NEU 15.04.2026 VieSFF – Vienna Spanish Film Festival

INTERNATIONALE FILMPREMIEREN, STARGÄSTE UND BRANCHENAUSTAUSCH:

Das Vienna Spanish Film Festival präsentiert das Programm.
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Das Vienna Spanish Film Festival (VieSFF), das von 23. bis 26. April 2026 erstmals in Wien in Kooperation mit Cineplexx stattfindet, bringt spanische und lateinamerikanische Filmkunst auf die große Leinwand und positioniert sich gleichzeitig als zentraler Treffpunkt für den internationalen Branchenaustausch. In renommierten Spielstätten wie dem Gartenbaukino, dem Urania Kino und dem Artis International Kino zeigt das Festival ein hochkarätiges Programm aus aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen sowie Serien. Außerdem mit dabei? Stargäste Jaime Lorente (bekannt aus der Netflix-Serie „Haus des Geldes“), Enrique Arce (bekannt aus der Netflix-Serie „Haus des Geldes“) und weitere namhafte Vertreter:innen der spanischen und lateinamerikanischen Filmbranche.

PROGRAMM-HIGHLIGHTS: PREMIEREN, PUBLIKUMSGESPRÄCHE UND INTERNATIONALE STARGÄSTE.

Das viertägige Festival eröffnet am 23. April mit einer feierlichen Gala und Red Carpet im Gartenbaukino. Im Zuge der Eröffnung erhält der vielfach ausgezeichnete Schauspieler Antonio de la Torre einen Ehrenpreis. Das filmische Highlight des Abends ist die Präsentation des Films „La Cena“, begleitet von einem Q&A mit Regisseur Manuel Gómez Pereira und Produzent Cristóbal García.


Zu den weiteren Höhepunkten des Filmfestivals zählen mehrere Österreich-Premieren, darunter „Los Tigres“ (plus Q&A mit Antonio de la Torre). „Sorda“ (plus Q&A mit Produzentin Nuria Muñoz) und „Hugo 24“ (plus Q&A mit Regie und Produktionsteam).

Eines der mit Spannung erwarteten Highlights des Festivals ist die Präsentation des Films Reversión. Der packende Thriller wird in Anwesenheit von Schauspielstar Jaime Lorente präsentiert, der international vor allem durch seine Rolle in der Netflix-Serie „Haus des Geldes“ Bekanntheit erreicht hat.

Auch Filmgespräche und Panels erweitern das Programm, darunter ein Industry Talk mit Enrique Arce („Von Haus des Geldes nach Hollywood“) sowie Gespräche zu aktuellem lateinamerikanischem Kino.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem direkten Austausch zwischen Filmschaffenden und Publikum: Q&As, die zahlreiche Screenings begleiten geben exklusive Einblicke in kreative Prozesse, das Filmemachen und Hintergründe der Produktionen.

FOKUS AUF VIELFALT: SPANISCHES UND LATEINAMERIKANISCHES KINO

Das Programm umfasst eine spanische Sektion mit neun Filmen sowie die Reihe „Latin Window“, die sich dem lateinamerikanischen Kino widmet – inklusive Kurzfilmprogrammen und Spezialvorführungen wie „La misteriosa mirada del flamenco“ oder „Hiedra“.

Alle Filme werden in Originalsprache mit deutschen oder englischen Untertiteln gezeigt und spiegeln die Vielfalt des zeitgenössischen spanischsprachigen Kinos wider.

Neben dem Filmprogramm bietet das VieSFF ein umfassendes Rahmenprogramm: Eröffnungs- und Abschlussgalas, Networking-Events sowie der „Industry Day: Austria meets Spain“, der gezielt den Austausch zwischen der österreichischen und spanischen Filmbranche fördert. Den feierlichen Abschluss bildet am 26. April die Closing Gala im Urania Kino mit dem Film „Casi todo bien“ sowie einem abschließenden Publikumsgespräch.

