NEU 21.02.2020 unu

SPOTTED: Milan Fashion Week 2020

#MytheresaMen takes over #MilanFashionWeek - unu Scooter Classic
SPOTTED: MILAN FASHION WEEK 2020

During #MFW, German e-commerce powerhouse Mytheresa took over Milan's streets in style. Their companion? The unu Scooter Classic.

► Presseinformation zu der Mytheresa Launches Menswear January 2020 finden Sie: 
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Der unu Scooter Classic ist ab EUR 2.400 unter unumotors.com erhältlich.
NEU 20.02.2020 unu

#explorewithunu

LET´S RIDE INTO SPRING 2020
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#explorewithunu – LET´S RIDE INTO SPRING 2020!

Tipps für den perfekten Frühlingstag in Wien

Der Frühling steht in den Startlöchern und mit ihm auch der unverzichtbare unu Scooter Classic. Mit diesen Insider-Tipps lässt sich Wien ganz leicht auf eigene Faust erkunden, um die schönsten Plätze im Freien zu genießen.

Frühlings-Picknick am Cobenzl
Wenn die ersten Sonnenstrahlen das Gesicht küssen gibt es kaum einen besseren Platz als den Cobenzl. Mit dem Picknick-Korb im Gepäck, welcher perfekt in den Stauraum des unu Scooters Classic passt, kann man hier einen entspannten Nachmittag genießen. Egal ob mit Freunden oder romantisch zu zweit, dieser Ausblick über Wien ist unbezahlbar schön – und mit dem unu Scooter ganz rasch und unkompliziert zu erreichen. In wenigen Minuten ist man auch wieder retour im urbanen Stadtgeschehen.

Kultur und Genuss im Museumsquartier
Nicht nur die Natur lässt sich mit dem unu Scooter Classic in Wien erkunden, auch Kulturunternehmungen sollten an einem perfekten Frühlingstag nicht zu kurz kommen. So ist auch das Museumsquartier mit einer szenischen Fahrt durch die Innenstadt mit dem elektrischen Roller ganz einfach zu erreichen.
Das Museumsquartier vereint mit seinen rund 60 kulturellen Einrichtungen Kunstgenuss und Lebenslust, die Innenhöfe bieten zahlreiche Sonnenbänke und Cafés. Hier lässt es sich entspannen und Neues lernen.

Der Orient mitten in Wien
Der Wiener Naschmarkt ist für jeden Wiener wie Wienbesucher ein kulinarisches Muss – und zieht mit seinen Marktständen und der großen Vielfalt an Restaurants viele Genussmenschen in seinen Bann. Wer in Wien in die orientalische Esskultur eintauchen möchte, der ist im NENI am Naschmarkt bestens aufgehoben. Nirgends ist der Ferne Osten so nah. Wer anschließend Lust auf einen Strand-Ausflug hat, fährt mit dem unu Scooter Classic zum NENI Tel Aviv Beach am Donaukanal. Die Füße im Sand und einen Cocktail in der Hand – es gibt kaum einen besseren Ausklang für warme und sonnige Tage in Wien. Heißer Tipp: Die Terrasse des NENI Tel Aviv Beach bietet einen der schönsten Sonnenuntergänge Wiens.

Kaffeehauskultur am Franziskanerplatz
Was wäre Wien ohne die Wiener Kaffeehauskultur? Wer nicht auf die touristischen Kaffeehäuser zurückgreifen möchte, der fährt am besten direkt zum Franziskanerplatz. Hier lässt sich die angenehme Frühlingsbrise bei einer Wiener Melange in vollen Zügen genießen. Und das Beste: der E-Roller wird ganz rasch und unkompliziert daneben geparkt, um die Stadt jederzeit weiter erkunden zu können.

