NEU 12.03.2026 sehen!wutscher

ZUM 60. JUBILÄUM:

SEHEN!WUTSCHER BAUT DAS STANDORTNETZ IN GRAZ WEITER AUS
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Im 60. Jubiläumsjahr setzt sehen!wutscher  weiterhin auf Expansion und eröffnete am 12. März einen neuen Standort im Center West in Graz. Mit der neuen Filiale baut das Familienunternehmen seine starke Präsenz weiter aus und unterstreicht einmal mehr seine beeindruckende Filialdichte in der steirischen Landeshauptstadt. Kundinnen und Kunden erwartet hier eine weitere Anlaufstelle für bestes Sehen und bestes Aussehen.

Die Eröffnung in Graz fällt in ein besonderes Jahr für sehen!wutscher: Das Traditionsunternehmen feiert heuer sein 60-jähriges Jubiläum. Seit sechs Jahrzehnten steht sehen!wutscher für Qualität, Innovationskraft und Kundennähe – Werte, die auch am neuen Standort im Center West konsequent gelebt werden.

Auch in der neuen Filiale dürfen sich Kundinnen und Kunden auf die gewohnt hohe Service- und Beratungsqualität von sehen!wutscher verlassen: kompetent, persönlich und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Die Filiale bietet ein umfassendes Sortiment rund um Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen für Groß und Klein. Denn auch Kinder werden bei der großen Auswahl garantiert fündig und bei Bedarf auch mit modernem Myopiemanagement zur Verlangsamung des Fortschreitens einer Kurzsichtigkeit von den Meisteroptiker:innen kompetent begleitet.

Das Sortiment umfasst eine große Auswahl an hochwertigen Brillen und Sonnenbrillen nationaler und internationaler Top-Marken wie Gucci, Saint Laurent, FR!TZ EYEWEAR oder gloryfy unbreakable sowie ein breites Angebot an Kontaktlinsen. Modernste Messtechnik, präzise Anpassung und fachkundige Beratung sorgen dafür, dass bestes Sehen und stilvolles Auftreten perfekt harmonieren.

„Graz ist für uns seit vielen Jahren ein besonders wichtiger Standort. Mit der neuen Filiale im Center West stärken wir unsere Marktpräsenz an diesem stark frequentierten Standort im Westen der Stadt und schaffen zusätzliche Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden. Gerade in unserem 60. Jubiläumsjahr ist es ein starkes Zeichen, weiter zu investieren und unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben“, so Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr., CEOs von sehen!wutscher, ergänzen: „Das Center West ist eine hervorragende Ergänzung unseres bestehenden Filialnetzes in Graz. Die Lage, die gute Erreichbarkeit und das attraktive Einkaufsumfeld machen den Standort besonders interessant. Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden hier das volle sehen!wutscher-Erlebnis bieten zu können“

Die neue Filiale im Center West präsentiert sich im modernen sehen!wutscher-Wohlfühlambiente, das für ein entspanntes Einkaufserlebnis sorgt und den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens widerspiegelt.

sehen!wutscher begleitet das Jubiläumsjahr mit zahlreichen Aktionen für seine Kund:innen. So gibt es im März 3 x 20% (= 60 Jahre sehen!wutscher) geschenkt: -20% auf das linke Brillenglas, -20% auf das rechte Brillenglas und -20% auf die Brillenfassung.


Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.

NEU 11.03.2026 JUWELIER WAGNER

ELEGANZ IN VOLLER BLÜTE.

WAGNER PRÄSENTIERT JUWELENKREATIONEN DER BLOOM UND FLORA COLLECTION ZUR FRÜHJAHR- UND SOMMER-SAISON 2026.
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Blüten, Licht und eine neue Leichtigkeit. Mit dem Frühling beginnt eine Zeit, in der die Schönheit der Natur besonders spürbar wird. Genau diese Inspiration prägt die Schmuckkreationen von WAGNER. Inspiriert von der zeitlosen Schönheit floraler Formen, verbinden die Designs der Bloom und Flora Collectionen kunstvolles Juweliershandwerk mit der poetischen Eleganz der Natur. So entstehen Juwelen, welche die Schönheit floraler Formen aufgreifen und sie in zeitlosen Schmuckstücken interpretieren.


