NEU 16.07.2021 Wiener Lustspielhaus

Das Wiener Lustspielhaus lud zur Premiere!

Und ließ dabei garantiert keine Herzen unberührt.
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Gestern Abend, am 15. Juli, hieß es das erste Mal „Vorhang auf!“ für „Die Verliebten“ im Wiener Lustspielhaus, Am Hof. Das bereits für 2020 geplante Stück von Goldoni wurde im barocken Lustspielhaus-Zelt, mit zahlreicher Prominenz im Publikum, aufgeführt.


Bei sommerlichen 30 Grad und einem hitzig-witzigen Stück freuten sich alle Gäste, endlich wieder in den Genuss von amüsantem Schauspiel zu kommen, welches im Wiener Lustspielhaus seit 17 Jahren Tradition hat. Nachdem das beliebte mobile Theater 2020 für ein Jahr pausieren musste, waren die Gäste umso glücklicher, endlich wieder auf Wienerisch unterhalten zu werden. Heuer führte Maddalena Hirschal, die Tochter des Lustpielhaus-Gründers Adi Hirschal, das erste Mal selbst Regie, schrieb das Buch und war außerdem für die Kostüme verantwortlich. Eine Meisterleistung, die nach zwei Stunden Aufführung mit tosendem Applaus belohnt wurde.

Prominente Gäste des Abends, die bei der Premiere mit Adi und Maddalena Hirschal, dem Ensemble und dem Wiener Lustspielhaus-Team gefeiert haben, waren unter anderem: Esther Schweins (Schauspielerin), Robert Finster (Schauspieler), Harald Serafin (Sänger), Toni Faber (Dompfarrer), Stefano Bernardin (Schauspieler), Hannes Nedbal (Tänzer), Richard Lugner (Unternehmer), Helene Stupnicki (Schauspielerin), Christian Strasser (Schauspieler), Gerhard Kasal (Schauspieler), Birgit Sarata (Sängerin), Christine Marek (Politikerin), Christiane Bertolini (Unternehmerin), Sergei Dreznin (Pianist),  uvm.

O-Töne des Abends

Gründer, Intendant und Schauspieler Adi Hirschal:
„Letztes Jahr nicht spielen zu können, glich für mich einer Katastrophe, aber war natürlich richtig und wichtig. Dieses Jahr stehen wir umso glücklicher auf der Bühne und saugen jeden Moment in uns auf. Das lachende Publikum zu sehen, Wegbegleiter*innen wiederzutreffen und mit allen zusammen zu feiern – schöner kann es nicht werden.“

Regisseurin, Autorin, Kostümbildnerin und Schauspielerin Maddalena Hirschal:
„Das Wiener Lustspielhaus ist das Lebenswerk meines Vaters. In seine Fußstapfen treten zu dürfen, war schön und herausfordernd zugleich. Ich bin erleichtert, wie gut alles geklappt hat, trotz der immer noch erschwerten Bedingungen. Umso mehr haben wir es geliebt, dieses Stück auf die Beine zu stellen. Die Freude auf den Rest des Sommers ist riesig!“

Esther Schweins:
„Ich freue mich irre! Ich finde das Theater ist der Raum der Begegnung und des gemeinschaftlichen Erlebens und nicht wegzudenken. Ich freue mich seit Wochen auf diesen Abend, denn es ist tatsächlich wieder mein erster Theaterbesuch nach dieser ganzen Zeit. Ich hatte heute Drehtag. Wir haben draußen bei Bad Vöslau gedreht und ich habe fast befürchtet, dass es sich nicht ausgehen wird, heute Abend zu kommen. Den ganzen Tag war ich schon so ungeduldig und hätte das Team am liebsten angeschoben, dass wir schneller fertig werden, damit ich die heutige Premiere nicht verpasse! Es war so schön wieder so eine Aufregung zu haben, so wie beim allerersten Mal. Verliebt sein ist: such a sweetness! Verliebt sein löst so eine Süße und Weichheit in einem aus. Es öffnet das Herz und auch die Augen für alles Schöne, das ist das Schöne am Verliebt sein.“