Die ganz persönliche Wiener Ring-Tour
Die Ringstraße in Wien ist wohl eine der geschichtsträchtigsten Straßen der Stadt. Hier finden sich beinahe alle großen Sehenswürdigkeiten. Mit dem unu Scooter Classic kann sie jederzeit und immer wieder erkundet werden. Und das im ganz eigenen Tempo! Gemütlich kann man sich aussuchen was man heute sehen möchte, wie lang man wo verweilen möchte und woran man nur vorbeifährt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Spaziergang im Wiener Volksgarten um dann zum historischen Rathaus weiter zu düsen und abschließend zur Staatsoper zu brausen und den Tag mit einer Portion Kultur ausklingen zu lassen. Klingt nach einem perfekten Sightseeing-Tag in der eigenen Stadt.

Der unu Scooter Classic ist ab EUR 2.400 unter unumotors.com erhältlich.
NEU 12.11.2019 unu

UNU LAUNCHT GLOBALEN SCOOTER-SHARING MARKTREPORT:

24% Wachstum für Scooter Sharing in Österreich im Jahr 2019 – 164% weltweit
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UNU LAUNCHT GLOBALEN SCOOTER-SHARING MARKTREPORT:
24% Wachstum für Scooter Sharing in Österreich im Jahr 2019 – 164% weltweit

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Pünktlich zur Ankündigung, gemeinsam mit lokalen Partnern in den Scooter Sharing Markt einzusteigen, veröffentlicht unu den ersten eigenen globalen Sharing Report. In dem Report, der sich exklusiv mit teilbaren E-Rollern befasst, sind umfassende Daten zum internationalen Markt, seinen Akteuren, Nutzern und erkennbaren Entwicklungen im E-Scooter Segment enthalten. Eingeflossen sind Daten von 54 Anbietern aus 21 Ländern.

► Der Report zeigt: Die Anzahl der Scooter in Sharing-Nutzung stieg weltweit in nur einem Jahr um 164% von 25.000 auf 66.000; die Nutzerzahl von 1,8 Millionen auf fast 5 Millionen. In Österreich wurde das Angebot um 24% auf 562 Scooter aufgestockt.

► Die Mobilität der Zukunft wird aktuell breit diskutiert. Der Report gibt Auskunft darüber, in welchem Maße E-Scooter-Sharing bereits einen Teil der urbanen Mobilität besetzt und wie dieses Konzept den Markt in den nächsten Jahren verändern wird.

Berlin, 12. November 2019

Unsere Städte sind diversen Krisen ausgesetzt – Klimawandel, Verkehrsstaus und schlechte Luftqualität sind nur einige der aktuellen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Der Wandel der urbanen Mobilität spielt eine Schlüsselrolle dabei, Städte von diesem Druck zu entlasten. Um eine der wesentlichen neuen Mobilitätsformen genauer unter die Lupe zu nehmen und ihre Funktionalität sowie Zukunftsaussichten einschätzen zu können, launcht das E-Mobilitätsunternehmen unu erstmalig einen eigenen globalen Scooter Sharing Marktreport.

Unbefangene Visionen treffen auf erfahrenes Produktdesign

Unmittelbar nach dem Launch des unu Scooter Classics 2015, hat das Team um Co-Founder und CXO Elias Atahi damit begonnen, erste Ideen und Vorstellungen für die zweite Generation des unu Scooters zu sammeln. Nachdem das erste Produkt auf einer existierenden Plattform basierte, sollte der neue Scooter bis ins letzte Detail selbst designt und so zum ehrlichen Ausdruck der eigenen Marke werden. Die oberste Maxime dabei: ein simples, zugängliches Produkt zu kreieren, das den Alltag in der Stadt erleichtert und Offenheit für Themen wie Elektromobilität und Vernetzung schafft. Das selbst als manchmal “positiv-naiv” bezeichnete Vorhaben der Gründer, ein vollständig neues Produkt komplett inhouse zu kreieren, barg die Herausforderung, Entwicklung, Technik und Design schlüssig miteinander zu vereinbaren. 2017 kam so zunächst das Aachener Technologie-Startup PEM Motion und anschließend der renommierte Produktdesigner Christian Zanzotti an Bord.