COLLECTION BLOOM. EINE HOMMAGE AN DIE WELT DER BLUMEN.

Die Collection „Bloom“ von WAGNER ist eine Hommage an die faszinierende Vielfalt der Blütenwelt. Inspiriert von der natürlichen Harmonie und Anmut der Natur, entfaltet sich in ihren Designs ein Versprechen an die Schönheit des Augenblicks.

Faszinierende Diamantformen, optional gepaart mit pinken Saphiren, und präzise Juwelierskunst lassen die Schmuckstücke wie kostbare Blüten erstrahlen. Jeder Schliff reflektiert das Licht auf einzigartige Weise und verleiht den Kreationen eine lebendige Strahlkraft.

So wie eine Blume ihre Betrachter mit ihrer Schönheit verzaubert, erinnern die Juwelen der Collection Bloom von WAGNER an unvergessliche Sommer, laue Abende und jene besonderen Momente, die für immer in Erinnerung bleiben. Schmuckstücke voller Leichtigkeit, die Eleganz und Lebensfreude in sich vereinen.

COLLECTION FLORA. DIE POESIE DER BLÜTEN.

Im Zentrum der Collection „Flora“ von WAGNER steht die elegante Form der Blüte in ihrer reinsten Ausdruckskraft. Mit feinem Gespür für Details feiert diese Linie die Schönheit der Natur auf besonders zarte Weise.

Schimmerndes Perlmutt, oder farbenprächtige Schmucksteine, bilden die sanften Blütenblätter, während funkelnde Diamanten wie Tautropfen im Morgenlicht erscheinen. Dieses Zusammenspiel aus natürlicher Anmut und strahlender Brillanz verleiht den Schmuckstücken ihre unverwechselbare Ausstrahlung.

Die Collection Flora von WAGNER verkörpert pure Lebensfreude und ein Gefühl von frischer Leichtigkeit; wie ein Spaziergang durch einen blühenden Garten an einem warmen Frühlingstag.

JUWELEN FÜR DIE SCHÖNSTEN MOMENTE DER WARMEN SAISON.

Gerade in der Frühjahrs- und Sommersaison entfalten die floralen Kreationen von WAGNER ihre besondere Wirkung. Sie begleiten elegante Anlässe ebenso wie die leichten, unbeschwerten Momente warmer Tage.

„Mit ihren von der Natur inspirierten Formen sind die Juwelen unserer Bloom- und Flora-Collectionen weit mehr als Schmuckstücke. Sie sind funkelnde Erinnerungen an die schönsten Augenblicke des Jahres und zeitlose Begleiter, die ihre Strahlkraft über viele Sommer hinweg bewahren“, so Antonia Gmeiner-Wagner.

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Das WAGNER Stammhaus in der Kärntner Straße 32 sowie die WAGNER Boutique an der Ecke Graben 21/Tuchlauben 2 präsentieren Juwelen der Collectionen von WAGNER.

Der Onlineshop ist unter www.juwelier-wagner.at zu finden.
NEU 10.03.2026 St. Peter Stiftskulinarium

90 Punkte im Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026:

St. Peter Stiftskulinarium steigert sich um vier Punkte
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Das St. Peter Stiftskulinarium zählt erneut zu den führenden gastronomischen Adressen Österreichs: Im aktuellen Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026 erreicht das traditionsreiche Haus 90 Punkte und verbessert sich damit um vier Punkte gegenüber dem Vorjahr.


Mit dieser deutlichen Steigerung unterstreicht das Restaurant seine kontinuierliche Entwicklung und festigt seine Position unter den am besten bewerteten Restaurants Österreichs. Der Falstaff Guide zählt zu den wichtigsten kulinarischen Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum und gilt als bedeutender Gradmesser für gastronomische Qualität.