Harald Serafin:
„Meine Frau und ich waren und sind definitiv 'Die Verliebten': Damals kurz verliebt und dann gleich verheiratet – und nun immer noch verliebt.“

Toni Faber:
„Das Lebensmittel Kultur ist fast so wichtig wie alle anderen Lebensmittel! Wir haben uns nach leichter und humorvoller Kultur gesehnt! Liebe bedeutet mehr als verliebt sein. Wenn aus dem Verliebtsein verbindliche Liebe mit Verantwortung wird, dann wird es spannend und lebensgestaltend.“

Stefano Bernardin:
„Wir lechzten alle danach und freuen uns wieder ins Theater gehen zu können, vor allem in dieses Theater mitten im Herzen von Wien. 'Die Verliebten' von Goldoni – Venedig ist die Stadt der Liebe und Wien ist doch auch eine Stadt der Liebe und darum sind wir alle schon sehr gespannt und freuen uns sehr darauf. Verliebt heißt für mich einfach Interesse zu haben für den anderen Menschen und jeden Tag nochmal neugierig zu sein, nicht aufhören, von dem Anderen Sachen wissen zu wollen.“

Hannes Nedbal:
„Ich find's herrlich heute hier zu sein. Ich kenne das Lustspielhaus schon jahrzehntelang und war noch nie enttäuscht! Seit 51 Jahren bin ich verheiratet und es hat sich nichts verändert – wir sind immer noch und immer wieder verliebt.“

Richard Lugner:
„Ich freue mich so sehr, dass es wieder Kultur zum Genießen gibt. Goldoni schreibt über die Verliebten: Verliebt zu sein ist ein schöner Zustand, der hält leider meistens nicht lang an.“

Christine Marek
„Es ist wunderbar, hier im Wiener Lustspielhaus so viele Menschen zu sehen, die man vermisst hat! Positive Energie pur! Ich bin in den heurigen Sommer verliebt, wo's endlich wieder Kultur und Theater gibt!“

Christiane Bertolini:
„Es ist schön, wenn man endlich wieder Menschen sieht, die man zufällig trifft und Gespräche führt, die man nicht plant. Verliebt zu sein heißt für mich vor allem lebendig sein und plötzlich wieder mit einem anderen Blick durch die Welt zu gehen.“ 

Helene Stupnicki:
„Maddalena ist eine meiner liebsten Freundinnen und Kolleginnen. Daher ist der heutige Abend ein bedeutender Moment für mich. Lasst uns heute einfach nur fliegen. Wir wollen verliebt sein.“

Das Stück – Kein Kunstgriff zu dreist, kein Phantasiegebäude zu burlesk
Der Urwiener Eugenius Speismeier, begeisterter Hobbykoch, (Adi Hirschal), erbt ein Ringstraßen Palais, das er sich partout nicht leisten kann, und möchte nun – nein er muss – seine beiden Nichten verheiraten. Die eigenwilligen Schwestern Violetta (Doris Hindinger) und Flori (Julia Jelinek), beide keine leichten Kaliber, stemmen sich mit aller Macht gegen des Onkels Absichten. Der unglücklich verliebte Künstler Valentin Schmor (Christian Kainradl) lässt mehr oder weniger geduldig Violettas Demütigungen über sich ergehen. Flori versucht zu schlichten und verliebt sich in Valentins Freund Willibald Winkel (Nikolaus Firmkranz). Vio und Vali, Flora und Willi durchleben eine atemberaubende Achterbahnfahrt der Gefühle: Kämpfe, Abschiede und Versöhnungen am laufenden Band. Den reichen Adligen Rupert von Tanelle (ebenfalls Nikolaus Firmkranz) hofft Onkel Eugen, durch eine Hochzeit dingfest zu machen. Rupi jedoch, ausgerechnet, wirft ein Auge auf Violetta. Dazu noch die "nette" Henriette (Judith Thaler)! Ein gemeinsames Abendessen gerät zum Desaster. Aber schließlich findet, begleitet von Musik und Poesie, doch noch jeder T(r)opf seinen Deckel …