VISION: WIEN ALS ZENTRUM DES SPANISCHSPRACHIGEN FILMS

„Mit dem VieSFF möchten wir nicht nur herausragende Filme präsentieren, sondern auch ein lebendiges kulturelles Forum schaffen, das Austausch, Inspiration und neue Kooperationen ermöglicht“, erklärt Gründerin Mery Cabezuelo. „Wien soll sich langfristig als zentraler Treffpunkt für spanische und lateinamerikanische Filmkultur etablieren.“

Das VieSFF wird von La Butterfly Studios veranstaltet und erhält Unterstützung von strategischen Partnern wie Cineplexx sowie der spanischen Botschaft in Österreich und weiteren Kulturinstitutionen wie dem Cervantes-Institut in Wien und der Vienna Film Commission.

Tickets für das Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) sind online unter www.viennaspanishfilmfestival.com verfügbar. Mit dem Code VieSFF2326 erhalten Besucher:innen 15% Rabatt auf den Ticketpreis.

Mehr Informationen zum VieSFF sind online unter www.viennaspanishfilmfestival.com oder auf Instagram unter @viesff zu finden.

NEU 15.04.2026 Dominic Marcus Singer

DOMINIC MARCUS SINGER:

Wiener Schauspieler wird zur neuen Größe für komplexe Charakterrollen
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Es gibt Schauspieler, die Rollen spielen und es gibt Schauspieler, die Figuren auseinandernehmen, neu zusammensetzen und ihnen eine beunruhigende Wahrheit einschreiben. Dominic Marcus Singer gehört zu Letzteren. Der Wiener Schauspieler hat sich in den vergangenen Jahren konsequent in Richtung jener Figuren entwickelt, die nicht eindeutig sind, die widersprüchlich bleiben und gerade deshalb lange nachwirken.

Ein aktueller Höhepunkt dieser Entwicklung ist sein Auftritt in der Neuauflage von „Kommissar Rex“, die am 20. April ausgestrahlt wird. In der Episode „Laib und Leben“ steht Singer im Zentrum eines vielschichtigen Spannungsfelds rund um einen Kriminalfall, ohne sich je in klassische Gut-oder-Böse-Muster einordnen zu lassen. Statt klarer Zuschreibungen entsteht eine Figur, die mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert und genau damit das Spannungsprinzip der Serie subtil verschiebt. Singer zeigt hier jene Qualität, für die er zunehmend bekannt ist: Kontrolle über Zurückhaltung, Intensität über Überzeichnung, Wirkung über Erklärung.

Mit diesem Auftritt tritt er erneut in ein größeres öffentliches Bewusstsein. Doch dieser Moment ist weniger ein Startpunkt als vielmehr eine Verdichtung einer künstlerischen Linie, die ihn bereits jetzt zu einem der spannendsten Charakterdarsteller seiner Generation macht: Spezialist für komplexe Figuren. Fixpunkt für Intensität. Erzähler des Abgründigen.

Zwischen Licht und Dunkel: Ein Schauspieler, der keine einfachen Figuren kennt

Dominic Marcus Singer sucht nicht die Oberfläche seiner Rollen, sondern deren Risse.

„Mich interessiert der natürliche Widerspruch. Ich suche immer nach den Brüchen, nach dem, was eine Figur im Innersten antreibt, auch wenn sie selbst es vielleicht nicht versteht.“

Diese Haltung zieht sich durch sein gesamtes Schaffen: Figuren bei ihm sind nie nur Funktion im Plot, sondern psychologische Spannungsräume. Er spielt keine „Charaktere“, er spielt innere Konflikte.

Der Durchbruch im Dunkeln: „Der Pass“ und die Kunst der Zerrissenheit

Einem breiteren Publikum wurde Dominic Marcus Singer durch die zweite Staffel der Sky-Original Erfolgsserie „Der Pass“ bekannt, wo er an der Seite von Nicholas Ofczarek und Julia Jentsch eine Figur verkörperte, die gleichermaßen verstörend wie verletzlich war.