Die aktuelle Bewertung basiert auf mehreren Kriterien, darunter Küche, Service, Weinkompetenz und Ambiente. Besonders das ganzheitliche Konzept des Hauses, welches Kulinarik, Design, Geschichte und Gastlichkeit miteinander verbindet, trägt zur starken Gesamtbewertung bei.

„Eine solche Entwicklung bestätigt unseren Anspruch, Tradition und zeitgemäße Gastronomie miteinander zu verbinden“, sagt Gastgeberin Veronika Kirchmair, die das Haus gemeinsam mit ihrem Mann Claus Haslauer seit 36 Jahren führt. „Das Stiftskulinarium blickt auf über 1.200 Jahre Geschichte zurück und genau diese Geschichte sehen wir als Inspiration, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Das Stiftskulinarium ist das älteste Restaurant Europas und verbindet historisches Ambiente mit modernen gastronomischen Konzepten. Regionale Produkte, eine sorgfältig kuratierte Weinkarte sowie ein ganzheitliches Erlebnis aus Kulinarik, Interieur und Kultur prägen die Ausrichtung des Hauses.

Mehr Informationen zum St. Peter Stiftskulinarium sind online unter www.stpeter.at und unter @stpeter_stiftskulinarium zu finden.
NEU 10.03.2026 BewusstSchein

SOCIAL MEDIA NICHT VERBIETEN, SONDERN PLATTFORMEN REGULIEREN UND NUTZER:INNEN BEFÄHIGEN.

BEWUSSTSCHEIN E.V. POSITIONIERT SICH GEGEN EIN PAUSCHALES SOCIAL-MEDIA-VERBOT FÜR MINDERJÄHRIGE.
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Seit sieben Jahren führt der BewusstSchein e.V. Workshops in Bildungsinstitutionen durch. Der gemeinnützige Verein arbeitet mit Jugendlichen, die stundenlang auf TikTok unterwegs sind und selbst nicht genau erklären können, warum. Mit Schüler:innen, die Algorithmen intuitiv verstehen, aber nie gelernt haben, diese Erkenntnisse für sich zu nutzen.

Diese Erfahrungen sind der Ausgangspunkt, von dem aus der BewusstSchein e.V. im Folgenden die aktuelle Debatte über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige bewertet. Seine Haltung: Das Verbot stellt die richtigen Fragen, gibt jedoch trotzdem die falsche Antwort. Er positioniert sich gegen ein pauschales Social-Media-Verbot für Minderjährige und fordert stattdessen eine konsequente Plattformregulierung, strukturell verankerte Medienbildung und eine politische Verantwortung, die beides endlich ernst nimmt.

“Die Probleme im Umgang mit sozialen Medien entstehen nicht wegen der Jugendlichkeit. Sie entstehen aufgrund der Architekturen der Plattformen und in einer Gesellschaft, die Menschen nie beigebracht hat, sich darin zu bewegen. Beides muss sich ändern: die Plattformen durch verbindliche Regulierung, die Bildungslandschaft durch strukturelle Reform. Und die Politik muss aufhören, diese Verantwortung auf die Nutzer:innen abzuwälzen”, so Lea Grünzinger, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.

Digitale Überlastung ist kein Randphänomen.
Laut einer aktuellen Leopoldina-Publikation (Brailovskaia et al. 2025, Diskussion Nr. 40) zeigen in Deutschland rund ¼ der 10- bis 17-Jährigen ein riskantes oder suchtartiges Nutzungsverhalten. In unseren Workshops begegnen uns regelmäßig Jugendliche, die mehr Zeit auf sozialen Plattformen verbringen, als sie es selbst wollen. Doch nicht nur Jugendliche sind betroffen.