Besetzung
Eugenius Speismeier, Privatier - Adi Hirschal
Rupert von Tanelle, ein Adliger - Nikolaus Firmkranz
Violetta Speismeier,  Eugens Nichte - Doris Hindinger
Flora Speismeier, Violettas Schwester - Julia Jelinek
Valentin Schmor, ein Bürger - Christian Kainradl
Willibald Winkel, ein Anwalt - Nikolaus Firmkranz
Henriette Schmor, Valentins Schwägerin - Judith Thaler
Sigi Durstl, Eugens Diener - Christian Kainradl
Toni Huber, Valentins Diener - Adi Hirschal

Team
Autorin, Regie & Kostüme - Maddalena Hirschal
Bühne - Stefan Koch
Musikalische Leitung - Thomas Mahn
Maske - Zoe Marvie
Ton - Otto Bräuer
Licht - Sigrid Feldbacher
Regieassistentin - Judith Thaler
Produktionsleitung - Anita Horak
Geschäftsführung - Siegmund Ganswohl 
Intendanz - Prof. Adi Hirschal

Gastgarten von Julius Meinl am Graben
Die kulinarische Betreuung des Schanigartens direkt vor dem Wiener Lustspielhaus, Am Hof, übernimmt vor Beginn des Stückes, sowie während der Pause und nach Stückende, wieder das Traditionshaus  Julius Meinl am Graben.

Dank an die Partner
Das Wiener Lustspielhaus bedankt sich bei allen Sponsoren und Partnern für die auch in schwierigen Zeiten erwiesene Treue: Wien Holding, Schoeller Münzhandel, Lotterien, HDI Versicherungen, Brau Union, Bäckerei Der Mann, Julius Meinl, Club Wien, Hirsch International, Autohaus Erdberg, Parfumerie Nägele & Strubell, Kronen Zeitung und ORF Wien als Medienpartner, sowie, natürlich ganz besonders, bei der Kulturabteilung der Stadt Wien.

Nicht verpassen – Die Gastprogramme
Auch dieses Jahr stehen neben den Verliebten auch vielversprechende Gäste auf der Bühne. Von berauschender Musik, über tiefsinnige Poesie bis zum dramatischen Theaterabend ist alles dabei.

Tickets & Spielzeiten

Die Verliebten von Carlo Goldoni: 15. Juli -31. August im Wiener Lustspielhaus, Am Hof.

Gastprogramme: ab 21. Juli, alle Termine unter www.wienerlustspielhaus.at

Tickets für sämtliche Veranstaltungen erhältlich über www.wienerlustspielhaus.at, bei Wien-Ticket, unter der Tel. 01 588 85 oder www.wien-ticket.atticketkrone.at sowie direkt bei der Tageskassa des Wiener Lustspielhauses. (Di-Fr, sowie an allen Veranstaltungstagen von 17.00 – 20.00 Uhr, nur Barzahlung möglich). Ticketpreise: 25-45 Euro.
NEU 09.07.2021 Wiener Lustspielhaus

Die Premiere kann kommen!

Im Wiener Lustspielhaus laufen die Proben auf Hochtouren – ab 15. Juli heißt es: Vorhang auf!
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Mit einem Jahr Verzögerung ist es nun endlich so weit: Am 15. Juli 2021 findet im Wiener Lustspielhaus die Premiere von Carlo Goldonis Stück „Die Verliebten“ statt. Das Ensemble rund um Lustspielhaus-Gründer Adi Hirschal probt seit Monaten fleißig dafür.