Der Report untersucht den Status Quo des globalen Marktes für Scooter Sharing im Jahr 2019. Anhand der Überprüfung öffentlich verfügbarer Daten und eigener Untersuchungen in der Marktforschung, konzentriert sich dieser Bericht auf Akteure, Distribution, Nutzer und wichtige Trends in der Branche. Eingeflossen sind die Aktivitäten von 54 Scooter-Anbietern aus 21 Ländern.

Aufgesetzt wurde der Report von einem unu Team unter der Leitung von Felix Jonathan Jakobsen, Director of Mobility Services, und dem Forschungsleiter des Reports, Enrico Howe, der sich während der letzten sechs Jahre bei seinen Themenfeldern auf geteilte, digitale und elektrische Mobilität spezialisiert hat, um nationale und internationale Verkehrsprojekte voranzutreiben. Bevor Enrico zu unu kam, erstellte und veröffentlichte er bereits 2017 und 2018 Scooter Sharing Reports für das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ).

Ein Auszug aus den wichtigsten Zahlen im Überblick:

► Im Jahr 2019 stieg die Anzahl der Sharing Scooter weltweit um 164%, also von 25.000 im Vorjahr auf 66.000. In Österreich wurde das Angebot um 24% auf 562 Scooter aufgestockt. "Anbieter in Österreich bieten heute über 550 geteilte Roller an. Bislang allerdings nur in Wien und Graz. Spannend ist, dass mit dem ÖAMTC ein Automobilverband Impulsgeber für die weitere Entwicklung ist", sagt Enrico Howe.

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Die Anzahl der weltweiten Nutzer stieg im Jahr 2019 um 166% auf knapp 4.8 Millionen. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 waren es nur 350.000 Nutzer.

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82% der Scooter Sharing Städte befinden sich in Europa. Die Rangliste der Städte mit den meisten Sharing Scootern wird angeführt von Madrid, Paris und Barcelona. “Während Scooter Sharing in Südeuropa vor allem in wenigen Städten in der Menge wächst, wächst beispielsweise der deutsche Markt mit insgesamt 17 Städten eher in der Breite. Dies zeigt ein in Summe breiteres Interesse und eine klare Vorreiterrolle. In Deutschland haben nicht nur die großen Anbieter in den Großstädten verstanden, dass dies eine nachhaltige Mobilitätsmöglichkeit ist. Die Innovation wird von vielen verschiedenen Seiten getrieben”, ergänzt Felix Jonathan Jakobsen.

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Weltweit gibt es zurzeit 34 Hersteller, die den Sharing Markt mit Scootern versorgen – acht mehr als noch im Vorjahr. Von den zur Verfügung gestellten Modellen sind 70% elektrisch, in Europa sogar 99%.

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2019 waren Govecs (Sharing Anbieter wie z.B. emmy), Gogoro (Sharing Anbieter: Coup), Askoll und Niu die wichtigsten Hersteller im Sharing Business.

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Durchschnittlich lassen sich pro Roller 8-10 Mieten an einem Tag feststellen, die jeweilige Mietdauer liegt bei ungefähr 15-20 Minuten. “Während die Fahrzeuge an Wochentagen vor allem zu den Haupt- und Pendel-Uhrzeiten verwendet werden, erfolgt die Nutzung am Wochenende ganztägig”, erläutert Enrico Howe.

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2020 wird weiteres starkes Wachstum erwartet. „Roller im Sharing verlassen mit großen Schritten ihr Nischendasein und wachsen zu einer echten Mobilitätsalternative heran. Der Markt hat sich in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt. Mit 6 von 10 verfügbaren Rollern bleibt Europa der wichtigste Markt”, sagt Enrico Howe.