Die preisgekrönte Serie, welche nun auf Netflix verfügbar ist, wurde zum Referenzpunkt seiner Karriere: ein Antagonist, der nicht nur funktioniert, sondern schmerzt.

„Eindimensionale Figuren existieren eigentlich gar nicht. Die Rolle findet den Schauspieler. Der "Böse" ist für sein Umfeld einfach ein bisschen unangenehmer."

Vom König bis zum Kriminalfall: Rollen, die unter die Haut gehen

Es folgten Projekte, die diesen Weg konsequent weiterzeichnen. In der Nibelungenverfilmung „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ sowie „Die Nibelungen – Kampf der Königreiche“ verkörperte Singer König Gunter in einer modernen, psychologisch aufgeladenen Lesart.

In „Totenfrau“ zeigte er erneut eine Figur im moralischen Grenzbereich. Die gesamte zweite Staffel läuft am 2. Mai ohne Unterbrechung auf Das Erste. Auch im True-Crime-Drama „Ohne jede Spur – Der Fall Nathalie B.“ brachte Singer mit beklemmender Präzision eine bedrohliche Intensität auf den Bildschirm. Und immer passt die Quote, die Zuschauer schalten ein.

Ein Schauspieler als Zustandsbeschreibung

Singer steht damit für eine klare Entwicklung im deutschsprachigen Schauspiel: weg von vereinfachten Figuren, hin zu Ambivalenz, psychologischer Tiefe und moralischer Unschärfe.

„Figuren dürfen widersprüchlich sein, so wie wir Menschen auch. Meistens liegt dort die anregende Reibung. Da kommt der Mensch zum Vorschein.“

2026: Präsenz auf allen Ebenen. Fernsehen, Bühne, Kino.

Mit dem Jahr 2026 verdichtet sich diese Entwicklung weiter. Mit seinem Auftritt in „Kommissar Rex“ ist Singer bereits am 20. April um 20.15 Uhr im ORF/Sat.1 in der Folge „Laib und Leben“ zu sehen.

Kurz darauf folgt ein bewusster Bruch mit klassischen Formaten: Mit „Vier Texte, eine Gitarre“ präsentiert er am 24. April im "Zur Stadt Krems" in 1070 Wien eine performative Lesung eigener Prosagedichte. Roh, musikalisch begleitet und unmittelbar.

„Das ist für mich die direkteste Form des Erzählens. Ohne Netz und ohne Boden werden wir vor dem Publikum bis zum Äußersten improvisieren und uns völlig wehrlos geben.“

Im Herbst folgen weitere markante Projekte: die Horrorkomödie „Body Farm“ mit Sebastian Bezzel und Birgit Minichmayr, hier tastet er sich an eine Jim-Carrey-Performance ran, sein größtes Idol. Außerdem erscheinen der Landkrimi „Todesengel“ von Götz Spielmann sowie die neue ARD-Reihe „Tirolerblut“, in der Singer erneut eine extreme Figur übernimmt. Auch im kommenden 25. Film der TV-Reihe "Die Toten vom Bodensee" wird Singer wieder in Abgründe steigen.

Parallel dazu entwickelt er mit „Sepp Sweet“ ein musikalisches Alter Ego zwischen Ironie, Indie und Wiener Schmäh. Das erste Album, passend mit ironischem Titel "Seine tollsten Lieder", erscheint noch diesen Sommer.

Dominic Marcus Singer: Der neue Fixpunkt für komplexe Rollen

Was all diese Projekte verbindet, ist eine klare künstlerische Linie:
Dominic Marcus Singer ist der neue Fixpunkt für intensive Charakterrollen im österreichischen und deutschsprachigen Film. Er ist kein Schauspieler der einfachen Antworten, sondern einer der Fragen stellt: mit Figuren, die sich nicht abschließen lassen.