"Über eine Million Kinder mit riskantem Nutzungsverhalten. Das sind keine Zahlen. Das sind Kinder, die in unseren Workshops sitzen und nicken, wenn wir ihnen erklären, was mit ihnen passiert", so Nora Wunderwald, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.

Dass Menschen mehr Zeit am Smartphone verbringen, als ihnen gut tut, ist kein Willens- oder Charakterproblem. Es ist kein jugendlicher Leichtsinn. Es ist ein Designproblem:
Infinite Scroll, Autoplay-Funktionen, algorithmisch optimierte Feeds und Benachrichtigungsschleifen sind bewusst darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit von Nutzer:innen zu binden. Die dahinterstehenden Mechanismen funktionieren bei Vierzehnjährigen, aber auch bei Vierzigjährigen. Doch Jugendliche befinden sich in einer Entwicklungsphase, in der diese Mechanismen besonders tief wirken und zwar neurologisch, sozial und identitätsbildend. Das ist kein Argument für Ausschluss. Es ist ein Argument für gezielte Bildung und entschlossene Regulierung.

Gleichzeitig erleben wir in unseren Workshops, dass Jugendliche sehr wohl in der Lage sind, diese Mechanismen zu verstehen und zu hinterfragen, wenn man ihnen den Raum dafür gibt. Was wir aber auch sehen: Medienbildung ist in deutschen Schulen noch immer keine Selbstverständlichkeit. Sie hängt an einzelnen engagierten Lehrpersonen, wird in Projekttagen abgehandelt oder bleibt ganz aus.

Warum ein Verbot nicht schützt

Ein pauschales Social-Media-Verbot für Minderjährige mag politisch entschlossen wirken. In der Praxis löst es die Kernprobleme jedoch nicht.
  • Es adressiert Symptome, nicht Ursachen
Die suchtverstärkenden Mechanismen der Plattformen bleiben für alle anderen Nutzer:innen unverändert bestehen. Wer nie schwimmen lernt, wird auch nicht sicherer, wenn man ihn jahrelang vom Beckenrand fernhält. Ein Verbot schützt Jugendliche temporär vor dem Zugang, nicht aber davor, mit siebzehn auf dieselben Mechanismen zu treffen, ohne je gelernt zu haben, damit umzugehen.
„Eine Generation, die nie gelernt hat, sich in digitalen Räumen zu behaupten, wird dort auch als Erwachsene nicht souverän sein. Ausschluss schützt nicht, er verschiebt das Problem lediglich.", so Lea Grünzinger, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.
  • Es schließt aus, statt zu befähigen
Soziale Medien sind für viele Jugendliche nicht nur Unterhaltung, sondern Kommunikationsraum, Informationsquelle und Ort gesellschaftlicher Teilhabe. Insbesondere für marginalisierte Gruppen (etwa LGBTQIA+) kann dieser Zugang für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit und das Erleben von Akzeptanz prägend sein. Wer vom Zugang ausgeschlossen wird, erwirbt zentrale digitale Kompetenzen später oder gar nicht. Digitale Mündigkeit entsteht nicht durch Abstand, sondern durch begleitetes Erleben.
  • Es funktioniert technisch kaum
Erste Erfahrungen mit Social-Media-Verboten zeigen, dass Jugendliche Altersbeschränkungen beispielsweise über VPN-Dienste umgehen. Nutzung verlagert sich dadurch in weniger moderierte, intransparentere Räume. Hinzu kommt: Eine technische Durchsetzung erfordert invasive Altersverifikationssysteme, mit erheblichen Risiken für Anonymität im Netz und Datenschutz.
  • Es ignoriert die Vorbildfrage
Im Gespräch mit Eltern erleben wir immer wieder dieselbe Spannung: Eltern, die ihren Kindern Bildschirmzeit begrenzen wollen, selbst aber kaum vom Smartphone loskommen. Digitale Abhängigkeit ist kein Jugendproblem, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Wir müssen es auch gesamtgesellschaftlich lösen.