Für Regie, Kostüm und die wienerische Bearbeitung ist dieses Jahr Maddalena Hirschal verantwortlich: „Es waren aufregende Proben-Wochen, von denen die letzten Wochen sicher die intensivsten waren. Im Lustspielhaus-Zelt zu sein, auf der fertigen Bühne zu stehen, die Schauspielenden mit Kostümen zu sehen – das ist wahre Erfüllung nach einer so langen Zeit! Was ich sagen kann: Es wird heiß. Es wird verrückt. Es wird herzallerliebst. Und das Publikum wird mittendrin sein!“

NICHTS FÜR SCHWACHE HERZEN

Adi Hirschal ist in der Rolle des Eugenius Speismeier zu sehen. Als Erbe eines heruntergekommenen Ringstraßen Palais' und überforderter Onkel zweier Nichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, versucht er, von ständigem Geldmangel bedroht, seine beiden Nichten Flori und Violetta mit Kunstsinn und Kochkunst an den Mann zu bringen. Mit von der Partie noch der Rechtsanwalt Willibald Winkel, Graf Rupert von Tanelle und das Gefühlsbündel Valentin Schmor. Für die dringend notwendige Bodenhaftung sorgen die treuen Diener Sigi Durstl und Toni Huber. Begleitet von drei wunderbaren Musikern findet schließlich jeder Topf seinen Deckel ...

BESETZUNG

Eugenius Speismeier, Privatier – Adi Hirschal
Rupert von Tanelle, ein Adliger – Nikolaus Firmkranz
Violetta Speismeier, Eugens Nichte – Doris Hindinger
Flora Speismeier, Violettas Schwester – Julia Jelinek
Valentin Schmor, ein Bürger – Christian Kainradl
Willibald Winkel, ein Anwalt – Nikolaus Firmkranz
Henriette Schmor, Valentins Schwägerin – Judith Thaler
Sigi Durstl, Eugens Diener – Christian Kainradl
Toni Huber, Valentins Diener – Adi Hirschal

GASTPROGRAMME MIT "WIENER SCHMÄH"

Nicht verpassen! Auch dieses Jahr stehen neben den Verliebten auch vielversprechende Gäste auf der Bühne. Von berauschender Musik, über tiefsinnige Poesie bis zum dramatischen Theaterabend ist alles dabei.

Best of Strizzi
In alter Lustspielhaus-Tradition gibt es auch heuer ein Wiedersehen mit den legendären Strizziliedern von Adi Hirschal und Wolfgang Böck.

Adi Hirschal und Wolfgang Böck stellen in diesem Programm die Zusammenhänge zwischen dem traditionellen "Volkslied", dem "Wienerlied " und der landläufigen "Popkultur“ dar. Wo sind ihre Lieder einzuordnen? Nicht in der Akademie, sondern vielmehr in den hunderten Bühnenstunden, die beide Interpreten gemeinsam hinter sich gebracht haben. Wie es ihrem Selbstverständnis entspricht, entwickeln die beiden als Geschichtenerzähler Theorien, wie das "dur-ige" Volkslied zum "moll-igen" Wienerlied geworden ist, loten mit "Samtorchester" die musikalischen Möglichkeiten der Bearbeitung aus – immer unter Einschluss größtmöglicher Unterhaltung. Eine spannende Wanderung durch’s Land der Stilrichtungen.

Bes oda bled
Maddalena Hirschal und Gerald Votava lesen gemeinsam die neuen Dialektgedichte von Christine Nöstlinger. Am Akkordeon werden sie von Walther Soyka begleitet. Tiefsinnig, rabenschwarz und voller lakonisch-heiterer Zwischentöne, lesen sich die neuen Gedichte von Christine Nöstlinger. Sie erzählen humorvoll von Sorgen, Hoffnungen, Bösartigkeiten und vom Umgang mit dem Alter. Die Lyrik aus dem Nachlass von Nöstlinger schaut nuanciert vor allem dorthin, wo der Rand der Gesellschaft ist.

