neues Wien-Atelier bezogen hat, fanden sich rund 100 Kunden, Partner, VIPs und Freunde des Hauses aus der Architekten-, Kunst- und Lifestyle-Szene ein und wurden durch das neue Atelier in der Lange Gasse 29 geführt. Bei Summer-Vibes, köstlichen Heurigenschmankerl und genussvollen Weinen wurde auf den neuen Standort angestoßen, über Architektur und neue Projekte geplaudert und das Leben in vollen Zügen genossen.

Mit dabei:
Die Gastgeber Arch. Alexander Meissl, Thomas Wawris & Gordon Grusdat und ihr Wiener Architekten-Team Fabian Würzinger, Petra Meisenbichler, Horia Brad und Carlos Celles. Schauspielerin Maddalena Hirschal und Mutter Ela Hirschal, Brillen-Designer Robert La Roche, Komponistin und Pianistin Flora de St. Loup, "Cakepreneur“ und Influencerin Sophia A. Stolz, Wienerberger-Geschäftsführer Mike Bucher, Model und Influencerin Zoé Karapetyan, Fotograf Michael Dürr u.v.m..

Über MEISSL ARCHITECTS:
1958 gründete Ernst Meissl – eine Koryphäe auf dem Gebiet der alpinen (Hotel)- Architektur – mit unermüdlichem Schaffensdrang sein eigenes Architekturbüro in Tirol. Seine große Leidenschaft und sein Wissen gab Ernst Meissl an seine beiden Kinder Alexander Meissl und Carola Meissl-Handle weiter, die im Jahr 1990 die Leitung des Büros MEISSL ARCHITECTS in Seefeld übernahmen. In Seefeld in Tirol befindet sich das Headquarter des innovativen Expertenteams.

Durch stetiges Wachstum konnten die Geschwister 1997 eine bis heute sehr erfolgreiche Zweigstelle in Wien eröffnen. 2007 wurde zudem eine Filiale in Bozen gegründet, die 2011 in den Headquarter Seefeld eingegliedert wurde. 2008 hat eine Spezialisierung in der Projektentwicklung auf Positionierungskonzepte von außergewöhnlichen Tourismus- und Hotelprojekten auf Basis der EKS sowie die Umsetzung der Architektur- und Interieurplanung und Grafikdesign stattgefunden. Seit 2017 ergänzen Gordon Grusdat (in Seefeld) und Thomas Wawris (in Wien) als Architekten und Managing-Partner das Team von MEISSL ARCHITECTS.

Durch das herausragende Team lassen MEISSL ARCHITECTS in den Bereichen Hotels & Gastronomie, Lebensraum, Gesundheit, Interieur und visuelle Kommunikation für ihre Kunden in Österreich, Deutschland und Italien Visionen wahr werden. Gastronomische Herzensprojekte, wie das Lokal „Pauly“ in Seefeld, „Healing architecture“-Projekte von Krankenhäusern und Pflegeheimen, wie jenes im Wilhelminenspital, der Neubau des Luxushotels „SPORTSMEDICINE EXCELLENCE - Bad Wiessee“ am Tegernsee, oder der WM-Turm für die Nordische Ski WM 2019 in Seefeld in Tirol zählen zu nur einigen der zahlreichen Projekte von MEISSL ARCHITECTS.

O-Töne des Abends:

Gastgeber Arch. Alexander Meissl von MEISSL ARCHITECTS:

„Für uns ist der heutige Tag ein kleiner Neubeginn, und wir haben damit den Sprung geschafft unser Team zu verdoppeln. Ich freue mich sehr, diesen herrlichen Sommerabend mit unseren Kunden, Partnern und Freunden des Hauses zu genießen, bevor wir uns morgen wieder unseren abwechslungsreichen Projekten widmen."