Wirkungsvolle Maßnahmen

1. Plattformen regulieren.
Wir erleben in jedem Workshop dasselbe: Jugendliche verstehen am Ende, wie Algorithmen funktionieren, warum Feeds so gebaut sind, welche Interessen dahinterstehen. Sie nicken. Sie finden es unfair. Und in der Pause greifen sie trotzdem zum Handy. Weil die Mechanismen stärker sind als das Wissen darüber. Das ist nicht ihr Versagen. Das ist der Beweis, dass Bildung allein nicht ausreichen kann. Deshalb ist Regulierung eine praktische Konsequenz aus dem, was wir täglich sehen. Konkret bedeutet das: verbindliche Einschränkung von Infinite Scroll und Autoplay, chronologische Feeds als Standard für vulnerable Gruppen wie Minderjährige, Verbot glücksspielähnlicher Designelemente, transparente Kennzeichnung personalisierter Inhalte. Keine freiwilligen Selbstverpflichtungen, die folgenlos bleiben, sondern durchsetzbare Pflichten mit echten Konsequenzen. Suchtdesign ist ein Geschäftsmodell. Und solange es erlaubt ist, können ethisch gestaltete, gemeinwohlorientierte Plattformangebote nicht konkurrieren. Wir glauben, dass eine andere digitale Öffentlichkeit möglich ist: Plattformen, die nicht von Aufmerksamkeitsextraktion leben, sondern von echtem Nutzen. Räume, in denen Algorithmen transparent und im Interesse der Nutzer:innen gestaltet sind und nicht gegen sie. Opt-in statt Opt-out als Grundprinzip. Personalisierung, Autoplay, Benachrichtigungsschleifen nur dort, wo Nutzer:innen sie aktiv wählen. Diese Alternativen können nicht gedeihen, solange der Markt von Mechanismen dominiert wird, gegen die sich Aufmerksamkeit kaum verteidigen kann.

"Wenn wir wissen wie der Algorithmus funktioniert und trotzdem nicht aufhören können zu scrollen, dann ist das kein Versagen der Nutzer:innen. Das ist Absicht der Plattform", so Nora Wunderwald, Co-Gründerin und Vorstand, BewusstSchein e.V.

2. Medienbildung flächendeckend verankern.
Medienkompetenz gehört in die Lehrpläne und nicht nur als Zusatzangebot zwischen Vertretungsstunden. Der BewusstSchein e.V. hat 2025 gemeinsam mit dem Land Niedersachsen den Social-Media-Pass entwickelt: ein praxisorientiertes Bildungskonzept für die 7. Jahrgangsstufe, das Jugendliche systematisch vom unreflektierten zum bewussten Umgang mit sozialen Medien begleitet.

3. Alle Generationen mitdenken.
Medienbildung endet nicht mit der Schulzeit. Eltern, Lehrende und Erwachsene benötigen Unterstützung, um selbst reflektiert mit Social Media umzugehen und damit glaubwürdige Begleitung für jüngere Generationen zu sein.

4. Jugendliche einbeziehen und nicht bevormunden.
Jugendliche sind keine passiven Objekte des Medienschutzes. Sie sind kompetente Akteur:innen, die in die Gestaltung digitaler Bildungsangebote einbezogen werden müssen. Unsere Erfahrung zeigt: Wer Jugendliche ernst nimmt und ihnen die Strukturen erklärt, trifft auf Neugier und Kreativität.

Von der Verbotsdebatte zur Verantwortungspolitik

Der Handlungsbedarf ist real. Er darf aber nicht dazu führen, dass komplexe Probleme durch symbolpolitische Schnellschüsse verwaltet werden.

Ein Verbot macht das Internet nicht sicherer. Es verstärkt soziale Ungleichheiten, schafft neue Datenschutzrisiken und lässt die eigentlichen Ursachen unangetastet: manipulative Plattformmechanismen, fehlende Medienbildung, mangelnde gesellschaftliche Vorbilder und eine Politik, die die Verantwortung für die digitale Infrastruktur unserer Gesellschaft bislang zu oft den Geschäftsmodellen großer Konzerne überlassen hat.