Nymphen in Not
Petra Morzé, „die Paula Wessely für den kleinen Mann“ und Angelika Hager, Polly Adlers Zynismus versaute „Inner Voice“, haben für ihre neue Performance einen spektakulären Neuzugang gefunden: die komödiantische Naturgewalt Ulrike Beimpold, ganz Österreich bekannt aus „Was gibt es Neues?”. Thematisch schwimmen die Nymphen in den großen Themen-Gewässern wie Power-Aging, Selbstoptimierung, Botox-Gespenster, neurosengerechter Umgang mit Wutbürgern aller Art, Instagramitis und diese Idiotenbeschäftigung namens Liebe.

Anton Tschechow sagte: „Krisen bewältigen kann jeder Idiot. Die wahre Herausforderung ist der Alltag.“ Eine Betriebsanleitung dafür liefert das Trio mit „Nymphen in Not“.

Heilbutt & Rosen
Helmuth Vavra wirft mit Theresia Haiger einen subtil-satirischen Blick auf die Mitte des Lebens und sucht in den Abgründen der eigenen Persönlichkeit die Antwort auf die Frage: Wer will mich ... noch?

Wer hat ab seinem 50er nicht schon einmal, ganz im Geheimen, den eigenen Marktwert hinterfragt? Bin ich noch attraktiv? Bin ich für meinen Partner, meine Partnerin noch begehrenswert? Bin ich noch der Verführer, die Verführerin von einst, und kann ich das überhaupt noch? Die Zeit ist jedenfalls gemein, und der morgendliche Blick in den Spiegel verheißt immer öfter nichts Gutes.

Miteinander
Erika Pluhar und Adi Hirschal lesen eigene und ausgewählte Texte und singen eigene und ausgewählte Lieder – wobei Roland Guggenbichler am Piano bei letzterem kongenialer Dritter im Bunde ist.

Erika Pluhar und Adi Hirschal sind einander im Lauf der Jahre freundschaftlich nahe gerückt, es gab privat traurige, aber auch heitere Berührungspunkte. Beruflich jedoch gingen sie getrennte Wege. Obwohl diese Wege, parallel betrachtet, erstaunliche Ähnlichkeiten aufwiesen. Beide haben sich als anfängliche „Nur-Schauspieler“ zur kreativen Eigenverantwortung hin entwickelt, autorisieren also selbstständig das eigene Tun. Beide hatten mehr und mehr die Musik und das Singen für sich erobert und ins Berufsleben integriert. 

Jetzt – spät, aber nicht zu spät – kam bei den beiden auf launige Weise die Idee auf, neben dem eigenen beruflichen Weiterwirken ein MITEINANDER zu wagen, das die Elemente ihres jeweiligen Schaffens verbindet. Sie erdachten und erprobten also auch eine gemeinsame Auftritts-Variante.

Sommerschlusskonzert
Ob My Way, In the Ghetto, Small People oder What a Wonderful World – die Texte dieser und weiterer Klassiker der Musik der 60er und 70er Jahre hat Adi Hirschal mit feiner Feder und großer sprachlicher Hingabe ins Wienerische übertragen. Mit diesen und einer Menge neuer Songs reflektiert und verarbeitet er die Abenteuer eines spannenden Lebens für das Theater und die Musik, leidenschaftlich in Töne gesetzt von seinen hervorragenden Musikern, den „Brennenden Herzen“!

TICKETS & SPIELZEITEN

Die Verliebten von Carlo Goldoni: 15. Juli -31. August im Wiener Lustspielhaus, Am Hof.