Oder, wie er selbst sagt:

„Mich interessieren die Menschen, bei denen man dreimal hinschauen muss.“

Der Schauspieler Dominic Marcus Singer ist unter www.die-agenten.de/profile/dominic-marcus-singer/ sowie unter @dominicmarcussinger zu finden.

Sie sind an einem Interview mit Dominic Marcus Singer interessiert? Senden Sie uns gerne Ihre Anfrage per Mail und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen retour.

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NEU 13.04.2026 sehen!wutscher

NEUZUGANG IN KAPFENBERG:

SEHEN!WUTSCHER ERÖFFNET DEN DRITTEN STANDORT.
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Seit 60 Jahren steht sehen!wutscher für bestes Sehen, bestes Hören und bestes Aussehen. In Kapfenberg ist das Traditionsunternehmen bereits seit vielen Jahren mit einer sehen!wutscher-Filiale und seit 2024 auch mit einer hören!wutscher-Filiale vertreten.  Jetzt baut sehen!wutscher seine Präsenz und Kundennähe in der Region weiter aus und eröffnet am Sagacker 6 einen weiteren Standort.

Neben der bestehenden sehen!wutscher-Filiale in der Wiener Straße 28 sowie dem hören!wutscher-Standort in der Wiener Straße 57, der mit modernsten Technologien und dem umfassenden Hörakustikangebot Kund:innen zu bestem Hören begleitet, erweitert das Unternehmen sein Portfolio nun um eine weitere Anlaufstelle, die mit Qualität und Kompetenz überzeugt. Der neue Standort befindet sich direkt bei der Augenarztpraxis Dr. Marlen Kleinhans-Öller und ergänzt damit das bestehende Filialnetz in Kapfenberg.

Seit der Gründung im Jahr 1966 steht sehen!wutscher für unvergleichliche Qualität und einzigartigen Service. Diesen Leistungsanspruch, den auch das sehen!wutscher-Team am neuen Standort in Kapfenberg konsequent verfolgen wird, bestätigt auch die jüngste ÖGVS-Verbraucherstudie, bei der sehen!wutscher als Testsieger in allen Kategorien hervorging.

Der neue Standort ist bewusst kompakt konzipiert und auf das Wesentliche fokussiert: Kundinnen und Kunden erwartet hier ein ausgewähltes Angebot rund um Brillen und Kontaktlinsen. Außerdem bietet man hier modernes Myopiemanagement und damit die Möglichkeit, das Fortschreiten einer Kurzsichtigkeit im Kindesalter zu verlangsamen. Damit schafft sehen!wutscher insbesondere für alle, die sich eine persönliche und unkomplizierte Beratung in angenehmer, moderner Atmosphäre wünschen, ein zusätzliches Angebot vor Ort. Kostenlose Parkplätze direkt vor der Filiale sorgen darüber hinaus für eine bequeme Erreichbarkeit.

Die Eröffnung fällt in ein besonderes Jahr für sehen!wutscher: Das Traditionsunternehmen feiert 2026 sein 60-jähriges Jubiläum. Seit sechs Jahrzehnten steht sehen!wutscher für Qualität, Innovationskraft und Kundennähe – Werte, die auch am neuen Standort in Kapfenberg im Mittelpunkt stehen und täglich gelebt werden.

„Mit dem neuen Standort schaffen wir in Kapfenberg ein weiteres, bewusst fokussiertes Angebot für unsere Kundinnen und Kunden. Die unmittelbare Nähe zur Augenarztpraxis Dr. Kleinhans-Öller ermöglicht kurze Wege und ergänzt unser Angebot ideal. Dass wir nun bereits mit drei Standorten in Kapfenberg vertreten sind, zeigt die große Bedeutung der Region für unser Unternehmen“, so Fritz Wutscher, Eigentümer von sehen!wutscher.