Auf der speziell dem Thema Mobility-as-a-Service (MaaS) gewidmeten Webseite share.unumotors.com wird unu zukünftig zahlreiche weitere industrierelevante Beiträge veröffentlichen, wie beispielsweise "Die größten Kosteneinsparungspotentiale für Scooter Sharing Anbieter". Die Ergebnisse des Berichts sowie die Inhalte der Website spielen eine entscheidende Rolle für Mobilitätsdienste, Sharing Anbieter, Wissenschaftler, Stadtplaner, Berater, Kommunen und Journalisten. Alle dezidierten Daten, Quellen und Ergebnisse des Berichts sind frei zugänglich und können ab sofort auf share.unumotors.com heruntergeladen werden.

unu tritt in die nächste Unternehmensphase ein

Im Mai 2019 launchte unu seine zweite Produktgeneration, die verschiedene Sharing Szenarien ermöglicht. Dank teilbarem Schlüssel über die unu App ist der neue Scooter für kleinere Gruppen, wie Firmen, WGs oder Familien einfach teilbar. Für Sharing Anbieter liefert unu eine beliebig hoch skalierbare White Label Lösung. Das Unternehmen strebt selbst nicht an, zum Sharing Anbieter zu werden, wird aber über das neue Produkt zum wichtigen Partner im Mobility-as-a-Service-Bereich. Bei dem neuen Scooter handelt es sich erstmalig um ein Modell, das speziell für die Anforderungen von Sharing Services entwickelt wurde. Das schlüsselfertige Full Service Paket für Anbieter beinhaltet neben der vollständig vernetzten Hardware und ihren Smart Features auch eine proprietäre und einfach zu integrierende Software für das Fleet Management. Durch das servicefreundliche Design des Rollers entstehen Kostenvorteile, die sich in einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis widerspiegeln. So wird Partnern aus dem Sharing Segment das Geschäftsmodell erleichtert und ihnen dabei geholfen werden, alle Prozesse rund um das Sharing einfach und effizient abzuwickeln, so dass diese direkt startklar sind:

„Der unu Scooter wird Startpunkt für ein urbanes Mobilitätssystem nach dem Sharing-Prinzip. Wir werden den Roller als Flotte für Sharing-Partner anbieten und beginnen noch in diesem Jahr mit ersten europäischen Partnerschaften”, sagt Pascal Blum (Co-Founder und CEO unu).

Durch den Eintritt in das neue Geschäftsfeld konnte unu während der vergangenen Monate nicht nur den nächsten Schritt der Firmenevolution einläuten, sondern auch zahlreiche Informationen sammeln, die sich nun im globalen Scooter Sharing Report manifestieren.

„Scooter Sharing mit Rollern ist eine zu wenig betrachtete Variante der Shared Mobility. Dabei wird weniger Platz als bei PKWs benötigt, was die Tür-zu-Tür- Mobilität ohne Parkplatzsuche ermöglicht und das ohne lokal Emissionen auszustoßen. Zudem sehen wir weniger Vandalismus als bei Kickscootern oder Fahrrädern, die häufig für kürzere Strecken genutzt werden”
, sagt Enrico Howe über die Vorteile des Scooter Sharing.

Felix Jakobsen ergänzt: „Wir sind überzeugt, dass Scooter Sharing eine sehr nachhaltige Fortbewegungsmöglichkeit in der MaaS-Welt und einen essentiellen Teil der urbanen Mobilität darstellen wird.

Weitere Informationen zu Enrico Howe und Felix Jonathan Jakobsen finden Sie hier
NEU 01.10.2019 unu

Trendfarbe Blau

Stilsicher durch die Stadt: Mit dem neuen unu in der Herbst/Winter Trendfarbe „Glossy Blue“
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Stilsicher durch die Stadt: Mit dem neuen unu in der Herbst/Winter Trendfarbe „Glossy Blue“ 

Der Winter Blues kann kommen, in Form der neuen winterlichen Trendfarbe „Eclipse Blue“. Ein dunkles Schwarz-Blau, wie Pantone es beschreibt. Doch passend zu diesem ruhigen Dunkelblau gibt es nicht nur Outfits. Auch der urbane, nachhaltige Begleiter unu erscheint im neuen dunkelblauen Glanz in der Farbe „Glossy Blue", passend zum Eclipse-blauen Trendlook. Damit auch wenn die Lagen an Kleidung mehr werden, es nicht weniger stilsicher wird.