Gastprogramme: ab 21. Juli, alle Termine unter www.wienerlustspielhaus.at

Tickets für sämtliche Veranstaltungen erhältlich über www.wienerlustspielhaus.at, bei Wien-Ticket, unter der Tel. 01 588 85 oder www.wien-ticket.atticketkrone.at sowie direkt bei der Tageskassa des Wiener Lustspielhauses. (Di-Fr, sowie an allen Veranstaltungstagen von 17.00 – 20.00 Uhr, nur Barzahlung möglich). Ticketpreise: 25-45 Euro. 
NEU 10.06.2021 Wiener Lustspielhaus

Wiener Lustspielhaus startet Am Hof in die Saison 2021

Das Wiener Lustspielhaus ist zurück und wird dieses Jahr das für 2020 bereits geplante Stück „Die Verliebten“ von Carlo Goldoni Am Hof zur Aufführung bringen. Diese Woche findet der Aufbau statt.
Wiener Lustspielhaus 2021- Der Aufbau am Hof
Seit 2004  tritt Das Wiener Lustspielhaus an,  dem Publikum niveauvolle Unterhaltung zu bieten. Inhaltlich als auch architektonisch schlägt Das Wiener Lustspielhaus einen Bogen von der Historie zur Gegenwart. Die drei Veduten, die das Das Wiener Lustspielhaus umschließen, bieten einen opulenten Eindruck barocken Lebens Wiens, hinreißend gemalt von Raja Schwahn-Reichmann, der letzten Barockmalerin Österreichs. Ja, Das Wiener Lustspielhaus ist auch Sehenswürdigkeit!

„Etwas Wienerisches für die Wiener und Wienerinnen zu schaffen, das typisch ist und unterhaltend, leicht, aber trotzdem voller Qualität, eine Geschichte aus und für Wien, ein Fest für die Wiener Komödie und ihr Publikum“, so lautet die Vision, die Gründer und Intendant des Wiener Lustspielhauses, Adi Hirschal, 2004 zum ersten Mal in die Tat umsetzte.

Diese Woche erfolgt der Aufbau Am Hof: mit 25 Metern Durchmesser und neun Metern Höhe präsentiert sich das zwölfeckige Haus, erdacht vom renommierten Wiener Architekten Eduard Neversal. Die Steckkonstruktion aus Holz und Stahl bietet für 402 Personen Platz. Das Wiener Lustspielhaus ist seit 2004 Wiens mobiles Theater, geschaffen, um niveauvolle Unterhaltung direkt zum Publikum zu bringen. Das Zelt, welches architektonisch an Shakespeares „Globe“ in London, aber auch an alte hölzerne Zirkusbauten und Varieté- bzw. Pawlatschen-Bühnen erinnert, wurde in aufwendiger Handarbeit als lustvolle Paraphrase historischer Vorbilder gestaltet. Das Bühnenkonzept verzichtet dabei bewusst auf eine opulente Ausstattung und stellt – wie in der Shakespeare-Tradition und im Wiener Volkstheater üblich – die Schauspieler*innen, die Geschichte und die Aufführung in den Mittelpunkt.

Ab 15. Juli ist hier Adi Hirschal in der Rolle des Eugenius Speismeier zu sehen. Als Erbe eines heruntergekommenen Ringstraßen Palais' und überforderter Onkel zweier Nichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, versucht er, von ständigem Geldmangel bedroht, seine beiden Nichten Flori und Violetta mit Kunstsinn und Kochkunst an den Mann zu bringen. Mit von der Partie noch der Rechtsanwalt Willibald Winkel, Graf Rupert von Tanelle und das Gefühlsbündel Valentin Schmor. Für die dringend notwendige Bodenhaftung sorgen die treuen Diener Sigi Durstl und Toni Huber. Begleitet von drei wunderbaren Musikern findet schließlich jeder Topf seinen Deckel…

Für Regie, Kostüm und die wienerische Bearbeitung zeichnet Maddalena Hirschal verantwortlich.