Alexandra Wutscher-Hold und Fritz Wutscher jr., CEOs von sehen!wutscher, ergänzen: „Gerade in unserem 60. Jubiläumsjahr freut es uns besonders, unser Filialnetz weiter auszubauen. Mit dem neuen Standort in Kapfenberg stärken wir unsere regionale Präsenz und schaffen eine weitere Anlaufstelle für kompetente Beratung auf höchstem Niveau.“
 
Passend zum Jubiläumsjahr begleitet sehen!wutscher die Eröffnung mit der aktuellen Jubiläumsaktion: 3 x 20 % im Zeichen von „60 Jahre richtig gut aussehen“ – Kundinnen und Kunden erhalten 20 % auf das linke Brillenglas, 20 % auf das rechte Brillenglas und 20 % auf die Brillenfassung.

Alle Informationen zu den sehen!wutscher-Filialen sowie den Öffnungszeiten stehen unter wutscher.com bereit.
NEU 08.04.2026 Foodsavers

WOHIN MIT DEM REST VOM FEST?

FOODSAVERS IST DIE NEUE APP ZUR LEBENSMITTELRETTUNG.
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Das Osterfest ist vorbei und damit bleiben volle Kühlschränke zurück. Joghurt kurz vor dem Ablaufdatum, Gemüse oder Brot vom Vortag oder Lebensmittelreste vor dem Urlaub: Was für viele im Müll endet, wird mit Foodsavers zur wertvollen Ressource. Die neue App Foodsavers verbindet private Haushalte miteinander und mit Unternehmen in einem gemeinsamen System und schließt damit eine entscheidende Lücke im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung. So entsteht eine alltagstaugliche Lösung, die Nachhaltigkeit für alle zugänglich macht.

Foodsavers, gegründet von dem 20-jährigen Viktor Lisowski, hat es sich unter dem Motto „Geld sparen. Essen retten.“ zur Aufgabe gemacht, den Umgang mit Lebensmitteln grundlegend zu verändern. Die App macht nachhaltiges Handeln so einfach wie nie zuvor: Überschüssige Lebensmittel werden nicht mehr entsorgt, sondern innerhalb der lokalen Community weitergegeben oder vergünstigt angeboten.

GESELLSCHAFTSPROBLEM LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG

Foodsavers basiert auf einer alarmierenden Ausgangslage: allein in Deutschland werden jährlich in privaten Haushalten, Handel und Gastronomie über 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. In Österreich sind es laut der Stadt Wien 1.5 Millionen Tonnen und damit ungefähr 170 Kilogramm pro Person. 160.000 Tonnen Lebensmittel werden sogar vor dem Öffnen noch entsorgt.

Der Bedarf an Initiativen zur Lebensmittelschonung ist größer denn je. Nachhaltigkeit und bewusster Konsum gewinnen zunehmend an Bedeutung, während gleichzeitig steigende Lebenshaltungskosten die Bereitschaft erhöhen, neue Wege im Umgang mit Lebensmitteln zu gehen.

DIE MISSION

Foodsavers verfolgt eine klare Mission: Lebensmittel vor der Entsorgung bewahren, Menschen miteinander vernetzen und nachhaltiges Verhalten in den Alltag integrieren. Die Plattform macht sichtbar, wie einfach es sein kann, Ressourcen zu teilen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung beizutragen – lokal, sozial und unmittelbar.

„Lebensmittelverschwendung passiert jeden Tag. Oft nicht aus Absicht, sondern weil die richtige Lösung im Alltag fehlt. Genau hier setzen wir mit Foodsavers an. Wir wollten eine Plattform schaffen, die es so einfach wie möglich macht, überschüssige Lebensmittel zu teilen oder sinnvoll weiterzugeben. Gleichzeitig geht es uns um mehr als nur eine App: Wir wollen Menschen vernetzen, Bewusstsein schaffen und zeigen, dass nachhaltiges Handeln weder kompliziert noch zeitaufwendig sein muss. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam einen großen Unterschied machen“, so Viktor Lisowski, Gründer von Foodsavers.