Die eigentliche Antwort ist unbequemer, aber wirkungsvoller. Jugendliche brauchen gezielte Begleitung, weil ihre Entwicklungsphase das erfordert. Alle brauchen Plattformen, die nicht auf Sucht gebaut sind, weil das kein individuelles Versagen ist, sondern ein strukturelles Problem. Und die Gesellschaft braucht eine Politik, die beides endlich zusammendenkt: Bildung und Regulierung, Schutz und Teilhabe, Gegenwart und die digitale Zukunft, die wir gestalten wollen.

„Die Frage ist nicht, ob Jugendliche Social Media nutzen. Sie tun es, und sie werden es tun. Die Frage ist, ob wir die Bedingungen dieser Nutzung gestalten oder sie den Geschäftsinteressen der Plattformen überlassen.“, so Lea Sophie Grünzinger, Co-Gründerin und Vorstand des BewusstSchein e.V.

BewusstSchein e.V. steht für diesen Paradigmenwechsel: weg von Verboten, hin zu Bildung und konsequenter Regulierung. Weil eine demokratische digitale Zukunft Menschen braucht, die souverän entscheiden und keine, die nur lange genug ausgesperrt wurden.

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins stehen unter www.bewusstschein.de zur Verfügung.
NEU 09.03.2026 TOG Studio

TOG STUDIO EVENT AGENCY LAUNCHT 2026

EVENTVISIONÄRIN TANJA ROSE TÖRK SCHAFFT MIT IHRER AGENTUR KURATIERTE IKONEN-MOMENTE
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In einer Zeit standardisierter Veranstaltungen setzt TOG Studio neue Maßstäbe: Die exklusive Boutique Creative Affairs Agency mit Hauptsitz in Salzburg und Präsenz in Miami wurde von Tanja Rose Törk gegründet. TOG Studio spezialisiert sich auf die ganzheitliche Konzeption und die Umsetzung ikonischer Events, von visionären Corporate Galas, strategischen Incentives und Product Launches über immersive hybride Formate bis hin zu privaten Traumfeiern.

„Wir kreieren keine Events. Wir kuratieren Momente, die berühren, verbinden und Geschichte schreiben“, sagt Tanja Rose Törk, Gründerin und kreativer Kopf. „Mit Präzision, Leidenschaft und einem handverlesenen internationalen Netzwerk verwandeln wir Visionen in Erlebnisse, die emotional nachklingen.“

Tanja Rose Törk bringt über 20 Jahre Expertise in Marketing, PR und Eventmanagement mit: Strategische Kampagnen für internationale Brands wie Tom Tailor und Gabor, die erfolgreiche Markteinführung im Team von IQOS für Philip Morris in Deutschland, Moderation der Live-Shows der Sesamstraße und Eventkonzepte verschiedenster Couleur für Modebrands und Musiklabels. Dieses praxisnahe Know-how bildet die starke Basis für TOG Studio: Events, die echte Verbindungen schaffen und Markenwerte langfristig stärken.

Das Portfolio von TOG Studio umfasst exklusiv kuratierte Formate:

  • Corporate Events: Firmenjubiläen, Galas, Konferenzen, hybride Kongresse und Product Launches mit hohem Impact
  • Private Celebrations: Intime Feierlichkeiten (ab April 2026), und maßgeschneiderte Incentives
  • Immersive Experiences: Temporäre Welten, VR-gestützte Erlebnisse, nachhaltige Setups und multisensorische Inszenierungen
TOG Studio agiert als Boutique Agentur, die Erlebnisse gemeinsam mit einem Netzwerk aus starken Partnern umsetzt:

Kreative Konzeption, Event-Architektur (Sound, Light, Video, Stage-Design) in Zusammenarbeit mit Eventgarnytour, Artist-Booking über TIMES Artists, Travel-Services (Private Jets, Helikopter, VIP-Transfers, exklusive Hotels, diskrete Door-to-Door-Logistik weltweit) über locotravel, PR- & Influencer Relationsüber SISTER ACT Public Relations and Communications.