Maddalena Hirschal, Schauspielerin:

„Ich liebe Architektur und finde es wichtig, dass es gute Architekten gibt, die unsere Welt gestalten. Eigentlich wollte ich Architektur studieren, habe mich jedoch dann für die Schauspielerei entschieden."
NEU 19.02.2019 MEISSL ARCHITECTS

MEISSL ARCHITECTS präsentiert: den WM-Turm von Seefeld

Gedanken und Hintergrundinformationen
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Der WM-Turm war keine Vorgabe für die notwendigen Infrastrukturen beim Architektenwettbewerb, sondern Idee und Entwurf stammen aus dem kreativen Schaffenspool von MEISSL Architects aus Seefeld. Mit dieser Initiative soll Seefeld als Olympia- und WM-Ort in erster Linie auch nach dem Ende dieser Weltmeisterschaften 2019 ein selbstbewusstes, nachhaltig sichtbares Signal an die Sportwelt und in die Zukunft senden.

„Wir haben uns den Luxus erlaubt, einen kleinen Turm als Landmark vorzuschlagen, immer nur das Muss erzeugt beim Gestalten Überdruss", so Architekt Alexander Meissl.
 
Der Turm befindet sich oberhalb des Baukörpers mit den neuen Mannschaftsräumen, der als offene Magistrale zwischen Turm und dem Basisgebäude ebenfalls für diese WM geplant und errichtet wurde. Die Dächer sind begrünt, und fügen sich dadurch charmant in die Naturarena ein.
 
Während der bevorstehenden Veranstaltungen wird dieser Turm auf zwei Etagen für Zeitnehmung, Platzsprecher und Rennleitung als Zentrale dienen, die räumlichen Anforderungen erfüllen und perfekte Einblicke in das Sport- und Wettkampfgeschehen bieten.
 
Der Grundgedanke für die Inspiration war das Ziel, eine nachhaltige Nutzung an dieser Stelle zu erwirken, anstatt nur kurzfristig nutzbare Strukturen bauen zu lassen.
 
Inspiriert von der Bauweise der hölzernen Jäger-Hochsitze im Wald und den mit Stehern und Querbalken ausgeformten Giebelwänden alter alpiner Bauernhäuser wird durch diesen Turm ein völlig neues Ensemble geschaffen. Für die Naturarena in Seefeld entsteht eine positive, mit einem gestalterischen Lächeln versehene Neu-Interpretation von Authentischem und bekannten Bauweisen.

Die Umsetzung erfolgt in zeitgemäßer Zimmermannstechnik und spiegelt so die Handwerkskunst beim Bauen in den Alpen wider. Die Räume im Turm werden durch drei verglaste Außenwände den Ausblick auf die Wettkampfarena großzügig freigeben.

Eine Treppe führt an den Plattformen vorbei und kann somit auch abseits von Sportveranstaltungen öffentlich, bis zum Dach begangen werden. Dort eröffnet sich auf einer Aussichtsplattform das eindrucksvolle Panorama durch das Möserertal bis zum Hocheder, weiter über die Hohe Munde und das Wettersteingebirge, bis ins Karwendel.

English:

The architectural infrastructure competition did not actually ask for a World Cup Tower, rather the idea and design came from the creative pool of ‘MEISSL Architects’ in Seefeld. The goal of the initiative is to allow Seefeld, as an Olympic and World Championship venue, to send a clear, confident and sustainable signal to the future and to the sporting world after the World Championships 2019 are over.

The tower will be located above the new team-quarters building, which was also planned and built for the World Championships and which will provide an open area between the tower and the base building. The roof of the building will be covered with greenery so that it blends easily into the natural arena.

Throughout the course of the event, the two-storey tower will serve as a quasi-headquarters for time-keepers, announcers and race organisers, providing the necessary space and affording the best-possible views of the sporting and competitive goings-on.
 
The main idea behind the inspiration was to create a project with a sustainable use, as opposed to erecting structures simply for short-term use only.

Inspired by the hunters’ wooden raised hides in the forests and by the old alpine farm-houses with their gabled walls of posts and cross-beams, the tower is a completely novel ensemble. For the natural arena in Seefeld, it is a positive, slightly tongue-in-cheek, interpretation of authentic and well-known building methods.