Besetzung
Eugenius Speismeier, Privatier - Adi Hirschal
Rupert von Tanelle, ein Adliger - Nikolaus Firmkranz
Violetta Speismeier, Eugens Nichte - Doris Hindinger
Flora Speismeier, Violettas Schwester - Julia Jelinek
Valentin Schmor, ein Bürger - Christian Kainradl
Willibald Winkel, ein Anwalt - Nikolaus Firmkranz
Henriette Schmor, Valentins Schwägerin - Judith Thaler
Sigi Durstl, Eugens Diener - Christian Kainradl
Toni Huber, Valentins Diener - Adi Hirschal

Team
Autorin, Regie & Kostüme - Maddalena Hirschal
Bühne - Stefan Koch
Musikalische Leitung - Thomas Mahn
Maske - Zoe Marvie
Ton - Otto Bräuer
Licht - Sigrid Feldbacher
Regieassistentin - Judith Thaler
Produktionsleitung - Anita Horak
Geschäftsführung - Siegmund Ganswohl
Intendanz - Prof. Adi Hirschal
NEU 06.05.2021 Wiener Lustspielhaus

Wiener Lustspielhaus 2021 – Die Verliebten

Die Wiedergeburt des Humors, der Kunst und der Lebenslust!
Die Verliebten 2021 - Hier gehts zum Bildmaterial
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Das Wiener Lustspielhaus ist zurück und wird dieses Jahr das für 2020 bereits geplante Stück „Die Verliebten“ von Carlo Goldoni Am Hof zur Aufführung bringen. Adi Hirschal ist in der Rolle des Eugenius Speismeier zu sehen. Als Erbe eines heruntergekommenen Ringstraßen Palais' und überforderter Onkel zweier Nichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, versucht er, von ständigem Geldmangel bedroht, seine beiden Nichten Flori und Violetta mit Kunstsinn und Kochkunst an den Mann zu bringen. Mit von der Partie noch der Rechtsanwalt Willibald Winkel, Graf Rupert von Tanelle und das Gefühlsbündel Valentin Schmor. Für die dringend notwendige Bodenhaftung sorgen die treuen Diener Sigi Durstl und Toni Huber. Begleitet von drei wunderbaren Musikern findet schließlich jeder Topf seinen Deckel…

Für Regie, Kostüm und die wienerische Bearbeitung zeichnet Maddalena Hirschal verantwortlich.

Der Erfolg des Wiener Lustspielhaus auf den Punkt gebracht: Klassische Literatur –ins Wien von heute übertragen. Dies ist der Fokus, den das Wiener Lustspielhaus seit 17 Jahren verfolgt.

„Jetzt sind wir mit Herzblut wieder zurück! Wir ‚Alle‘ brauchen Kultur! Die Wienerinnen und Wiener lieben ihr Theater Am Hof. Eine Liebe, die auf Gegenseitigkeit beruht“, so Adi Hirschal, Gründer und Intendant in voller Vorfreude.

 „Alle sind Freunde, alle sind happy, alle sind froh /
Und überall, wo man hinguckt Liebe und Frieden und so“, heißt es nach zwei turbulenten Stunden in einem Song der Ärzte am Schluss des Stückes.

Maddalena Hirschal –
„Es macht unglaublich viel Spaß, diesen leidenschaftlichen Schauspiel-Künstler*-innen bei der Erarbeitung des Stückes zuzusehen. Mein Ziel ist es, das Barocke mit der Moderne zu verbinden und den Zuschauer*innen einen Abend zu gestalten, der sie mit Lachen und Herzklopfen gleichermaßen erfüllt. Besonders gespannt bin ich, ob man nach einem langen Jahr Pandemie-Pause den Hunger der Zuschauer*innen nach Theater intensiver als sonst spüren wird.“