Das Netzwerk von Tanja Rose Törk glänzt besonders im Bereich Top-DJs, Artists und inspirierende Keynote-Speakern aus den Bereichen Sport, Musik, Philosophie und Wirtschaft.  Persönlichkeiten, die Energie, Emotion und Tiefgang vereinen:
  • Timo Maas: Weltberühmter DJ und Producer, Two-Time-Grammy-Nominee (u. a. für Remixe von Paul McCartney & Wings). Bekannt für Kollaborationen mit internationalen Legenden wie Madonna, Depeche Mode, Placebo (Brian Molko) u.v.m. Er bringt pulsierende Beats mit visionärer, philosophischer Tiefe.
  • Matthias Tanzmann: Globaler Tech-House-Leader, DJ, Producer und Head des einflussreichen Labels Moon Harbour Recordings (seit 25 Jahren). Resident bei legendären Events wie Circoloco/DC10 Ibiza. Seine langjährige Expertise machen ihn zu einem Top-Act für immersive, tanzbare Highlights.
  • Claudia Riegler: Snowboard-Legende & Symbol für Durchhaltevermögen Erfolgreichste Parallel-Rennfahrerin ihrer Generation: Weltmeistertitel, WM-Medaillen, fünf Olympiateilnahmen seit 2002. Mit 52 Jahren wurde sie 2026 zur ältesten weiblichen Winter-Olympionikin aller Zeiten – Grenzen sind selbst gemacht. In Keynotes teilt sie authentisch Resilienz, mentale Stärke und Mut gegen Widerstände – für Sport, Beruf und Leben. Sie motiviert Teams und Führungskräfte, Limits zu sprengen, Rückschläge als Chancen zu nutzen und mit eisernem Willen Ziele zu erreichen.
  • Giannina Mercedes: Wirtschaftspsychologin und Founder von Decode Yourself Circle. Als Expertin für Selbstentfaltung, Mindset-Transformation und persönliches Wachstum inspiriert sie mit authentischen Keynotes – perfekt für Events, die innere Stärke und neue Perspektiven wecken.

Magic comes from a single source. Creating unforgettable worlds. Delivering lasting memories.

TOG Studio steht für nachhaltigen Impact: Events an außergewöhnlichen Locations, von den Alpen über die Côte d’Azur bis Miami, oder versteckte Hidden Spots. Jedes Projekt wird individuell kuratiert, mit höchster Präzision und Leidenschaft umgesetzt; immer mit dem Anspruch, bleibende Erinnerungen zu schaffen.

„2026 ist unser Launch-Jahr“, so Tanja Rose Törk. „Wir starten mit voller Kraft und sind bereits jetzt für exklusive Anfragen, Pilot-Projekte und strategische Kooperationen offen. Wer etwas wirklich Einmaliges schaffen möchte – für Marke oder privaten Traum – findet bei uns den perfekten Partner.“

TOG Studios ist unter www.tog-studio.com und auf Instagram unter @togsocial zu finden.

 

NEU 06.03.2026 CUBE

VIP-RE-OPENING:

DAS CUBE WIEN ERÖFFNETE DEN INDOOR ADVENTURE MINIGOLF-PLATZ.
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Mit einem spektakulären VIP-Re-Opening feierte das CUBE Wien am Donnerstag, den 5. März 2026, die Eröffnung seines brandneuen Indoor Adventure Minigolf Platzes. Nach dem erfolgreichen Soft-Opening im Oktober 2025 setzt der ehemalige Ocean Park Wien damit den nächsten Meilenstein auf seinem Weg zu einem der größten und modernsten Indoor-Entertainment-Center Europas. Als besonderes Highlight des Abends konnten professionelle Minigolf-Spieler, unter anderem Christian Gobetz, Präsident des Österreichischen Minigolfverbandes, Johanna Knotzer, Vizepräsidentin des Österreichischen Minigolfverbandes und Patrick Schleich, Nationalteamspieler A Kader zum Duell herausfordern.