FACTS
  • Neupreis bereits ab 2.799 Euro - je nach Ausstattung
  • Mit einem regulären Führerschein fahrbar
  • Reichweite bis zu 50 km oder auch drei Tage Fahrvergnügen ohne aufladen
  • Erhältlich in sieben Farben
  • BOSCH-Motorisierung mit 2.000 Watt, 3.000 Watt und 4.000 Watt (Höchstgeschwindigkeit unabhängig von der Motorstärke)
  • Sitzplatz mit Platz für zwei Personen
  • Großer Stauraum unter dem Sitzplatz: 2 Batterien & 2 Helme haben im Helmfach gleichzeitig Platz
  • Automatisches LED-Frontlicht und Bereifung von Heidenau
  • BOSCH-Service mit 360° Support 
  • Portabler Akku
  • NFC Technology
  • unu App – Navigation
  • Digitales Key-Sharing
Die während der Pre-Order Phase vorbestellten Scooter werden ab Frühling 2020 in einer Box fahrbereit vor die Haustür geliefert. Der neue unu Scooter wird den bisherigen unu Scooter Classic ersetzen, der nur noch für wenige Wochen verfügbar ist. 
NEU 26.08.2019 unu

Herbst 2019

GOLDEN HOUR: Mit unu durch die verträumteste Zeit des Jahres
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GOLDEN HOUR: Mit unu durch die verträumteste Zeit des Jahres

Wenn die Blätter sich langsam rot und gelb färben, die Sommerhitze kühleren Abenden weicht, sind die Sonnenstrahlen und Tage von einem besonderem goldenen Licht und einer verträumten Stimmung getränkt. Die perfekte Zeit um mit unu diese unvergesslichen Tage zu erleben.

► GOODBYE SUMMER 

Während abenteuerlustigen Sommeraktivitäten haben sich die unu Scooter bereits als treuer Weggefährte bewährt und bleiben uns selbstverständlich auch in den gemütlichen Herbsttagen treu. Statt im Park unter dem kühlen Schatten der Bäume wird sich jetzt im Café getroffen. Das Freibad wird getauscht für einen Spaziergang im Wald und lange Sommerabende im Biergarten weichen relaxten Filmabenden.

► GRÜNER EASY RIDER

unu, der urbane, nachhaltige Begleiter, bringt jeden Fahrer schnell, sicher und nachhaltig von A nach B. Dank des integrierten BOSCH Elektromotors kann der ökologische Fußabdruck klitzeklein gehalten werden und mit Hilfe des portablen Akkus sogar ganz ohne Abstriche in der Mobilität. Die Sitzbank der unu Scooter ist groß genug, dass ohne Probleme auch ein Freund oder eine Freundin mitgenommen werden kann: Denn ein zweiter Helm passt perfekt in den Stauraum, neben der Regenjacke, einem Buch und allem, was man sonst noch so auf einem gemütlichen Herbstausflug braucht.

In der kühlen Jahreszeit in easy Bewegung bleiben: Mit dem nachhaltigen unu Scooter.
 