DAS MODELL

Der Sharing- und Circular-Economy-Markt wächst jährlich zweistellig. Während bisherige Lösungen nur einzelne Bereich adressieren, schafft Viktor Lisowski einen integrativen Ansatz. Mit Foodsavers verbindet er B2C und C2C in einer Anwendung. Privatpersonen können Überschüssiges kostenlos teilen, während Unternehmen die Möglichkeit bekommen, überschüssige Waren sinnvoll zu verwerten und gleichzeitig Kosten zu senken sowie ihr nachhaltiges Image zu stärken.

C2C: Nach dem Consumer-To-Consumer-Prinzip können Privatpersonen über die Foodsavers-App überschüssige Lebensmittel kostenlos mit ihren Nachbarn oder anderen Mitgliedern aus der lokalen Community teilen. Unkompliziert, schnell und ohne bürokratische Hürden.

B2C: Auch der B2C-Bereich soll abgedeckt werden und wird in den kommenden Monaten erscheinen. Gastronomiebetriebe, Supermärkte oder andere Lebensmittelgeschäfte können über die Foodsavers-App provisionsfrei überschüssige Produkte zu reduzierten Preisen anbieten. Lokal, transparent und ressourcenschonend.

SO FUNKTIONIERT DIE APP

Der Zugang zur Plattform ist bewusst niedrigschwellig gestaltet: Nutzer:innen können Foodsavers ganz einfach über die Website downloaden und als App nutzen, sich in wenigen Schritten registrieren und sofort loslegen. Nach der Anmeldung zeigt die App standortbasiert und in Echtzeit verfügbare Lebensmittelangebote in der unmittelbaren Umgebung an.

Wer Lebensmittel übrig hat, stellt diese mit wenigen Klicks, Fotos, einer kurzen Beschreibung und der Abholzeit online. Interessierte können direkt über die integrierte Chatfunktion Kontakt aufnehmen und die Abholung koordinieren.

Im B2C-Bereich wird das Prinzip ähnlich funktionieren: Betriebe stellen überschüssige Produkte ein, definieren Preis, der Richtlinien und Grenzen der App folgt, und Abholzeit und erreichen so gezielt Menschen in ihrer Nähe. Die klare Trennung zwischen kostenlosen Angeboten und kostenpflichtigen Deals sorgt dabei für Transparenz und Vertrauen. Das Ergebnis? Eine Plattform, die nicht nur funktioniert, sondern sich intuitiv in den Alltag integriert – egal ob spontanes Teilen, gezieltes Sparen oder bewusster Konsum.

COMMUNITY, MOTIVATION UND MESSBARER IMPACT

Neben der reinen Vermittlungsfunktion setzt Foodsavers gezielt auf Community-Aufbau. Gamification-Elemente machen den persönlichen Beitrag sichtbar und schaffen zusätzliche Anreize: Nutzer:innen sehen beispielsweise, wie viele Kilogramm Lebensmittel sie bereits gerettet haben oder welchen CO₂-Beitrag sie leisten konnten.

Ergänzt wird dies durch Challenges, Wettbewerbe und Belohnungssysteme, etwa in Form von Gutscheinen durch Kooperationspartner. Ein Level-System ist ebendalls im Aufbau und soll zur aktiven Teilnahme motivieren und die Bindung innerhalb der Community stärken.

Der gesellschaftliche Mehrwert? Reduktion von Lebensmittelabfällen, Einsparung von CO2-Emissionen, Stärkung lokaler Gemeinschaften und positive Image-Effekte für teilnehmende Betriebe.

EINE BEWEGUNG ÜBER DIE GRENZEN WIENS HINAUS

Langfristig steht Foodsavers für eine Zukunft, in der Lebensmittel wieder den Wert erhalten, den sie verdienen. Lisowski verfolgt das Ziel, eine führende Plattform für Lebensmittelrettung in der gesamten DACH-Region zu etablieren. Durch digitale Innovationen und echten sozialen Impact soll Foodsavers zeigen, wie selbstverständlich nachhaltiges Handeln im Alltag sein kann.