Besetzung
Eugenius Speismeier, Privatier - Adi Hirschal
Rupert von Tanelle, ein Adliger - Nikolaus Firmkranz
Violetta Speismeier,  Eugens Nichte - Doris Hindinger
Flora Speismeier, Violettas Schwester - Julia Jelinek
Valentin Schmor, ein Bürger - Christian Kainradl
Willibald Winkel, ein Anwalt - Nikolaus Firmkranz
Henriette Schmor, Valentins Schwägerin - Judith Thaler
Sigi Durstl, Eugens Diener - Christian Kainradl
Toni Huber, Valentins Diener - Adi Hirschal

Team
Autorin, Regie & Kostüme - Maddalena Hirschal
Bühne - Stefan Koch
Musikalische Leitung - Thomas Mahn
Maske - Zoe Marvie
Ton - Otto Bräuer
Licht - Sigrid Feldbacher
Regieassistentin - Judith Thaler
Produktionsleitung - Anita Horak
Geschäftsführung - Siegmund Ganswohl
Intendanz - Prof. Adi Hirschal

Gastprogramme mit „Wiener Schmäh“
Auch dieses Jahr gibt es ein zweimaliges Wiedersehen mit Adi Hirschal und Wolfgang Böck und ihren Strizziliedern. Des Weiteren Polly Adlers Nymphen in Not mit Angelika Hager, Ulrike Beimpold, Petra Morzé. Dem Thema Verführung ab 50 widmen sich Heilbutt & Rosen mit Theresia Haiger und Helmuth Vavra. Erika Pluhar und Adi Hirschal lesen und singen „Miteinander“ ausgewählte Texte und Lieder musikalisch unterstützt von Roland Guggenbichler. Maddalena Hirschal und Gerald Votava lesen in "Bes oda bled" gemeinsam die neuen Dialektgedichte von Christine Nöstlinger und das Finale des Sommers 2021 ist dann wie gewohnt das traditionelle Sommerschluss-konzert mit Adi Hirschal und den Brennenden Herzen – ein Gala-Abend in XXL-Format!

Gastgarten von Julius Meinl am Graben
Die kulinarische Betreuung des Schanigartens direkt vor dem Wiener Lustspielhaus, Am Hof, übernimmt vor Beginn des Stückes, sowie während der Pause und nach Stückende, wieder das Traditionshaus  Julius Meinl am Graben

Dank an die Partner
Das Wiener Lustspielhaus bedankt sich bei allen Sponsoren und Partnern für die auch in schwierigen Zeiten erwiesene Treue: Wien Holding, Schoeller Münzhandel, Lotterien, HDI Versicherungen, Brau Union, Bäckerei Der Mann, Julius Meinl, Club Wien, Hirsch International, Autohaus Erdberg, Parfumerie Nägele & Strubell, Kronen Zeitung und ORF Wien als Medienpartner, sowie, natürlich ganz besonders, bei der Kulturabteilung der Stadt Wien.

Tickets & Spielzeiten
Die Verliebten von Carlo Goldoni: 15. Juli - 31. August im Wiener Lustspielhaus am Hof.

Gastprogramme ab 21. Juli, alle Termine unter www.wienerlustspielhaus.at

Tickets für sämtliche Veranstaltungen erhältlich über www.wienerlustspielhaus.at, bei Wien-Ticket, unter der Tel. 01 588 85 oder www.wien-ticket.atticketkrone.at sowie ab Anfang Juli direkt bei der Tageskassa des Wiener Lustspielhauses. (Di-Fr, sowie an allen Veranstaltungstagen von 17.00 – 20.00 Uhr, nur Barzahlung möglich). Ticketpreise: 25-45 Euro.

Corona Richtlinien
Die Sicherheit der Gäste steht an oberster Stelle. Alle rechtlichen Vorgaben, Sicherheits- und Hygiene-Maßnahmen zur Vermeidung des Ansteckungsrisikos werden stets beachtet und kontrolliert. Die Zuteilung der Sitzplätze unter Berücksichtigung der aktuellen COViD-19-Bestimmungen erfolgt nach Vorgabe des Veranstalters.
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