FACTS
  • Neupreis bereits ab 2.799 Euro - je nach Ausstattung
  • Mit einem regulären Führerschein fahrbar
  • Reichweite bis zu 50 km oder auch drei Tage Fahrvergnügen ohne aufladen
  • Erhältlich in sieben Farben
  • BOSCH-Motorisierung mit 2.000 Watt, 3.000 Watt und 4.000 Watt (Höchstgeschwindigkeit unabhängig von der Motorstärke)
  • Sitzplatz mit Platz für zwei Personen
  • Großer Stauraum unter dem Sitzplatz: 2 Batterien & 2 Helme haben im Helmfach gleichzeitig Platz
  • Automatisches LED-Frontlicht und Bereifung von Heidenau
  • BOSCH-Service mit 360° Support 
  • Portabler Akku
  • NFC Technology
  • unu App – Navigation
  • Digitales Key-Sharing
Die während der Pre-Order Phase vorbestellten Scooter werden ab Frühling 2020 in einer Box fahrbereit vor die Haustür geliefert. Der neue unu Scooter wird den bisherigen unu Scooter Classic ersetzen, der nur noch für wenige Wochen verfügbar ist. 
NEU 20.08.2019 unu

Humanes Design trifft auf smarte Features

Produktlaunch: der neue unu Scooter
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HUMANES DESIGN TRIFFT AUF SMARTE FEATURES - PRODUKTLAUNCH:
Der neue unu Scooter

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Das Berliner Mobilitätsunternehmen unu präsentiert mit seinem neuesten Launch erstmals ein vollständig selbst designtes und entwickeltes Produkt – den vernetzten unu Scooter der zweiten Generation

► Das unu Designteam und der Industriedesigner Christian Zanzotti legten bei der Gestaltung des Rollers einen besonderen Fokus auf menschliche und zugängliche Designelemente, um den Smart Features des Scooters die digitale Komplexität zu nehmen

► Der neue unu Scooter ist bereits jetzt vergünstigt als Pre-Order verfügbar und wird ab Frühling 2020 an Kunden ausgeliefert 

In internationalen Metropolen stehen der wachsenden Nachfrage nach urbanen Mobilitätslösungen mittlerweile unzählige Alternativen gegenüber, die in den Punkten Technologie, Funktionalität, Sicherheit und Ästhetik für unterschiedlichste Anwendungsszenarien und Zielgruppen konzipiert wurden. Zusammen mit dem Münchner Produktdesigner Christian Zanzotti hat das Berliner Mobilitätsunternehmen unu die eigene Marke mitsamt ihrer Werte und Persönlichkeit in einem neuen Produkt manifestiert, um den perfekten Begleiter für den Großstadt-Alltag zu schaffen.

Unbefangene Visionen treffen auf erfahrenes Produktdesign

Unmittelbar nach dem Launch des unu Scooter Classics 2015, hat das Team um Co-Founder und CXO Elias Atahi damit begonnen, erste Ideen und Vorstellungen für die zweite Generation des unu Scooters zu sammeln. Nachdem das erste Produkt auf einer existierenden Plattform basierte, sollte der neue Scooter bis ins letzte Detail selbst designt und so zum ehrlichen Ausdruck der eigenen Marke werden. Die oberste Maxime dabei: ein simples, zugängliches Produkt zu kreieren, das den Alltag in der Stadt erleichtert und Offenheit für Themen wie Elektromobilität und Vernetzung schafft. Das selbst als manchmal “positiv-naiv” bezeichnete Vorhaben der Gründer, ein vollständig neues Produkt komplett inhouse zu kreieren, barg die Herausforderung, Entwicklung, Technik und Design schlüssig miteinander zu vereinbaren. 2017 kam so zunächst das Aachener Technologie-Startup PEM Motion und anschließend der renommierte Produktdesigner Christian Zanzotti an Bord.

Humanes Design das der Problemlösung dient

Die späte Einbindung des Industriedesigners in die Entwicklung stellte Christian Zanzotti vor eine große Herausforderung. Es galt erstmal, die ungefilterten Ideen und ersten Ansätze des Unternehmens in einem fahrbaren Prototyp zu vereinen und diesen anschließend in ein ästhetisch stimmiges und industriell herstellbares Produkt zu übersetzen.

„Wir haben mit einem Fokus auf funktionale und ästhetische Zugänglichkeit sowie Simplizität sowohl bei Hardware als auch bei Software klare Designprinzipien durchgezogen. Im Endeffekt gibt es nicht viele Optionen einen Roller zu designen, wenn diese Designprinzipien unaufgeregt umgesetzt werden. Wir sehen Design nicht als Kunst, sondern als Werkzeug um Probleme zu lösen”, sagt Elias Atahi.