Weitere Informationen zu Foodsaver sind online unter www.foodsavers.at oder auf Instagram unter @foodsavers.at zu finden.

NEU 07.04.2026 NORMAL

NORMAL BEGEISTERT WIEN!

Große Nachfrage bei ersten Store-Eröffnungen: nächster Standort im Donau Zentrum folgt am 23. April
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Der dänische Einzelhändler NORMAL ist erfolgreich in Wien gestartet: Die ersten beiden Filialeröffnungen verzeichneten eine sehr hohe Besucherfrequenz und anhaltenden Andrang. Bereits in den frühen Morgenstunden bildeten sich Warteschlangen vor den Stores, teilweise mit mehreren hundert Personen und Wartezeiten von bis zu mehreren Stunden. Damit bestätigt sich das Interesse am Konzept von NORMAL auch am österreichischen Markt. Nun eröffnet ein weiterer Store im Donau Zentrum.

Das Sortiment wird von den Kund:innen breit genutzt und umfasst unter anderem Kategorien wie Skincare, Haircare, Make-up, Oral Care sowie Süßwaren. Das Einkaufsverhalten ist dabei von Neugier und einem ausgeprägten Entdeckergeist geprägt: Viele Besucher:innen erkunden das Angebot mit einem „Treasure-Hunt“-Ansatz und zeigen besonderes Interesse an ungewöhnlichen, überraschenden und schwer erhältlichen Produkten.

„Der Start in Wien hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir freuen uns über die positive Resonanz und darauf, mit der nächsten Eröffnung unsere Präsenz in Wien weiter auszubauen“, so Jakob Frølich Maarbjerg, CEO von NORMAL.

NÄCHSTE ERÖFFNUNG IM DONAU ZENTRUM

Am Donnerstag, den 23. April, eröffnet NORMAL einen weiteren Store im Donau Zentrum mit einer Verkaufsfläche von rund 323 m². Zur Eröffnung sind verschiedene Aktivitäten geplant, darunter eine Paletten-Aktion, 1.000 Goodie Bags für die ersten Besucher:innen sowie Live DJ Music. Das „Tadaa“-Ticket wird dieses Mal in einer der Einkaufstaschen im Kassenbereich platziert. Ein digitaler Gutschein zur Neueröffnug steht bereits Online.

KONZEPT MIT KLAREM PROFIL

NORMAL kombiniert persönliche Pflegeprodukte mit Lebensmitteln und setzt auf fixe, dauerhaft niedrige Preise. Das Store-Design folgt einem sogenannten „Maze Shopping“-Prinzip, bei dem Kund:innen das Sortiment entlang eines klar geführten Weges entdecken. Ergänzt wird das Angebot durch rund 100 neue Produkte pro Woche sowie eine digitale Präsenz über Website, Social Media, App und Gutscheinsysteme.

DIE NORMAL APP

Die NORMAL-App erweitert das Einkaufserlebnis um digitale Funktionen. Punkte, sogenannte Uniqoins, lassen sich durch In-App-Spiele, Challenges oder das Scannen der persönlichen NORMAL-ID sammeln. Belege werden automatisch digital gespeichert, und die gesammelten Uniqoins können im In-App-Shop gegen Produkte eingelöst werden.
Die App ist im App Store und bei Google Play verfügbar.

BREITES MARKENSORTIMENT ZU FIXEN NIEDRIGPREISEN.

NORMAL bietet ein breites Sortiment aus den Bereichen Körperpflege, Make-up, Snacks und Getränke zu fixen Niedrigpreisen. Neben bekannten Marken gibt es wöchentlich neue Produkte und besondere Entdeckungen, die im Handel nicht immer leicht erhältlich sind.

Mehr Informationen zu NORMAL finden Sie unter www.normal.co.at, sowie auf Instagram und TikTok unter @normal_oesterreich.
NEU 30.03.2026 JUWELIER WAGNER

EIN AUSDRUCK VON EWIGKEIT.