Modern carpentry techniques will be used to reflect the traditional craftsmanship of building methods in the Alps and the three glass outside walls will give fantastic views of the competition arena from inside the tower.

A staircase will lead past the platforms to the roof, accessible even outside of sporting events, and from the roof-top viewing platform an impressive panorama will open up along the Mösern valley as far as the Hocheder mountain, over the top of the Hohe Munde mountain and across to the Wetterstein and Karwendel mountain ranges.

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Architekt Alexander Meissl und sein Team zeichnen für das Interieur- und Innendesign-Konzept des neuen „das MAX“ verantwortlich. Hier wohnt man mitten im Zentrum von Allem. Am Dreh- und Angelpunkt zu Seefelds atemberaubender Erlebniswelt. Die Gästezimmer sind universell anspruchsvoll, bis ins letzte Detail gestaltet, mit einer kleinen Entspannungszone vor dem Fenster und einem herrlichen Ausblick vom Daybed in die Bergwelt Tirols.

"Das Max verkörpert gelassen, unkompliziert und fesch das smarte Urlauben in Tirol. Der Komfort ist wie zu Hause, aber besser", so Architekt Alexander Meissl.
 
Auf unnötigen Luxus wird in dem im Dezember 2018 eröffneten Hotel verzichtet. Fernab vom nostalgieverklärten Klischeebild bietet das MAX seinen Gästen lässiges Wohnen und frischen, zeitgeistigen Individualismus in jeder Hinsicht – überflüssiges „Nice-to-have“ und „pompöser Chic“ wurden ausgespart. Luxus, nur da wo er Sinn und gute Gefühle macht. Die guten Tropfen gibt es rund um die Uhr auf Vertrauen (Honest Bar), verköstigt wird vom Gourmetkoch und erlebt eine riesen Vielfalt an Möglichkeiten. 

Die Zimmer
Jedes der stylishen MAX-Gemächer begeistert mit einem coolen Look, geschaffen aus schönen Ideen, hochwertigsten Materialien und ganz viel Liebe zum Detail. Kleine, komfortable Zusätzlichkeiten wie das Daybed, der Teewasserkocher und eine Espressomaschine sind im MAX-Zimmer Standard. Noch ein wenig Komfort und Platz mehr erwartet einem in den Superior oder Deluxe Zimmern: Von der lässigen Sitzecke über einen Schreibtisch bis hin zum Balkon bzw. einer Terrasse mit sensationellem Ausblick auf die herrliche Umgebung wird hier alles geboten, was besonders Freude macht.

360°-Rundumblick in der Boutiquesauna  
Großartig entspannt wird in der Boutiquesauna, bei einem einzigartigen 360°-Rundumblick auf Seefelds Bergwelt, am MAX-Dach.

Das Bistro
Das MAX Bistro ist ein gemütliches Nachbarschaftsbistro, das Hotelgästen, Einheimischen und allen Urlaubern gleichermaßen offen steht. Es ist der ideale Ort für das Frühstück, um einen Kaffee zu trinken, schnell ein bisschen Arbeit zu erledigen, Networking zu betreiben oder andere zu treffen. Die architektonische Gestaltung des Bistros präsentiert sich urbanalpin, offen, innovativ und unkompliziert. 365 Tage im Jahr werden hier Frühstück, Brunch und Snacks „to stay“ oder auch „to go“ der besonderen Art geboten: raffinierte Besseresser-Schmankerln, kreiert vom in der internationalen Spitzengastronomie erprobten Chef de Cuisine und Gourmetkoch Armin Leitgeb.

"Im MAX Bistro verschwimmen die Grenzen zwischen Spaß, Unterhaltung, Arbeit und Kultur. Hier ist das Herz und der gesellschaftliche Dreh- und Angelpunkt des Hotels. Hier erwacht unsere Gemeinschaft zum Leben", so Arch. Prof. Carola Meissl-Handle.

Übrigens: Mit BoConcept und PROLICHT wurden bei der Gestaltung des neuen Hotels zwei internationale Kooperations-Partner mit an Bord geholt.

www.meissl.at
www.dasmax.at
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