Dabei mussten auch Lösungen für unveränderliche Vorgaben gefunden werden: Ein umfangreiches Helmfach, in dem genug Platz für Batterien, Helme und den Supermarkt-Einkauf ist, soll mit dem Stauraum größerer Automobile mithalten und den unu Scooter zukunftsfähig für Sharing-Szenarien gestalten. Solche Anwendungen erfordern außerdem bruchfeste Kunststoffe und Materialien, die sich wiederum weniger nach Automotiv, sondern mehr wie ein digitales Produkt anfühlen, das sich genauso in den Alltag einbetten lässt wie Smartphones und andere Gadgets. Zugleich soll das intuitive Design die digitale Komplexität minimieren. Anhand von gerade mal drei Knöpfen, gepaart mit der benutzerfreundlichen, haptischen unu App, lässt sich der Scooter ohne Vorwissen intuitiv bedienen. Es galt, sämtliche Produktinnovationen auf menschliche Vorbilder und Bedürfnisse abzustimmen, um den Scooter möglichst human zu gestalten: Vom minimalistischen Ladegerät, das selbst zum Designobjekt wird und in der Wohnung nicht versteckt werden muss und dem menschlichen Auge nachempfundenen LED-Frontlicht des Rollers, bis hin zu der im Stauraum integrierten Halterung für Fahrzeugpapiere.

Der neue unu Scooter als ehrlicher Ausdruck der Marke

Bei der Frage zur Vereinbarkeit von Technik und Produktdesign half dem kreativen Duo schließlich auch ihr fachlicher Hintergrund. Elias Atahi verfolgte zuvor ein Studium der Elektrotechnik, erst durch unu gelangte er tiefer in den Designbereich. Christian Zanzotti hingegen ist zusammen mit seinem Team bei der Produktentwicklung ständig mit neuen Technologien konfrontiert. Entwicklungspartner PEM Motion trug zur Fahrzeugkonstruktion bei, so dass sich das Design-Team darauf konzentrieren konnte, ein Produkt zu entwickeln, das über seine zurückhaltende und dennoch elegante Formgebung langlebig und nachhaltig ist. Ein Scooter, der unaufgeregte Bauteiltrennung priorisiert, statt überstylt und laut zu wirken.

Ein Gefährte, der als oberstes Credo Ehrlichkeit verkörpert und nicht versucht mehr zu sein als er ist:
„Produkte sind heute nicht mehr dieses riesige Statement. Was sie ausmacht, ist die Funktionalität, der Service und ihre Handhabung. Produktdesign und die Schönheit eines Produktes liegen in der Selbstverständlichkeit seiner Funktionen und das spiegelt die Neuentwicklung des Scooters sehr gut wider. Der neue unu Scooter ist einfach smart”, sagt Christian Zanzotti.

Das Ergebnis dieses Designprozesses, der neue unu Scooter als Ausdruck der eigenen Marke, ist seit Mai 2019 in drei Modellen und den Farbausführungen Basic (Glossy Red, Glossy Blue), Standard (Matte Pine, Matte Sand, Matte Coral) und Premium (Matte White, Matte Black) erhältlich. Integriert in das neue Design profitieren Nutzer von innovativen Smart Features wie Key Sharing, Diebstahlschutz und integrierter Navigation, die erstmalig ein neues Nutzungsmodell für die urbane Mobilität ermöglichen. Das erste eigene Produktdesign ermöglicht dem Unternehmen außerdem noch dieses Jahr mit dem Scooter in den internationalen Sharing-Markt einzutreten und langfristig mit der finalen Produktvision eines elektrischen, vernetzten, autonomen Fahrzeugs fortzufahren.

Weitere Informationen zu Elias Atahi und Christian Zanotti finden Sie hier
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