WAGNER PRÄSENTIERT JUWELENKREATIONEN DER RIVIÈRE, RIVIÈRE-FLOW UND FANCY COLLECTION ZUM MUTTERTAG 2026.
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Es sind die leisen Gesten, die tiefen Verbindungen und die besonderen Momente, die den Muttertag so einzigartig machen. Die Schmuckstücke von WAGNER greifen genau diese Emotionen auf und übersetzen sie in funkelnde Juwelen voller Ausdruckskraft. Mit den Collectionen Rivière, Rivière-Flow und Fancy entstehen zeitlose Begleiter, die Wertschätzung, Nähe und Liebe auf besondere Weise sichtbar machen.


COLLECTION RIVIÈRE. EIN SYMBOL DER VERBUNDENHEIT.

Kostbar wie das Band, das uns ein Leben lang verbindet, und strahlend wie ein Sternenhimmel in einer warmen Frühlingsnacht: Die Collection Rivière von WAGNER verkörpert die Essenz von Verbindung und Beständigkeit.

Sorgfältig aneinandergereihte Diamanten verschmelzen zu einer durchgehenden Linie aus Licht. Eine funkelnde Komposition, die ohne Worte von Nähe und Zusammenhalt erzählt.

„Die klare Formensprache und die zeitlose Eleganz machen die Schmuckstücke der Rivière Collection zu einem ausdrucksstarken Symbol für all jene Beziehungen, die über Jahre hinweg gewachsen sind und Generationen verbinden“, so Katharina Gmeiner-Wagner.

COLLECTION RIVIÈRE-FLOW. DIE KRAFT DER LEICHTIGKEIT.

Die Collection Rivière-Flow von WAGNER interpretiert das klassische Rivière-Design neu und verleiht ihm eine fließende Dynamik. Sanfte, klare Konturen stehen für Bewegung, Entwicklung und die Freude, den eigenen Weg zu gehen.

„Die Rivière-Flow Collection symbolisiert die tiefe Verbundenheit mit den eigenen Leidenschaften und die Kraft, die daraus entsteht. Ein Gedanke, der besonders am Muttertag berührt“, so Antonia Gmeiner-Wagner.

COLLECTION FANCY. DIE INDIVIDUALITÄT DER GEFÜHLE.

Die Collection Fancy von WAGNER steht für Individualität und emotionale Ausdruckskraft. Jeder Schliff erzählt seine eigene Geschichte und bringt das Licht auf besondere Weise zum Strahlen. So entsteht ein facettenreicher Look, der die Vielfalt der Gefühle widerspiegelt.

„Fancy ist eine Einladung, Emotionen sichtbar zu machen und besondere Momente in funkelnde Erinnerungen zu verwandeln“, so Katharina Gmeiner-Wagner.

SCHMUCKSTÜCKE, WELCHE LIEBE AUSDRÜCKEN, DIE VON HERZEN KOMMT.

Der Muttertag ist eine Gelegenheit, Wertschätzung auf besondere Weise zu zeigen. Die Juwelen von WAGNER werden dabei zu sichtbaren Zeichen von Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit.

„Unsere Schmuckstücke stehen für Emotionen, die oft schwer in Worte zu fassen sind. Mit den Juwelen unserer Collectionen möchten wir genau diese Gefühle einfangen und ihnen eine zeitlose Form verleihen“, so Antonia Gmeiner-Wagner.

Ob als funkelnde Geste oder als bleibende Erinnerung: Diese Juwelenkunst von WAGNER begleiten die schönsten Momente. Heute, morgen und über Generationen hinweg.

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Das WAGNER Stammhaus in der Kärntner Straße 32 sowie die WAGNER Boutique an der Ecke Graben 21/Tuchlauben 2 präsentieren Juwelen der Collectionen von WAGNER.

Der Onlineshop ist unter www.juwelier-wagner.at zu finden.
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