Auf 4.000 m² bot das CUBE seinen geladenen Gästen, darunter Moderatorin und Model Katharina Steininger, der ehemalige Fußballspieler Manuel Ortlechner mit Kerstin Ortlechner, GNTM-Gewinnerin Lou-Anne Gleissenebner, GNTM-Teilnehmerin Katharina Van der Sandt, Schauspielerin und Founder VieSFF Mery Cabezuelo, Model Tanja Duhovich, Sängerin Dorretta Carter, Geschäftsführer der Austrian Exhibition Experts GmbH KR Markus Grießler sowie Karl Mahrer einen Abend voller Spiel, Spannung und urbanem Entertainment. Der neue Minigolf-Bereich begeistert mit 12 kreativ gestalteten Bahnen im Dschungel-Design. Stimmungsvolle Hintergrundgeräusche sorgen für eine besondere Atmosphäre, während neu konzipierte Hindernisse die Bahnen abwechslungsreicher und anspruchsvoller machen. Damit erweitert das CUBE sein Angebot um ein attraktives, ganzjährig nutzbares Freizeiterlebnis für Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen.

HIGHLIGHT DES ABENDS: „PLAY THE PRO“

Ein besonderer Höhepunkt war die „Play the Pro – Minigolf Challenge“, bei der Gäste in direkten Duellen gegen Top-Minigolf-Spieler und Spielerinnen antreten konnten. Ehrgeiz, Spaß und kleine Gewinne sorgten für echte Turnieratmosphäre und begeisterte Zuschauer.

ENTERTAINMENT-VIELFALT & LOUNGE-VIBES

Neben dem neuen Minigolf-Angebot präsentierte sich das CUBE mit seiner gesamten Entertainment-Bandbreite: Virtual Darts, eine der modernsten Bowling-Anlagen Europas, Billard sowie interaktive Game-Zonen rundeten das Erlebnis ab. Abseits der Spielbereiche lud die stilvolle Lounge-Atmosphäre zum Verweilen ein. Kreative Drinks, modern interpretiertes Food, Musik und ein urbanes Ambiente sorgten für entspannte Vibes bis in die späten Abendstunden.

O-TÖNE DES ABENDS

„Mit dem Indoor Adventure Minigolf bringen wir ein Erlebnis ins CUBE, das Generationen verbindet. Uns war wichtig, Minigolf völlig neu zu denken – interaktiv, hochwertig und mit echtem Wow-Faktor. Das großartige Feedback beim VIP Opening bestätigt uns darin, dass wir genau den richtigen Nerv getroffen haben“, so Philipp Pracser, CEO der Litus Group (CUBE).

„Der heutige Abend zeigt perfekt, wofür CUBE steht: modernes Entertainment, innovative Konzepte und gemeinsame Erlebnisse. Der neue Minigolf-Bereich ist ein weiterer Schritt, um das CUBE als führende Indoor-Entertainment-Destination in Europa zu etablieren“, so Miridon Berisha, COO der Litus Group (CUBE).

Mehr Informationen zu CUBE sind online unter www.cube-entertainment.at oder auf Instagram unter @cube.wien zu finden.

CUBE
Millennium City, Bauteil 2
1. UG, Top 200
Handelskai 94-96
1200 Wien

ÖFFNUNGSZEITEN
Montag bis Donnerstag: 15:00- 23:00 Uhr
Freitag: 15:00-01:00 Uhr
Samstag: 10:00-01:00 Uhr
Sonntag: 10:00-22:00 Uhr
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